ADO

ADO Air 28 E-Bike

City-E-Bike mit 28 Zoll, Carbon-Riemenantrieb, beidseitigem Drehmomentsensor und 370-Wh-Akku im Rahmen mit tiefem Einstieg

3,7 /5 · datenbasierte Einordnung
  • Carbon-Zahnriemen statt Kette, laut ADO auf 30.000 km wartungsfreien Betrieb ausgelegt
  • Beidseitiger Drehmomentsensor steuert die Unterstützung nach Deiner Tretkraft
  • 370-Wh-Akku zum Entnehmen, Ladezeit 4 bis 6 Stunden
  • Rahmen im Dutch-Style mit tiefem Durchstieg, eine Größe für 160 bis 210 cm
  • Hydraulische Scheibenbremsen, Federgabel mit Lockout und pannenhemmende Reifen ab Werk
  1. Amazon
    1.299,00 €
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Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details

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Technische Daten

Motor
Heckmotor, bürstenlos, 250 W Nenndauerleistung
Drehmoment
42 Nm
Sensorik
Beidseitiger Drehmomentsensor
Akku
37 V / 10 Ah, 370 Wh, entnehmbar
Ladezeit
4 bis 6 Stunden
Reichweite
bis 100 km
Höchstgeschwindigkeit
25 km/h
Unterstützungsstufen
3 Stufen plus Aus
Antrieb
Carbon-Zahnriemen, ein Gang
Bremsen
Hydraulische Scheibenbremsen
Federung
Federgabel, verstellbar mit Lockout
Laufräder
28 Zoll
Bereifung
700 x 45C, pannenhemmende Kevlar-Gummi-Mischung
Rahmen
Aluminium, Dutch-Style mit tiefem Einstieg
Laufräder
Doppelwandige Aluminiumfelgen
Display
3,5 Zoll IPS-Farbdisplay, 320 x 480 Pixel
Beleuchtung
E-Mark-Scheinwerfer mit Sensorautomatik, elektrisches Rücklicht
Schutzbleche
Aluminium
App
ADO Smart App, Halterung für AirTag und SmartTag
Gewicht
23 kg
Zulässiges Gesamtgewicht
120 kg
Körpergröße
160 bis 210 cm
Sattelhöhe
850 bis 1.100 mm
Gesamtlänge
1.935 mm
Garantie
2 Jahre

Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das ADO Air 28 ist ein 28-Zoll-Stadtrad mit Carbon-Riemenantrieb, das der Hersteller als Allrounder für den täglichen Weg durch die Stadt einordnet. Für ca. 1.299,00 € liefert ADO einen entnehmbaren 370-Wh-Akku, hydraulische Scheibenbremsen, eine verstellbare Federgabel und einen beidseitigen Drehmomentsensor.

Bemerkenswert ist die Kombination aus wartungsarmem Riemen und tiefem Durchstieg, die sonst eher eine Preisklasse höher beginnt. Grundlage dieser Einordnung sind das ADO-Datenblatt, die Händler-Listung und der Vergleich mit Rädern derselben Preislage.

Spricht dafür

  • Carbon-Riemenantrieb in einem Rad unter 1.500 €: kein Kettenöl, kein Kettenwechsel, keine schmutzige Hose
  • Beidseitiger Drehmomentsensor statt eines einfachen Trittfrequenzsensors, die Unterstützung reagiert direkt auf Deine Kraft
  • Hydraulische Scheibenbremsen, Federgabel mit Lockout und pannenhemmende Reifen sind ab Werk verbaut
  • Tiefer Einstieg im Dutch-Style, eine Rahmengröße deckt laut ADO 160 bis 210 cm ab
  • Akku zum Entnehmen, damit lässt sich in der Wohnung laden und der Akku im Winter warm lagern

Spricht dagegen

  • 370 Wh sind für ein 28-Zoll-Rad knapp bemessen, die genannten 100 km sind ein Bestwert unter idealen Bedingungen
  • Nur ein Gang: an längeren Steigungen arbeitet allein der Motor, Du kannst nicht herunterschalten
  • Heckmotor mit 42 Nm hat am Berg weniger Reserve als ein Mittelmotor derselben Preisklasse
  • ADO nennt 23 kg netto und über 30 kg mit sämtlichen Anbauteilen, die Händler-Listung führt 22 kg: eine belastbare Einzelzahl fehlt
Preis-Leistung 3,6
Ausstattung 3,9
Akku und Reichweite 3,1
Alltagstauglichkeit 4,1

Das ADO Air 28 im Detail

Carbon-Riemen statt Kette: der eigentliche Kaufgrund

Der auffälligste Baustein ist der Carbon-Zahnriemen. Er überträgt die Kraft über einen mit Carbonfasern verstärkten Kunststoffriemen, der weder geölt noch nachgespannt werden muss. ADO gibt für den Antrieb 30.000 km wartungsfreien Betrieb an. Bei 15 km Arbeitsweg an 220 Tagen im Jahr entspricht das rechnerisch gut neun Jahren.

Für ein Stadtrad ist das die relevanteste Eigenschaft überhaupt, weil der klassische Ärger im Alltag aus der Kette kommt: Rost nach dem Regen, Öl am Hosenbein, Kettenverschleiß alle 2.000 bis 3.000 km. Ein Riemen erledigt das dauerhaft. Der Preis dafür ist die Bauform: Ein Riemen lässt sich nicht öffnen, der Rahmen braucht am Hinterbau eine Trennstelle, und eine klassische Kettenschaltung ist damit ausgeschlossen. Wie viel Pflegeaufwand dabei tatsächlich wegfällt, zeigt der Vergleich mit einem Kettenantrieb im Ratgeber E-Bike-Kette ölen.

250 W am Hinterrad mit 42 Nm: was der Antrieb leistet

Angetrieben wird das Air 28 von einem bürstenlosen Nabenmotor im Hinterrad mit 250 W Nenndauerleistung und 42 Nm Drehmoment in der CE-Ausführung für Europa. Damit bleibt das Rad ein Pedelec und braucht weder Versicherungskennzeichen noch Führerschein.

42 Nm ordnen sich im unteren Mittelfeld ein. Einfache Heckmotoren liegen bei 30 bis 40 Nm, gute Nabenmotoren bei 45 bis 55 Nm, Mittelmotoren beginnen bei 50 Nm und reichen bis 85 Nm. In der Ebene und bei leichten Steigungen bis etwa 6 Prozent ist der Unterschied kaum spürbar, weil ein Nabenmotor seine Leistung direkt aufs Rad bringt. Ab etwa 8 Prozent Steigung fehlt ihm die Übersetzung, die ein Mittelmotor über die Schaltung nutzen kann. Was das im Alltag bedeutet, ordnet der Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor ein.

Beidseitiger Drehmomentsensor: daran hängt das Fahrgefühl

ADO verbaut einen berührungslosen, beidseitigen Drehmomentsensor. Er misst an beiden Kurbelarmen, wie stark Du tatsächlich trittst, und dosiert die Motorleistung entsprechend. Das ist der wichtigste Unterschied zu den vielen Rädern dieser Preisklasse, die nur einen Trittfrequenzsensor haben und schlicht erkennen, dass sich die Kurbel dreht.

Im Alltag merkst Du das an zwei Stellen: Beim Anfahren an der Ampel setzt die Unterstützung sofort und proportional ein, statt nach einer halben Kurbelumdrehung schlagartig zuzuschalten. Und beim Ausrollen vor der Kreuzung schiebt der Motor nicht weiter. Wie die beiden Sensortypen technisch funktionieren, erklärt der Ratgeber Drehmomentsensor beim E-Bike.

370 Wh in Alltagsgrößen gerechnet

Der Akku hat 37 V und 10 Ah, also 370 Wh, und lässt sich zum Laden entnehmen. ADO nennt bis zu 100 km Reichweite. Dieser Wert entsteht in der niedrigsten Unterstützungsstufe, in der Ebene, bei wenig Gegenwind und mit einem leichten Fahrer.

Für die Planung rechnest Du besser mit dem Verbrauch. Ein 28-Zoll-Rad mit Nabenmotor liegt in der Stadt bei 8 bis 12 Wh pro Kilometer, daraus werden 31 bis 46 km. In der sparsamsten Stufe auf flacher Strecke sind 6 bis 8 Wh/km erreichbar, also 46 bis 62 km. Mit voller Unterstützung, Gepäck und Gegenwind steigt der Verbrauch auf 13 bis 18 Wh/km, dann bleiben 21 bis 28 km. Für den typischen Arbeitsweg von 10 bis 15 km je Richtung reicht eine Ladung damit sicher, für die Wochenendtour über 60 km planst Du eine Ladepause ein. Deine eigene Strecke rechnet der Reichweiten-Rechner durch. Voll wird der Akku in 4 bis 6 Stunden.

Ein Gang: wo die Singlespeed-Entscheidung Grenzen setzt

Das Air 28 fährt ohne Schaltung. Diese Entscheidung folgt zwangsläufig aus dem Riemen und macht das Rad wartungsärmer, kostet aber Flexibilität. Solange der Motor unterstützt, fällt das kaum auf, weil er die fehlende Übersetzung ausgleicht.

Zwei Situationen bleiben: An einer längeren Steigung über 8 Prozent trittst Du bei niedriger Trittfrequenz mit hoher Kraft, weil Du nicht herunterschalten kannst. Und bei leerem Akku wird das Rad zu einem 23 kg schweren Singlespeed, das sich in der Ebene noch fahren lässt, am Berg aber anstrengend wird. Wer in einer hügeligen Stadt wohnt, sollte deshalb eher zum ADO Air 28 Pro mit Bafang-Automatikgetriebe greifen.

Rahmen, Sitzposition und Passform

Der Rahmen ist ein Aluminium-Rahmen im Dutch-Style mit tief geschwungenem Oberrohr. Die Überstandshöhe liegt bei 720 mm, die Sattelhöhe lässt sich zwischen 850 und 1.100 mm verstellen. ADO gibt eine Spanne von 160 bis 210 cm Körpergröße an, das Rad kommt also mit einer einzigen Größe aus.

Diese Spanne ist weit gefasst. Bei 160 cm sitzt Du auf der untersten Sattelposition, bei 210 cm am oberen Anschlag, und in beiden Fällen bleibt die Lenkerhöhe unverändert. Der tiefe Einstieg macht das Auf- und Absteigen mit Einkauf oder Rock einfach und ist der Grund, warum solche Rahmen in Städten so verbreitet sind. Wie Du die passende Höhe abschätzt, zeigt der Rahmengrößen-Rechner.

Bremsen, Federgabel und Reifen: die Ausstattung im Detail

Verzögert wird über hydraulische Scheibenbremsen. In dieser Preisklasse sind mechanische Scheibenbremsen mit Seilzug noch verbreitet, die bei Nässe und im Kaltzustand deutlich mehr Handkraft brauchen. Für ein Rad mit 23 kg Eigengewicht plus Fahrer ist die hydraulische Variante die richtige Wahl.

Vorn arbeitet eine Federgabel mit verstellbarem Lockout, die sich für glatten Asphalt sperren lässt und auf Kopfsteinpflaster geöffnet wird. Den größeren Anteil am Komfort tragen die Reifen: 700 x 45C entsprechen gut 45 mm Breite und lassen sich mit niedrigem Druck fahren. ADO setzt auf eine pannenhemmende Kevlar-Gummi-Mischung, was in einer Stadt mit Glasscherben auf dem Radweg mehr wert ist als jedes Ausstattungsdetail. Beleuchtet wird über einen E-Mark-Scheinwerfer mit Sensorautomatik und ein elektrisches Rücklicht.

Wartung, Folgekosten und was fehlt

Die laufenden Kosten fallen niedrig aus. Der Riemen entfällt als Verschleißteil, es bleiben Bremsbeläge für 15 bis 30 € je Satz und alle ein bis zwei Jahre das Entlüften der Bremsanlage. Der größte Einzelposten ist der Akku: Nach etwa 700 bis 1.000 Ladezyklen sinkt die nutzbare Kapazität spürbar. Wie sich diese Zahl strecken lässt, steht in 5 Tipps zum E-Bike-Aufladen.

Nachrüsten musst Du bei diesem Rad wenig, weil Licht, Schutzbleche und Ständer verbaut sind. Was fehlt, ist ein Schloss, und das ist bei einem Rad dieser Preisklasse Pflicht. Die Halterung für AirTag oder SmartTag im Rahmen hilft beim Wiederfinden, ersetzt aber kein Schloss. Passende Modelle vergleicht die Übersicht Fahrradschloss fürs E-Bike.

Einordnung im ADO-Programm und in der Preisklasse

Innerhalb der Air-Reihe ist das Air 28 das große Stadtrad mit klassischen 28 Zoll. Darüber steht das Air 28 Pro mit Bafang-Automatikgetriebe, daneben die faltbaren 20-Zoll-Modelle Air 20S und Air 20 Pro. Alle Modelle teilen sich denselben 370-Wh-Akku und dieselbe App-Anbindung, was Ersatzteile und Zubehör vereinfacht.

Gegen die Preisklasse gestellt liegt der Vorteil klar beim Antrieb: Riemen plus Drehmomentsensor bekommst Du bei etablierten Marken selten unter 1.800 €. Der Nachteil liegt beim Akku, denn viele Wettbewerber bieten für dasselbe Geld 500 Wh oder mehr. Wo das Air 28 in seiner Klasse steht, zeigt die Liste der besten City-E-Bikes, weitere Modelle der Marke stehen auf der ADO-Herstellerseite.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Bewertung3,7 von 54,2 von 54,1 von 53,8 von 5
Preis1.299,00 €ab 1.199,99 €1.399,00 €1.399,00 €
MotorHeckmotor, bürstenlos, 250 W Nenndauerleistung250 W Nabenmotor, 60 NmDERUIZ 95RX.RC Hinterrad-Nabenmotor, 48 V, 250 W, max. 55 NmBafang Heckmotor mit integriertem AutoShift-Getriebe, 250 W, 40 Nm, bürstenlos
Akku37 V / 10 Ah, 370 Wh, entnehmbar48 V, 18 Ah (864 Wh), abnehmbar mit Schloss48 V, 644 Wh (13,4 Ah), abnehmbar und abschließbar37 V, 370 Wh / 10 Ah, im Rahmen integriert
Reichweitebis 100 km70–120 km (Hersteller), 55–80 km (Händlerangabe)bis 161 km je nach Fahrweise und Zuladungbis 100 km laut ADO
Gewicht23 kg29,7 kg24,59 kg21,5 kg ohne Anbauteile, 28,5 kg fahrfertig mit dem gesamten Zubehör laut ADO

Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Fazit: Für wen lohnt sich das ADO Air 28?

Das ADO Air 28 ist ein Stadtrad für Pendler, die vor allem Ruhe vor Wartung haben wollen. Für ca. 1.299,00 € bekommst Du Carbon-Riemen, beidseitigen Drehmomentsensor, Hydraulikbremsen und pannenhemmende Reifen, also genau die Bauteile, die im Alltag Ärger vermeiden. Der tiefe Einstieg macht es zusätzlich zu einem Rad, das sich mehrere Personen im Haushalt teilen können.

Passen wird es Dir, wenn Deine typische Strecke unter 40 km bleibt und Dein Weg überwiegend flach verläuft. Bei längeren Strecken oder in einer hügeligen Stadt greifst Du besser zum Air 28 Pro mit Automatikgetriebe oder zu einem Rad mit mindestens 500 Wh und Schaltung.

Häufige Fragen

Einen bürstenlosen Nabenmotor im Hinterrad mit 250 W Nenndauerleistung und 42 Nm Drehmoment in der europäischen CE-Ausführung. Die Unterstützung endet bei 25 km/h, das Rad ist damit ein normales Pedelec ohne Kennzeichen- und Führerscheinpflicht.

ADO nennt bis zu 100 km als Bestwert. Realistisch sind mit dem 370-Wh-Akku 31 bis 46 km bei gemischter Stadtnutzung, in der sparsamsten Stufe auf flacher Strecke bis etwa 60 km und mit voller Unterstützung gegen den Wind noch 21 bis 28 km.

Nein, das Rad fährt mit einem Gang und Carbon-Riemenantrieb. Der Riemen schließt eine Kettenschaltung bauartbedingt aus. Solange der Motor unterstützt, fällt das kaum auf, an längeren Steigungen und bei leerem Akku fehlt die Übersetzung aber.

ADO gibt 30.000 km wartungsfreien Betrieb an. Der Riemen muss weder geölt noch nachgespannt werden und rostet nicht. Zum Vergleich: Eine Kette an einem E-Bike hält je nach Pflege 2.000 bis 3.000 km.

Ja. Der 370-Wh-Akku lässt sich entnehmen und getrennt vom Rad laden, was in der Wohnung, im Büro und für die Winterlagerung praktisch ist. Eine vollständige Ladung dauert 4 bis 6 Stunden.

ADO gibt 160 bis 210 cm an. Das Rad kommt mit einer Rahmengröße aus, die Sattelhöhe lässt sich zwischen 850 und 1.100 mm verstellen. Der tiefe Einstieg im Dutch-Style erleichtert das Auf- und Absteigen.

ADO weist 23 kg netto mit Akku aus und über 30 kg, wenn sämtliche Anbauteile mitgewogen werden. Die Händler-Listung nennt 22 kg. Rechne für den Alltag mit rund 23 kg, etwa beim Verladen auf einen Fahrradträger.

Bis etwa 6 Prozent Steigung kommt der Nabenmotor gut zurecht. Darüber fehlt ihm die Übersetzung, die ein Mittelmotor über die Schaltung nutzen kann, und der fehlende Gang verstärkt das. In hügeligem Gelände ist ein Rad mit Schaltung oder Automatikgetriebe die bessere Wahl.

Hydraulische Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad. Sie brauchen weniger Handkraft als mechanische Scheibenbremsen mit Seilzug und arbeiten bei Nässe zuverlässiger, was bei 23 kg Radgewicht plus Fahrer der passende Standard ist.