Preisentwicklung
Tiefstpreis im Zeitraum: 1.499,00 € (28.08.2026) · Höchstpreis: 1.599,00 €
DERUIZ Quartz SUV E-Bike
Trekking-Pedelec mit 644-Wh-Akku, Drehmomentsensor und Suntour-Federgabel mit 100 mm
- 644-Wh-Akku im Rahmen, werkzeuglos entnehmbar und abschließbar
- Drehmomentsensor statt reinem Trittfrequenzsensor, die Unterstützung folgt Deiner Kraft
- SR Suntour XCM32 ATB mit 100 mm Federweg und hydraulischem Lockout
- Tektro HD-T275 hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm vorn
- Frontlicht mit 120 Lux, Gepäckträger bis 27 kg und für Kindersitze freigegeben
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details
* Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Technische Daten
- Typ
- E-Trekkingrad / SUV-Pedelec (bis 25 km/h)
- Modellname
- Quartz SUV (Modelljahr 2025)
- Motor
- DERUIZ Hinterrad-Nabenmotor, 48 V, 250 W, max. 55 Nm
- Sensorik
- Drehmomentsensor mit Trittfrequenzerkennung, 5 Unterstützungsstufen
- Akku
- 48 V, 644 Wh, im Rahmen integriert, werkzeuglos entnehmbar und abschließbar
- Ladezeit
- 6 bis 7 Stunden
- Reichweite
- bis 161 km je nach Fahrweise und Zuladung
- Gewicht
- 26,31 kg
- Schaltung
- Shimano Acera, 8-Gang, 38er Kettenblatt, Kassette 11-32
- Bremsen
- Tektro HD-T275 hydraulische Scheibenbremsen, 180 mm vorn / 160 mm hinten
- Federung
- SR Suntour XCM32 ATB, 100 mm Federweg, hydraulischer Lockout
- Laufräder
- 27,5 Zoll, Aluminium
- Reifen
- Schwalbe Smart Sam mit K-Guard, 27,5 x 2,35
- Display
- DERUIZ TFT-Farb-LCD mit Bluetooth und App-Anbindung
- Beleuchtung
- Frontlicht mit 120 Lux nach StVZO, Büchel Edge Rücklicht
- Rahmen
- Aluminium 6061, Tiefeinsteiger, Einheitsgröße RH 46 cm
- Gepäckträger
- zugelassen bis 27 kg, für Kindersitze freigegeben
- Empf. Körpergröße
- ab 160 cm
- Zul. Gesamtgewicht
- 170 kg laut DERUIZ, 130 kg laut Amazon-Listung
- Montagegrad
- zu 95 % vormontiert geliefert
Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das DERUIZ Quartz SUV bringt für ca. 1.599,00 € eine Kombination mit, die in dieser Preisklasse selten zusammenkommt: einen 644-Wh-Akku, einen Drehmomentsensor und Marken-Komponenten von Suntour, Tektro und Schwalbe. Das Fachmagazin radfahren.de bewertete das Rad mit der Note 2,1 (gut). Diese Rezension ordnet ein, wofür das Paket trägt und wo der Heckmotor an seine Grenze kommt.
Spricht dafür
- 644 Wh sind in dieser Preisklasse überdurchschnittlich viel Kapazität
- Drehmomentsensor dosiert die Unterstützung feiner als ein reiner Trittfrequenzsensor
- Markenkomponenten durchgängig: Suntour-Gabel, Tektro-Bremsen, Schwalbe-Reifen
- Gepäckträger bis 27 kg und für Kindersitze freigegeben, das ist mehr als üblich
- 120-Lux-Frontlicht, deutlich heller als die verbreiteten 15- bis 40-Lux-Leuchten
- Tiefeinsteiger-Rahmen mit 27,5-Zoll-Laufrädern, gut zugänglich und laufruhig
Spricht dagegen
- 55 Nm aus dem Hinterrad reichen an steilen Anstiegen nur begrenzt
- Nur eine Rahmengröße, für sehr große und sehr kleine Fahrer bleibt wenig Spielraum
- 26,31 kg sind für ein Trekkingrad viel, ohne Motor wird das Schieben mühsam
- Beim zulässigen Gesamtgewicht widersprechen sich Hersteller (170 kg) und Amazon-Listung (130 kg)
Das DERUIZ Quartz SUV im Detail
Drehmomentsensor: der wichtigste Unterschied zur Billigklasse
Der Antrieb arbeitet mit einem Drehmomentsensor plus Trittfrequenzerkennung. Der Unterschied zu einem reinen Trittfrequenzsensor ist im Alltag deutlich spürbar: Ein Trittfrequenzsensor registriert nur, ob sich die Kurbel dreht, und schaltet dann eine feste Leistung zu. Ein Drehmomentsensor misst, wie fest Du auf das Pedal drückst, und passt die Unterstützung dieser Kraft an.
Praktisch heißt das: Beim Anfahren an der Ampel schiebt das Rad nicht ruckartig los, beim Rangieren bleibt es kontrollierbar, und in der Ebene läuft die Unterstützung gleichmäßig mit. Was diese Sensorik genau leistet, erklärt der Ratgeber Drehmomentsensor am E-Bike. In der Preisklasse um 1.600 € ist dieses Bauteil noch die Ausnahme.
644 Wh in Alltagsgrößen gerechnet
Der Akku sitzt im Unterrohr, fasst 48 V bei 644 Wh und lässt sich werkzeuglos entnehmen und abschließen. DERUIZ gibt die Reichweite mit bis 161 km an. Das Fachmagazin radfahren.de kam im standardisierten R200-Verfahren auf 150 km, was ungewöhnlich nah an der Herstellerangabe liegt.
Für den Alltag rechnest Du besser mit dem realen Verbrauch. Auf flachem Asphalt in mittlerer Unterstützung liegt der bei 8 bis 12 Wh pro Kilometer, daraus werden 54 bis 80 km. Im hügeligen Gelände, mit Gepäck oder in der höchsten Stufe steigt er auf 15 bis 20 Wh/km, dann bleiben 32 bis 43 km. Für Wochenendtouren mit 60 bis 70 km reicht eine Ladung damit sicher. Deine eigene Strecke rechnest Du im Reichweiten-Rechner durch, geladen wird in 6 bis 7 Stunden.
55 Nm im Hinterrad: hier liegt die Grenze
Der Motor liefert 250 W bei 55 Nm und sitzt im Hinterrad. Für ein Nabenmotor-Konzept ist das ein guter Wert, einfache Stadträder arbeiten mit 40 Nm. Gegen einen Mittelmotor mit 75 bis 85 Nm fehlt trotzdem spürbar Kraft, und der Grund liegt in der Bauart: Ein Nabenmotor kann die Übersetzung der Schaltung nicht mitnutzen, sein Drehmoment wirkt direkt aufs Laufrad.
Genau das hat radfahren.de auch beschrieben. In der Ebene wirke der Motor „recht kraftvoll", gehe ihm aber „in steilen Anstiegen schnell die Puste aus"; die Schaltung sei „im Steilen recht schwergängig". Für flaches bis welliges Gelände passt das Konzept, für Mittelgebirgstouren mit langen Rampen solltest Du gezielt nach einem Mittelmotor suchen. Die Bauform-Unterschiede stehen im Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor.
Fahrwerk und Bereifung: hier wurde nicht gespart
Vorn arbeitet eine SR Suntour XCM32 ATB mit 100 mm Federweg und hydraulischem Lockout. Suntour ist ein etablierter Gabelhersteller, und 100 mm sind für ein Trekkingrad großzügig, üblich sind hier 63 bis 80 mm. Der Lockout sperrt die Gabel auf Asphalt, damit Deine Tretkraft nicht in der Federung versickert.
Dazu kommen Schwalbe Smart Sam in 27,5 x 2,35 mit K-Guard-Pannenschutz. Der Smart Sam ist ein bewährter Allround-Reifen mit flachem Mittelsteg und griffigen Schulterstollen: leise auf Asphalt, sicher auf Schotter und festem Waldboden. radfahren.de bewertete die Bereifung als „Top" wegen „viel Grip und guten Pannenschutz". Bei 2,35 Zoll Breite federt der Reifen bei moderatem Luftdruck zusätzlich mit.
Tektro HD-T275: passende Bremsen für 26 kg
Verzögert wird über Tektro HD-T275, hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm vorn und 160 mm hinten. Die größere Scheibe vorn ist richtig dimensioniert, weil beim Bremsen der überwiegende Teil der Last auf das Vorderrad wandert.
Hydraulik bedeutet weniger Handkraft, konstanten Druckpunkt und volle Bremsleistung auch bei Nässe. Für ein Rad mit 26,31 kg plus Fahrer und Gepäck ist das die richtige Wahl, Felgenbremsen wären hier deutlich unterlegen. radfahren.de attestierte den Bremsen, sie „verrichten ihren Dienst ausgesprochen gut". Wann die Beläge fällig werden und was das kostet, steht im Ratgeber zu den Bremsbelag-Kosten.
Einheitsgröße: der Preis der einfachen Kalkulation
Der Rahmen ist ein Aluminium-6061-Tiefeinsteiger und wird nur in einer Größe mit 46 cm angeboten. Amazon gibt die Mindestkörpergröße mit 160 cm an. Für den Bereich von etwa 160 bis 185 cm lässt sich die Sitzposition über Sattelhöhe und Vorbau anpassen.
Darüber und darunter wird es eng, und genau das kritisierte radfahren.de mit dem Stichwort „Einheitsgröße". Wer 190 cm misst, sitzt auf diesem Rahmen zu gedrängt, wer unter 160 cm ist, erreicht den Boden nicht sicher. Rechne Deine Passform vorher im Rahmengrößen-Rechner durch, das erspart eine Rücksendung von 26 kg.
Gepäckträger und Licht: zwei unterschätzte Details
Der Gepäckträger ist bis 27 kg zugelassen und für Kindersitze freigegeben. Das ist mehr, als viele Trekkingräder bieten, die häufig bei 25 kg aufhören und Kindersitze ausschließen. Wer regelmäßig mit Kind oder größerem Gepäck unterwegs ist, findet hier eine Freigabe, die sonst erst deutlich teurere Räder mitbringen.
Beim Licht sitzt vorn eine 120-Lux-Leuchte nach StVZO, hinten das Büchel Edge. 120 Lux sind eine andere Liga als die 15 bis 40 Lux, die an Rädern dieser Preisklasse üblich sind. Auf unbeleuchteten Radwegen und Feldwegen im Herbst ist das der Unterschied zwischen Sehen und Erahnen.
Widersprüche in den Datenblättern
Zwei Werte weichen zwischen den Quellen ab, und beide sind kaufrelevant. Beim zulässigen Gesamtgewicht nennt DERUIZ 170 kg, die Amazon-Listung dagegen 130 kg. Bei 26,31 kg Eigengewicht ergibt das entweder rund 144 kg oder rund 104 kg Zuladung, ein erheblicher Unterschied. Plane sicherheitshalber mit dem niedrigeren Wert oder frage vor dem Kauf beim Händler nach.
Beim Gewicht nennt DERUIZ 26,31 kg, radfahren.de wog 26,2 kg. Diese Abweichung ist unerheblich und bestätigt die Herstellerangabe. Wie sich 26 kg im Alltag anfühlen, ordnet der Ratgeber E-Bike-Gewicht ein: Solange der Motor mitläuft, spielt es kaum eine Rolle, beim Tragen und beim Verladen auf den Heckträger sehr wohl.
Einordnung: was das Paket für den Preis wert ist
Für ca. 1.599,00 € bekommst Du ein Trekkingrad, dessen Komponentenliste sonst eher bei 2.000 € beginnt: Drehmomentsensor, 644 Wh, Suntour-Gabel mit 100 mm, Tektro-Hydraulik und Schwalbe-Reifen. Bezahlt wird das mit der Einheitsgröße, dem Gewicht und einem Motor, der für flaches bis welliges Gelände ausgelegt ist. Wie sich das Rad gegen andere Kandidaten schlägt, zeigen die Liste der besten E-Trekkingräder und die Übersicht E-Bikes zwischen 1.000 und 2.000 €.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ![]() | |||
|---|---|---|---|---|
| Bewertung | ||||
| Preis | ab 1.599,00 € | ab 1.599,00 € | ab 1.499,00 € | ab 1.699,00 € |
| Motor | DERUIZ Hinterrad-Nabenmotor, 48 V, 250 W, max. 55 Nm | Bafang Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 45 Nm, bürstenlos | AEG ComfortDrive II Mittelmotor mit Drehmomentsensor, 250 W, 70 Nm | Nabenmotor im Hinterrad, 48 V, 250 W Nenndauerleistung (650 W Spitze laut Gleecycle), 65 Nm |
| Akku | 48 V, 644 Wh, im Rahmen integriert, werkzeuglos entnehmbar und abschließbar | 36 V, 522 Wh / 14,5 Ah, im Unterrohr, abnehmbar und abschließbar | 599,9 Wh (36 V, 16,7 Ah), Lithium-Ionen, im Rahmen integriert | 48 V, 20 Ah, 960 Wh, Samsung-21700-Zellen, herausnehmbar |
| Reichweite | bis 161 km je nach Fahrweise und Zuladung | bis 150 km im ECO-Modus laut Datenblatt | bis zu 170 km laut Prophete | bis 150 km mit Tretunterstützung laut Gleecycle |
| Gewicht | 26,31 kg | 23,0 kg | 27,9 kg | 30,5 kg mit Akku |
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Fazit: Für wen lohnt sich das DERUIZ Quartz SUV?
Das Quartz SUV passt zu Tourenfahrern und Pendlern im flachen bis welligen Gelände, die viel Akku, einen fein dosierenden Antrieb und belastbare Bremsen für unter 1.700 € suchen. Die 644 Wh decken Tagestouren ab, die Freigabe des Gepäckträgers für Kindersitze macht das Rad zusätzlich familientauglich, und mit Suntour-Gabel, Tektro-Bremsen und Schwalbe-Reifen ist die Ersatzteilfrage über Jahre geklärt. Die Note 2,1 von radfahren.de deckt sich mit dieser Einordnung.
Wer im Mittelgebirge wohnt, regelmäßig lange Rampen fährt oder deutlich größer als 185 cm ist, sollte weitersuchen: Dort setzen die 55 Nm aus dem Hinterrad und die einzige Rahmengröße klare Grenzen. Ein Mittelmotor-Rad wie das DERUIZ Quartz in der City-Ausführung löst das nicht, hier hilft nur der Griff in die nächsthöhere Klasse.
Häufige Fragen
Einen DERUIZ Hinterrad-Nabenmotor mit 48 V, 250 W Nenndauerleistung und maximal 55 Nm Drehmoment. Er arbeitet mit einem Drehmomentsensor und fünf Unterstützungsstufen und hilft bis 25 km/h. Für ein Nabenmotor-Konzept ist das ein guter Wert, ein kräftiger Mittelmotor liefert mit 75 bis 85 Nm allerdings deutlich mehr.
DERUIZ nennt bis 161 km, radfahren.de maß im R200-Verfahren 150 km. Für den Alltag rechne mit 8 bis 12 Wh pro Kilometer in mittlerer Unterstützung, aus 644 Wh werden damit 54 bis 80 km. Im Hügeligen, mit Gepäck oder in der höchsten Stufe steigt der Verbrauch auf 15 bis 20 Wh/km, dann bleiben 32 bis 43 km.
Er misst, wie fest Du aufs Pedal drückst, und passt die Unterstützung dieser Kraft an. Ein reiner Trittfrequenzsensor erkennt dagegen nur, dass sich die Kurbel dreht, und schaltet eine feste Leistung zu. Das Ergebnis ist ein weicheres Anfahren, besseres Rangieren und eine Unterstützung, die sich beim Treten natürlicher anfühlt.
Nein. DERUIZ bietet nur eine Einheitsgröße mit 46 cm Rahmenhöhe an, Amazon gibt eine Mindestkörpergröße von 160 cm an. Über Sattelhöhe und Vorbau lässt sich der Bereich von etwa 160 bis 185 cm abdecken, darüber und darunter wird die Sitzposition unpassend.
Hier widersprechen sich die Quellen: DERUIZ gibt 170 kg zulässiges Gesamtgewicht an, die Amazon-Listung nennt 130 kg. Bei 26,31 kg Eigengewicht bleiben damit entweder rund 144 kg oder rund 104 kg für Fahrer und Gepäck. Plane sicherheitshalber mit dem niedrigeren Wert.
Ja. Der Gepäckträger ist bis 27 kg zugelassen und laut Prüfung von radfahren.de für Kindersitze freigegeben. Das ist eine Besonderheit, denn viele Trekkingräder dieser Preisklasse enden bei 25 kg und schließen Kindersitze ausdrücklich aus.
Tektro HD-T275 hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm Scheibe vorn und 160 mm hinten. Hydraulik bedeutet weniger Handkraft, einen konstanten Druckpunkt und volle Bremswirkung bei Nässe. Für ein Rad mit 26,31 kg plus Zuladung ist diese Dimensionierung angemessen.
Für Schotterwege, Feldwege und festen Waldboden ja: Die Suntour XCM32 mit 100 mm Federweg und die Schwalbe Smart Sam in 2,35 Zoll Breite sind darauf ausgelegt. Für grobes Gelände mit Wurzeln, Stufen und steilen Anstiegen ist es weniger geeignet, dort fehlen Federweg am Heck und Motorkraft.
Ja. Das Magazin radfahren.de bewertete es mit der Note 2,1 (gut). Gelobt wurden der leise Motor, der Gepäckträger, die hoch angebrachte Ladebuchse, die Bremsen und die Bereifung. Kritisiert wurden die Einheitsgröße und die begrenzte Motorkraft an steilen Anstiegen.
Ja. Mit 250 W Nenndauerleistung und Unterstützung bis 25 km/h gilt es als Pedelec und damit rechtlich als Fahrrad. Führerschein und Versicherungskennzeichen entfallen. Die Beleuchtung mit 120 Lux vorn entspricht der StVZO und ist ab Werk montiert.



