Preisentwicklung

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Tiefstpreis im Zeitraum: 2.389,00 € (12.08.2026)

DUOTTS

DUOTTS E26 E-Bike

Fat-Tire-Fully mit 960-Wh-Samsung-Akku, Bafang-Motor mit 80 Nm und Drehmomentsensor

4,5 /5 · datenbasierte Einordnung
  • 960-Wh-Akku mit Samsung-Zellen, einer der größten in dieser Klasse
  • Bafang-Motor mit 80 Nm und Drehmomentsensor statt Trittfrequenzsensor
  • Vollfederung: 100-mm-Federgabel vorn, DNM-Luftdämpfer hinten, beide mit Lockout
  • TEKTRO Vierkolben-Hydraulikbremsen mit 203-mm-Scheiben
  • Kenda-Fatreifen in 26 x 4,0 Zoll für Sand, Schnee und Schotter
ca. 2.389,00 €
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* Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Kaufst Du über einen solchen Link, erhalten wir ggf. eine Provision. Für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht.

Technische Daten

Typ
E-Fatbike / Fully-Pedelec (bis 25 km/h)
Modellname
E26
Motor
Bafang Nabenmotor im Hinterrad, 250 W, 80 Nm, Drehmomentsensor
Akku
48 V, 20 Ah, 960 Wh, Samsung-Zellen
Reichweite
bis 120 km im Unterstützungsmodus laut DUOTTS
Gewicht
37 kg
Schaltung
1x8-Kettenschaltung, DNP-Kassette
Bremsen
TEKTRO Vierkolben-Hydraulik, 203 mm vorn und hinten
Federung
Alu-Federgabel mit 100 mm Federweg und Lockout, hinten DNM-Luftdämpfer mit Lockout
Laufräder
26 Zoll
Bereifung
Kenda 26 x 4,0 Zoll, 30 TPI
Rahmen
Aluminiumlegierung, Sitzrohr 41 cm
Display
3,5-Zoll-HD-LCD mit Bluetooth und DUOTTS-App
Ladezeit
6 bis 7 Stunden
Unterstützungsstufen
5
max. Steigung
bis 30 Grad laut Hersteller
Zuladung
150 kg Systemgewicht
Körpergröße
170 bis 200 cm
Sattelhöhe
84 bis 102 cm
Lenkerbreite
71 cm
Schutzart
IPX4
Betriebstemperatur
-10 bis 40 Grad Celsius

Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das E26 ist das Spitzenmodell von DUOTTS und kombiniert drei Dinge, die in dieser Preisklasse selten zusammenkommen: einen 960-Wh-Akku mit Samsung-Zellen, einen Drehmomentsensor und eine echte Vollfederung mit Luftdämpfer. Dazu kommen Vierkolbenbremsen mit 203-mm-Scheiben. Der Preis dafür steht im Datenblatt, und zwar wörtlich: 37 kg Radgewicht. Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von DUOTTS, die OTTO-Listung und der Vergleich mit anderen Fatbikes dieser Klasse.

Spricht dafür

  • 960 Wh Kapazität mit Samsung-Zellen, deutlich über dem Klassenschnitt von 600 bis 750 Wh
  • Drehmomentsensor dosiert die Unterstützung nach Pedaldruck und wirkt dadurch natürlicher als ein Trittfrequenzsensor
  • Vierkolbenbremsen mit 203-mm-Scheiben sind für das hohe Systemgewicht richtig dimensioniert
  • Vollfederung mit Luftdämpfer hinten, beide Elemente mit Lockout für Asphaltetappen
  • 80 Nm Drehmoment bringen das Rad auch mit Zuladung sicher den Berg hoch

Spricht dagegen

  • 37 kg machen das Rad schwer zu tragen und sprengen die Zuladung vieler Heckträger
  • Nur 8 Gänge, die Bandbreite ist für ein Rad dieses Gewichts knapp
  • Nur eine Rahmengröße mit 41 cm Sitzrohr, DUOTTS nennt 170 bis 200 cm Körpergröße
  • Ohne Schutzbleche und Gepäckträger ab Werk
  • Bei rund 2.400 Euro treten etablierte Marken mit Mittelmotor an
Preis-Leistung 4,5
Ausstattung 4,3
Akku & Reichweite 4,6
Gelände & Fahrwerk 4,5

Das DUOTTS E26 im Detail

960 Wh mit Samsung-Zellen: die Reichweiten-Rechnung

Der Akku ist das Herzstück dieses Rades. 48 V bei 20 Ah ergeben 960 Wh, und DUOTTS gibt an, dafür Samsung-Zellen zu verwenden. Beides zusammen ist bemerkenswert: Fatbikes dieser Klasse fahren üblicherweise mit 600 bis 750 Wh, und die Zellherkunft benennen die wenigsten Hersteller überhaupt.

DUOTTS nennt bis zu 120 km im Unterstützungsmodus und 40 bis 60 km rein elektrisch. Der zweite Wert ist der ehrlichere Anhaltspunkt. Fat-Reifen mit 4,0 Zoll Breite haben einen hohen Rollwiderstand, dazu kommen 37 kg Eigengewicht. Rechne deshalb mit 14 bis 20 Wh pro Kilometer statt der 8 bis 12 Wh eines Citybikes. Aus 960 Wh werden damit realistisch 48 bis 68 km im Gelände und 70 bis 85 km auf Asphalt bei moderater Unterstützung. Deine Werte rechnest Du im Reichweiten-Rechner nach.

Der Drehmomentsensor: das eigentliche Qualitätsmerkmal

Günstige E-Bikes messen mit einem Trittfrequenzsensor nur, ob Du trittst, und schalten die Unterstützung dann pauschal zu. Das E26 arbeitet mit einem Drehmomentsensor, der misst, wie kräftig Du trittst, und die Motorleistung proportional dazu dosiert.

Im Fahren macht das den größten Unterschied im ganzen Datenblatt. Der Motor setzt beim Antritt ohne Verzögerung ein und schiebt am Berg genau dann stärker, wenn Du selbst mehr Kraft aufbringst. Beim Rangieren und in Kurven bleibt das Rad kontrollierbar, weil die Unterstützung mit dem Pedaldruck zurückgeht. Bei 37 kg Radgewicht ist genau das ein Sicherheitsgewinn.

80 Nm im Hinterrad: Kraft für Zuladung und Steigung

Der Bafang-Nabenmotor liefert 250 W Nenndauerleistung bei 80 Nm und liegt damit am oberen Ende dessen, was Nabenmotoren leisten. Zum Vergleich: Einstiegs-Pedelecs kommen auf 40 bis 50 Nm, kräftige Mittelmotoren auf 85 bis 95 Nm.

Das Drehmoment ist hier keine Spielerei. Ein Rad, das mit Fahrer und Gepäck schnell 120 kg wiegt, braucht Kraft am Berg, und die 26-Zoll-Laufräder helfen zusätzlich: Bei kleinerem Raddurchmesser wirkt dasselbe Drehmoment über einen kürzeren Hebel, das Rad zieht spürbar williger an als ein 29-Zöller mit gleichen Werten. Wie sich Nabenmotoren grundsätzlich schlagen, ordnet der Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor ein.

Vollfederung mit Luftdämpfer: mehr als ein Komfort-Extra

Vorn arbeitet eine Aluminium-Federgabel mit 100 mm Federweg, hinten ein DNM-Luftdämpfer. Beide lassen sich sperren, für Asphaltetappen wird aus dem Fully damit ein straffes Hardtail ohne Wippen.

Der Luftdämpfer ist dabei der wichtigere Teil. Anders als ein Stahlfeder-Element lässt er sich über den Luftdruck auf das Fahrergewicht abstimmen. Bei einem Rad, das Fahrer zwischen 60 und 120 kg tragen soll, ist das der Unterschied zwischen einem Fahrwerk, das arbeitet, und einem, das entweder durchschlägt oder bockhart bleibt. Zusammen mit den 4,0 Zoll breiten Reifen ergibt das drei Dämpfungsebenen.

Vierkolbenbremsen mit 203 mm: richtig dimensioniert

Verzögert wird über TEKTRO Vierkolben-Hydraulikbremsen mit 203-mm-Scheiben an beiden Rädern. Das ist die Dimensionierung, die man sonst an E-Mountainbikes für ruppiges Gelände findet, und sie ist hier zwingend nötig.

Die Rechnung dahinter: Rad, Fahrer und Gepäck ergeben schnell 120 bis 150 kg, die aus 25 km/h zum Stehen kommen müssen, im Zweifel bergab und mehrfach hintereinander. Zwei Kolben mit 180-mm-Scheiben wären dabei schnell am Limit und würden bei längeren Abfahrten heiß. Vier Kolben verteilen die Kraft auf mehr Belagfläche, die größere Scheibe führt die Wärme besser ab. Dazu kommen Bremskontakte, die den Motor beim Zupacken abschalten.

37 kg: die Kehrseite im Alltag

Das Gewicht ist der Punkt, an dem sich entscheidet, ob dieses Rad zu Dir passt. 37 kg liegen selbst für ein Fatbike hoch, die meisten Wettbewerber wiegen 28 bis 33 kg.

Beim Fahren merkst Du davon wenig, der Motor gleicht das aus und die Masse liegt tief. Abseits des Fahrens wird es unbequem: Treppen scheiden praktisch aus, und beim Autotransport lohnt ein genauer Blick, weil viele Heckträger pro Rad auf 30 kg begrenzt sind und einige E-Bike-Träger bei 60 kg Gesamtlast liegen. Passende Systeme und ihre Grenzen stehen im Ratgeber E-Bike-Fahrradträger, die Folgen des Gewichts allgemein im Ratgeber E-Bike-Gewicht.

Wo gespart wird: Schaltung und Rahmengrößen

Bei der Schaltung endet die sonst hochwertige Ausstattung. Verbaut ist eine 1x8-Kettenschaltung, laut DUOTTS mit einer DNP-Kassette, die OTTO-Listung nennt Shimano als Hersteller der Schaltgruppe. Acht Gänge sind für ein Rad dieses Gewichts eine schmale Bandbreite: Am Berg fehlt der ganz kleine Gang, und oberhalb von 25 km/h, wo der Motor abregelt, dreht die Kurbel schnell leer.

Der zweite Kompromiss ist die einzige Rahmengröße mit 41 cm Sitzrohr. Über die Sattelhöhe von 84 bis 102 cm deckt DUOTTS damit 170 bis 200 cm Körpergröße ab. Die Sitzposition passt Du also über Sattel und Lenker an, die Rahmengeometrie selbst bleibt fest. Welche Rahmenhöhe zu Dir passt, zeigt der Rahmengrößen-Rechner. Schutzbleche und Gepäckträger gehören ebenfalls nicht zum Lieferumfang.

Display, App und was im Alltag fehlt

Gesteuert wird das Rad über ein 3,5-Zoll-HD-Display, das per Bluetooth mit der DUOTTS-App spricht. Angezeigt werden Geschwindigkeit, Akkustand, Strecke und Unterstützungsstufe, über die App kommen Fahrdaten und Einstellungen dazu. Fünf Unterstützungsstufen decken die Bandbreite von sparsam bis kräftig ab.

Für den Alltag bleiben drei Lücken. Das E26 kommt ohne Schutzbleche und ohne Gepäckträger, beides brauchst Du bei 4,0 Zoll breiten Reifen in passender Sonderbreite. Zur Beleuchtung macht DUOTTS keine Angabe zur Lichtstärke, für den Einsatz auf öffentlichen Straßen prüfst Du das vor der ersten Nachtfahrt. Und ein Schloss fehlt ebenfalls: Bei einem Rad dieser Preisklasse lohnt ein hochwertiges Modell, die Kandidaten stehen im Vergleich der besten Fahrradschlösser fürs E-Bike. Rechne für diese Nachrüstung mit 150 bis 300 Euro.

Einordnung: was ca. 2.389,00 € in dieser Klasse bedeuten

Bei diesem Preis triffst Du auf zwei Lager. Auf der einen Seite stehen Direktanbieter mit üppigen Datenblättern, auf der anderen etablierte Marken mit Mittelmotor, Markenschaltung und Händlernetz, die bei vergleichbarem Preis mit deutlich kleinerem Akku antreten.

Das E26 argumentiert konsequent über die Hardware: 960 Wh, Drehmomentsensor, Vierkolbenbremsen und ein Luftdämpfer ergeben ein Paket, das sich in dieser Kombination sonst kaum findet. Wer Wert auf Markenschaltung, Mittelmotor und Werkstattnetz legt, wird woanders fündig. Der Vergleich in dieser Kategorie steht in der Liste der besten E-Fatbikes, weitere Modelle der Marke auf der DUOTTS-Herstellerseite.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Preisca. 2.389,00 €ca. 1.699,00 €ca. 1.599,99 €ca. 1.499,99 €
MotorBafang Nabenmotor im Hinterrad, 250 W, 80 Nm, Drehmomentsensor250 W Heck-Nabenmotor, 90 Nm500 W Nabenmotor (860 W Spitze), 65 Nm250 W Nabenmotor, 70 Nm
Akku48 V, 20 Ah, 960 Wh, Samsung-Zellen48 V, 15 Ah (720 Wh), Samsung-Zellen, abnehmbar48 V, 2× 10,4 Ah (998 Wh gesamt), abnehmbar48 V, 15 Ah (720 Wh), Samsung-21700-Zellen, abnehmbar
Reichweitebis 120 km im Unterstützungsmodus laut DUOTTSbis zu 130 km (je nach Modus)bis zu 150 km (Herstellerangabe, je nach Modus)90–120 km (je nach Modus)
Gewicht37 kg34,7 kg34 kg33,4 kg
Bewertung4,5 / 54,3 / 53,9 / 54,2 / 5

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.

Fazit: Für wen lohnt sich das DUOTTS E26?

Das E26 lohnt sich für alle, die ein geländetaugliches Fatbike mit sehr großer Reichweite suchen und dabei Wert auf ein natürliches Fahrgefühl legen. Die Kombination aus 960 Wh, Drehmomentsensor, Vollfederung mit Luftdämpfer und Vierkolbenbremsen ist in dieser Preisklasse ungewöhnlich vollständig. Auf Sand, Schnee, Waldwegen und Schotter spielt das Rad seine Stärken aus, und die 80 Nm tragen auch Zuladung zuverlässig den Berg hoch.

Wer sein Rad regelmäßig tragen, in den Keller bringen oder auf einem Heckträger transportieren will, sollte die 37 kg vorher ernst nehmen und die Zuladungsgrenze seines Trägers prüfen. Auch wer viele lange Steigungen mit feiner Abstufung fahren will, stößt an die Grenze der acht Gänge. Für den reinen Straßeneinsatz gibt es leichtere und günstigere Räder, etwa in der Liste der besten E-Bikes zwischen 2.000 und 3.000 Euro.

DUOTTS E26 E-Bike ca. 2.389,00 €
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Häufige Fragen

DUOTTS nennt bis zu 120 km im Unterstützungsmodus und 40 bis 60 km rein elektrisch. Realistisch verbrauchen Fat-Reifen und 37 kg Eigengewicht 14 bis 20 Wh pro Kilometer. Aus 960 Wh werden damit rund 48 bis 68 km im Gelände und 70 bis 85 km auf Asphalt bei moderater Unterstützung.

Er misst, wie kräftig Du in die Pedale trittst, und dosiert die Motorleistung proportional dazu. Günstige Systeme erkennen nur, ob überhaupt getreten wird, und schalten pauschal zu. Der Unterschied zeigt sich beim Antritt, am Berg und beim Rangieren: Die Unterstützung wirkt gleichmäßiger und bleibt bei 37 kg Radgewicht besser kontrollierbar.

Das Rad wiegt 37 kg. Das liegt auch für ein Fatbike hoch, vergleichbare Modelle wiegen 28 bis 33 kg. Beim Fahren gleicht der Motor das weitgehend aus, beim Tragen über Treppen oder beim Verladen auf einen Heckträger ist es ein echter Faktor.

Nur bedingt. Viele Heckträger sind pro Rad auf 30 kg begrenzt, einige E-Bike-Träger auf 60 kg Gesamtlast. Mit 37 kg brauchst Du einen Träger mit entsprechender Freigabe. Dazu kommen die 4,0 Zoll breiten Reifen, für die viele Radschalen zu schmal sind, hier helfen Fatbike-Adapter.

Ja, in der EU-Ausführung. Sie leistet 250 W Nenndauerleistung und unterstützt bis 25 km/h, damit gilt das Rad als Pedelec und rechtlich als Fahrrad. DUOTTS bietet international auch eine 750-W-Version an, die hierzulande nicht auf öffentlichen Wegen zugelassen wäre.

48 V bei 20 Ah, also 960 Wh, laut DUOTTS mit Samsung-Zellen bestückt. Eine volle Ladung dauert 6 bis 7 Stunden. Das ist einer der größten Akkus in dieser Fahrradklasse, übliche Fatbikes dieser Preisklasse liegen bei 600 bis 750 Wh.

Acht, als 1x8-Kettenschaltung mit DNP-Kassette laut Herstellerangabe. Für ein Rad dieses Gewichts ist die Bandbreite knapp: An sehr steilen Anstiegen fehlt der ganz kleine Gang, und oberhalb der Abregelgrenze von 25 km/h dreht die Kurbel schnell leer.

DUOTTS nennt 170 bis 200 cm bei einer Sattelhöhe von 84 bis 102 cm. Es gibt nur eine Rahmengröße mit 41 cm Sitzrohr, angepasst wird über Sattel und Lenker. Bei einer Körpergröße unter 170 cm wird der Stand über dem Oberrohr knapp.

Ja, sie sind dafür ausgelegt. TEKTRO Vierkolben-Hydraulikbremsen mit 203-mm-Scheiben an beiden Rädern verteilen die Bremskraft auf mehr Belagfläche und führen die Wärme besser ab als die verbreiteten Zweikolbenbremsen mit 180 mm. Bei 120 bis 150 kg Systemgewicht ist diese Dimensionierung angemessen.

Dafür sind die Kenda-Reifen in 26 x 4,0 Zoll gemacht. Mit abgesenktem Luftdruck vergrößert sich die Aufstandsfläche, das Rad schwimmt auf weichem Untergrund weniger auf. Zusammen mit dem Drehmoment von 80 Nm und der Vollfederung ergibt das ein Rad, das auf losem Grund gut zurechtkommt.