Preisentwicklung
Tiefstpreis im Zeitraum: 1.799,00 € (14.09.2026)
DERUIZ Quartz Pro 2026 E-Bike
City-Tiefeinsteiger mit Mivice-X700-Mittelmotor, 100 Nm, 644-Wh-Akku, Shimano CUES und StVZO-Beleuchtung mit 120 Lux
- Mivice X700 Mittelmotor mit 100 Nm und Drehmomentsensor, zentral über dem Tretlager
- 644 Wh im integrierten 48-V-Akku, entnehmbar und am Rad oder extern ladbar
- Shimano CUES 9-Gang mit 11 bis 36 Zähnen und Tektro-T275-Hydraulik mit 180 mm vorn
- StVZO-Beleuchtung mit 120-Lux-Scheinwerfer und BÜCHEL-Edge-Rücklicht
- Schwalbe Big Apple in 28 x 2,0 mit Pannenschutz, dazu 26,2 kg Gesamtgewicht
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details
* Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Technische Daten
- Motor
- Mivice X700 Mittelmotor, 250 W Nenndauerleistung
- Drehmoment
- 100 Nm
- Sensorik
- Drehmomentsensor, 5 Unterstützungsstufen, Anfahrhilfe
- Akku
- 48 V, 644 Wh, in den Rahmen integriert und entnehmbar
- Reichweite
- bis 161 km laut Hersteller
- Höchstgeschwindigkeit
- 25 km/h
- Schaltung
- Shimano CUES 9-Gang, Schaltwerk RD-U3020, Kassette 11 bis 36 Zähne
- Bremsen
- Tektro T275, hydraulische Scheibenbremsen, 180 mm vorn und 160 mm hinten
- Federung
- Federgabel mit 65 mm Federweg und hydraulischem Lockout
- Laufräder
- 28 Zoll, Schwalbe Big Apple 50-622 (28 x 2,0) mit Pannenschutz und Reflexstreifen
- Rahmen
- Aluminium 6061, Tiefeinsteiger, Rahmenhöhe 47 cm
- Display
- TFT-Farbdisplay mit Bluetooth
- App
- Deruiz Ebike App für iOS und Android, GPS-Position und Routenaufzeichnung
- Beleuchtung
- Frontscheinwerfer mit 120 Lux und BÜCHEL Edge Rücklicht, StVZO-zertifiziert
- Schutzbleche
- Aluminium, 58 mm breit
- Gepäckträger
- halbintegriert, bis 25 kg belastbar
- Gewicht
- 26,2 kg inklusive Akku
- Zulässiges Gesamtgewicht
- 160 kg
- Farbe
- Slate Blue, Bronze Matt, Moonbeam
- Garantie
- 2 Jahre Herstellergarantie
- Modelljahr
- 2026
Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das DERUIZ Quartz Pro 2026 ist das erste Modell der Quartz-Reihe mit Mittelmotor. Statt eines Nabenmotors sitzt hier ein Mivice X700 mit 100 Nm über dem Tretlager, gesteuert über einen Drehmomentsensor. Dazu kommen 644 Wh Akkukapazität, Shimano CUES mit 9 Gängen und eine StVZO-Beleuchtung mit 120 Lux.
Für ca. 1.799,00 € ergibt das ein City-Pedelec, dessen Datenblatt bis in die Komponentenbezeichnungen hinein vollständig ist. Grundlage der Einordnung sind die Herstellerangaben, die Händlerlistungen bei OTTO und Amazon sowie der Vergleich mit den übrigen Quartz-Modellen.
Spricht dafür
- Mittelmotor mit 100 Nm statt eines Nabenmotors, das verbessert Gewichtsverteilung und Steigfähigkeit spürbar
- Drehmomentsensor statt Trittfrequenzsensor, die Unterstützung folgt Deiner Tretkraft direkt
- Namentlich benannte Komponenten: Mivice X700, Shimano CUES RD-U3020, Tektro T275, Schwalbe Big Apple, BÜCHEL Edge
- StVZO-zertifizierte Beleuchtung mit 120 Lux vorn, damit ist das Rad ohne Nachrüsten straßentauglich
- 180-mm-Bremsscheibe vorn, passend zu 160 kg zulässigem Gesamtgewicht
- 26,2 kg sind für ein voll ausgestattetes 28-Zoll-Rad mit Mittelmotor ein guter Wert
- 2 Jahre Herstellergarantie statt der oft üblichen 12 Monate
Spricht dagegen
- Die Reichweitenangabe von 161 km setzt Bestbedingungen voraus, im Alltag liegt der Wert deutlich darunter
- Nur eine Rahmenhöhe mit 47 cm, eine Größenauswahl gibt es nicht
- Die Ladezeit weist DERUIZ in keiner Quelle aus
- Eine Empfehlung zur passenden Körpergröße fehlt in allen Listungen
- Der Mivice-Antrieb ist weniger verbreitet als Bosch oder Shimano, Servicestellen sind entsprechend dünner gesät
Das DERUIZ Quartz Pro 2026 im Detail
Der Mivice X700: was 100 Nm aus der Mitte bedeuten
Der Unterschied zum Rest der Quartz-Familie liegt an der Kurbel. Bisher fuhren die Quartz-Modelle mit Nabenmotor, das Quartz Pro bekommt einen Mivice X700 Mittelmotor mit 250 W Nenndauerleistung und 100 Nm Drehmoment. Das ist doppelt so viel Drehmoment, wie das Quartz mit seinen 55 Nm aufbringt.
Die Bauform ändert zwei Dinge grundlegend. Erstens die Gewichtsverteilung: Die Masse sitzt tief und mittig zwischen den Rädern statt im Hinterrad, das Rad kippt beim Rangieren weniger und liegt in Kurven ruhiger. Zweitens die Kraftübertragung: Der Motor arbeitet auf die Kette und nutzt damit Deine Gangschaltung mit. Am Berg schaltest Du einen Gang leichter, und der Motor dreht in seinem effizienten Bereich weiter. Warum das an Steigungen den Ausschlag gibt, erklärt unser Ratgeber E-Bike mit Mittelmotor.
Drehmomentsensor: warum sich das Rad anders anfühlt
Das Quartz Pro misst Deine Tretkraft in Echtzeit und dosiert die Unterstützung danach. Ein Trittfrequenzsensor, wie ihn günstigere Räder nutzen, registriert dagegen nur, ob sich die Kurbel dreht, und schiebt dann stufig an.
Praktisch merkst Du den Unterschied beim Anfahren an der Ampel, in engen Kurven und beim Rangieren: Der Motor setzt ein, sobald Du Druck aufs Pedal gibst, und nimmt sich zurück, sobald Du aufhörst. Dazu kommt eine Anfahrhilfe, die das Rad bis 6 km/h ohne Treten anschiebt, etwa mit beladenem Gepäckträger am Hang. Die Unterschiede zwischen den Sensortypen sind im Ratgeber Drehmomentsensor am E-Bike ausführlich beschrieben.
644 Wh und die 161-km-Angabe, nachgerechnet
Der Akku fasst 644 Wh und ist in das Unterrohr integriert, lässt sich aber entnehmen. DERUIZ nennt eine Reichweite von bis zu 161 km. Dieser Wert setzt Bestbedingungen voraus: niedrigste Unterstützungsstufe, flache Strecke, leichter Fahrer, warme Luft.
Rechne stattdessen mit dem realistischen Verbrauch. Ein 26,2 kg schweres Rad mit Mittelmotor und Drehmomentsensor auf leichtlaufenden Big-Apple-Reifen zieht auf Stadt- und Landstraßen 7 bis 11 Wh pro Kilometer. Daraus werden 59 bis 92 km je Ladung. Der Drehmomentsensor hilft dabei, weil er nur so viel Strom abruft, wie Du selbst an Kraft einbringst. Deine eigene Strecke kannst Du mit unserem Reichweiten-Rechner durchspielen.
Shimano CUES: die neue Einsteigergruppe erklärt
Verbaut ist ein Shimano CUES RD-U3020 mit 9 Gängen und einer Kassette von 11 bis 36 Zähnen. CUES ist die Gruppe, mit der Shimano seine bisherigen Einsteigerlinien zusammenfasst. Für Dich zählt vor allem die Bandbreite: 11 bis 36 Zähne ergeben einen Spreizungsfaktor von 3,3, genug für Steigungen und für flottes Rollen im flachen Gelände.
Neun Gänge sind für ein City-Rad mit Mittelmotor gut gewählt. Weniger würde die Abstufung grob machen, mehr wäre an einem Rad mit Motorunterstützung kaum nutzbar. Dazu ist die Kette bei CUES breiter ausgelegt als bei sportlichen Gruppen, was an einem Pedelec mit 100 Nm die Standzeit erhöht.
Bremsen an einem 160-Kilo-System
DERUIZ verbaut Tektro T275 Hydraulikbremsen mit 180 mm vorn und 160 mm hinten. Die größere Scheibe vorn ist kein Detail: Beim Bremsen verlagert sich das Gewicht nach vorn, dort entsteht die meiste Bremskraft, und eine größere Scheibe führt die Wärme besser ab.
Das passt zum zulässigen Gesamtgewicht von 160 kg. Rad, Fahrer und ein voller Gepäckträger kommen zusammen schnell auf 130 kg und mehr, und genau dann sind hydraulische Bremsen mit ausreichender Scheibengröße der Unterschied zwischen kontrolliertem und knappem Anhalten.
Schwalbe Big Apple: was die Reifenwahl leistet
Die Reifen sind Schwalbe Big Apple in 50-622, also 28 x 2,0 Zoll, mit Pannenschutz und Reflexstreifen. Das ist eine bewusste Wahl und keine Sparlösung. Big Apple sind Ballonreifen: viel Luftvolumen, niedriger Druck, dadurch federn sie selbst.
An einem Rad mit nur 65 mm Federweg vorn und ohne gefederte Sattelstütze übernimmt der Reifen damit einen Teil der Komfortarbeit. Auf Kopfsteinpflaster und Wurzelaufbrüchen ist das spürbar. Der Reflexstreifen erhöht die seitliche Sichtbarkeit im Dunkeln, der Pannenschutz spart die Reparatur am Straßenrand.
120 Lux und StVZO: das Rad ist fertig, wie es kommt
Die Beleuchtung besteht aus einem Frontscheinwerfer mit 120 Lux und einem BÜCHEL Edge Rücklicht, beide StVZO-zertifiziert. 120 Lux sind ein guter Wert: Damit siehst Du auf unbeleuchteten Radwegen die Fahrbahn, während einfache 30- bis 50-Lux-Lampen eher dem Gesehenwerden dienen.
Zusammen mit den 58 mm breiten Alu-Schutzblechen, dem Gepäckträger und dem längenverstellbaren Seitenständer ist das Rad ab Werk straßenfertig. Du musst nichts nachrüsten, was bei vielen Direktversender-Rädern anders aussieht.
Tiefeinstieg, Rahmenhöhe 47 cm und der Gepäckträger
Der Rahmen ist ein Tiefeinsteiger aus Aluminium 6061 mit 47 cm Rahmenhöhe. Der tiefe Durchstieg erleichtert das Auf- und Absteigen, was mit Gepäck oder Kindersitz hinten zählt. DERUIZ bietet allerdings nur diese eine Rahmenhöhe an, eine Größenauswahl gibt es nicht. Eine Empfehlung zur passenden Körpergröße fehlt in allen Listungen, was bei einem Rad dieser Preisklasse eine echte Lücke ist.
Der Gepäckträger ist halbintegriert und trägt 25 kg. Das ist mehr als die üblichen 18 bis 20 kg und reicht für zwei volle Packtaschen oder einen Kindersitz. Worauf es bei der Belastbarkeit ankommt, steht im Ratgeber E-Bike-Gepäckträger.
Display, App und was dahinter steckt
Das TFT-Farbdisplay verbindet sich per Bluetooth mit der Deruiz Ebike App für iOS und Android. Dort laufen Akkustatus, Reichweite und Fahrdaten zusammen, dazu GPS-Position und Routenaufzeichnung. Die Ladebuchse ist laut Hersteller neu konstruiert und mit der App-Konfiguration der aktuellen Modelle kompatibel.
Ein Punkt bleibt offen: Die Ladezeit weist DERUIZ in keiner Quelle aus. Bei 644 Wh und einem üblichen 2-A-Ladegerät sind rund 6 bis 7 Stunden zu erwarten, festgelegt ist das aber nicht. Kläre den Wert beim Händler, wenn Du auf schnelles Nachladen angewiesen bist.
Einordnung gegen die eigene Modellfamilie
Innerhalb der Quartz-Reihe ist das Pro die Ausbaustufe. Das Quartz und das Quartz SUV fahren mit Nabenmotor, 55 Nm und 644 Wh zu einem deutlich niedrigeren Preis. Das Pro legt Mittelmotor, doppeltes Drehmoment, Shimano CUES und die 180-mm-Scheibe obendrauf.
Gegen die Preisklasse gehalten steht das Quartz Pro gut da: Mittelmotoren mit Drehmomentsensor und vollständiger StVZO-Ausstattung beginnen bei Markenherstellern meist oberhalb von 2.000 €. Weitere Kandidaten findest Du in unserer Liste der besten E-City-Bikes, das übrige Sortiment der Marke auf der DERUIZ-Herstellerseite.
Für wen sich das Quartz Pro lohnt
Passend ist es für Pendler und Alltagsfahrer, die täglich fahren, gelegentlich Gepäck mitnehmen und Steigungen im Weg haben. Genau dort zahlen sich Mittelmotor, Drehmomentsensor und die 100 Nm aus, und die vollständige StVZO-Ausstattung spart den Gang zum Zubehörregal.
Weniger passend ist es für sehr große oder sehr kleine Fahrer, weil nur eine Rahmenhöhe angeboten wird, und für Vielfahrer mit Strecken über 90 km am Stück. Wer schweres Gelände fährt, ist mit einem Modell mit mehr Federweg besser bedient. Falls Du zwischen Bauformen schwankst, führt Dich unsere Kaufberatung in wenigen Fragen weiter.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | DERUIZ Quartz Pro 2026 E-Bike*diese Seite | |||
|---|---|---|---|---|
| Bewertung | ||||
| Preis | ab 1.799,00 € | 1.799,00 € | 1.794,99 € | 1.776,25 € |
| Motor | Mivice X700 Mittelmotor, 250 W Nenndauerleistung | Bafang Heckmotor mit integriertem Automatikgetriebe, 250 W Nenndauerleistung | Ananda M81 Mittelmotor, 36 V, 250 W, 80 Nm | Bafang M210 Mittelmotor, 250 W, 65 Nm |
| Akku | 48 V, 644 Wh, in den Rahmen integriert und entnehmbar | 37 V / 10 Ah, 370 Wh, Zellen von DMEGC, entnehmbar | 36 V, 19,6 Ah (705,6 Wh), entnehmbar und abschließbar | 36 V, 17,5 Ah (630 Wh), vollintegriert, seitlich entnehmbar |
| Reichweite | bis 161 km laut Hersteller | bis 100 km | bis zu 140 km | bis zu 150 km |
| Gewicht | 26,2 kg inklusive Akku | 24,5 kg | 26 kg | 32,9 kg laut Amazon, FISCHER nennt kein Nettogewicht |
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Fazit: Für wen lohnt sich das DERUIZ Quartz Pro 2026?
Das Quartz Pro ist innerhalb seiner Preisklasse ungewöhnlich vollständig ausgestattet. Mittelmotor mit 100 Nm, Drehmomentsensor, 644 Wh, Shimano CUES, Tektro-Hydraulik mit 180-mm-Scheibe vorn, StVZO-Licht mit 120 Lux und ein Gepäckträger für 25 kg ergeben für ca. 1.799,00 € ein Alltagsrad, an dem Du nichts nachrüsten musst. Dass DERUIZ die Komponenten beim Namen nennt statt in Sammelbegriffen zu bleiben, macht die Einordnung zusätzlich belastbar.
Zwei Einschränkungen bleiben. Die beworbenen 161 km Reichweite erreichst Du im Alltag nicht, realistisch sind 59 bis 92 km, was für die allermeisten Strecken weiterhin reicht. Und es gibt nur eine Rahmenhöhe mit 47 cm ohne Angabe zur passenden Körpergröße. Wenn Du deutlich über 190 oder unter 160 cm groß bist, probiere vorher ein vergleichbares Rad. Für alle anderen ist das Quartz Pro eines der stimmigsten City-Pedelecs unter 2.000 €.
Häufige Fragen
Einen Mivice X700 Mittelmotor mit 250 W Nenndauerleistung und 100 Nm Drehmoment, gesteuert über einen Drehmomentsensor. Der Motor sitzt zentral über dem Tretlager, wodurch das Gewicht tief und mittig liegt. Innerhalb der Quartz-Familie ist das Pro damit das erste Modell ohne Nabenmotor.
DERUIZ nennt bis zu 161 km unter Bestbedingungen. Realistisch sind bei 644 Wh und einem Verbrauch von 7 bis 11 Wh pro Kilometer rund 59 bis 92 km. Der Drehmomentsensor hilft dabei, weil er die Unterstützung an Deine tatsächliche Tretkraft koppelt.
Ja. DERUIZ weist Frontscheinwerfer mit 120 Lux und das BÜCHEL Edge Rücklicht ausdrücklich als StVZO-zertifiziert aus. Du musst für den Straßenverkehr also nichts nachrüsten. 120 Lux reichen aus, um auf unbeleuchteten Radwegen die Fahrbahn auszuleuchten.
Nur eine: 47 cm, als Tiefeinsteiger aus Aluminium 6061. Eine Größenauswahl bietet DERUIZ für dieses Modell nicht an, und eine Empfehlung zur passenden Körpergröße fehlt in allen Listungen. Bei sehr großen oder sehr kleinen Fahrern lohnt eine Probefahrt an einem vergleichbaren Rad.
26,2 kg inklusive Akku laut Hersteller. Für ein voll ausgestattetes 28-Zoll-Rad mit Mittelmotor, Gepäckträger, Schutzblechen und Licht ist das ein guter Wert. Der Akku lässt sich entnehmen, was das Tragen und das Laden in der Wohnung erleichtert.
Hydraulische Tektro T275 Scheibenbremsen mit 180 mm Scheibe vorn und 160 mm hinten. Die größere Scheibe vorn passt zum zulässigen Gesamtgewicht von 160 kg, weil beim Bremsen der Hauptteil der Verzögerung am Vorderrad entsteht.
25 kg. Das liegt über den 18 bis 20 kg, die an City-Rädern üblich sind, und reicht für zwei volle Packtaschen. Das zulässige Gesamtgewicht des Rads beträgt 160 kg, darin sind Fahrer und Gepäck zusammen enthalten.
CUES ist die Schaltungsfamilie, mit der Shimano seine bisherigen Einsteigergruppen zusammenfasst. Am Quartz Pro arbeitet ein Schaltwerk RD-U3020 mit 9 Gängen und einer Kassette von 11 bis 36 Zähnen. Die Kette ist robuster ausgelegt als bei sportlichen Gruppen, was an einem Pedelec mit 100 Nm die Standzeit erhöht.
Die Ladezeit weist DERUIZ in keiner Quelle aus. Bei 644 Wh und einem üblichen 2-A-Ladegerät sind 6 bis 7 Stunden zu erwarten, verbindlich ist dieser Wert aber nicht. Frage beim Händler nach, wenn Du auf schnelles Nachladen angewiesen bist.
Der Antrieb. Das Quartz fährt mit Nabenmotor und 55 Nm, das Quartz Pro mit Mivice-X700-Mittelmotor und 100 Nm. Dazu kommen beim Pro die Shimano-CUES-Schaltung mit 9 statt 8 Gängen, die 180-mm-Bremsscheibe vorn und der höhere Preis.
Ja, die Deruiz Ebike App für iOS und Android. Sie verbindet sich per Bluetooth mit dem TFT-Farbdisplay und zeigt Akkustatus, Reichweite und Fahrdaten. Dazu kommen GPS-Position und Routenaufzeichnung.


