Preisentwicklung

DOTBLUE
2.149 €2.182 €2.216 €2.249 €20.08.2604.09.2620.09.2605.10.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 2.199,00 € (20.08.2026)

Blaupunkt

Blaupunkt FRIDEL E-Klapprad

24-Zoll-Falt-E-Bike mit 580-Wh-Intube-Akku, hydraulischen Tektro-Bremsen und 8 Gängen

4,0 /5 · datenbasierte Einordnung
  • 580-Wh-Akku im Rahmenrohr, der größte im Blaupunkt-Faltprogramm
  • Hydraulische Tektro-HD-E500-Scheibenbremsen vorn und hinten
  • Shimano Altus mit 8 Gängen statt der klassenüblichen 6 oder 7 Stufen
  • Buchel Tour 2.0 mit 60 Lux und Lichtsensor, schaltet selbsttätig ein
  • Gepäckträger mit Racktime-Snapit-2.0-Aufnahme für Körbe und Taschen
ca. 2.199,00 €
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* Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Kaufst Du über einen solchen Link, erhalten wir ggf. eine Provision. Für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht.

Technische Daten

Typ
Falt-E-Bike / Citybike (Pedelec bis 25 km/h)
Modellname
Blaupunkt FRIDEL
Motor
AKM 100SX Heckmotor, 36 V, 250 W, 50 Nm, bürstenlos, IP65
Akku
580 Wh (36 V, 16 Ah) im Rahmenrohr, entnehmbar und abschließbar, Smart BMS
Reichweite
bis zu 110 km
Ladezeit
ca. 5 bis 8 Stunden
Schaltung
Shimano Altus, 8-Gang-Kettenschaltung
Bremsen
Tektro HD-E500 hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten
Sensorik
Kadenz-, Geschwindigkeits- und Lichtsensor, 5 Unterstützungsstufen
Display
KD686 Farbdisplay, 3 Tasten, IP65, mit Passwortsperre
Laufräder
24 Zoll
Reifen
24 × 2,125 mit Pannenschutz und umlaufenden Reflexstreifen
Rahmen
T6061 Aluminium-Magnesium-Silizium-Legierung, faltbar
Rahmenhöhe
440 mm
Faltmaß
880 × 410 × 1.100 mm
Maße fahrbereit
1.760 × 700 × 1.040 mm
Sattelhöhe
870 bis 1.050 mm
Radstand
1.110 mm
Beleuchtung
Buchel Tour 2.0 mit 60 Lux vorn, integriertes Rücklicht, über den Fahrakku
Federung
gefederte Sattelstütze, Komfort-Gelsattel
Gepäckträger
ja, bis 20 kg, mit Racktime Snapit 2.0
Ständer
mittiger Zweibeinständer
Ausstattung
Handyhalterung mit Stromanschluss, Klingel, Kettenschutz, Schutzbleche
Gewicht
27 kg
Zuladung
110 kg
Farbe
Night-Grey
Norm
EPAC DIN EN 15194:2017, StVZO, UN 38.3, RoHS
Lieferzustand
vormontiert, Endmontage optional buchbar

Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das Blaupunkt FRIDEL ist das Spitzenmodell der Blaupunkt-Faltserie. Es kombiniert 24-Zoll-Laufräder mit einem 580-Wh-Akku im Rahmenrohr, hydraulischen Scheibenbremsen und acht Gängen. Damit liegt es preislich deutlich über den 20-Zoll-Modellen der Familie. Diese Rezension klärt, wofür der Aufpreis steht und ob die Ausstattung ihn trägt. Grundlage sind das Blaupunkt-Datenblatt, die Angaben des Vertriebs DOTBLUE und der Vergleich innerhalb der Serie.

Spricht dafür

  • 580 Wh im Rahmenrohr, damit die mit Abstand größte Kapazität der Blaupunkt-Falträder
  • hydraulische Scheibenbremsen dosieren feiner und brauchen weniger Handkraft als mechanische
  • 24-Zoll-Laufräder laufen ruhiger als die 20-Zoll-Räder der Schwestermodelle
  • Frontlicht mit 60 Lux und Lichtsensor, deutlich heller als die übliche Faltrad-Beleuchtung
  • durchdachte Alltagsdetails: Racktime-Gepäckträger, Handyhalterung mit Strom, Zweibeinständer
  • werkzeugfreier Satori-Vorbau, Lenkerhöhe in Sekunden verstellbar

Spricht dagegen

  • 27 kg Gesamtgewicht, gefaltet damit an der Grenze dessen, was allein in einen Kofferraum wandert
  • Faltmaß von 880 × 410 × 1.100 mm, die Bauhöhe von 1,10 m sprengt flache Ladeflächen
  • Shimano Altus ist im Preisbereich von über 2.000 € eine einfache Schaltungsgruppe
  • Ladezeit von bis zu 8 Stunden, der große Akku braucht am 2-A-Ladegerät entsprechend lange
Preis-Leistung 3,9
Ausstattung 3,8
Akku & Reichweite 4,1
Fahrkomfort 4,3

Das Blaupunkt FRIDEL im Detail

580 Wh im Rahmenrohr: der eigentliche Sprung

Der Akku ist das teuerste Bauteil eines E-Bikes und beim FRIDEL zugleich das stärkste Argument. Mit 580 Wh (36 V, 16 Ah) liegt er weit über den 375 bis 468 Wh der übrigen Blaupunkt-Falträder. Er sitzt im Unterrohr, lässt sich abschließen und zum Laden entnehmen.

Die Bauweise bringt zwei Vorteile über die Kapazität hinaus. Der Schwerpunkt wandert nach unten und mittig, was ein Faltrad spürbar ruhiger macht als ein Akku auf dem Gepäckträger, wie ihn das FRIDA in der Basisversion trägt. Und die Zellen liegen im Alurohr geschützt, statt offen am Heck zu hängen. Der Preis dafür ist Gewicht an einer Stelle, die Du beim Tragen spürst.

110 km Reichweite in Alltagsgrößen gerechnet

Blaupunkt gibt bis zu 110 km an. Dieser Wert entsteht in niedrigster Unterstützungsstufe auf ebener Strecke bei mildem Wetter.

Für die Praxis rechnest Du besser mit dem Verbrauch. Auf flacher Strecke in mittlerer Unterstützung liegt er bei 8 bis 12 Wh pro Kilometer, das ergibt 48 bis 72 km. Mit Gegenwind, Gepäck und Steigungen steigt er auf 14 bis 18 Wh/km, dann bleiben 32 bis 41 km. Damit deckt eine Ladung eine Woche Arbeitsweg über je 10 km ab oder eine ausgedehnte Tagestour. Das Aufladen dauert am mitgelieferten 2-A-Smart-Charger fünf bis acht Stunden, was bei 16 Ah folgerichtig ist. Deine eigene Strecke rechnest Du im Reichweiten-Rechner nach.

Heckmotor mit 50 Nm an 24-Zoll-Laufrädern

Der AKM 100SX sitzt im Hinterrad und leistet 250 W Nenndauerleistung bei 50 Nm, gekapselt nach IP65. Blaupunkt setzt diesen Motor in der gesamten Faltserie ein, das FRIDEL kombiniert ihn mit dem größten Laufradformat.

Diese Paarung hat zwei Seiten. Am 24-Zoll-Laufrad wirkt dasselbe Drehmoment etwas schwächer als an einem 20-Zoll-Rad, weil der Hebelarm zur Achse länger ist. Am Berg merkst Du das beim Antritt. Dafür hält das Rad die einmal erreichte Geschwindigkeit leichter, was auf längeren Strecken der wichtigere Effekt ist. Weil der Antrieb hinten sitzt, liegt das Gewicht des Fahrers über der angetriebenen Achse, dadurch dreht das Rad auf nassem Laub oder Kies seltener durch als ein Rad mit Frontmotor. Die acht Gänge helfen zusätzlich, den Motor in seinem günstigen Drehzahlbereich zu halten.

Hydraulische Bremsen: der Unterschied zur Serie

Das FRIDEL fährt Tektro HD-E500, also hydraulische Scheibenbremsen an beiden Rädern. In der Blaupunkt-Faltserie ist das ein Alleinstellungsmerkmal, die übrigen Modelle nutzen mechanische Scheiben oder V-Brakes.

Der Unterschied liegt in der Kraftübertragung. Bei einer hydraulischen Bremse drückt Bremsflüssigkeit die Kolben, dadurch brauchst Du weniger Handkraft und kannst feiner dosieren. Ein Zug, der sich längt oder im Winter schwergängig wird, entfällt. An einem Rad mit 27 kg Eigengewicht plus Fahrer und Gepäck ist das die technisch passende Bremse für die bewegte Masse. Der Zusatz E im Namen steht bei Tektro für die E-Bike-Ausführung mit Motorabschaltung am Hebel.

24 Zoll und was sie am Faltrad ändern

Die meisten Falträder rollen auf 16 oder 20 Zoll, weil kleine Laufräder das Packmaß bestimmen. FRIDEL und FRIDA nutzen 24 Zoll.

Ein größeres Laufrad rollt flacher über eine Kante hinweg, statt in sie hineinzufallen. Kopfsteinpflaster, Gullydeckel und Wurzelaufbrüche kommen dadurch gedämpfter an. Der Geradeauslauf ist ruhiger, weil die drehende Masse stabilisiert, und bei gleicher Trittfrequenz legst Du mehr Strecke zurück. Zusammen mit den 2,125 Zoll breiten Pannenschutzreifen und der gefederten Sattelstütze ergibt das ein Fahrgefühl, das näher an einem Citybike liegt als an einem klassischen Klapprad. Wie sich die Bauformen unterscheiden, ordnet der Ratgeber E-Bike-Klapprad ein.

Falten: drei Handgriffe und ein hohes Paket

Der Faltvorgang läuft in drei Schritten: Pedale eindrücken und umklappen, Schnellspanner am Lenker lösen und die Stange drehen, dann die Rahmenverriegelung öffnen und das Vorderteil nach hinten schwenken, wo eine Magnethalterung beide Hälften fixiert.

Gefaltet misst das FRIDEL 880 × 410 × 1.100 mm. Die Länge ist gut, die Breite ebenfalls, die Bauhöhe von 1,10 m ist die Hürde. In einen Kombi mit umgelegter Rückbank passt das Paket, unter eine flache Kofferraumabdeckung eines Kompaktwagens eher nicht. Dazu kommen 27 kg: Das Rad lässt sich auf den Laufrädern rollen und über eine Kante hieven, ein häufiges Treppentragen wird zur Arbeit. Wer das Rad täglich in die Bahn hebt, ist mit dem 21 kg leichten FIENE besser bedient.

Acht Gänge Shimano Altus

Geschaltet wird über eine Shimano-Altus-Kettenschaltung mit acht Gängen. Altus rangiert im Shimano-Programm knapp über der Einstiegsgruppe Tourney.

Der Zugewinn liegt in der Bandbreite. Acht Ritzel decken Stadtverkehr, Uferwege und mittlere Steigungen ab, während die Schwestermodelle mit sechs oder sieben Gängen früher an ihre Grenzen kommen. Der Motor mit 50 Nm bekommt dadurch am Berg tatkräftige Unterstützung vom Bein, was den Akku schont. In der Preisklasse über 2.000 € wäre eine Acera oder Alivio das erwartbare Bauteil, hier zeigt sich, dass Blaupunkt das Geld in Akku, Bremsen und Licht gesteckt hat.

Ausstattung, die den Alltag trägt

Die Detailliste ist für ein Faltrad ungewöhnlich vollständig. Das Frontlicht Buchel Tour 2.0 leuchtet mit 60 Lux und schaltet über einen Lichtsensor selbsttätig ein. Zum Vergleich: Einfache E-Bike-Scheinwerfer liegen bei 20 bis 30 Lux, hier siehst Du auf unbeleuchteten Radwegen tatsächlich, wo Du hinfährst.

Dazu kommen ein Gepäckträger mit Racktime-Snapit-2.0-Aufnahme für Körbe und Taschen, eine Handyhalterung mit Stromanschluss am Fahrradcomputer, ein mittiger Zweibeinständer und ein Farbdisplay mit Passwortsperre. Der Satori-Easy-Up-Vorbau erlaubt die Höhenverstellung des Lenkers ohne Werkzeug, praktisch, wenn zwei Personen mit unterschiedlicher Größe dasselbe Rad fahren. Passendes Zubehör für den Träger zeigt der Ratgeber zum E-Bike-Gepäckträger.

FRIDEL oder FRIDA: die Modellfrage

Blaupunkt führt zwei technisch gleiche Räder unter verschiedenen Namen. FRIDEL kommt in Night-Grey, FRIDA in Warm-Grey, beide teilen Rahmen, Antrieb, Akku und Ausstattung in der aktuellen Generation.

Verwirrend wird es beim Preis. Unter dem Namen FRIDA verkauft Blaupunkt zusätzlich weiterhin die ältere Ausbaustufe mit 375-Wh-Gepäckträgerakku, 6-Gang-Schaltung und mechanischen Scheibenbremsen, die wir in der Rezension zum FRIDA beschreiben. Achte beim Kauf also auf die Ausstattungsliste des konkreten Angebots. Kernmerkmale der aktuellen Generation sind der Intube-Akku, acht Gänge und die hydraulischen Tektro-Bremsen.

Preisgefüge und Einordnung

Das FRIDEL kostet ca. 2.199,00 €, dazu kommen 79 € Versand. Verkauft wird über DOTBLUE in Hameln, den offiziellen Vertrieb der Blaupunkt-E-Bikes, mit 5 Jahren Garantie auf den Rahmen und 12 Monaten auf den Akku.

Der Preis liegt am oberen Rand des Faltrad-Segments. Direktanbieter aus Fernost bieten in dieser Region mehr Akku und mehr Motorleistung auf dem Papier, allerdings ohne deutschen Ansprechpartner und meist ohne StVZO-konforme 60-Lux-Beleuchtung. Wer ein Faltrad sucht, das die meiste Zeit gefahren und selten gefaltet wird, findet hier eine der vollständigsten Ausstattungen der Klasse. Der direkte Vergleich steht in der Liste der besten E-Klappräder.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Preisca. 2.199,00 €ca. 1.999,00 €ca. 2.454,95 €ca. 2.499,00 €
MotorAKM 100SX Heckmotor, 36 V, 250 W, 50 Nm, bürstenlos, IP65Bafang Heckmotor, bürstenlos, 250 W NenndauerleistungSachsenRAD XCruise V8 Mittelmotor am Tretlager, 250 W, 85 Nm, bürstenlosBafang H700 Heckmotor, bürstenlos, 250 W Nenndauerleistung
Akku580 Wh (36 V, 16 Ah) im Rahmenrohr, entnehmbar und abschließbar, Smart BMS37 V / 10 Ah, 370 Wh, entnehmbar36 V, 540 Wh / 15,0 Ah, im Unterrohr, abnehmbar und abschließbar, 3,0 kg37 V / 10 Ah, 370 Wh, in der Sattelstütze, entnehmbar
Reichweitebis zu 110 kmbis 100 kmbis 150 km bei optimalen Bedingungen laut Datenblattbis 100 km
Gewicht27 kg15,9 kg24,2 kg16,2 kg
Bewertung4,0 / 53,9 / 54,2 / 53,8 / 5

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.

Fazit: Für wen lohnt sich das Blaupunkt FRIDEL?

Das FRIDEL richtet sich an Pendler und Reisende, die ein Faltrad ohne die typischen Kompromisse wollen. 580 Wh, hydraulische Bremsen, 24-Zoll-Laufräder und ein 60-Lux-Scheinwerfer ergeben ein Rad, das auf der Straße wie ein vollwertiges Citybike auftritt und sich für Wohnmobil, Kombi oder Keller trotzdem zusammenlegen lässt.

Der Preis dafür steht bei Gewicht und Packmaß. 27 kg und eine Falthöhe von 1,10 m passen zu Leuten, die das Rad gelegentlich verstauen. Für den täglichen Wechsel in die überfüllte S-Bahn ist das FIENE die passendere Wahl, für ein knapperes Budget das FRIDA in der Basisausstattung. Wer die Reichweite und die Bremsen braucht, bekommt sie in dieser Serie ausschließlich hier.

Blaupunkt FRIDEL E-Klapprad ca. 2.199,00 €
Bei DOTBLUE ansehen*

Häufige Fragen

Blaupunkt nennt bis zu 110 km. Realistisch sind auf flacher Strecke in mittlerer Unterstützung 48 bis 72 km, mit Gegenwind, Gepäck und Steigungen 32 bis 41 km. Der 580-Wh-Akku ist damit der ausdauerndste im Blaupunkt-Faltprogramm.

Gefaltet misst es 880 × 410 × 1.100 mm. Länge und Breite sind unkritisch, die Bauhöhe von 1,10 m ist der begrenzende Wert. In einen Kombi mit umgelegter Rückbank passt es, unter eine flache Kofferraumabdeckung eines Kompaktwagens meistens nicht.

In der aktuellen Generation teilen sich beide Räder Rahmen, Antrieb, Akku und Ausstattung, sie unterscheiden sich in der Farbe: FRIDEL in Night-Grey, FRIDA in Warm-Grey. Unter dem Namen FRIDA verkauft Blaupunkt zusätzlich eine ältere Ausbaustufe mit 375-Wh-Gepäckträgerakku, 6 Gängen und mechanischen Scheibenbremsen. Prüfe deshalb immer die Ausstattungsliste des Angebots.

Fahrbereit wiegt es rund 27 kg, davon entfallen etwa 2,5 kg auf den Akku. Rollen und über eine Bordsteinkante heben geht damit gut, häufiges Treppentragen wird zur Arbeit. Für diesen Fall ist das FIENE mit 21 kg die leichtere Alternative.

Bei einer hydraulischen Bremse überträgt Bremsflüssigkeit die Kraft auf die Kolben. Du brauchst weniger Handkraft, kannst feiner dosieren, und ein Bremszug, der sich längt oder im Winter schwergängig wird, entfällt. An einem 27 kg schweren Rad mit Zuladung ist das die passende Bremsanlage.

Der Buchel Tour 2.0 leuchtet mit 60 Lux und schaltet über einen Lichtsensor selbsttätig ein. Einfache E-Bike-Scheinwerfer liegen bei 20 bis 30 Lux. Auf unbeleuchteten Radwegen ist der Unterschied deutlich. Beide Leuchten laufen über den Fahrakku, Batterien entfallen.

Die Sattelhöhe reicht von 870 bis 1.050 mm, die Lenkerhöhe von 1.060 bis 1.155 mm. Damit passt das Rad Fahrern von etwa 1,65 m bis über 1,90 m. Der Satori-Vorbau lässt sich ohne Werkzeug verstellen, was den Wechsel zwischen zwei Personen erleichtert.

Mit dem mitgelieferten Smart-Charger mit 2 A dauert eine volle Ladung 5 bis 8 Stunden. Das ist bei 16 Ah folgerichtig. Laden kannst Du den Akku eingebaut oder entnommen, er lässt sich abschließen und aus dem Rahmen ziehen.

Ja. Blaupunkt weist die Zertifizierung nach EPAC DIN EN 15194:2017 sowie die StVZO-Konformität aus. Beleuchtung, Reflektoren und Klingel sind ab Werk montiert, das Rad ist damit ohne Nachrüstung im Straßenverkehr zulässig.