ADO

ADO Air One Pro E-Bike

Kompaktes Transportrad auf 20 Zoll mit 150 kg Gesamtgewicht, Bafang-Automatikgetriebe, Carbon-Riemen und integriertem Gepäckträger

3,6 /5 · datenbasierte Einordnung
  • 150 kg zulässiges Gesamtgewicht bei 25 kg Eigengewicht: rund 125 kg für Fahrer und Ladung
  • Integrierter Gepäckträger aus Aluminium, fest im Rahmen statt angeschraubt
  • Bafang-Motor mit Automatikgetriebe und Carbon-Riemen, dazu Drehmomentsensor
  • Zweiter Akku nachrüstbar: 100 km werden im Dual-Batterie-Modus zu 140 km laut ADO
  • Scheinwerfer mit 1200 Lumen, hydraulische Scheibenbremsen und Federgabel mit Lockout
  1. Amazon
    1.899,00 €
    Zum Shop*

Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details

* Affiliate-Link: Für Käufe über diesen Link erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Technische Daten

Typ
Kompaktes Transport-E-Bike (Pedelec bis 25 km/h)
Modellname
Air One Pro (Zweigang-Automatik)
Motor
Bafang Heckmotor mit integriertem Automatikgetriebe, 250 W Nenn- und Spitzenleistung, 40 Nm
Sensorik
Drehmomentsensor, drei Unterstützungsstufen, kein Gasgriff
Akku
37 V, 370 Wh / 10 Ah; ein zweiter Akku lässt sich ergänzen
Ladezeit
4 bis 6 Stunden
Reichweite
bis 100 km laut ADO, mit zweitem Akku bis 140 km
Gewicht
25 kg ohne Anbauteile, 31 kg fahrfertig mit dem gesamten Zubehör laut ADO
Zul. Gesamtgewicht
150 kg
Schaltung
Zweigang-Automatik im Motor, kein Schalthebel am Lenker
Antrieb
Carbon-Riemen
Bremsen
Hydraulische Scheibenbremsen, geschmiedete Aluminium-Bremshebel für zwei Finger
Federung
Federgabel mit Lockout, einstellbar
Laufräder
20 Zoll, doppelwandige Aluminiumfelgen
Reifen
20 x 2,4 Zoll
Rahmen
Aluminiumlegierung, Lenker um 90 Grad drehbar zum Verstauen
Display
2,4-Zoll-IPS-Farbdisplay, nach IPX7 geschützt
Beleuchtung
Scheinwerfer mit 1200 Lumen, nach IPX5 geschützt; Blinker führt das Datenblatt nicht
Gepäckträger
Hinten in den Rahmen integriert, aus Aluminium; vorn zeigt die Produktabbildung zusätzlich einen Frontträger über dem Vorderrad
Ausstattung
Schutzbleche aus Stahl
Körpergröße
150 bis 190 cm
Betriebstemperatur
-10 bis 50 Grad
Zertifizierung
SGS CE

Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das ADO Air One Pro ist ein kompaktes Transportrad: 20-Zoll-Laufräder, ein fest in den Rahmen integrierter Gepäckträger und ein zulässiges Gesamtgewicht von 150 kg. Angetrieben wird es von einem Bafang-Motor mit Automatikgetriebe und einem Carbon-Riemen, geschaltet wird also gar nicht.

Grundlage dieser Einordnung sind die technischen Datenblätter im ADO-Shop, die Amazon-Listung der Pro-Variante mit Zweigang-Automatik und der Vergleich mit den übrigen Transporträdern in unserer Datenbank.

Spricht dafür

  • 150 kg zulässiges Gesamtgewicht: bei 25 kg Eigengewicht bleiben rund 125 kg für Fahrer und Ladung
  • Der Gepäckträger sitzt fest im Rahmen und trägt Lasten damit über die Rahmenstruktur statt über Schraubpunkte
  • Zusätzlich zum Heckträger zeigt die Produktabbildung einen Frontträger über dem Vorderrad, Ladung lässt sich also auf beide Enden verteilen
  • Automatikgetriebe und Carbon-Riemen nehmen Schalten und Kettenpflege aus dem Alltag
  • Ein zweiter Akku lässt sich ergänzen und hebt die Reichweite laut ADO von 100 auf 140 km
  • Federgabel mit Lockout gleicht einen Teil dessen aus, was 20-Zoll-Laufräder an Komfort kosten
  • Hydraulische Bremsen mit Zweifinger-Hebeln aus geschmiedetem Aluminium, passend zur Zuladung
  • 1200 Lumen am Scheinwerfer sind ein Wert, den sonst eher Trekking-Räder der Oberklasse erreichen

Spricht dagegen

  • 370 Wh sind für ein Transportrad wenig: unter Last steigt der Verbrauch, realistisch bleiben 26 bis 46 km
  • 40 Nm sind für ein Rad mit 125 kg Zuladungsreserve knapp bemessen, an Steigungen mit voller Ladung merkst Du das
  • Blinker führt das Datenblatt nicht, obwohl sie an einem breit beladenen Rad das Abbiegen sicherer machen
  • Das Amazon-Angebot bündelt Air One Pro und Air One Ultra in einem Listing, die Variante ist bei der Bestellung genau zu wählen
  • ADO gibt das Gewicht mit 25+ und 31+ kg an, ohne die Anbauteile zu benennen, die diese 6 kg ausmachen
  • Die Zweigang-Automatik lässt sich nicht übersteuern, vor einer Steigung kannst Du nicht vorausschauend schalten
Preis-Leistung 3,4
Ausstattung 3,8
Akku & Reichweite 2,9
Transport & Nutzlast 4,3

Das ADO Air One Pro im Detail

Kompakt-Transportrad: die Bauform zwischen Lastenrad und Kompaktrad

Das Air One Pro gehört zu einer Gattung, die zwischen den etablierten Kategorien liegt. Es hat weder die lange Ladefläche eines Longtails noch die Transportkiste eines klassischen Lastenrads. Stattdessen kombiniert es 20-Zoll-Laufräder, einen fest in den Rahmen integrierten Gepäckträger und ein zulässiges Gesamtgewicht von 150 kg.

Der integrierte Gepäckträger ist dabei der wesentliche Unterschied zu einem normalen Kompaktrad. Ein angeschraubter Träger leitet seine Last über wenige Schraubpunkte in den Rahmen, ein integrierter über die Rahmenstruktur selbst. Das erlaubt höhere Lasten und ist die Voraussetzung dafür, dort einen Kindersitz oder schwere Taschen zu montieren. Worauf dabei zu achten ist, steht im Ratgeber E-Bike mit Kindersitz.

150 kg Gesamtgewicht: die Nutzlast durchgerechnet

Die Zahl, auf die es bei einem Transportrad ankommt, ist die Differenz zwischen zulässigem Gesamtgewicht und Eigengewicht. ADO nennt 150 kg zulässig bei 25 kg netto beziehungsweise 31 kg fahrfertig. Damit bleiben je nach Ausstattung 119 bis 125 kg für Fahrer und Ladung.

Praktisch heißt das: Bei einem Fahrer von 80 kg bleiben rund 40 kg für Gepäck, Einkauf oder ein Kind im Sitz. Das ist eine brauchbare Reserve, die viele normale City-E-Bikes mit 120 kg Gesamtgewicht nicht bieten. Für schwerere Fahrer bleibt entsprechend weniger übrig, unser Ratgeber zum E-Bike für schwerere Fahrer geht auf die Grenzwerte ein. Die Angabe von ADO trägt allerdings eine Unschärfe: Zwischen 25 und 31 kg liegen 6 kg Anbauteile, die der Hersteller nicht einzeln benennt.

Automatikgetriebe und Riemen: kein Schalthebel, keine Kettenpflege

Der Bafang-Heckmotor trägt ein Zweigang-Automatikgetriebe im Gehäuse, das anhand der Geschwindigkeit selbsttätig wechselt. Am Lenker gibt es keinen Schalthebel. Angetrieben wird über einen Carbon-Riemen, der ohne Öl auskommt, sich nicht längt und nicht rostet.

Für ein Transportrad ist diese Kombination stimmig, denn hier zählt jeder Handgriff, den man im Alltag mit Ladung und Kindern spart. Die Grenze zeigt sich an Steigungen: Zwei Gänge sind eine schmale Spreizung, und das Getriebe schaltet erst auf die tatsächliche Geschwindigkeit hin. Mit voller Zuladung am Berg kannst Du weder vorausschauend herunterschalten noch dem Motor über eine kürzere Übersetzung helfen. Der Air One Ultra trägt dafür eine Dreigang-Automatik.

40 Nm und 370 Wh: wo die Auslegung an ihre Grenze kommt

Der Motor gibt 40 Nm ab, der Akku fasst 370 Wh. Beide Werte sind für ein Stadtrad passend und für ein Transportrad knapp. Der Grund liegt in der Physik: Zuladung erhöht den Rollwiderstand und vor allem den Energiebedarf am Berg, weil Masse gegen die Schwerkraft gehoben wird.

ADO nennt bis zu 100 km, was 3,7 Wh je Kilometer entspricht. Unter Last liegt ein solches Rad eher bei 8 bis 14 Wh je Kilometer, woraus 26 bis 46 km je Ladung werden. Für den Einkaufsweg, den Kindergartentransport und den Arbeitsweg reicht das. Für die Tagestour mit Gepäck reicht es nicht. Hier greift die sinnvollste Option des Rades: ADO sieht einen zweiten Akku vor und nennt dafür 140 km. Wie solche Zusatzakkus grundsätzlich funktionieren, steht im Ratgeber zum Range Extender. Deine eigenen Werte kannst Du im Reichweiten-Rechner durchrechnen.

20 Zoll, Federgabel und der Fahrkomfort

Kleine Laufräder haben an einem Transportrad einen konstruktiven Vorteil: Der Schwerpunkt der Ladung sitzt tiefer, das Rad kippelt weniger und lässt sich mit Gewicht auf dem Träger ruhiger führen. Der Nachteil ist der Komfort, denn 20-Zoll-Laufräder fallen tiefer in Fahrbahnschäden und übertragen Stöße härter.

ADO antwortet darauf mit einer einstellbaren Federgabel mit Lockout und mit 2,4 Zoll breiten Reifen, die man mit wenig Luftdruck fahren kann. Der Lockout ist dabei praktisch relevant: Mit Ladung auf dem Träger wippt ein gefedertes Rad beim Antritt spürbar, gesperrt bleibt es ruhig. Gebremst wird hydraulisch über Zweifinger-Hebel aus geschmiedetem Aluminium, was der zulässigen Masse angemessen ist.

1200 Lumen und was beim Licht fehlt

Der Scheinwerfer leistet laut Datenblatt 1200 Lumen und ist nach IPX5 gegen Spritzwasser geschützt. Das ist ein Wert, den sonst eher Trekking-Räder der Oberklasse erreichen, und für ein Rad, das im Dunkeln mit Ladung unterwegs ist, gut investiert.

Eine Lücke bleibt: Blinker führt das Datenblatt nicht. An einem breit beladenen Transportrad ist das Handzeichen beim Abbiegen unbequemer und unsicherer als am normalen Rad, weil eine Hand den Lenker verlässt, während das Gewicht hinten zieht. Blinker lassen sich nachrüsten, worauf dabei zu achten ist, steht im Ratgeber E-Bike-Blinker nachrüsten.

Verstauen: der um 90 Grad drehbare Lenker

Das Air One faltet sich nicht, es lässt sich aber schmaler machen: Der Lenker dreht sich um 90 Grad in die Rahmenebene. Damit schrumpft die Standbreite auf die Breite von Pedalen und Gepäckträger, was den Unterschied zwischen einem Rad macht, das im Hausflur oder Keller Platz findet, und einem, das quer steht.

Zusammen mit den 20-Zoll-Laufrädern ergibt das ein Transportrad mit vergleichsweise kleiner Stellfläche. Für Bewohner ohne eigenen Schuppen ist das oft die eigentliche Kaufentscheidung, weil ein klassisches Lastenrad in einer Wohnung schlicht nicht unterzubringen ist.

Einordnung und Variantenwahl

Für ca. 1.899,00 € bekommst Du ein Transportrad mit Automatikgetriebe, Riemenantrieb, Drehmomentsensor, hydraulischen Bremsen, integriertem Gepäckträger und 150 kg Gesamtgewicht. Echte Lastenräder mit Transportkiste starten deutlich darüber, bieten dafür mehr Ladevolumen.

Ein Hinweis zum Kauf: Amazon führt Air One Pro und Air One Ultra in einem gemeinsamen Listing. Der Pro trägt die Zweigang-Automatik, der Ultra die Dreigang-Version. Die Variante ist bei der Bestellung genau auszuwählen. Wie sich das Rad einordnet, zeigt die Bestenliste der Lasten-E-Bikes, alle Modelle der Marke stehen auf der ADO-Herstellerseite.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Bewertung3,6 von 53,5 von 53,4 von 53,9 von 5
Preis1.899,00 €ab 2.299,00 €ab 2.368,00 €–
MotorBafang Heckmotor mit integriertem Automatikgetriebe, 250 W Nenn- und Spitzenleistung, 40 NmVorderrad-Nabenmotor, 250 W, 45 NmVorderrad-Nabenmotor, bürstenlos, 40 Nm, 36 V / 360 W laut Datenblatt250 W Nabenmotor
Akku37 V, 370 Wh / 10 Ah; ein zweiter Akku lässt sich ergänzen36 V, 468 Wh / 13,0 Ah, Zellen von LG, abnehmbar und abschließbar36 V, 12,8 Ah / 460 Wh, Lithium-Ionen mit LG-Zellen, abnehmbar und abschließbar, hinter dem Sattel48 V, 18 Ah (864 Wh), abnehmbar
Reichweitebis 100 km laut ADO, mit zweitem Akku bis 140 kmbis 70 km im ECO-Modus laut Datenblattbis zu 100 km im ECO-Modus laut Herstellerangabe40–60 km (Herstellerangabe, je nach Modus)
Gewicht25 kg ohne Anbauteile, 31 kg fahrfertig mit dem gesamten Zubehör laut ADO39,0 kg39 kg56,4 kg (Herstellerangabe)

Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Fazit: Für wen lohnt sich das ADO Air One Pro?

Das Air One Pro ist ein Transportrad für die Stadt, das sich noch in einer Wohnung unterbringen lässt. 150 kg zulässiges Gesamtgewicht, ein integrierter Gepäckträger, Automatikgetriebe und Carbon-Riemen ergeben ein Rad, das Lasten trägt und im Alltag kaum Bedienung verlangt. Der 1200-Lumen-Scheinwerfer und die hydraulischen Bremsen passen zu diesem Anspruch.

Die Grenzen setzen 370 Wh und 40 Nm: Unter Last bleiben realistisch 26 bis 46 km, und an Steigungen mit voller Zuladung arbeitet der Motor am Limit. Für Einkaufswege, den Kindergartentransport und Pendelstrecken bis etwa 15 km je Richtung ist das die passende Auslegung, zumal ein zweiter Akku die Reichweite auf 140 km hebt. Wer regelmäßig schwer beladen längere Strecken oder Steigungen fährt, sollte den Air One Ultra mit Dreigang-Automatik oder ein Lastenrad mit Mittelmotor prüfen.

Häufige Fragen

ADO gibt 150 kg zulässiges Gesamtgewicht an, das Rad selbst wiegt 25 kg ohne und 31 kg mit dem gesamten Zubehör. Für Fahrer und Ladung bleiben damit rund 119 bis 125 kg. Bei einem Fahrer von 80 kg sind das etwa 40 kg für Einkauf, Gepäck oder einen Kindersitz.

ADO nennt bis zu 100 km, was 3,7 Wh je Kilometer entspricht und nur unbeladen im sparsamsten Fall zustande kommt. Unter Last verbraucht ein Transportrad eher 8 bis 14 Wh je Kilometer. Aus 370 Wh werden damit realistisch 26 bis 46 km. Mit einem zweiten Akku nennt ADO 140 km.

Ja, ADO sieht einen Dual-Batterie-Modus vor und gibt dafür eine Reichweite von 140 km statt 100 km an. Für ein Transportrad mit 370 Wh im Grundzustand ist das die sinnvollste Erweiterung, weil der Verbrauch unter Last deutlich steigt.

Es hat ein Zweigang-Automatikgetriebe im Bafang-Motor, das anhand der Geschwindigkeit selbsttätig schaltet. Einen Schalthebel gibt es nicht. Vorausschauend vor einer Steigung herunterschalten kannst Du damit nicht. Der Air One Ultra trägt eine Dreigang-Automatik mit größerer Spreizung.

Es ist ein kompaktes Transportrad ohne Ladekiste und ohne verlängerten Radstand. Der Gepäckträger ist fest in den Rahmen integriert und trägt seine Last über die Rahmenstruktur statt über Schraubpunkte, das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 150 kg. Für Einkäufe, Taschen und einen Kindersitz reicht das, für Ladevolumen wie bei einem Lastenrad mit Kiste nicht.

Nein, das Datenblatt führt keine Blinker. Der Scheinwerfer leistet 1200 Lumen und ist nach IPX5 geschützt. Gerade an einem beladenen Rad sind Blinker eine sinnvolle Ergänzung, weil beim Handzeichen eine Hand den Lenker verlässt, während das Gewicht hinten zieht. Nachrüstsätze gibt es im Zubehörhandel.

ADO nennt 25 kg ohne Anbauteile und 31 kg fahrfertig mit dem gesamten Zubehör, jeweils mit 3 bis 5 Prozent Toleranz. Welche Teile die 6 kg Differenz ausmachen, benennt der Hersteller nicht. Für ein Transportrad sind diese Werte im üblichen Rahmen.

Kleine Laufräder senken den Schwerpunkt der Ladung, das Rad kippelt weniger und lässt sich mit Gewicht auf dem Träger ruhiger führen. Der Preis dafür ist der Komfort, weil kleine Räder tiefer in Fahrbahnschäden fallen. ADO gleicht das mit einer Federgabel mit Lockout und 2,4 Zoll breiten Reifen aus.

Amazon bündelt Air One Pro und Air One Ultra in einem Listing. Der Pro trägt die Zweigang-Automatik, der Ultra die Dreigang-Version mit größerer Spreizung. Die gewünschte Ausführung ist bei der Bestellung über die Variantenauswahl festzulegen, sonst kommt das falsche Rad.

ADO empfiehlt 150 bis 190 cm. Die 20-Zoll-Laufräder und die verstellbare Sattelstütze decken diese Spanne mit einem einzigen Rahmen ab. Zum Verstauen lässt sich der Lenker um 90 Grad in die Rahmenebene drehen, was die Stellfläche deutlich verkleinert.