DERUIZ Turmali E-Bike
Leichtes Urban-Pedelec mit Gates-Carbon-Riemen, 17,8 kg und verstecktem 360-Wh-Akku
- 17,8 kg im Test von radfahren.de, das ist für ein Pedelec mit StVZO-Ausstattung sehr wenig
- Gates Carbon Drive CDX: ein Riemen statt Kette, wartungsarm, sauber und leise
- Akku unsichtbar im Unterrohr, trotzdem entnehmbar und in 2,5 Stunden voll geladen
- Note 1,7 (gut) und Preis-Leistungs-Tipp im Test des Magazins radfahren.de
- 120-Lux-Frontscheinwerfer, deutlich heller als die verbreiteten 40-Lux-Leuchten
* Affiliate-Link: Für Käufe über diesen Link erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Technische Daten
- Typ
- Urban-E-Bike / Pendlerrad (Pedelec bis 25 km/h)
- Modellname
- Turmali (Riemenversion)
- Motor
- MIVICE M070 Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 35 Nm, Motorgewicht 1,8 kg
- Sensorik
- MIVICE-Drehmomentsensor, 5 Unterstützungsstufen, Anfahrhilfe
- Akku
- 36 V, 360 Wh, unsichtbar im Unterrohr integriert, entnehmbar und abschließbar
- Ladezeit
- ca. 2,5 Stunden
- Reichweite
- bis 110 km laut DERUIZ, über 75 km im Test von radfahren.de
- Gewicht
- 17,8 kg
- Zul. Gesamtgewicht
- 160 kg
- Antrieb
- Gates Carbon Drive CDX Riemenantrieb, Singlespeed
- Bremsen
- Tektro HD-R285 hydraulische Scheibenbremsen, 160 mm vorn und hinten
- Federung
- ohne Federung, Aluminiumgabel mit Steckachse
- Laufräder
- 28 Zoll (622 mm)
- Reifen
- Schwalbe G-One RS, 45-622 (700 x 45C)
- Display
- DERUIZ Farb-LCD mit Bluetooth
- Rahmen
- Aluminium 6061 mit Smooth-Welding, Diamantform, Rahmenhöhen 52 cm (M) und 58 cm (L), integrierte Kabelführung
- Beleuchtung
- 120-Lux-Frontscheinwerfer und integriertes Rücklicht, StVZO-konform
- Sattel
- Selle Royal Vivo 1405HRN
- Schutzbleche
- Aluminium, 58 mm breit
- Empf. Körpergröße
- 165 bis 185 cm (M), 180 bis 205 cm (L)
- Farbe
- Signature Black, Airy Blue, Yves Klein Blue
Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das DERUIZ Turmali löst eine Aufgabe, an der die meisten Pedelecs scheitern: Es wiegt mit 17,8 kg so wenig, dass Du es die Treppe hochträgst, und bringt trotzdem eine vollständige StVZO-Ausstattung mit. Möglich macht das ein kompakter Nabenmotor von MIVICE, ein im Unterrohr verstecktes 360-Wh-Akkupaket und ein Gates-Carbon-Riemen statt einer Kette. Das Magazin radfahren.de vergab die Note 1,7 (gut) und zeichnete das Rad als Preis-Leistungs-Tipp aus. Diese Rezension zeigt, für welche Wege das Konzept trägt.
Spricht dafür
- 17,8 kg, damit rund 8 kg leichter als ein typisches City-Pedelec mit Nabenmotor
- Gates Carbon Drive CDX: kein Ölen, kein Nachspannen, keine schmutzige Hose
- Akku lädt in 2,5 Stunden voll, das ist weniger als die Hälfte der üblichen 5 bis 7 Stunden
- 120 Lux vorn, integriertes Rücklicht, Alu-Schutzbleche und Ständer gehören zum Lieferumfang
- Note 1,7 und Preis-Leistungs-Tipp von radfahren.de, mit Lob für Agilität und Antriebsharmonie
- Schwalbe G-One RS, ein schneller Reifen mit 45 mm Breite für Asphalt und feinen Schotter
Spricht dagegen
- Singlespeed: ohne Gangschaltung wird jede längere Steigung zur Kraftfrage
- 360 Wh sind wenig, für Tagestouren über 75 km brauchst Du eine Ladepause
- 35 Nm Drehmoment liefern am Berg spürbar weniger Schub als ein Mittelmotor
- radfahren.de bemängelt eine zu bissige Bremse und eine Sattelstütze ohne Flex-Reserven
- Zwei Ausführungen im Handel, die eine hat einen verstellbaren Vorbau, die andere einen Gepäckträger
Das DERUIZ Turmali im Detail
17,8 kg: warum das Gewicht die eigentliche Nachricht ist
Ein City-Pedelec mit Nabenmotor, Schutzblechen und Licht wiegt üblicherweise 24 bis 27 kg. Das Turmali kommt laut Messung von radfahren.de auf 17,8 kg, DERUIZ selbst gibt 18,4 kg für die Riemenversion an. Beide Werte liegen in einer Region, die sonst unmotorisierten Trekkingrädern vorbehalten ist.
Zusammen kommt das durch drei Bauteile: Der MIVICE M070 wiegt nur 1,8 kg, wo verbreitete Heckmotoren 3 bis 4 kg auf die Waage bringen. Der 360-Wh-Akku ist kleiner als die üblichen 500 bis 700 Wh und spart entsprechend Masse. Und der Rahmen aus 6061er Aluminium verzichtet auf Federgabel und Gepäckträger-Streben. Im Alltag merkst Du das an jeder Stelle, an der der Motor nicht hilft: beim Anheben in den Keller, beim Verladen, beim Rangieren im Hausflur. Wie stark Gewicht den Alltag prägt, haben wir im Ratgeber E-Bike-Gewicht aufgeschlüsselt.
Gates Carbon Drive: der Riemen und seine Bedingungen
Statt einer Kette läuft ein Gates Carbon Drive CDX, ein zahnriemenbasierter Antrieb mit Karbonfaser-Zugsträngen. Er braucht kein Öl, dehnt sich nicht, läuft leise und hinterlässt keine Spuren an der Hose. Die Laufleistung liegt je nach Nutzung bei 20.000 bis 30.000 km, eine E-Bike-Kette ist dagegen oft nach 2.000 bis 5.000 km fällig. Das spart Wartungsaufwand, den wir für die Kette unter E-Bike-Kette ölen beschrieben haben.
Der Riemen stellt eine Bedingung: Er lässt sich nicht auftrennen, der Rahmen braucht also einen Schlitz im Hinterbau, und er verträgt keine klassische Kettenschaltung. Beim Turmali führt das zur Singlespeed-Auslegung, es gibt genau eine Übersetzung. Für Städte wie Hamburg, Berlin, Leipzig oder München ist das unproblematisch, weil der Motor die Arbeit übernimmt. In hügeligem Gelände stößt das Konzept an eine Grenze, dazu unten mehr.
35 Nm und Singlespeed: wo die Grenze liegt
Der MIVICE M070 liefert 35 Nm. Das ist etwa ein Drittel dessen, was kräftige Mittelmotoren bereitstellen, und rund 20 Nm weniger als übliche Heckmotoren in Stadträdern. Für ein Rad mit 17,8 kg ist die Rechnung trotzdem stimmig: Weniger Masse braucht weniger Kraft, um in Fahrt zu kommen.
Entscheidend wird die Kombination aus wenig Drehmoment und fehlender Schaltung an Steigungen. Bei 4 bis 6 % Steigung bleibt das Rad zügig, darüber musst Du kräftig treten, weil Du nicht in einen leichteren Gang wechseln kannst. Wohnst Du am Hang oder fährst regelmäßig Rampen über 8 %, ist die Kettenversion des Turmali die passendere Wahl: Sie kombiniert den stärkeren MIVICE M080 mit 40 Nm und eine Shimano Deore mit 10 Gängen. Warum ein Drehmomentsensor unabhängig davon so viel für das Fahrgefühl tut, steht in unserem Ratgeber Drehmomentsensor beim E-Bike.
360 Wh: Reichweite ehrlich gerechnet
DERUIZ nennt bis zu 110 km, radfahren.de ermittelte über 75 km. Beide Zahlen sind für 360 Wh bemerkenswert und erklären sich aus dem geringen Gewicht und dem sparsamen Nabenmotor.
Für den Alltag rechne mit 5 bis 8 Wh pro Kilometer, das leichte Rad liegt am unteren Rand dessen, was Pedelecs verbrauchen. Aus 360 Wh werden damit 45 bis 72 km. Bei einem Arbeitsweg von 12 km je Strecke lädst Du also etwa zweimal pro Woche. Der Akku hängt dabei nicht am Rad fest: Er lässt sich entnehmen und in 2,5 Stunden am Schreibtisch laden. Dein eigenes Profil kannst Du im Reichweiten-Rechner durchrechnen.
Zwei Ausführungen: Vorbau oder Gepäckträger
Im Handel stehen zwei Generationen nebeneinander, und der Unterschied ist kaufentscheidend. Die neuere Ausführung hat einen verstellbaren Vorbau, mit dem Du die Lenkerhöhe an Deine Sitzposition anpasst. Die ältere Ausführung kommt mit einem integrierten Gepäckträger für 15 kg Zuladung, dafür mit festem Vorbau. Preislich liegen beide rund 200 € auseinander.
Wer pendelt und Taschen transportiert, fährt mit der Gepäckträger-Variante besser, denn Nachrüsten ist bei den integrierten Rahmen aufwendig. Wer Wert auf eine anpassbare Sitzposition legt, nimmt die neuere. Prüfe vor dem Kauf, welche Ausführung im Angebot steht, die Produktbilder zeigen den Unterschied am Heck deutlich.
Ausstattung: wo DERUIZ nicht gespart hat
Der 120-Lux-Scheinwerfer ist der auffälligste Posten. Verbreitet sind 40 Lux, damit siehst Du auf beleuchteten Straßen genug, auf unbeleuchteten Radwegen wird es knapp. 120 Lux leuchten den Weg vor Dir aus. Dazu kommen ein Selle Royal Vivo, ein Sattel aus dem Zubehörhandel statt einer namenlosen Beigabe, Alu-Schutzbleche mit 58 mm Breite und der Schwalbe G-One RS in 45 mm, ein schneller Reifen, der auch auf feinem Schotter greift.
Die Bremsen sind Tektro HD-R285 mit 160-mm-Scheiben. radfahren.de nennt sie zu bissig, sie packen also früher zu als erwartet. Bei einem 17,8-kg-Rad ist die Bremskraft ausreichend dimensioniert, die Dosierung braucht Eingewöhnung. Der zweite Kritikpunkt aus dem Test betrifft die Sattelstütze, die keine Flex-Reserven bietet, Stöße also ungefiltert weitergibt. Auf Kopfsteinpflaster hilft eine gefederte Sattelstütze für 40 bis 90 €.
Einordnung: was 1.899 € sonst kaufen
In dieser Preisklasse bekommst Du üblicherweise ein City-Pedelec mit Kettenschaltung, 500 bis 600 Wh und 25 kg Gewicht. Das Turmali tauscht Akkukapazität und Gangvielfalt gegen Gewicht, Wartungsfreiheit und Optik. Für Stadtstrecken bis 20 km ist dieser Tausch günstig, weil Du die 600 Wh dort ohnehin nicht brauchst.
Der zweite Vergleich lohnt innerhalb der Marke: Das DERUIZ Quartz kostet rund 500 € weniger, bringt 644 Wh und eine 8-Gang-Schaltung mit, wiegt dafür 24,6 kg und hat einen Tiefeinsteiger-Rahmen. Wer Reichweite und Einstiegshöhe braucht, nimmt das Quartz. Wer ein leichtes, wartungsarmes Rad für den täglichen Weg sucht, das Turmali. Weitere Räder dieser Bauart stehen in der Bestenliste E-Urban-Bikes.
Für wen das Turmali passt
Es passt zu Pendlern in flachen bis leicht welligen Städten, die täglich 5 bis 20 km fahren, das Rad in einer Wohnung oder im Keller abstellen und keine Lust auf Kettenpflege haben. Es passt ebenso zu allen, die ihr Rad regelmäßig tragen müssen, sei es eine Treppe oder ein Fahrradträger.
Weniger passend ist es für hügelige Regionen, für Fahrten mit viel Gepäck und für Tagestouren über 75 km. Dort führen mehr Gänge, mehr Drehmoment und mehr Wattstunden schneller ans Ziel. Ein gutes Schloss braucht das Rad in jedem Fall, unsere Auswahl steht unter Fahrradschloss fürs E-Bike.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | DERUIZ Turmali E-Bike*diese Seite | |||
|---|---|---|---|---|
| Bewertung | ||||
| Preis | 1.899,00 € | 1.799,99 € | 1.799,00 € | 1.799,00 € |
| Motor | MIVICE M070 Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 35 Nm, Motorgewicht 1,8 kg | Nabenmotor, 250 W, 32 Nm | Mivice M070 Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 40 Nm | TENWAYS C9 Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 45 Nm |
| Akku | 36 V, 360 Wh, unsichtbar im Unterrohr integriert, entnehmbar und abschließbar | 432 Wh (36 V, 12 Ah) mit Samsung-Zellen, im Rahmen integriert | 36 V, 360 Wh / 10 Ah, Lithium-Ionen mit LG-Zellen, herausnehmbar | 36 V, 360 Wh / 10 Ah, Lithium-Ionen mit LG-Zellen, herausnehmbar |
| Reichweite | bis 110 km laut DERUIZ, über 75 km im Test von radfahren.de | 40 bis 80 km | bis zu 100 km laut Herstellerangabe, abhängig von Temperatur, Strecke und Fahrergewicht | bis zu 100 km laut Herstellerangabe, abhängig von Temperatur, Strecke und Fahrergewicht |
| Gewicht | 17,8 kg | 20,0 kg | 19 kg (Nettogewicht ohne Anbauteile 17 kg) | 20 kg (Nettogewicht ohne Anbauteile 18 kg) |
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Fazit: Für wen lohnt sich das DERUIZ Turmali?
Das Turmali ist ein Stadtrad mit klarer Priorität: geringes Gewicht und wenig Wartung. 17,8 kg, ein Gates-Riemen ohne Ölbedarf, ein Akku, der in 2,5 Stunden voll ist, und eine StVZO-Ausstattung mit 120-Lux-Licht ergeben ein Rad, das sich im Alltag leicht anfühlt. Die Note 1,7 und der Preis-Leistungs-Tipp von radfahren.de bestätigen diese Einordnung.
Der Preis dafür steht im Datenblatt: 360 Wh, 35 Nm und eine einzige Übersetzung. In einer flachen Stadt fällt das kaum auf, an einem Hang schon nach der ersten Woche. Wer regelmäßig Steigungen über 8 % fährt, nimmt die Kettenversion mit Shimano Deore und 40 Nm. Wer täglich pendelt, sein Rad tragen muss und ein wartungsarmes, leichtes Pedelec sucht, findet für ca. 1.899,00 € kaum ein stimmigeres Angebot.
Häufige Fragen
17,8 kg wog radfahren.de im Test, DERUIZ gibt für die Riemenversion 18,4 kg an, für die Kettenversion 20,4 kg. Damit liegt das Rad rund 6 bis 8 kg unter einem typischen City-Pedelec mit Nabenmotor. Das zulässige Gesamtgewicht aus Rad, Fahrer und Gepäck beträgt 160 kg.
Die Riemenversion mit Gates Carbon Drive fährt Singlespeed, also mit genau einer Übersetzung. Ein Zahnriemen lässt sich nicht mit einer klassischen Kettenschaltung kombinieren. Wer Gänge braucht, greift zur Kettenversion: Sie kommt mit einer Shimano Deore mit 10 Gängen und einer 11-36er-Kassette und trägt den stärkeren MIVICE M080 mit 40 Nm.
Gates gibt für den CDX je nach Nutzung 20.000 bis 30.000 km an, eine E-Bike-Kette ist häufig nach 2.000 bis 5.000 km verschlissen. Der Riemen braucht kein Öl und kein Nachspannen, eine Sichtprüfung auf Risse und Fremdkörper genügt. Ersetzen lässt er sich nur komplett, dafür braucht der Rahmen den vorhandenen Schlitz im Hinterbau.
DERUIZ nennt bis zu 110 km, radfahren.de ermittelte über 75 km. Für den Alltag rechne mit 5 bis 8 Wh pro Kilometer, das ergibt 45 bis 72 km. Der niedrige Verbrauch kommt vom geringen Gewicht und vom sparsamen Nabenmotor. Bei einem Arbeitsweg von 12 km je Richtung lädst Du etwa zweimal pro Woche.
Bis etwa 6 % Steigung bleibt das Rad zügig unterwegs. Darüber verlangt die Kombination aus 35 Nm und fehlender Schaltung deutlich mehr Eigenleistung, weil Du nicht in einen leichteren Gang wechseln kannst. Für hügelige Wohnlagen ist die Kettenversion mit 40 Nm und 10 Gängen die passendere Wahl.
Die Diamantversion gibt es in 52 cm (M) für 165 bis 185 cm Körpergröße und in 58 cm (L) für 180 bis 205 cm. Der Hersteller führt zusätzlich eine Trapez-Variante mit 48,5 cm (S) für einen leichteren Einstieg, sie ist im Handel seltener verfügbar.
Ja. Er sitzt unsichtbar im Unterrohr, ist doppelt verriegelt und abschließbar und lässt sich zum Laden entnehmen. Eine Ladestandsanzeige mit Druckknopf sitzt direkt am Akku. Die Ladezeit beträgt rund 2,5 Stunden, das ist weniger als die Hälfte dessen, was 500-Wh-Akkus üblicherweise brauchen.
Der Frontscheinwerfer leuchtet mit 120 Lux, hinten sitzt ein integriertes Rücklicht. Beides ist StVZO-konform. 120 Lux liegen deutlich über den verbreiteten 40 Lux und reichen auch auf unbeleuchteten Radwegen, um die Fahrbahn vor dem Vorderrad auszuleuchten.
Nein. Der Motor unterstützt bis 25 km/h und leistet 250 W, damit gilt das Rad rechtlich als Fahrrad. Weder Kennzeichen noch Führerschein oder Helmpflicht greifen. Details dazu stehen in unserem Ratgeber <a href="/e-bike-kennzeichen/">E-Bike-Kennzeichen</a>.


