ADO Air 30 Pro E-Bike
City-E-Bike auf 28 Zoll mit Bafang-AutoShift-Motor, Carbon-Riemenantrieb, Drehmomentsensor und GPS-Ortung
- Bafang-Motor mit integriertem AutoShift-Getriebe: die Gänge wechseln selbsttätig, es gibt keinen Schalthebel
- Carbon-Riemen statt Kette, laut ADO auf 30.000 km ausgelegt und wartungsfrei
- Drehmomentsensor statt Trittfrequenzsensor, die Unterstützung folgt Deiner Tretkraft
- Hydraulische Scheibenbremsen, E-Mark-Frontlicht mit Lichtsensor und Rücklicht mit Bremslichtfunktion
- 3,5-Zoll-IPS-Farbdisplay nach IPX7 und GPS-Ortung über die ADO-Smart-App
* Affiliate-Link: Für Käufe über diesen Link erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Technische Daten
- Typ
- City-E-Bike (Pedelec bis 25 km/h)
- Modellname
- Air 30 Pro
- Motor
- Bafang Heckmotor mit integriertem AutoShift-Getriebe, 250 W, 40 Nm, bürstenlos
- Sensorik
- Drehmomentsensor, Fahrmodi ECO und SPORT
- Akku
- 37 V, 370 Wh / 10 Ah, im Rahmen integriert
- Ladezeit
- 4 bis 6 Stunden
- Reichweite
- bis 100 km laut ADO
- Gewicht
- 21,5 kg ohne Anbauteile, 28,5 kg fahrfertig mit dem gesamten Zubehör laut ADO
- Zul. Gesamtgewicht
- 120 kg
- Schaltung
- Automatikgetriebe im Motor, kein Schalthebel am Lenker
- Antrieb
- Carbon-Riemen, laut ADO auf 30.000 km ausgelegt
- Bremsen
- Hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten
- Laufräder
- 28 Zoll (700C)
- Reifen
- 700C x 40C
- Rahmen
- Aluminiumlegierung
- Display
- 3,5-Zoll-IPS-Farbdisplay, 320 x 480 Pixel, nach IPX7 geschützt, mit Bluetooth
- Beleuchtung
- Frontlicht mit E-Mark und automatischem Lichtsensor, Rücklicht mit Bremslichtfunktion
- App und Ortung
- ADO Smart App mit Kilometerstand, Moduswahl und GPS-Diebstahlortung
- Schutzart
- IPX5 am Rad, IPX7 am Display
- Steigfähigkeit
- bis 18 Grad
- Körpergröße
- 153 bis 195 cm
- Gepäckträger
- Auf der Produktabbildung montiert; das Datenblatt führt ihn nicht auf
- Schutzbleche
- Auf der Produktabbildung nicht vorhanden
- Zertifizierung
- SGS CE
Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das ADO Air 30 Pro nimmt dem Stadtfahren zwei Handgriffe ab: Der Bafang-Motor trägt ein AutoShift-Getriebe im Gehäuse und wechselt die Gänge selbsttätig, und statt einer Kette läuft ein Carbon-Riemen, der laut ADO über 30.000 km ohne Wartung auskommt. Dazu kommen ein Drehmomentsensor, hydraulische Bremsen und eine GPS-Ortung.
Grundlage dieser Einordnung sind die technischen Datenblätter im ADO-Shop, die Amazon-Listung der Pro-Variante und der Vergleich mit den übrigen City-E-Bikes in unserer Datenbank.
Spricht dafür
- Automatikgetriebe im Motor: Es gibt keinen Schalthebel und keine Entscheidung, wann geschaltet wird
- Carbon-Riemen läuft ohne Öl, ohne Nachspannen und ohne schmutzige Hose, laut ADO über 30.000 km
- Drehmomentsensor statt Trittfrequenzsensor, die Unterstützung setzt proportional zur Tretkraft ein
- Hydraulische Scheibenbremsen an einem Rad dieser Preisklasse sind keine Selbstverständlichkeit
- Frontlicht mit E-Mark schaltet über einen Lichtsensor selbst ein, das Rücklicht leuchtet beim Bremsen heller
- GPS-Ortung über die ADO-App ist ab Werk dabei und kostet kein Abo
- Bei Amazon liegt das Rad deutlich unter dem Preis im ADO-Direktshop
Spricht dagegen
- 370 Wh sind für ein 28-Zoll-Rad wenig, viele City-E-Bikes dieser Größe tragen 500 Wh und mehr
- Die Gewichtsangaben widersprechen sich: ADO nennt 21,5 kg ohne und 28,5 kg mit Anbauteilen, Amazon führt 14,5 kg
- Ein Automatikgetriebe nimmt Dir die Wahl des Gangs ab, an einer Steigung lässt es sich nicht übersteuern
- Ein gerissener Riemen lässt sich unterwegs nicht flicken, anders als eine Kette mit Kettenschloss
- Das Datenblatt nennt weder Federgabel noch gefederte Sattelstütze, die Dämpfung übernehmen allein die 40 mm breiten Reifen
- Schutzbleche fehlen: auf der Produktabbildung sind keine montiert, für Regenfahrten musst Du sie nachrüsten
Das ADO Air 30 Pro im Detail
AutoShift: ein Getriebe im Motorgehäuse
Der auffälligste Bauteil-Entscheid steckt im Antrieb. ADO verbaut einen Bafang-Heckmotor mit integriertem Automatikgetriebe. Das bedeutet: Die Gangstufen sitzen im Motorgehäuse, nicht als Kassette am Hinterrad, und sie wechseln selbsttätig anhand der Geschwindigkeit. Am Lenker gibt es keinen Schalthebel.
Praktisch ändert das den Charakter des Rades. Beim Anfahren an der Ampel legt das Getriebe die kurze Übersetzung ein, sodass Du mit wenig Kraft losrollst; bei höherem Tempo schaltet es hoch, damit Du nicht ins Leere trittst. Wer bisher nie oder ungern geschaltet hat, gewinnt damit einen spürbaren Teil der Fahrqualität. Die Kehrseite ist die fehlende Kontrolle: Vor einer Steigung kannst Du nicht vorausschauend herunterschalten, das Getriebe reagiert erst auf die tatsächliche Geschwindigkeit.
Carbon-Riemen statt Kette: die Rechnung über die Jahre
Statt einer Kette läuft ein Carbon-Riemen, den ADO mit einer Lebensdauer von 30.000 km angibt. Der Unterschied im Alltag ist größer, als das Bauteil vermuten lässt. Ein Riemen braucht kein Öl, er längt sich nicht und muss darum nicht nachgespannt werden, er rostet nicht, und er hinterlässt keine Schmierspur an der Hose.
Zum Vergleich: Eine E-Bike-Kette hält je nach Pflege 2.000 bis 5.000 km und will alle paar hundert Kilometer geölt werden, wie im Ratgeber zum Ölen der Fahrradkette beschrieben. Ein Kettenwechsel kostet je nach Werkstatt 40 bis 90 €. Über 30.000 km gerechnet sparst Du damit mehrere Wechsel und die gesamte Pflege. Der Preis dafür: Ein gerissener Riemen lässt sich unterwegs nicht mit einem Kettenschloss reparieren, und für den Tausch muss der Rahmen an einer Stelle zu öffnen sein.
370 Wh: die Reichweite in Alltagsgrößen
Der Akku fasst 370 Wh bei 10 Ah und 37 V. ADO nennt bis zu 100 km, was einem Verbrauch von 3,7 Wh je Kilometer entspricht und damit dem sparsamsten denkbaren Fall. Realistisch liegt ein City-E-Bike mit Heckmotor bei 7 bis 12 Wh je Kilometer, woraus 31 bis 53 km je Ladung werden.
Für den innerstädtischen Arbeitsweg von 8 bis 12 km je Richtung reicht das über zwei bis drei Tage. Für Tagestouren über 60 km reicht es nicht. Der ECO-Modus hilft dabei spürbar, weil er die Leistungsabgabe begrenzt, während der SPORT-Modus laut ADO rund 30 Prozent mehr Leistung freigibt und den Verbrauch entsprechend anhebt. Deine eigenen Werte kannst Du im Reichweiten-Rechner durchspielen. Aufgeladen ist der Akku in 4 bis 6 Stunden, eine Füllung kostet bei 0,35 € je Kilowattstunde rund 13 Cent.
Drehmomentsensor: warum das die Fahrqualität bestimmt
Das Air 30 Pro arbeitet mit einem Drehmomentsensor. Er misst, wie kräftig Du in die Pedale trittst, und dosiert die Motorunterstützung proportional dazu. Ein Trittfrequenzsensor, wie ihn viele Räder dieser Preisklasse tragen, registriert dagegen allein, ob sich die Kurbel dreht, und schaltet die Unterstützung dann pauschal zu.
Der Unterschied zeigt sich beim Anfahren und in Kurven: Mit Drehmomentsensor setzt die Unterstützung weich ein und lässt sich über den Pedaldruck fein dosieren. Beim Trittfrequenzsensor kommt sie nach einer kurzen Verzögerung als Schub. Was das technisch bedeutet, steht im Ratgeber zum Drehmomentsensor am E-Bike. In Verbindung mit dem Automatikgetriebe ergibt das ein Rad, das ohne jeden Bedienschritt auskommt.
Das Gewicht und ein Widerspruch in den Quellen
ADO nennt 21,5 kg netto ohne Anbauteile und 28,5 kg fahrfertig mit dem gesamten Zubehör, jeweils mit einer angegebenen Toleranz von 3 bis 5 Prozent. Die Amazon-Listung führt 14,5 kg, ein Wert, der zu keiner der beiden Herstellerangaben passt und für ein 28-Zoll-Rad mit Motor und Akku unrealistisch niedrig ist. Maßgeblich sind die Herstellerwerte.
Aussagekräftiger ist die Differenz zwischen beiden ADO-Zahlen: 7 kg zwischen nackter und vollständiger Ausstattung. Was genau in dieser Spanne steckt, weist der Hersteller nicht aus. Bei einem Rad, das mit Gepäckträger, Schutzblechen und Ständer geliefert wird, wäre dieser Anteil erklärbar; das Datenblatt führt diese Teile allerdings nicht auf. Vor dem Kauf lohnt darum die Rückfrage, welche Anbauteile im Lieferumfang stecken.
Licht, Bremsen und die Sicherheitsausstattung
Das Frontlicht trägt eine E-Mark-Zulassung und schaltet über einen Lichtsensor selbsttätig ein, sobald es dunkel wird. Das Rücklicht arbeitet als Bremslicht und leuchtet beim Verzögern heller, was im Stadtverkehr für den nachfolgenden Verkehr ein echter Sicherheitsgewinn ist.
Gebremst wird hydraulisch an beiden Rädern. In dieser Preisklasse sind mechanische Scheibenbremsen der Normalfall, hydraulische brauchen weniger Handkraft, halten den Druckpunkt konstant und stellen sich bei Belagverschleiß selbst nach. Das Display ist mit 3,5 Zoll groß, farbig und nach IPX7 gegen Wasser geschützt, das Rad selbst nach IPX5. Was das bei Regenfahrten bedeutet, steht im Ratgeber E-Bike im Regen.
GPS-Ortung ohne Abo
Über die ADO Smart App lässt sich das Rad per GPS orten, dazu zeigt sie Kilometerstand und Fahrmodus. Anders als bei manchen Wettbewerbern kostet diese Funktion kein Jahresabo.
Einordnen sollte man den Nutzen realistisch: Eine Ortung hilft beim Wiederfinden, den Diebstahl selbst verhindert sie nicht. Ein Rad mit Riemenantrieb und Automatikgetriebe ist für Gelegenheitsdiebe zudem schwerer weiterzuverkaufen. Ein gutes Schloss bleibt trotzdem Pflicht, die Klassen im Vergleich stehen in unserem Fahrradschloss-Vergleich.
Einordnung: was der Preis abdeckt
Für ca. 1.399,00 € bekommst Du Automatikgetriebe, Riemenantrieb, Drehmomentsensor, hydraulische Bremsen, zugelassenes Sensorlicht mit Bremslicht und GPS. Diese Kombination beginnt bei etablierten Marken üblicherweise oberhalb von 2.500 €. Der ADO-Direktshop verlangt für dasselbe Rad spürbar mehr als Amazon.
Gespart wird an einer Stelle sichtbar: beim Akku. 370 Wh sind für ein 28-Zoll-Rad knapp bemessen und begrenzen den Einsatz auf Strecken bis etwa 50 km. Wie sich das Rad einordnet, zeigt die Bestenliste der City-E-Bikes. Innerhalb des ADO-Programms stehen daneben das Air 28 und das Air 28 Pro, alle Modelle sammelt die ADO-Herstellerseite.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ADO Air 30 Pro E-Bike*diese Seite | |||
|---|---|---|---|---|
| Bewertung | ||||
| Preis | 1.399,00 € | 1.399,00 € | ab 1.399,95 € | 1.399,99 € |
| Motor | Bafang Heckmotor mit integriertem AutoShift-Getriebe, 250 W, 40 Nm, bürstenlos | DERUIZ 95RX.RC Hinterrad-Nabenmotor, 48 V, 250 W, max. 55 Nm | Enovation Mittelmotor, 36 V, 250 W, 70 Nm | 250 W Nabenmotor, 80 Nm |
| Akku | 37 V, 370 Wh / 10 Ah, im Rahmen integriert | 48 V, 644 Wh (13,4 Ah), abnehmbar und abschließbar | 36 V, 10 Ah (360 Wh), vollintegriert im Wave-Rahmen | 48 V, 27 Ah (1296 Wh) |
| Reichweite | bis 100 km laut ADO | bis 161 km je nach Fahrweise und Zuladung | bis zu 110 km | 110–150 km (je nach Modus) |
| Gewicht | 21,5 kg ohne Anbauteile, 28,5 kg fahrfertig mit dem gesamten Zubehör laut ADO | 24,59 kg | ca. 27,6 kg | 41,35 kg (HITWAY nennt für die Serie 39 kg) |
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Fazit: Für wen lohnt sich das ADO Air 30 Pro?
Das Air 30 Pro ist ein wartungsarmes Stadtrad ohne Bedienaufwand. Automatikgetriebe und Carbon-Riemen nehmen Dir das Schalten und die Kettenpflege ab, der Drehmomentsensor macht die Unterstützung dosierbar, und hydraulische Bremsen, E-Mark-Sensorlicht mit Bremslicht sowie GPS ohne Abo sind in dieser Preisklasse ungewöhnlich vollständig.
Die Grenze setzt der 370-Wh-Akku: Realistisch sind 31 bis 53 km je Ladung, für Tagestouren ist das zu wenig. Für Pendler mit Strecken bis etwa 15 km je Richtung, die ein Rad ohne Schalthebel und ohne Kettenpflege wollen, ist es ein stimmiges Angebot. Wer lange Touren fährt oder das Rad vorausschauend selbst schalten möchte, sollte zu einem Modell mit größerem Akku und klassischer Schaltung greifen.
Häufige Fragen
Die Gangstufen sitzen im Bafang-Motorgehäuse statt als Kassette am Hinterrad und wechseln selbsttätig anhand der Geschwindigkeit. Am Lenker gibt es keinen Schalthebel. Beim Anfahren legt das Getriebe die kurze Übersetzung ein, bei höherem Tempo schaltet es hoch. Vorausschauend vor einer Steigung herunterschalten kannst Du damit allerdings nicht.
ADO nennt bis zu 100 km, was 3,7 Wh je Kilometer entspricht und nur im sparsamsten Fall zustande kommt. Realistisch verbraucht ein City-E-Bike mit Heckmotor 7 bis 12 Wh je Kilometer. Aus 370 Wh werden damit rund 31 bis 53 km je Ladung. Der ECO-Modus hilft spürbar, der SPORT-Modus gibt laut ADO 30 Prozent mehr Leistung frei und verbraucht entsprechend mehr.
ADO gibt 21,5 kg ohne Anbauteile und 28,5 kg fahrfertig mit dem gesamten Zubehör an, jeweils mit 3 bis 5 Prozent Toleranz. Die Amazon-Listung nennt 14,5 kg, ein Wert, der zu keiner der beiden Herstellerangaben passt und für ein 28-Zoll-E-Bike unrealistisch ist. Maßgeblich sind die Werte des Herstellers.
Er braucht kein Öl, längt sich nicht, rostet nicht und macht die Hose nicht schmutzig. ADO gibt eine Lebensdauer von 30.000 km an, eine E-Bike-Kette hält je nach Pflege 2.000 bis 5.000 km. Über die Jahre sparst Du damit mehrere Kettenwechsel zu je 40 bis 90 €. Ein gerissener Riemen lässt sich unterwegs allerdings nicht flicken.
Das Frontlicht trägt eine E-Mark-Zulassung und schaltet über einen Lichtsensor selbst ein, das Rücklicht arbeitet zusätzlich als Bremslicht. Als Pedelec mit Unterstützung bis 25 km/h gilt das Rad rechtlich als Fahrrad und braucht weder Führerschein noch Versicherung. Zu Schutzblechen und Gepäckträger macht das Datenblatt keine Angabe, das gehört vor dem Kauf geklärt.
Über die ADO Smart App lässt sich der Standort des Rades abrufen, dazu zeigt die App Kilometerstand und Fahrmodus. Ein Jahresabo fällt dafür nicht an. Eine Ortung hilft beim Wiederfinden nach einem Diebstahl, verhindert ihn aber nicht. Ein stabiles Schloss bleibt deshalb Pflicht.
Er misst Deine Tretkraft und dosiert die Unterstützung proportional dazu. Die Motorleistung setzt damit weich ein und lässt sich über den Pedaldruck fein steuern. Ein Trittfrequenzsensor erkennt dagegen nur, ob sich die Kurbel dreht, und schaltet die Unterstützung nach kurzer Verzögerung pauschal zu, was besonders beim Anfahren und in Kurven auffällt.
ADO empfiehlt 153 bis 195 cm. Das ist eine ungewöhnlich große Spanne für einen einzelnen Rahmen und wird über die Sattel- und Vorbauverstellung abgedeckt. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 120 kg, die Steigfähigkeit gibt der Hersteller mit 18 Grad an.
ADO gibt 4 bis 6 Stunden für eine volle Ladung an. Bei 0,35 € je Kilowattstunde kostet die Füllung des 370-Wh-Akkus rund 13 Cent, auf 40 realistische Kilometer gerechnet etwa 0,33 Cent je Kilometer. Der Akku ist im Rahmen integriert.
Beide fahren auf 28 Zoll mit Carbon-Riemen, Drehmomentsensor und Automatikgetriebe im Bafang-Motor. Das Air 30 Pro gehört zur neueren Air-30-Baureihe, trägt ein 3,5-Zoll-IPS-Farbdisplay und eine GPS-Ortung.


