Preisentwicklung

OTTO
1.349 €1.382 €1.416 €1.449 €10.08.2630.08.2620.09.2611.10.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 1.399,00 € (10.08.2026)

DERUIZ

DERUIZ Quartz E-Bike

City-Pedelec mit 644-Wh-Akku, Drehmomentsensor und hydraulischen Scheibenbremsen

4,1 /5 · datenbasierte Einordnung
  • 644-Wh-Akku für unter 1.400 €, das liegt deutlich über dem Klassenschnitt
  • Drehmomentsensor mit Kadenzerkennung, die Unterstützung folgt Deiner Tretkraft
  • Hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm vorn und hinten
  • Schwalbe Road Cruiser mit K-Guard-Pannenschutz auf Doppelwandfelgen
  • 24,59 kg, für ein voll ausgestattetes City-E-Bike mit großem Akku wenig
Preisvergleich 1.399,00 €
  1. Amazon
    1.399,00 €
    Zum Shop*
  2. OTTO
    Preis im Shop
    Zum Shop*

Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details

* Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Technische Daten

Typ
E-Citybike / Pendlerrad (Pedelec bis 25 km/h)
Modellname
Quartz
Motor
DERUIZ 95RX.RC Hinterrad-Nabenmotor, 48 V, 250 W, max. 55 Nm
Sensorik
Drehmomentsensor mit Trittfrequenzerkennung, 5 Unterstützungsstufen, Anfahrhilfe
Akku
48 V, 644 Wh (13,4 Ah), abnehmbar und abschließbar
Ladezeit
6 bis 7 Stunden
Reichweite
bis 161 km je nach Fahrweise und Zuladung
Gewicht
24,59 kg
Schaltung
Shimano Altus, 8-Gang, Schalthebel SL-M315-8R, 42er Kettenblatt, Kassette 11-32
Bremsen
Hydraulische Scheibenbremsen, 180 mm vorn und hinten
Federung
DERUIZ RAY-PRO 700C Federgabel, 60 mm Federweg, mechanischer Lockout
Laufräder
700c / 28 Zoll, Aluminium Doppelwandfelgen
Reifen
Schwalbe Road Cruiser 47-622 mit K-Guard-Pannenschutz
Display
Farb-LCD mit Bluetooth und DERUIZ-Ebike-App
Rahmen
Aluminium 6061, Tiefeinsteiger, Einheitsgröße RH 44 cm, Sitzrohrwinkel 73,5°
Schutzbleche
Aluminium
Zul. Gesamtgewicht
160 kg laut DERUIZ, 130 kg laut OTTO-Listung
Farbe
Moonbeam

Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das DERUIZ Quartz ist ein City-Pedelec mit tiefem Einstieg, das für ca. 1.399,00 € einen 644-Wh-Akku mitbringt. Damit liegt es deutlich über dem, was Stadträder dieser Preisklasse üblicherweise bieten. Dazu kommen ein Drehmomentsensor, hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm und ein Farbdisplay mit App-Anbindung. Der ADAC bewertete die erste Generation des Quartz 2024 mit gut (2,5). Diese Rezension ordnet ein, wo das Konzept überzeugt und wo die Einheitsgröße zum Thema wird.

Spricht dafür

  • 644 Wh für unter 1.400 €, in dieser Klasse sind 400 bis 500 Wh üblich
  • Drehmomentsensor dosiert feiner als ein reiner Trittfrequenzsensor
  • Hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm vorn und hinten, auch bei Nässe zuverlässig
  • Schwalbe Road Cruiser mit K-Guard, ein pannensicherer Reifen mit geringem Rollwiderstand
  • 24,59 kg trotz großem Akku, damit leichter als viele vergleichbar ausgestattete Stadträder

Spricht dagegen

  • Nur eine Rahmengröße mit 44 cm, für große Fahrer wird die Sitzposition eng
  • 60 mm Federweg sind wenig, Kopfsteinpflaster kommt spürbar durch
  • 55 Nm aus dem Hinterrad reichen an längeren Steigungen nur begrenzt
  • Beim zulässigen Gesamtgewicht widersprechen sich DERUIZ (160 kg) und die OTTO-Listung (130 kg)
Preis-Leistung 4,3
Ausstattung 3,9
Akku & Reichweite 4,2
Komfort & Stadttauglichkeit 4,0

Das DERUIZ Quartz im Detail

644 Wh in der 1.400-Euro-Klasse

Der Akku ist das stärkste Argument dieses Rads. Er fasst 48 V bei 644 Wh, sitzt abnehmbar und abschließbar am Rahmen und liegt damit deutlich über dem Klassenschnitt. Stadträder in dieser Preislage arbeiten üblicherweise mit 375 bis 500 Wh. Der Unterschied von 150 Wh entspricht im Alltag grob 15 zusätzlichen Kilometern.

DERUIZ gibt bis 161 km an. Realistisch rechnest Du mit 8 bis 12 Wh pro Kilometer auf flachem Asphalt in mittlerer Stufe, daraus werden 54 bis 80 km. In der höchsten Stufe, bei Gegenwind oder im Winter steigt der Verbrauch auf 15 bis 18 Wh/km, dann bleiben 36 bis 43 km. Für einen Arbeitsweg von 15 km pro Richtung lädst Du damit etwa zweimal pro Woche. Deine Werte kannst Du im Reichweiten-Rechner gegenrechnen, geladen wird in 6 bis 7 Stunden.

Der 95RX.RC im Hinterrad: was 55 Nm leisten

Angetrieben wird das Quartz vom DERUIZ 95RX.RC, einem Hinterrad-Nabenmotor mit 48 V, 250 W und maximal 55 Nm. Gegenüber den 40 Nm einfacher Stadtradmotoren ist das ein spürbarer Zuwachs, und die Position im Hinterrad hat gegenüber einem Frontmotor einen klaren Vorteil: Die Traktion bleibt auch auf nassem Kopfsteinpflaster erhalten, weil das Gewicht des Fahrers über dem angetriebenen Rad liegt.

Die Grenze zeigt sich am Berg. Ein Nabenmotor kann die Übersetzung der Schaltung nicht mitnutzen, sein Drehmoment wirkt direkt aufs Laufrad. An Rampen über acht Prozent musst Du deutlich mitarbeiten. Für Stadtgebiet und flaches Umland reicht das Konzept, wie sich die Bauformen unterscheiden, steht im Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor.

Drehmomentsensor: warum sich das Rad natürlicher anfühlt

Die Unterstützung wird über einen Drehmomentsensor mit Trittfrequenzerkennung gesteuert. Er misst die Kraft, mit der Du aufs Pedal drückst, und dosiert den Motor entsprechend. Ein reiner Trittfrequenzsensor registriert lediglich, dass sich die Kurbel dreht, und schaltet dann eine feste Leistung zu.

Im Stadtverkehr macht dieser Unterschied den Alltag angenehmer: Das Rad fährt beim Antritt weich an, statt ruckartig loszuschieben, es bleibt beim Rangieren zwischen parkenden Autos kontrollierbar, und die Unterstützung endet, sobald Du aufhörst zu treten. Details dazu stehen im Ratgeber Drehmomentsensor am E-Bike. Eine Anfahrhilfe schiebt das Rad zusätzlich bis 6 km/h an, was bei 24,59 kg an Rampen und in Tiefgaragen hilft.

Hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm rundum

Verzögert wird über hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm Durchmesser vorn und hinten. In dieser Preisklasse sind Felgenbremsen oder mechanische Scheibenbremsen der Normalfall, hydraulische Bremsen mit dieser Scheibengröße sind die Ausnahme.

Der Gewinn liegt bei Nässe und bei Beladung. Hydraulik braucht weniger Handkraft, hält den Druckpunkt konstant und muss nicht wie ein Seilzug regelmäßig nachgestellt werden. Und weil die Bremsfläche die Scheibe ist, verschleißt die Felge nicht mit. Für ein Rad mit knapp 25 kg plus Fahrer und Einkauf ist das die passende Wahl. Was ein Belagwechsel kostet, steht im Ratgeber zu den Bremsbelag-Kosten.

Wo gespart wird: Federgabel und Schaltung

Zwei Bauteile zeigen die Preisklasse. Die DERUIZ RAY-PRO 700C Federgabel bietet 60 mm Federweg mit mechanischem Lockout. Das ist eine Hausmarken-Gabel im unteren Bereich, Trekkingräder liegen üblicherweise bei 63 bis 100 mm. Auf Asphalt und glattem Radweg fällt das kaum auf, auf Kopfsteinpflaster und bei Wurzelaufbrüchen kommt spürbar mehr durch, als eine längerhubige Gabel durchlassen würde. Der Lockout hilft dafür beim Antritt, weil die Tretkraft nicht in der Federung versickert.

Die Shimano Altus mit acht Gängen ist Shimanos Einstiegsklasse für Trekking- und Stadträder. Sie schaltet zuverlässig, sobald sie korrekt eingestellt ist, und Ersatzteile sind überall verfügbar. Mit dem 42er Kettenblatt und der 11-32-Kassette liegt die Bandbreite auf Stadtprofile ausgelegt. An sehr steilen Rampen fehlt der ganz kleine Gang.

Reifen und Laufräder: die richtige Wahl fürs Pendeln

Auf Doppelwandfelgen sitzen Schwalbe Road Cruiser in 47-622 mit K-Guard-Pannenschutz. Der Road Cruiser ist ein klassischer City-Reifen mit feiner Profilierung: niedriger Rollwiderstand auf Asphalt, ausreichend Grip auf festen Wegen und dank K-Guard eine deutlich geringere Pannenanfälligkeit als bei ungeschützten Reifen.

Mit 47 mm Breite bietet der Reifen zusätzlich Eigenfederung. Bei moderatem Luftdruck übernimmt er einen Teil der Arbeit, die der kurzen Federgabel fehlt. Für den täglichen Weg zur Arbeit über Radwege und Nebenstraßen ist diese Kombination stimmig gewählt.

Einheitsgröße 44 cm: für wen das passt

Der Rahmen ist ein Aluminium-6061-Tiefeinsteiger in nur einer Größe mit 44 cm, der Sitzrohrwinkel liegt bei 73,5°. Der tiefe Einstieg macht das Aufsteigen ohne Beinschwung möglich, was mit Einkauf, Rock oder eingeschränkter Beweglichkeit den Alltag erleichtert.

Mit 44 cm ist der Rahmen bewusst klein gehalten, was ihn für Fahrer bis etwa 180 cm passend macht. Wer deutlich größer ist, sitzt zu gedrängt, auch wenn die Sattelstütze noch Reserve hat. Wer unsicher ist, rechnet die Passform vorab im Rahmengrößen-Rechner durch. Die 26,31 kg schwerere SUV-Ausführung baut mit 46 cm etwas größer und fährt auf 27,5-Zoll-Laufrädern.

Widersprüche in den Datenblättern

Beim zulässigen Gesamtgewicht weichen die Quellen ab: DERUIZ nennt 160 kg, die OTTO-Listung 130 kg. Bei 24,59 kg Eigengewicht bleiben damit entweder rund 135 kg oder rund 105 kg für Fahrer und Gepäck. Beide Werte sind für ein Stadtrad ordentlich, aber der Unterschied ist erheblich. Plane sicherheitshalber mit dem niedrigeren Wert, eine Übersicht zum Thema steht im Ratgeber E-Bike für Übergewichtige.

Bei der Reifenbreite nennt Amazon 1,75 Zoll, DERUIZ 47-622. Das ist derselbe Reifen, nur in zwei Maßsystemen: 47 mm entsprechen knapp 1,85 Zoll, der Handel führt diese Größe traditionell als 28 x 1,75.

Das ADAC-Urteil und was sich seither geändert hat

Der ADAC prüfte das Quartz 2024 im Vergleichstest der Tiefeinsteiger-Pedelecs und vergab die Note gut (2,5). Von zehn geprüften Rädern erreichten nur zwei ein „gut", das Quartz war eines davon. Gelobt wurden ein ruhiges, stabiles Fahrverhalten ohne Klappern, gute Bremsen, eine direkte Schaltung und ein Akku, der für einen Tagesausflug reicht. Kritisiert wurde die Regelung der Unterstützungsstufen.

Beim Lesen dieses Urteils lohnt ein Blick aufs Kleingedruckte: Geprüft wurde die erste Generation des Quartz. Zwei Werte weichen von der heute verkauften Ausführung ab. Der ADAC wog 27,5 kg, DERUIZ gibt für die aktuelle Ausführung 24,59 kg an. Und beim Bremssystem führt das ADAC-Datenblatt Tektro Aries MD-M300, also mechanische Scheibenbremsen, während heute hydraulische Scheibenbremsen verbaut sind. Beide Änderungen gehen in die richtige Richtung, das Testurteil ist damit eher eine konservative Untergrenze für das aktuelle Rad.

Einordnung: was das Paket für den Preis wert ist

Für ca. 1.399,00 € bekommst Du ein Stadtrad, das bei den beiden teuersten Bauteilen nicht spart: Akku und Bremsen. 644 Wh und hydraulische 180er-Scheiben findest Du sonst erst ab etwa 1.700 €. Bezahlt wird das mit einer einfachen Federgabel, einer Einstiegs-Schaltgruppe und nur einer Rahmengröße. Für Pendler mit Strecken zwischen 10 und 25 km ist das eine sehr gute Rechnung. Wie sich das Rad gegen die Konkurrenz schlägt, zeigen die Liste der besten City-E-Bikes und die Übersicht der E-Bikes zwischen 1.000 und 2.000 €.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Bewertung4,1 von 53,8 von 53,9 von 54,0 von 5
Preis1.399,00 €1.399,00 €ab 1.399,95 €1.399,99 €
MotorDERUIZ 95RX.RC Hinterrad-Nabenmotor, 48 V, 250 W, max. 55 NmBafang Heckmotor mit integriertem AutoShift-Getriebe, 250 W, 40 Nm, bürstenlosEnovation Mittelmotor, 36 V, 250 W, 70 Nm250 W Nabenmotor, 80 Nm
Akku48 V, 644 Wh (13,4 Ah), abnehmbar und abschließbar37 V, 370 Wh / 10 Ah, im Rahmen integriert36 V, 10 Ah (360 Wh), vollintegriert im Wave-Rahmen48 V, 27 Ah (1296 Wh)
Reichweitebis 161 km je nach Fahrweise und Zuladungbis 100 km laut ADObis zu 110 km110–150 km (je nach Modus)
Gewicht24,59 kg21,5 kg ohne Anbauteile, 28,5 kg fahrfertig mit dem gesamten Zubehör laut ADOca. 27,6 kg41,35 kg (HITWAY nennt für die Serie 39 kg)

Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Fazit: Für wen lohnt sich das DERUIZ Quartz?

Das Quartz ist ein Rad für Pendler in flachem bis welligem Gelände, die lange Strecken ohne Nachladen fahren wollen und Wert auf verlässliche Bremsen legen. Die Kombination aus 644 Wh, Drehmomentsensor und hydraulischen 180er-Scheiben ist für unter 1.400 € ungewöhnlich vollständig, und mit 24,59 kg bleibt das Rad trotz großem Akku handhabbar. Der tiefe Einstieg macht es zusätzlich für alle interessant, die beim Aufsteigen nicht mehr das Bein über den Sattel schwingen möchten.

Wer größer als etwa 180 cm ist, viel auf Kopfsteinpflaster fährt oder regelmäßig steile Anstiege bewältigen muss, sollte weitersuchen. Dort setzen die einzige Rahmengröße, die kurze Federgabel und der Nabenmotor Grenzen. Wer mehr Federweg und größere Laufräder möchte, findet mit dem DERUIZ Quartz SUV die geländetauglichere Schwester derselben Baureihe.

Häufige Fragen

Er fasst 48 V bei 644 Wh, das entspricht 13,4 Ah. Der Akku ist abnehmbar und abschließbar. Für ein City-E-Bike unter 1.400 € ist das eine überdurchschnittliche Kapazität, üblich sind in dieser Klasse 375 bis 500 Wh.

DERUIZ gibt bis 161 km an. Realistisch verbraucht ein Citybike 8 bis 12 Wh pro Kilometer in mittlerer Unterstützung, aus 644 Wh werden damit 54 bis 80 km. In der höchsten Stufe, bei Kälte oder mit Gegenwind steigt der Verbrauch auf 15 bis 18 Wh/km, dann bleiben 36 bis 43 km.

Einen DERUIZ 95RX.RC Hinterrad-Nabenmotor mit 48 V, 250 W Nenndauerleistung und maximal 55 Nm. Er arbeitet mit einem Drehmomentsensor und fünf Unterstützungsstufen. Die Position im Hinterrad sorgt für gute Traktion, weil das Fahrergewicht über dem angetriebenen Rad liegt.

Nein, DERUIZ bietet nur eine Einheitsgröße mit 44 cm Rahmenhöhe an. Über Sattelhöhe und Vorbau lässt sich der Bereich bis etwa 180 cm Körpergröße abdecken. Wer deutlich größer ist, sitzt auf diesem Rahmen zu gedrängt.

Ja, an beiden Rädern hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm Scheibendurchmesser. Das ist in dieser Preisklasse eine Ausnahme, üblich sind Felgenbremsen oder mechanische Scheibenbremsen. Der Vorteil zeigt sich bei Nässe und bei Beladung, außerdem verschleißt die Felge nicht mit.

Auf Asphalt und glatten Radwegen ja. Auf Kopfsteinpflaster und bei Wurzelaufbrüchen ist der Federweg knapp, dort kommt spürbar mehr durch als bei einer längerhubigen Gabel. Die 47 mm breiten Schwalbe Road Cruiser gleichen bei moderatem Luftdruck einen Teil davon aus.

Die Quellen widersprechen sich: DERUIZ nennt 160 kg zulässiges Gesamtgewicht, die OTTO-Listung 130 kg. Bei 24,59 kg Eigengewicht bleiben damit rund 135 kg oder rund 105 kg für Fahrer und Gepäck. Plane sicherheitshalber mit dem niedrigeren Wert.

Das ist derselbe Reifen in zwei Maßsystemen. 47-622 ist die ETRTO-Angabe: 47 mm Breite auf 622 mm Felgendurchmesser. Der Handel führt diese Größe traditionell als 28 x 1,75. Verbaut ist ein Schwalbe Road Cruiser mit K-Guard-Pannenschutz.

Das Quartz ist das Stadtrad der Baureihe: 28-Zoll-Laufräder, 60 mm Federweg, Schwalbe Road Cruiser, 24,59 kg, Rahmenhöhe 44 cm. Das Quartz SUV fährt auf 27,5 Zoll, hat 100 mm Federweg von Suntour, Schwalbe Smart Sam Stollenreifen, wiegt 26,31 kg und baut mit 46 cm etwas größer. Beide teilen sich den 644-Wh-Akku und den Drehmomentsensor.

Ja. Im ADAC-Vergleichstest der Tiefeinsteiger-Pedelecs von 2024 erhielt es die Note gut (2,5) und war eines von nur zwei Rädern mit dieser Bewertung unter zehn Kandidaten. Geprüft wurde allerdings die erste Generation: Der ADAC wog 27,5 kg und führte mechanische Tektro-Aries-Bremsen, die aktuelle Ausführung wiegt 24,59 kg und bremst hydraulisch.

Ja. Mit 250 W Nenndauerleistung und Unterstützung bis 25 km/h gilt es als Pedelec und damit rechtlich als Fahrrad. Führerschein, Helmpflicht und Versicherungskennzeichen entfallen.