Preisentwicklung

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Tiefstpreis im Zeitraum: 2.399,00 € (21.08.2026) · Höchstpreis: 2.499,00 €

DERUIZ

DERUIZ Dolomit E-Bike

E-MTB-Hardtail mit 110-Nm-Mittelmotor, 720-Wh-Samsung-Akku und Shimano CUES

4,4 /5 · datenbasierte Einordnung
  • 110 Nm Drehmoment aus einem Mittelmotor, das liegt auf dem Niveau der stärksten Bosch- und Yamaha-Antriebe
  • 720-Wh-Akku mit Samsung-Zellen, entnehmbar und in rund 5 Stunden voll
  • Shimano CUES 11-Gang mit 11-50er-Kassette, die Bandbreite deckt steile Rampen ab
  • Tektro HD-M535 mit 203 mm vorn und 180 mm hinten, große Scheiben für lange Abfahrten
  • SR Suntour SF19-XCM34 BOOST mit 120 mm Federweg und hydraulischem Lockout
Preisvergleich ab 2.399,00 €
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Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details

* Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Technische Daten

Typ
E-Mountainbike, Hardtail (Pedelec bis 25 km/h)
Modellname
Dolomit
Motor
DERUIZ ZentriDrive Mittelmotor, 48 V, 250 W Nenndauerleistung, max. 900 W, 110 Nm
Sensorik
Drehmoment- und Trittfrequenzsensor, 6 Unterstützungsstufen (ECO, TOUR, SPORT, TURBO, BOOST, AUTO), Anfahrhilfe und Auto-Hold
Akku
48 V, 720 Wh mit Samsung-Zellen, in den Rahmen integriert und zum Laden entnehmbar
Ladezeit
ca. 5 Stunden
Reichweite
bis 180 km laut DERUIZ, mindestens 100 km im Testverfahren von radfahren.de
Gewicht
25,7 kg
Zul. Gesamtgewicht
170 kg
Schaltung
Shimano CUES ASLU6000T1R, 11-Gang, Kassette 11-50 Zähne
Bremsen
Tektro HD-M535 hydraulische Scheibenbremsen, 203 mm vorn, 180 mm hinten
Federung
SR Suntour SF19-XCM34 BOOST, 120 mm Federweg, hydraulischer Lockout
Laufräder
29 Zoll
Reifen
Schwalbe Smart Sam Performance, 29 x 2,6 Zoll, mit Pannenschutz
Display
DERUIZ LCD mit Bluetooth und App-Anbindung
Rahmen
Aluminium 6061, Diamantform, Rahmenhöhen 43 cm (S/M) und 48 cm (M/L)
Beleuchtung
ohne Lichtanlage ab Werk, Vorbereitung für einen Frontscheinwerfer vorhanden
Farbe
Mirage-Schwarz, Salbeigrün

Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das DERUIZ Dolomit ist ein 29-Zoll-Hardtail, das für ca. 2.399,00 € zwei Werte aufruft, die sonst deutlich teurere Räder tragen: 110 Nm Drehmoment aus einem Mittelmotor und einen 720-Wh-Akku mit Samsung-Zellen. Dazu kommen eine Shimano CUES 11-Gang, eine 120-mm-Federgabel von SR Suntour und Tektro-Bremsen mit 203er-Scheibe vorn. Das Fachmagazin radfahren.de bewertete das Rad mit der Note 2,1 (gut). Diese Rezension ordnet ein, was die Zahlen im Gelände wert sind und wo das Konzept Kompromisse verlangt.

Spricht dafür

  • 110 Nm sind der Spitzenwert dieser Preisklasse, kräftige Markenmotoren liegen bei 85 bis 100 Nm
  • 720 Wh mit Samsung-Zellen, ein Zellhersteller mit belegbarer Qualität statt anonymer Bauteile
  • Shimano CUES mit 11-50er-Kassette, die kleinste Übersetzung reicht für steile Rampen
  • 203-mm-Bremsscheibe vorn, das ist die Größe, die auf langen Abfahrten Reserven behält
  • SR Suntour XCM34 BOOST mit 120 mm und Lockout, eine Gabel aus dem echten MTB-Zubehör
  • Zulässiges Gesamtgewicht von 170 kg, damit auch für schwerere Fahrer und Gepäck freigegeben

Spricht dagegen

  • Keine Lichtanlage ab Werk, für den Straßenverkehr musst Du eine StVZO-Beleuchtung nachrüsten
  • 25,7 kg sind viel, im Gelände macht sich das beim Tragen und Rangieren bemerkbar
  • radfahren.de kritisiert die Dosierbarkeit der Motorkraft und einen klappernden Akkudeckel
  • Die Herstellerreichweite von 180 km liegt weit über dem, was der Test mit mindestens 100 km ermittelte
  • Nur zwei Rahmenhöhen, sehr große und sehr kleine Fahrer finden keine passende Größe
Preis-Leistung 4,5
Ausstattung 4,4
Akku & Reichweite 4,5
Antrieb & Bergtauglichkeit 4,0

Das DERUIZ Dolomit im Detail

110 Nm: was der Wert im Gelände bedeutet

Der Mittelmotor sitzt am Tretlager und wirkt über die Kurbel auf die Kette, damit steht seine Kraft in jedem Gang zur Verfügung. DERUIZ gibt 110 Nm an und nennt den Antrieb ZentriDrive, eine Eigenentwicklung mit 250 W Nenndauerleistung und bis zu 900 W Spitzenleistung. Im Test von radfahren.de lief derselbe Motor unter der Bezeichnung Gabao P101C, was auf einen Zulieferer hindeutet. Wer sich für die Ersatzteilfrage interessiert, sollte diese doppelte Bezeichnung kennen und beim Händler nachfragen, welche Diagnose-Software zum Einsatz kommt.

Zum Vergleich: Ein Bosch Performance Line CX liefert 85 Nm, ein Yamaha PW-X3 kommt auf 85 Nm. Der DERUIZ-Antrieb liegt darüber. Praktisch merkst Du das an Rampen, die Du sonst im Wiegetritt nimmst, hier bleibst Du sitzen. Die Kehrseite steht im Testbericht: Die Dosierbarkeit fällt gegen die etablierten Antriebe ab, die Kraft setzt weniger fein ein. Auf technischem Untergrund, wo Du Traktion am Hinterrad brauchst, ist eine feine Dosierung wertvoller als der reine Spitzenwert. Mehr zum Zusammenhang von Leistung und Alltagsnutzen steht in unserem Ratgeber Wie viel Watt sollte ein guter E-Bike-Motor haben.

720 Wh Samsung: Reichweite realistisch gerechnet

Der Akku ist mit 720 Wh großzügig dimensioniert und nutzt Samsung-Zellen. Das ist eine Angabe mit Gewicht, denn die Zellqualität entscheidet über Alterung und Kapazitätserhalt. DERUIZ nennt eine Reichweite von bis zu 180 km, radfahren.de ermittelte mindestens 100 km.

Rechne für den Alltag lieber mit dem Verbrauch: Ein E-MTB dieser Bauart zieht in mittlerer Unterstützung 12 bis 18 Wh pro Kilometer, aus 720 Wh werden damit 40 bis 60 km. Fährst Du überwiegend in ECO auf Asphalt und Schotter, sinkt der Verbrauch auf 8 bis 10 Wh/km und die 100 km aus dem Test sind erreichbar. In BOOST am Berg mit Gepäck steigt er auf 20 bis 25 Wh/km, dann bleiben 29 bis 36 km. Mit unserem Reichweiten-Rechner kannst Du Dein eigenes Streckenprofil durchspielen. Der Akku lässt sich zum Laden entnehmen, das erleichtert das Lagern über den Winter bei Zimmertemperatur.

Shimano CUES: die richtige Bandbreite für Anstiege

Die Schaltung ist eine Shimano CUES mit 11 Gängen und einer Kassette von 11 bis 50 Zähnen. CUES ist Shimanos 2023 eingeführte Baureihe, die Alivio, Acera und Deore in einem System zusammenfasst, die Ersatzteilversorgung ist damit über Jahre gesichert. Entscheidend für ein E-MTB ist das größte Ritzel: Mit 50 Zähnen bekommst Du eine Übersetzung, die auch dann noch trittfrequent bleibt, wenn der Motor an einer steilen Rampe an seine Grenze kommt.

Elf Gänge sind für ein Rad in dieser Preisklasse angemessen. Wichtiger als die Anzahl ist, dass die Kette unter Motorkraft sauber läuft, und dafür sorgt bei CUES ein Schaltwerk mit Kettenstabilisator. Wie stark der Verschleiß bei Mittelmotoren ausfällt, haben wir unter E-Bike-Kette wechseln aufgeschlüsselt.

Bremsen und Fahrwerk: hier stimmen die Größen

Vorn arbeitet eine 203-mm-Scheibe, hinten eine mit 180 mm, beide von Tektro (HD-M535). Diese Kombination ist bei E-Mountainbikes der Standard, den man sich wünscht: Die große Scheibe vorn nimmt Wärme auf, ohne dass der Druckpunkt auf langen Abfahrten wandert. Bei einem Rad, das mit Fahrer und Gepäck bis 170 kg bewegt, ist das kein Luxus.

Die Federgabel ist eine SR Suntour SF19-XCM34 BOOST mit 120 mm Federweg und hydraulischem Lockout. Das 34er im Namen steht für 34 mm Standrohrdurchmesser, was der Gabel Steifigkeit gibt, BOOST bezeichnet die breitere Nabenaufnahme mit 110 mm, die das Laufrad seitensteifer macht. Der Lockout blockiert die Federung für Asphaltpassagen. Das ist solide Mittelklasse und passt zum Einsatzzweck als Tourenhardtail.

Wo DERUIZ spart

Am deutlichsten fällt die fehlende Lichtanlage auf. Die Herstellerseite führt das Dolomit ohne Beleuchtung und weist lediglich eine Vorbereitung für einen Frontscheinwerfer aus, während die Amazon-Listung StVZO-Konformität nennt. Kläre das vor dem Kauf beim Händler ab. Für den Weg zur Arbeit brauchst Du in jedem Fall eine zugelassene Beleuchtung, gute Akku-Scheinwerfer mit StVZO-Zulassung kosten 40 bis 80 €.

Der zweite Punkt ist das Gewicht: 25,7 kg gibt DERUIZ an, radfahren.de wog 26,5 kg. Auf dem Trail spielt das eine geringere Rolle als beim Verladen aufs Auto oder beim Tragen über eine Treppe. Wie sich E-Bike-Gewichte einordnen, steht in unserem Ratgeber E-Bike-Gewicht. Dritter Punkt: Ein Gepäckträger fehlt, das Rad ist als Sportgerät ausgelegt.

Zwei Rahmenhöhen, klare Grenzen

Das Dolomit gibt es in 43 cm (S/M) und 48 cm (M/L), beide als Diamantrahmen. Damit deckt DERUIZ grob den Bereich von 165 bis 195 cm Körpergröße ab. Bist Du kleiner als 165 cm, steht Dir das Oberrohr im Weg, bist Du größer als 195 cm, wird die Sitzposition gedrängt, selbst mit langer Sattelstütze. Welche Rahmenhöhe zu Dir passt, rechnet unser Rahmengrößen-Rechner aus.

Einordnung gegen die Preisklasse

Für ca. 2.399,00 € bekommst Du bei etablierten Marken ein E-MTB mit Bosch Active Line Plus oder einem vergleichbaren Einstiegsantrieb, 500 Wh und 9-Gang-Schaltung. Das Dolomit stellt dagegen 110 Nm, 720 Wh und eine 11-Gang-CUES. Der Aufpreis für einen Markenantrieb kauft Dir dafür ein dichteres Servicenetz, eine ausgereifte Software und eine feinere Dosierung.

Die Note 2,1 von radfahren.de sortiert das Rad damit passend ein: gut ausgestattet, kräftig, mit Schwächen in der Feinabstimmung. Wer die Hardware-Werte gewichtet, fährt hier günstig. Wer Wert auf Antriebskultur legt, sollte den Aufpreis für Bosch oder Yamaha einplanen. Weitere Räder dieser Klasse stehen in unserer Bestenliste E-Mountainbikes.

Für wen das Dolomit passt

Das Rad passt zu Tourenfahrern, die Forstwege, Schotter und leichte Trails fahren und dabei viel Höhenmeter am Stück sammeln. Die Kombination aus 110 Nm, 720 Wh und 11-50er-Kassette ist genau dafür gebaut. Es passt ebenso zu schwereren Fahrern, weil die 170 kg zulässiges Gesamtgewicht Luft lassen, wo andere Räder bei 120 oder 130 kg enden.

Weniger passend ist es für den täglichen Arbeitsweg im Straßenverkehr, dafür fehlen Licht, Gepäckträger und Schutzbleche. Und für technisch anspruchsvolle Trails greifst Du besser zu einem Fully mit feiner dosierendem Antrieb.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Bewertung4,4 von 54,4 von 54,4 von 54,7 von 5
Preisab 2.399,00 €ab 2.399,00 €ab 2.448,98 €ab 2.449,00 €
MotorDERUIZ ZentriDrive Mittelmotor, 48 V, 250 W Nenndauerleistung, max. 900 W, 110 NmAnanda M100 Mittelmotor, 36 V, 250 W, 110 Nm, Motorgewicht 3,5 kgAEG Sport Drive II Mittelmotor, 48 V, 250 W, 100 NmBrose Drive S Mag Mittelmotor, 90 Nm
Akku48 V, 720 Wh mit Samsung-Zellen, in den Rahmen integriert und zum Laden entnehmbarGreenway Rahmenakku, 19,88 Ah (733,57 Wh)48 V, 15 Ah (720 Wh), im Unterrohr integriert711 Wh, vollintegriert, seitlich entnehmbar
Reichweitebis 180 km laut DERUIZ, mindestens 100 km im Testverfahren von radfahren.de20–170 km (je nach Zuladung und Fahrweise)bis zu 220 kmbis zu 170 km (je nach Modus)
Gewicht25,7 kg26 kg30,3 kg29,1 kg

Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Fazit: Für wen lohnt sich das DERUIZ Dolomit?

Das DERUIZ Dolomit ist ein Hardware-Angebot: 110 Nm, 720 Wh mit Samsung-Zellen, Shimano CUES 11-Gang, 203er-Bremsscheibe und eine 120-mm-Suntour-Gabel für ca. 2.399,00 €. Diese Kombination findet man in dieser Preisklasse selten zusammen. Für Tourenfahrer im Mittelgebirge, die viel Reichweite und Kraft am Berg suchen und ihr Rad auf Forstwegen und Schotter bewegen, ist das ein starkes Paket.

Einplanen musst Du zwei Dinge: eine StVZO-Beleuchtung, wenn das Rad auf die Straße soll, und die Erkenntnis aus dem Test von radfahren.de, dass die Motorkraft weniger fein dosierbar ist als bei Bosch oder Yamaha. Wer regelmäßig technische Trails fährt oder Wert auf Antriebskultur legt, ist mit einem Markenantrieb besser bedient. Wer den Gegenwert in Wattstunden und Newtonmetern misst, findet hier eines der stärksten Angebote unter 2.500 €.

Häufige Fragen

Einen Mittelmotor mit 48 V, 250 W Nenndauerleistung und 110 Nm Drehmoment, den DERUIZ als ZentriDrive bezeichnet. Die Spitzenleistung gibt der Hersteller mit 900 W an. Im Test von radfahren.de lief derselbe Antrieb unter der Bezeichnung Gabao P101C, das deutet auf einen Zulieferer hin. Der Motor arbeitet mit Drehmoment- und Trittfrequenzsensor und sechs Unterstützungsstufen.

DERUIZ nennt bis zu 180 km, radfahren.de ermittelte mindestens 100 km. Für die Praxis rechne mit 12 bis 18 Wh pro Kilometer in mittlerer Unterstützung, aus 720 Wh werden damit 40 bis 60 km. Im Gelände mit hoher Unterstützung steigt der Verbrauch auf 20 bis 25 Wh/km, dann bleiben rund 30 bis 36 km. Auf Asphalt in der niedrigsten Stufe sind über 100 km erreichbar.

Als Pedelec mit 250 W und Unterstützung bis 25 km/h gilt es rechtlich als Fahrrad, es braucht also weder Versicherungskennzeichen noch Führerschein. Für die Nutzung im öffentlichen Verkehr fehlt allerdings die Beleuchtung: Die Herstellerseite führt das Rad ohne Lichtanlage und nennt nur eine Vorbereitung für einen Frontscheinwerfer, die Amazon-Listung nennt dagegen StVZO-Konformität. Kläre das vor dem Kauf und rüste im Zweifel eine zugelassene Beleuchtung nach.

Zwei: 43 cm als S/M und 48 cm als M/L, beide als Diamantrahmen. Damit deckt DERUIZ etwa 165 bis 195 cm Körpergröße ab. Einen Tiefeinsteiger gibt es für dieses Modell nicht.

25,7 kg mit Akku laut DERUIZ, ohne Akku 21,7 kg. radfahren.de wog im Test 26,5 kg. Das zulässige Gesamtgewicht aus Rad, Fahrer und Gepäck liegt bei 170 kg, das ist mehr als die verbreiteten 130 kg und macht das Rad auch für schwerere Fahrer nutzbar.

Hydraulische Scheibenbremsen von Tektro (HD-M535) mit 203 mm Scheibendurchmesser vorn und 180 mm hinten. Die große Scheibe vorn ist bei einem E-MTB mit 170 kg zulässigem Gesamtgewicht die richtige Wahl, weil sie auf langen Abfahrten mehr Wärme aufnimmt und der Druckpunkt stabil bleibt.

Für Forstwege, Schotter und leichte bis mittlere Trails ja. Die 120-mm-Gabel, die 29 x 2,6 Zoll breiten Schwalbe Smart Sam und die großen Bremsscheiben passen dazu. Für technisch anspruchsvolle Strecken fehlen ein gefedertes Heck und eine feiner dosierbare Motorabstimmung, dort sind Fullys mit Markenantrieb im Vorteil.

Rund 5 Stunden von leer auf voll. Der 720-Wh-Akku ist in den Rahmen integriert und lässt sich zum Laden entnehmen, Du kannst ihn also in der Wohnung laden und musst das Rad nicht an die Steckdose stellen.

Das Dolomit ist ein sportliches 29-Zoll-Hardtail mit Mittelmotor, 110 Nm und 720 Wh. Das <a href="/deruiz-quartz-suv/">Quartz SUV</a> ist ein Trekkingrad mit Tiefeinstieg, 27,5-Zoll-Laufrädern, Heckmotor mit 55 Nm und 644 Wh, dafür mit kompletter StVZO-Ausstattung und Gepäckträger. Das Dolomit kostet rund 800 € mehr und zielt auf Gelände, das Quartz SUV auf Alltag und Touren.