Preisentwicklung
Tiefstpreis im Zeitraum: 1.049,00 € (28.08.2026) · Höchstpreis: 1.099,00 €
Dukawey FUGL 3.0 E-Bike
City-Pedelec mit Tiefeinstieg, 672-Wh-Akku, umschaltbarem Drehmoment-/Trittfrequenzsensor und hydraulischen Scheibenbremsen
- 672-Wh-Akku (48 V, 14 Ah), herausnehmbar und im Unterrohr integriert
- Sensor per Tastendruck umschaltbar: Drehmoment oder Trittfrequenz
- Hydraulische Scheibenbremsen und Öl-Federgabel
- Tiefeinstieg mit 42 cm Überstandshöhe, Gepäckträger bis 50 kg
- 3 Jahre Garantie, Versand aus dem EU-Lager, 14 Tage Rückgabe
Code beim Bezahlen im Gleecycle-Shop eingeben, der Betrag wird an der Kasse abgezogen.
* Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Kaufst Du über einen solchen Link, erhalten wir ggf. eine Provision. Für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Das gilt auch, wenn Du den genannten Rabattcode einsetzt.
Technische Daten
- Typ
- E-City-Bike mit Tiefeinstieg / Pedelec (bis 25 km/h)
- Modellname
- FUGL 3.0
- Motor
- Nabenmotor im Hinterrad, 48 V, 250 W Nenndauerleistung (650 W Spitze laut Dukawey), 65 Nm
- Akku
- 48 V, 14 Ah, 672 Wh, 18650-Zellen, herausnehmbar, IP54
- Reichweite
- bis 120 km mit Tretunterstützung laut Dukawey, bis 60 km rein elektrisch
- Gewicht
- 29,5 kg
- Zuladung
- 180 kg maximale Belastung laut Datenblatt
- Ladezeit
- 4 bis 5 Stunden (Ladegerät 48 V, 3 A)
- Sensorik
- Drehmomentsensor und Trittfrequenzsensor, umschaltbar
- Schaltung
- Shimano 7-Gang-Kettenschaltung, Schaltwerk Shimano TY300 (Tourney)
- Kurbel & Kette
- 46 Zähne, Aluminium; KMC-Edelstahlkette
- Bremsen
- Hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten (Hersteller und Scheibengröße nicht ausgewiesen)
- Federung
- Öl-Federgabel vorn
- Laufräder
- 26 Zoll, Aluminiumfelgen
- Bereifung
- 26 x 2,5 Zoll
- Rahmen
- 6061-Aluminium, T4/T6-wärmebehandelt, Tiefeinstieg, eine Rahmengröße
- Geometrie
- Radstand 1.150 mm, Überstandshöhe 420 mm, Sitzrohr 457 mm, Lenkwinkel 71 Grad
- Sitzhöhe
- 85 bis 100 cm
- Körpergröße
- 160 bis 190 cm laut Dukawey
- Display
- Farb-LCD mit Startcode-Sperre, IP64
- Beleuchtung
- Scheinwerfer vorn ab Werk; StVZO-Konformität nicht ausgewiesen
- Ausstattung
- Schutzbleche, Gepäckträger hinten (50 kg), Seitenständer, Sportsattel, Lenker 31,8 mm Aluminium
- Lieferumfang
- Ladegerät, Pedale, Kabelschloss, Gasgriff (abnehmbar, nur für Privatgelände)
- Maße
- Gesamtlänge 180 cm
- Farbe
- Grün, Schwarz, Rot
- Garantie
- 3 Jahre laut Gleecycle, 14 Tage Rückgabe
Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das FUGL 3.0 ist das Cityrad im Programm der Marke Dukawey, welches über den Onlinehändler Gleecycle verkauft wird. Es sticht vor allem durch seine Sensorik aus der Masse der Tiefeinsteiger heraus: Du kannst zwischen Drehmoment- und Trittfrequenzsteuerung wechseln, das bieten sonst nur wenige Räder dieser Klasse. Dazu kommen ein Akku mit mehr Kapazität als bei den meisten Konkurrenten und eine Bremsanlage, an der auch nicht gespart wurde. Grundlage der Rezension sind das Dukawey-Datenblatt, die Ausstattung und der Preis.
Spricht dafür
- 672 Wh Akkukapazität liegen deutlich über den 400–500 Wh, die in dieser Preisklasse üblich sind
- Umschaltbarer Sensor (Drehmomentmodus für dosierte Unterstützung, Trittfrequenzmodus für entspanntes Rollen)
- Hydraulische Scheibenbremsen und Öl-Federgabel gehören ab Werk dazu
- Tiefeinstieg mit 42 cm Überstandshöhe und 180 kg Belastbarkeit machen das Rad für viele Körpergrößen und Gewichte nutzbar
- 3 Jahre Garantie und Versand aus einem EU-Lager mit 14-tägigem Rückgaberecht
Spricht dagegen
- 29,5 kg Gesamtgewicht sind viel für ein Cityrad
- Der beiliegende Gasgriff und die Freischaltung auf 38 km/h sind auf öffentlichen Straßen in Deutschland unzulässig
- Der Shimano TY300 ist die unterste "Tourney-Stufe", die 7 Gänge decken am Berg nur eine schmale Bandbreite ab
Das Dukawey FUGL 3.0 im Detail
Akku und Reichweite im Alltag
Mit 672 Wh hat das FUGL 3.0 rund ein Drittel mehr Energie als die 400–500 Wh, die in seiner Preisklasse üblich sind. Der Akku sitzt im Unterrohr, lässt sich mit dem Schlüssel entnehmen und ist nach "IP54" gegen Spritzwasser geschützt.

Die 120 km, die Dukawey nennt, stammen laut Fußnote auf der Produktseite von einem 60-kg-Fahrer auf flacher Strecke bei 27 Grad. Wer sich darin wiedererkennt, darf damit planen. Alle anderen rechnen besser, dass ein Cityrad mit dieser Gewichtsklasse auf flacher Strecke in niedriger Stufe etwa 7–9 Wh je Kilometer, im gemischten Alltag 10–13 Wh, an Hügeln und bei Gegenwind in Stufe 5 auch 14–18 Wh verbraucht. Realistisch kommst Du damit, abhängig von Deinem Gewicht auf 50 bis 80 km, an guten Tagen vielleicht auch auf über 90 km. Wenn Du mehr dazu wissen willst, kannst Du das im Reichweiten-Rechner nachrechnen.
Ladezeit und Stromkosten
Das beiliegende Ladegerät liefert 3 A bei 48 V. Dukawey nennt 4 bis 5 Stunden für eine volle Ladung, die Rechnung geht auf. Über Nacht ist der Akku also sicher voll, und zwei Stunden an der Steckdose bringen etwa 40 Prozent zurück. Eine Ladung kostet bei 0,35 Euro je Kilowattstunde rund 24 Cent.
Dukawey verspricht 1.000 Ladezyklen. Wie viele es wirklich werden, entscheidet aber Dein Umgang: Wer den Akku meist zwischen 20 und 80 Prozent hält und ihn im Winter mit in die Wohnung nimmt, hat länger etwas davon. Die Einzelheiten stehen in den Ratgebern E-Bike richtig aufladen und E-Bike-Akku lagern.
Drehmomentsensor oder Trittfrequenzsensor
Hier liegt die eigentliche Besonderheit des Rades. Die meisten Räder dieser Preisklasse haben nur einen Trittfrequenzsensor: Sobald sich die Kurbel dreht, schiebt der Motor mit der eingestellten Stufe, egal wie fest Du trittst. Ein Drehmomentsensor misst dagegen Deinen Pedaldruck und gibt Kraft im gleichen Verhältnis dazu. Das FUGL 3.0 hat beides und schaltet per Tastendruck um.

Im Drehmomentmodus fühlt sich das Fahren an wie mit kräftigem Rückenwind: Die Unterstützung kommt sofort und geht zurück, sobald Du locker rollst, das spart nebenbei Strom. Der Trittfrequenzmodus ist bequemer, wenn die Knie nicht mitspielen oder Du auf einer langen flachen Strecke einfach gleichmäßig gefahren werden willst. Beim Anfahren auf engem Raum verlangt er etwas Gefühl, weil der Motor sofort mit voller Stufe einsetzt. Dass Du dies je nach Tag wählen kannst, ist ein echter Vorteil. Was hinter den beiden Sensorarten genau steckt, erklärt der Ratgeber zum Drehmomentsensor am E-Bike.
Motorleistung und Drehmoment
Der Nabenmotor im Hinterrad ist mit 250 W Nenndauerleistung angegeben, das ist der Wert, der für die Einstufung als Pedelec zählt. Die 650 W Spitzenleistung aus dem Prospekt beschreiben, was der Motor kurz beim Anfahren oder am Berg abrufen kann. Rechtlich ist das geläufig, solange die Dauerleistung bei 250 W bleibt.

Mit 65 Nm liegt das Drehmoment über den 40–55 Nm, die Heckmotoren in dieser Klasse meist bieten. Das braucht man aber auch: Rad, Fahrer und Einkauf kommen schnell auf 120 kg, und an einer Rampe von 8 Prozent Steigung hat der Motor damit gut zu tun.
Tiefeinstieg, Rahmengröße und Sitzposition
Die Überstandshöhe liegt laut Dukawey bei 42 cm. Zum Vergleich: Bei einem Diamantrahmen sitzt das Oberrohr auf 75 bis 80 cm, bei einem Trapezrahmen um 60 cm. Du steigst also durch den Rahmen hindurch, ohne das Bein über den Sattel zu schwingen. An der Ampel, mit vollem Gepäckträger oder mit einer Hüfte, die nicht mehr alles mitmacht, ist das sehr praktisch!

Es gibt eine Rahmengröße, empfohlen für 160 bis 190 cm. Angepasst wird über die Sattelhöhe zwischen 85 und 100 cm und den Lenker. Der lange Radstand von 1.150 mm und der flache Lenkwinkel von 71 Grad sorgen für ruhigen Geradeauslauf. In engen Kurven fühlt sich das Rad dafür etwas träge an. Ob die Maße zu Dir passen, zeigt der Rahmengrößen-Rechner.
Bremsen, Federgabel, Schaltung und Reifen
Hydraulische Scheibenbremsen an beiden Rädern sind in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit, viele Konkurrenten fahren mit mechanischen Scheiben. Hydraulik bremst mit weniger Handkraft und lässt sich feiner dosieren, bei einem Rad dieses Gewichts ist das spürbar. Hersteller und Scheibengröße nennt Dukawey allerdings nicht, ebenso wenig den Federweg der Öl-Federgabel.

Gespart wurde aber bei der Schaltung: Das Shimano TY300 ist die unterste Tourney-Stufe, kombiniert mit einem 46er-Kettenblatt und sieben Ritzeln. In der Stadt fällt das kaum auf, weil der Motor die Arbeit übernimmt. An langen Steigungen fehlt der ganz kleine Gang, und oberhalb von 25 km/h dreht die Kurbel schnell leer. Die 2,5 Zoll breiten Reifen dämpfen Kopfsteinpflaster und Schotter gut und tragen zusammen mit der Federgabel einen großen Teil des Komforts.
Gasgriff und Freischaltung in Deutschland
Im Karton liegt ein abnehmbarer Gasgriff, und die Produktseite nennt neben der Werkseinstellung von 25 km/h eine Freischaltung auf 38 km/h. Gleecycle schreibt selbst dazu, dass beides nur für Privatgelände gedacht ist. Genau so solltest Du es auch umsetzen, wenn Du im Rahmen der deutschen Gesetze bleiben willst.

Ein Pedelec gilt in Deutschland nur als Fahrrad, wenn der Motor beim Treten unterstützt, bei 25 km/h abregelt und ohne Treten höchstens bis 6 km/h schiebt. Arbeitet ein Gasgriff darüber hinaus oder wird die Abregelgrenze angehoben, wird aus dem Rad ein Kleinkraftrad, das Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und Führerschein bräuchte, und die Betriebserlaubnis dafür hat das FUGL 3.0 nicht. Im Auslieferungszustand fährst Du zulassungsfrei. Mehr dazu in den Ratgebern E-Bike-Anfahrhilfe, E-Bike-Kennzeichen und E-Bike-Tuning.
Gewicht und Belastbarkeit
29,5 kg sind viel für ein Cityrad, übliche Werte liegen bei 24 bis 28 kg. Großer Akku, Federgabel, breite Reifen und ein stabiler Rahmen summieren sich eben. Beim Fahren merkst Du davon wenig, der tiefe Schwerpunkt hilft sogar. Beim Tragen in den Keller oder beim Heben auf den Heckträger merkst Du aber jedes Kilo. Viele Träger sind pro Rad auf 30 kg begrenzt, hier wird es also knapp. Passende Systeme stehen im Ratgeber E-Bike-Fahrradträger.

Dafür ist das Rad mit 180 kg maximaler Belastung ungewöhnlich hoch belastbar, die meisten Cityräder enden bei 120 bis 130 kg. Ob das Radgewicht in den 180 kg schon enthalten ist, sagt das Datenblatt nicht; selbst als Systemgewicht gerechnet bleiben rund 150 kg für Fahrer und Gepäck. Zusammen mit dem Tiefeinstieg und dem Gepäckträger für 50 kg spricht das auch schwere Fahrer an.
Versand, Garantie und Rabattcode bei Gleecycle
Gleecycle führt neben Dukawey auch Lankeleisi und ENGWE und verschickt aus einem EU-Lager, laut Shop innerhalb von ein bis zwei Werktagen; die Lieferung dauert danach fünf bis sieben Werktage, Versandkosten fallen keine an. Auf das Rad gibt es drei Jahre Garantie, deren Umfang die Garantiebestimmungen des Shops regeln; die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren gilt daneben ohnehin. Innerhalb von 14 Tagen kannst Du zurückgeben, angemeldet wird das per E-Mail mit der Bestellnummer. Einen Händler um die Ecke gibt es bei diesem Vertriebsweg nicht: Endmontage und das erste Nachstellen von Schaltung und Bremsen machst Du selbst oder lässt es in einer Werkstatt erledigen; was eine Inspektion kostet, steht im Ratgeber.
Der angezeigte Preis von ca. 1.099,00 € ist bereits reduziert, Gleecycle zeigt daneben einen Streichpreis von 1.099 Euro. Mit dem Leser-Code K7MX50 gehen an der Kasse weitere 50 Euro ab. Zum Vergleich: Das FISCHER Cita Move 01 und das SAXONETTE Urbana spielen in derselben Preisklasse, bringen aber mit 474 bzw. 417 Wh deutlich kleinere Akkus mit; das DERUIZ Quartz mit Drehmomentsensor und 644 Wh kostet ein paar hundert Euro mehr. Die Rangfolge steht in der Liste der besten City-E-Bikes.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ![]() | |||
|---|---|---|---|---|
| Preis | ca. 1.099,00 € | ca. 1.099,99 € | ca. 1.119,00 € | ca. 1.069,00 € |
| Motor | Nabenmotor im Hinterrad, 48 V, 250 W Nenndauerleistung (650 W Spitze laut Dukawey), 65 Nm | 250 W Front-Nabenmotor (Ananda), 40 Nm | 250 W Front-Nabenmotor, 30 Nm | Hinterrad-Nabenmotor, bürstenlos, 250 W Nenndauerleistung |
| Akku | 48 V, 14 Ah, 672 Wh, 18650-Zellen, herausnehmbar, IP54 | 36 V, 10,4 Ah (374,4 Wh), Greenway, abnehmbar | 36 V, 13 Ah (468 Wh), Greenway, im Gepäckträger integriert | 48 V / 15 Ah, 720 Wh, entnehmbar |
| Reichweite | bis 120 km mit Tretunterstützung laut Dukawey, bis 60 km rein elektrisch | bis zu 100 km (Herstellerangabe) | bis zu 100 km | 80 bis 120 km |
| Gewicht | 29,5 kg | 24,5 kg | 25 kg | 28 kg |
| Bewertung | 4,2 / 5 | 3,6 / 5 | 3,5 / 5 | 4,1 / 5 |
Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.
Fazit: Für wen lohnt sich das Dukawey FUGL 3.0?
Für Pendler mit 15 bis 30 km am Tag, für Einkaufsfahrten mit Gepäck, für schwere Fahrer und für alle, die bequem aufsteigen wollen und ein Rad suchen, das nur einmal in der Woche an die Steckdose muss. Weniger gut passt es zu sportlichen Fahrern, die oft über 25 km/h unterwegs sind, und zu allen, die ihr Rad täglich eine Treppe hochtragen. Das Schwestermodell T20 Pro packt dieselbe Technik in einen faltbaren 20-Zoll-Rahmen mit noch größerem Akku; alle Räder der Marke stehen auf der Dukawey-Herstellerseite.
Mit dem Code K7MX50 wird es nochmal 50 Euro günstiger.
K7MX50 Häufige Fragen
Dukawey nennt bis zu 120 km, gemessen mit einem 60-kg-Fahrer auf flacher Strecke bei 27 Grad. Im Alltag sind 50 bis 70 km ein verlässlicher Planungswert, in niedriger Stufe auf Asphalt auch über 90 km, an Hügeln und bei Gegenwind in Stufe 5 eher 40 bis 50 km.
Im Drehmomentmodus richtet sich die Unterstützung nach Deinem Pedaldruck, das fühlt sich natürlich an und spart Strom. Im Trittfrequenzmodus schiebt der Motor mit fester Stufe, sobald sich die Kurbel dreht, bequem bei Knieproblemen oder auf langen flachen Strecken. Umgeschaltet wird per Tastendruck am Display.
Im Auslieferungszustand ja: 250 W und Abregelung bei 25 km/h entsprechen der Pedelec-Definition, Führerschein, Kennzeichen und Helmpflicht entfallen. Der beiliegende Gasgriff darf ohne Treten nur bis 6 km/h schieben, die Freischaltung auf 38 km/h macht das Rad zum Kleinkraftrad ohne Betriebserlaubnis. Beides gehört ausschließlich auf Privatgelände.
29,5 kg inklusive Akku laut Dukawey. Als maximale Belastung nennt der Hersteller 180 kg, ohne zu sagen, ob das Radgewicht darin steckt. Der Gepäckträger trägt bis zu 50 kg. Wer einen Heckträger fürs Auto nutzt, prüft vorher dessen Grenze pro Rad, meist sind das 30 kg.
Mit dem beiliegenden Ladegerät (48 V, 3 A) dauert eine volle Ladung 4 bis 5 Stunden. Der Akku lässt sich mit dem Schlüssel entnehmen und in der Wohnung laden; eine Füllung kostet etwa 24 Cent.
Dukawey empfiehlt 160 bis 190 cm. Es gibt eine Rahmengröße, die Sattelhöhe reicht von 85 bis 100 cm, die Lenkerhöhe von 110 bis 115 cm. Dank 42 cm Überstandshöhe steigen auch kleinere Fahrer bequem auf.
Ein Scheinwerfer ist ab Werk montiert, eine StVZO-Zulassung für Licht und Reflektoren weist Gleecycle nicht aus. Für die Straße brauchst Du Front- und Rücklicht mit Prüfzeichen sowie Reflektoren vorn, hinten, in den Pedalen und an den Laufrädern; was fehlt, ist für wenig Geld nachgerüstet.
Eine Shimano-7-Gang-Kettenschaltung mit dem Schaltwerk TY300 aus der Tourney-Gruppe, dazu ein 46er-Kettenblatt und eine KMC-Kette. Gebremst wird hydraulisch mit Scheiben an beiden Rädern; Hersteller und Scheibendurchmesser nennt Dukawey nicht.
Du legst das Rad im Gleecycle-Shop in den Warenkorb und gibst den Code beim Bezahlen in das Feld für Rabattcodes ein, der Shop zieht 50 Euro ab. Der Code stammt aus unserer Kooperation mit Gleecycle; wir erhalten bei einem Kauf eine Provision, Dein Preis sinkt trotzdem.
Ja, laut Gleecycle rollt das Rad ohne Unterstützung wie ein normales Fahrrad, der Nabenmotor bremst nicht spürbar. Auf flacher Strecke geht das gut, an Steigungen wird es mit diesem Gewicht und sieben Gängen anstrengend.



