Preisentwicklung

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Tiefstpreis im Zeitraum: 1.589,00 € (27.08.2026) · Höchstpreis: 1.599,00 €

DUOTTS

DUOTTS E29 E-Bike

Vollgefedertes E-MTB mit 648-Wh-Akku, Maxxis-Bereifung und Shimano-Bremsen für 26,6 kg

4,3 /5 · datenbasierte Einordnung
  • Vollfederung mit DNM-Luftdämpfer und 100-mm-Federgabel
  • 26,6 kg, für ein vollgefedertes E-MTB ein niedriger Wert
  • Shimano MT200 Hydraulikbremsen mit 180-mm-Scheiben
  • Maxxis-Bereifung in 27,5 x 2,6 Zoll ab Werk
  • Drehmomentsensor und 14-Gang-Schaltung mit zwei Kettenblättern
ca. 1.589,00 €
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Technische Daten

Typ
E-Mountainbike / Fully-Pedelec (bis 25 km/h)
Modellname
E29
Motor
Bafang Nabenmotor im Hinterrad, 250 W, 50 Nm, Drehmomentsensor
Akku
48 V, 13,5 Ah, 648 Wh
Reichweite
bis 90 km laut DUOTTS
Gewicht
26,6 kg
Schaltung
Shimano Tourney 2x7, 14 Gänge
Bremsen
Shimano MT200 Hydraulik, 180 mm vorn und hinten
Federung
ZOOM Alu-Federgabel mit 100 mm Federweg, hinten DNM-Luftdämpfer, einstellbar
Laufräder
27,5 Zoll
Bereifung
Maxxis 27,5 x 2,6 Zoll
Rahmen
Aluminiumlegierung
Display
3,5-Zoll-HD-LCD mit USB-C-Ladeanschluss
Ladezeit
6 bis 7 Stunden (Ladegerät 54,6 V, 2 A)
max. Steigung
20 bis 30 Grad laut Hersteller
Zuladung
150 kg Systemgewicht
Körpergröße
170 bis 200 cm
Schutzart
IPX4
Betriebstemperatur
-10 bis 40 Grad Celsius

Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das E29 ist das vollgefederte Mountainbike im DUOTTS-Programm und liegt preislich zwischen dem Einstiegsmodell C29 Lite und dem Fatbike E26. Bemerkenswert ist vor allem eine Zahl: Mit 26,6 kg wiegt es weniger als viele Hardtails dieser Preisklasse, obwohl es einen Luftdämpfer im Heck trägt. Dazu kommen Markenteile, wo sie zählen, etwa Maxxis-Reifen und Shimano-Bremsen. Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von DUOTTS, die OTTO-Listung und der Vergleich mit anderen E-MTBs dieser Klasse.

Spricht dafür

  • 26,6 kg sind für ein vollgefedertes E-Mountainbike ein niedriger Wert
  • Luftdämpfer im Heck lässt sich auf das Fahrergewicht abstimmen
  • Shimano MT200 Bremsen und Maxxis-Reifen statt namenloser Bauteile
  • Drehmomentsensor dosiert die Unterstützung nach Pedaldruck
  • 14 Gänge über zwei Kettenblätter geben eine große Bandbreite

Spricht dagegen

  • Nabenmotor im Hinterrad statt Mittelmotor, dadurch hecklastige Gewichtsverteilung im Gelände
  • 50 Nm sind für ein Mountainbike moderat, an steilen Rampen musst Du mitarbeiten
  • 648 Wh liegen unter dem, was Wettbewerber in dieser Klasse teils bieten
  • Shimano Tourney ist die Einstiegsklasse der Schaltgruppen
  • Nur eine Rahmengröße für 170 bis 200 cm Körpergröße
Preis-Leistung 4,5
Ausstattung 4,3
Akku & Reichweite 4,2
Gelände & Fahrwerk 4,0

Das DUOTTS E29 im Detail

E29 mit 27,5 Zoll: der Name führt in die Irre

Die Modellbezeichnung legt 29-Zoll-Laufräder nahe. Verbaut sind laut Datenblatt 27,5 Zoll, montiert mit Maxxis-Reifen in 2,6 Zoll Breite. Wer gezielt nach einem 29er sucht, sollte das vor dem Kauf wissen.

Für die Praxis ist die kleinere Größe dabei kein Nachteil. 27,5 Zoll gilt im Mountainbike-Bereich als der wendigere Kompromiss: Das Rad lenkt spontaner ein, beschleunigt williger und passt besser zu kleineren Fahrern. 29 Zoll rollt dafür ruhiger über Wurzeln und hält die Geschwindigkeit besser. Bei einem Rad mit Nabenmotor und 50 Nm spricht zusätzlich die Physik für 27,5 Zoll, weil dasselbe Drehmoment über den kürzeren Hebel kräftiger am Untergrund ankommt.

26,6 kg: die eigentliche Überraschung

Vollgefederte E-Mountainbikes dieser Preisklasse wiegen üblicherweise 28 bis 34 kg, das schwerere Schwestermodell E26 bringt 37 kg auf die Waage. Mit 26,6 kg unterbietet das E29 sogar manches Hardtail.

Erklären lässt sich das über drei Punkte: den Aluminiumrahmen, den mit 648 Wh mittelgroßen Akku und den Verzicht auf Anbauteile wie Gepäckträger und Schutzbleche. Im Gelände zahlt sich das direkt aus. Ein leichteres Rad lässt sich über Stufen heben, in Kurven umlegen und im Zweifel auch mal ein Stück tragen. Was Gewicht am E-Bike praktisch bedeutet, ordnet der Ratgeber E-Bike-Gewicht ein.

Das Fahrwerk: Luftdämpfer statt Stahlfeder

Vorn arbeitet eine ZOOM-Federgabel aus Aluminium mit 100 mm Federweg, hinten ein einstellbarer DNM-Luftdämpfer. Der Luftdämpfer ist dabei der Punkt, der dieses Rad von günstigeren Fullys abhebt.

Stahlfeder-Dämpfer, wie sie in der Einstiegsklasse verbreitet sind, haben eine feste Federrate. Ein leichter Fahrer bekommt damit ein bockhartes Heck, ein schwerer schlägt durch. Ein Luftdämpfer lässt sich dagegen über den Luftdruck auf Dein Gewicht einstellen und behält über den Federweg eine progressive Kennlinie, wird also gegen Ende härter und schluckt große Schläge, ohne bei kleinen zu blockieren. Für Waldwege, Wurzelpassagen und Schotterabfahrten ist das der Unterschied zwischen arbeitendem Fahrwerk und bloßer Optik.

648 Wh in Alltagsgrößen gerechnet

Der Akku fasst 48 V bei 13,5 Ah, also 648 Wh, DUOTTS nennt bis zu 90 km Reichweite. Dieser Wert setzt niedrige Unterstützung, flaches Profil und Asphalt voraus.

Rechne für den Geländeeinsatz realistischer. Ein E-MTB mit 2,6 Zoll breiten Stollenreifen verbraucht auf welligem Terrain 12 bis 18 Wh pro Kilometer. Aus 648 Wh werden damit 36 bis 54 km, auf Waldautobahnen und flachen Runden eher 55 bis 70 km. Für Tagestouren im Mittelgebirge mit vielen Höhenmetern solltest Du die Unterstützungsstufe im Blick behalten. Deine Werte rechnest Du im Reichweiten-Rechner nach. Geladen wird über ein 54,6-V-Ladegerät mit 2 A in 6 bis 7 Stunden.

50 Nm im Hinterrad: die klare Grenze

Der Bafang-Nabenmotor liefert 250 W Nenndauerleistung bei 50 Nm, gesteuert über einen Drehmomentsensor. Der Sensor ist der bessere Teil dieser Kombination: Er misst Deinen Pedaldruck und dosiert die Unterstützung proportional, was im Gelände für dosierbare Kraft in Kurven und an technischen Stellen sorgt.

Die 50 Nm markieren dagegen die Grenze des Rades. Mittelmotoren in E-Mountainbikes liefern 75 bis 95 Nm und nutzen zusätzlich die Schaltung, weil sie an der Kurbel angreifen. Ein Nabenmotor gibt seine Kraft direkt am Rad ab und kann diesen Vorteil nicht ausspielen. An steilen, langsam gefahrenen Rampen musst Du deshalb spürbar mittreten und einen kleinen Gang wählen. Dazu kommt die Gewichtsverteilung: Der Motor sitzt im Hinterrad und macht das Heck schwerer, was in sehr steilem Gelände die Traktion begünstigt und beim Anheben des Vorderrads stört. Die Bauart im Detail erklärt der Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor.

Bremsen und Reifen: Markenteile an den richtigen Stellen

Verzögert wird über Shimano MT200 Hydraulikbremsen mit 180-mm-Scheiben an beiden Rädern. Die MT200 ist Shimanos Einstiegs-Hydraulik, sie gilt als wartungsarm und gut dosierbar, und Beläge dafür bekommst Du in jedem Radladen. Für ein Rad mit 26,6 kg plus Fahrer sind 180 mm angemessen dimensioniert.

Ähnlich sinnvoll ist die Reifenwahl. Maxxis in 27,5 x 2,6 Zoll ist eine bekannte Marke mit ordentlichem Pannenschutz und Grip auf losem Untergrund. Gerade bei Rädern dieser Preisklasse werden Reifen sonst oft als Sparposten behandelt, und sie sind das Bauteil mit dem größten Einfluss auf das Fahrgefühl.

14 Gänge: die Bandbreite stimmt, die Gruppe ist Einstiegsklasse

Geschaltet wird über eine Shimano Tourney in 2x7-Ausführung, also zwei Kettenblätter vorn und sieben Ritzel hinten. Damit deckst Du eine größere Bandbreite ab als mit den verbreiteten 1x7- und 1x8-Systemen: kleiner Gang für steile Anstiege, großer für die Abfahrt.

Tourney ist dabei Shimanos unterste Stufe. Sie schaltet zuverlässig, verlangt aber sauberes Einstellen und arbeitet unter Last spürbar hakeliger als höhere Gruppen. Bei zwei Kettenblättern kommt die Bedienung dazu: Du schaltest an zwei Hebeln und musst extreme Gangkombinationen meiden, damit die Kette nicht schräg läuft. Wie oft die Kette gewechselt werden sollte, steht im Ratgeber E-Bike-Kette wechseln.

Was fehlt und was Du nachrüsten musst

Das E29 ist als Sportgerät ausgeliefert, für den Weg zur Arbeit fehlen deshalb einige Teile. Schutzbleche, Gepäckträger und Ständer gehören nicht zum Lieferumfang, zur Beleuchtung macht DUOTTS keine Angabe zur Lichtstärke. Wer das Rad auch im Straßenverkehr nutzen will, prüft die StVZO-Tauglichkeit der verbauten Leuchten und rüstet im Zweifel nach.

Im Gelände fehlt vor allem eine absenkbare Sattelstütze. Sie erlaubt es, den Sattel vor einer Abfahrt per Hebel aus dem Weg zu fahren, und gilt bei Fullys als eines der Bauteile mit dem größten Sicherheitsgewinn. Nachrüsten lässt sie sich für 100 bis 250 Euro, sofern der Durchmesser der Sattelstütze passt. Ein Schloss kalkulierst Du ebenfalls mit ein, passende Modelle stehen im Vergleich der besten Fahrradschlösser fürs E-Bike.

Einordnung: was ca. 1.589,00 € in dieser Klasse bedeuten

Für rund 1.600 Euro bekommst Du am Markt üblicherweise ein Hardtail mit Nabenmotor oder ein Fully mit Stahlfeder-Dämpfer und namenlosen Anbauteilen. Das E29 setzt an anderen Stellen an: Luftdämpfer, Maxxis-Reifen, Shimano-Bremsen und ein Drehmomentsensor, dazu ein für die Bauart niedriges Gewicht.

Bezahlt wird das über Motorleistung und Schaltgruppe. Wer ernsthaft im Mittelgebirge unterwegs ist und lange, steile Anstiege fährt, ist mit einem Mittelmotor besser bedient und zahlt dafür ab etwa 2.500 Euro. Für Waldwege, Feldwege, Schotter und gemäßigte Trails reicht das Paket. Der Vergleich steht in der Liste der besten E-Mountainbikes, weitere Modelle der Marke auf der DUOTTS-Herstellerseite.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Preisca. 1.589,00 €ca. 1.549,00 €ca. 1.499,00 €ca. 1.499,00 €
MotorBafang Nabenmotor im Hinterrad, 250 W, 50 Nm, DrehmomentsensorAEG Comfort Drive Mittelmotor, 36 V, 250 W, 70 NmAnanda M145CD Radnabenmotor hinten, 250 W, 50 NmBafang Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 45 Nm, bürstenlos
Akku48 V, 13,5 Ah, 648 Wh36 V, 15 Ah (540 Wh), im Unterrohr integriert36 V, 15 Ah (540 Wh), Greenway, abnehmbar, 3,2 kg36 V, 520 Wh / 14,5 Ah, im Unterrohr, abnehmbar und abschließbar
Reichweitebis 90 km laut DUOTTSbis zu 170 km15–130 km (je nach Zuladung und Fahrweise)bis 150 km im ECO-Modus bei optimaler Fahrweise laut Datenblatt
Gewicht26,6 kg25,4 kg25 kg23,0 kg
Bewertung4,3 / 53,9 / 53,8 / 53,7 / 5

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.

Fazit: Für wen lohnt sich das DUOTTS E29?

Das E29 passt zu Einsteigern im Gelände, die ein vollgefedertes Rad mit einstellbarem Fahrwerk suchen und dabei unter 2.000 Euro bleiben wollen. Auf Waldwegen, Schotterpisten und gemäßigten Trails ergibt die Kombination aus Luftdämpfer, Maxxis-Reifen, Shimano-Bremsen und 26,6 kg ein stimmiges Paket. Der Drehmomentsensor sorgt dafür, dass die Unterstützung sich natürlich anfühlt statt schaltend einzusetzen.

Wer regelmäßig steile, technische Anstiege fährt oder Wert auf eine hochwertige Schaltgruppe legt, sollte zu einem Mittelmotor-Modell greifen. Auch für lange Touren mit vielen Höhenmetern sind 648 Wh knapp kalkuliert. Wer dagegen vor allem Reichweite und Kraft sucht und das Mehrgewicht in Kauf nimmt, findet im Schwestermodell DUOTTS E26 die kräftigere Alternative.

DUOTTS E29 E-Bike ca. 1.589,00 €
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Häufige Fragen

Nein. Trotz der 29 im Modellnamen rollt das E29 laut Datenblatt auf 27,5-Zoll-Laufrädern mit Maxxis-Reifen in 2,6 Zoll Breite. 27,5 Zoll gilt als die wendigere Größe, sie lenkt spontaner ein und passt besser zu kleineren Fahrern. Wer gezielt einen 29er sucht, sollte das vor dem Kauf beachten.

DUOTTS nennt bis zu 90 km. Im Gelände verbrauchen 2,6 Zoll breite Stollenreifen eher 12 bis 18 Wh pro Kilometer, aus 648 Wh werden damit 36 bis 54 km. Auf flachen Runden und Waldautobahnen sind 55 bis 70 km realistisch. Eine volle Ladung dauert 6 bis 7 Stunden.

Er lässt sich über den Luftdruck auf Dein Körpergewicht abstimmen und arbeitet progressiv, wird also gegen Ende des Federwegs härter. Stahlfeder-Dämpfer in dieser Preisklasse haben dagegen eine feste Federrate: Leichte Fahrer bekommen ein hartes Heck, schwere schlagen durch. Für Wurzelpassagen und Schotterabfahrten ist das ein spürbarer Unterschied.

Für Waldwege und gemäßigte Anstiege ja, für steile technische Rampen musst Du mitarbeiten. Mittelmotoren in E-Mountainbikes liefern 75 bis 95 Nm und werden zusätzlich von der Schaltung übersetzt, weil sie an der Kurbel angreifen. Ein Nabenmotor gibt die Kraft direkt am Hinterrad ab und kann diesen Vorteil nicht nutzen.

Mit 26,6 kg ist es für ein vollgefedertes E-Mountainbike leicht, vergleichbare Fullys wiegen 28 bis 34 kg. Möglich macht das der Aluminiumrahmen, der mittelgroße 648-Wh-Akku und der Verzicht auf Gepäckträger und Schutzbleche.

Eine Shimano Tourney in 2x7-Ausführung, also 14 Gänge über zwei Kettenblätter vorn und sieben Ritzel hinten. Die Bandbreite ist damit größer als bei den verbreiteten 1x7-Systemen. Tourney ist Shimanos Einstiegsgruppe: zuverlässig und überall erhältlich, unter Last aber hakeliger als höhere Gruppen.

Ja, in der EU-Ausführung mit 250 W Nenndauerleistung und Unterstützung bis 25 km/h. Damit gilt es als Pedelec und rechtlich als Fahrrad. DUOTTS bietet international eine stärkere Version mit 720 W und 45 km/h an, die hierzulande zulassungspflichtig wäre.

DUOTTS nennt 170 bis 200 cm. Es gibt nur eine Rahmengröße, die Anpassung läuft über Sattel und Lenker. Bei einer Körpergröße unter 170 cm wird der Stand über dem Oberrohr knapp, gerade im Gelände ist das ein Sicherheitsfaktor.

Für flowige und gemäßigte Trails reicht das Fahrwerk mit 100 mm Federweg vorn und dem Luftdämpfer hinten aus. Für ruppige Abfahrten und Sprünge fehlen Federweg, eine absenkbare Sattelstütze und größere Bremsscheiben. Dafür sind E-Mountainbikes ab etwa 3.000 Euro mit 140 bis 160 mm Federweg gebaut.

Ja, das 3,5-Zoll-HD-Display verfügt laut Hersteller über einen USB-C-Ladeanschluss. Damit lädst Du unterwegs ein Handy oder ein GPS-Gerät direkt aus dem Fahrradakku. Das Display zeigt Geschwindigkeit, Akkustand, Strecke und Unterstützungsstufe an.