Preisentwicklung

DYU
1.049 €1.082 €1.116 €1.149 €19.09.2624.09.2630.09.2605.10.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 1.099,00 € (19.09.2026)

DYU

DYU SP1 E-Bike

20-Zoll-Falter mit 14 kg, Drehmomentsensor und Akku als Powerbank

3,6 /5 · datenbasierte Einordnung
  • 14 kg Gewicht, das leichteste Rad in unseren Rezensionen
  • Akku mit 120 Wh lässt sich abnehmen und als Powerbank nutzen
  • Drehmomentsensor statt einfacher Trittfrequenzsteuerung
  • Dreifach faltbar auf 80 × 72 cm, passt unter den Schreibtisch
  • Rahmen aus einem Stück geschmiedet, ohne Schweißnähte
ca. 1.099,00 €
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Technische Daten

Typ
E-Klapprad / Pedelec
Modellname
SP1
Motor
bürstenloser Nabenmotor, 250 W
Sensorik
Drehmomentsensor
Akku
24 V, 5 Ah, 120 Wh, LG-Zellen (21700)
Reichweite
25 bis 30 km, mit zweitem Akku 50 bis 60 km
Gewicht
14 kg
Unterstützung bis
24 km/h
Bremsen
Scheibenbremsen, 160 mm
Schaltung
Shimano 7-Gang-Kettenschaltung
Laufräder
20 Zoll
Rahmen
Aluminium 6061, einteilig geschmiedet, faltbar
Beleuchtung
OSRAM-LED vorn und hinten, per USB ladbar
Ladezeit
rund 3 bis 4 Stunden
Faltmaß
700 × 450 × 620 mm, dreifach gefaltet 80 × 72 cm
Gesamtlänge
148 cm
Radstand
103 cm
Sitzhöhe
98 bis 114 cm
Körpergröße
140 bis 195 cm
Federung
keine
Garantie
12 bis 24 Monate laut DYU

Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das DYU SP1 ist ein 20-Zoll-Faltrad, das eine Zahl in den Mittelpunkt stellt: 14 kg. Erreicht wird das über einen sehr kleinen Akku mit 120 Wh, der sich abnehmen und als Powerbank für Handy und Laptop nutzen lässt. Dazu kommen ein Drehmomentsensor und ein Rahmen, der aus einem Stück geschmiedet wird. Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von DYU, der Awin-Produktfeed und der Vergleich mit Falträdern derselben Preisklasse.

Spricht dafür

  • 14 kg machen Tragen, Verladen und Treppensteigen wirklich praktikabel
  • Akku dient zugleich als Powerbank für Handy und Laptop
  • Drehmomentsensor liefert ein natürliches Fahrgefühl statt fester Schubstufen
  • Dreifache Faltung auf 80 × 72 cm plus Rollmodus für Bahnhöfe und Aufzüge
  • 120 Wh bleiben unter der IATA-Grenze von 160 Wh für Flugreisen
  • Shimano 7-Gang-Schaltung und geschmiedeter Rahmen ohne Schweißnähte

Spricht dagegen

  • 120 Wh ergeben nur 25 bis 30 km Reichweite, das Sechstel eines üblichen Pedelec-Akkus
  • Unterstützung nimmt oberhalb von 10 km/h ab und endet bei 24 km/h
  • Keinerlei Federung, bei 20 Zoll auf Kopfsteinpflaster spürbar
  • Schutzbleche und Licht gehören nicht zum Grundumfang
  • Gewichtsangabe im Datenblatt uneinheitlich (14 kg teils ohne Akku und Schutzbleche)
Preis-Leistung 3,2
Ausstattung 3,7
Akku & Reichweite 2,6
Falten & Transport 5,0

Das DYU SP1 im Detail

14 kg: warum diese Zahl das ganze Rad erklärt

Elektrische Falträder wiegen üblicherweise 19 bis 30 kg. Das DYU D3S kommt auf 19,7 kg, das DYU C9 auf 30 kg. Mit 14 kg unterbietet das SP1 beide deutlich und ist das leichteste Rad in unseren Rezensionen.

Dieses Gewicht ist der Zweck der Konstruktion, und jede weitere Entscheidung am Rad ordnet sich ihm unter. Der Akku bleibt winzig, eine Federung fehlt vollständig, der Rahmen wird geschmiedet statt geschweißt. Wer das SP1 an Reichweite misst, bewertet es am falschen Maßstab. Der Maßstab ist die Frage, wie oft Du das Rad trägst, und was 14 statt 22 kg dabei ausmachen. Wie sich Radgewichte grundsätzlich einordnen lassen, steht im Ratgeber E-Bike-Gewicht.

120 Wh: der Preis für die Leichtigkeit

Der Akku speichert 24 V bei 5 Ah, also 120 Wh. Zum Vergleich: Das C9 trägt 748,8 Wh, ein durchschnittliches Trekking-Pedelec 500 bis 750 Wh. Das SP1 hat damit rund ein Sechstel der üblichen Kapazität.

DYU nennt 25 bis 30 km Reichweite. Rechnerisch entspricht das 4 bis 4,8 Wh pro Kilometer, während normale Pedelecs 8 bis 15 Wh je Kilometer ziehen. Die Erklärung steht im Datenblatt selbst: Die Unterstützung arbeitet bis 10 km/h proportional und nimmt zwischen 10 und 24 km/h ab. Der Motor schiebt also vor allem beim Anfahren und an Steigungen kräftig mit und hält sich bei Reisetempo zurück. Das spart Strom und verlangt Dir mehr eigene Tretleistung ab als bei Rädern, die bis 25 km/h voll unterstützen. Für die letzte Meile zwischen Bahnhof und Büro geht die Rechnung auf, für einen Arbeitsweg von 15 km je Richtung wird sie knapp. Deine Strecke rechnest Du im Reichweiten-Rechner durch.

Der Akku als Powerbank: das eigentliche Alleinstellungsmerkmal

Der Akkublock löst sich mit einem Griff aus dem Rahmen und hat einen USB-Anschluss. Mit 120 Wh entspricht er etwa sechs bis sieben handelsüblichen Powerbanks, Du kannst also ein Handy vielfach laden oder einen Laptop unterwegs versorgen. Während der Fahrt lädt er das Handy am Lenker mit.

Praktisch wichtiger ist der zweite Effekt: Ohne Akku wiegt das Rad noch weniger und fährt sich wie ein normales Faltrad, weil ein Nabenmotor ohne Strom kaum bremst. Du nimmst also die Zelle mit ins Büro, lädst sie dort an der Steckdose und lässt das Rad im Ständer. Bei Wohnungen ohne Stellplatz mit Strom ist das der Unterschied zwischen nutzbar und unpraktisch.

Drehmomentsensor: der Grund, warum sich der Antrieb natürlich anfühlt

Günstige E-Falträder arbeiten fast durchweg mit einem Trittfrequenzsensor. Der erkennt nur, dass sich die Kurbel dreht, und schaltet dann eine feste Unterstützungsstufe zu, meist mit spürbarer Verzögerung.

Das SP1 misst stattdessen die tatsächliche Pedalkraft und dosiert die Motorleistung proportional dazu. Trittst Du kräftig, hilft der Motor kräftig, trittst Du sanft, bleibt er zurückhaltend. Das ergibt ein Fahrgefühl, das dem eines normalen Rades näher kommt, und es erklärt zusätzlich, warum 120 Wh im Alltag weiter reichen als die Zahl vermuten lässt: Ein Drehmomentsensor gibt nur so viel Strom ab, wie Du gerade abrufst. Warum dieser Unterschied im Alltag so deutlich spürbar ist, steht im Ratgeber Drehmomentsensor beim E-Bike.

Der geschmiedete Rahmen

DYU fertigt den Rahmen aus 6061-Aluminium in einem Stück im Schmiedeverfahren. Bei geschweißten Rahmen liegen die Schweißnähte an den Knotenpunkten, und genau dort konzentrieren sich die Spannungen. Ein geschmiedetes Bauteil hat diese Nähte nicht.

Für Dich zählt das Ergebnis: Ein Faltrahmen hat ohnehin ein Gelenk in der Mitte und damit eine Sollbruchstelle mehr als ein starrer Rahmen. Wenn der Rest des Rahmens fugenlos ist, sinkt die Zahl der kritischen Stellen. Die Scharniere selbst bleiben trotzdem das Bauteil, das Du regelmäßig kontrollieren solltest.

Zwei Faltstufen und der Rollmodus

Das SP1 lässt sich auf zwei Arten zusammenlegen. In der halben Faltung klappst Du nur den Rahmen und rollst das Rad am Lenker weiter, die Räder bleiben am Boden. Damit schiebst Du es durch die U-Bahn-Station oder in den Aufzug, ohne 14 kg zu heben.

Die volle Faltung nimmt zusätzlich den Lenker herunter und bringt das Paket auf 80 × 72 cm. Magnetische Clips halten dabei beide Laufräder zusammen, sodass Du das Rad einhändig am Lenker tragen kannst, statt es beim Gehen auszubalancieren. In dieser Form passt es unter einen Schreibtisch oder in einen Kofferraum.

Bahn und Flugzeug: was die 120 Wh zusätzlich ermöglichen

Bei der Deutschen Bahn gelten zusammengefaltete Fahrräder als Handgepäck und fahren ohne eigenes Ticket mit, solange sie verpackt bzw. gefaltet sind. Mit 80 cm Kantenlänge bleibt das SP1 in diesem Rahmen.

Interessanter ist der Luftverkehr. Die IATA-Grenze für Lithium-Akkus im Handgepäck liegt bei 160 Wh, und mit 120 Wh bleibt der SP1-Akku darunter. Fluggesellschaften verlangen dafür in der Regel eine Anmeldung beim Check-in und akzeptieren solche Zellen nur im Handgepäck. Die meisten E-Bike-Akkus liegen mit 400 bis 750 Wh weit jenseits dieser Grenze und dürfen gar nicht mit. Vor jeder Reise gehört ein Blick in die aktuellen Bedingungen der jeweiligen Airline und des Bahnbetreibers dazu, die Regeln ändern sich.

Wo gespart wird

Drei Punkte solltest Du kennen. Das Rad hat keinerlei Federung, und bei 20-Zoll-Laufrädern kommen Kanten und Kopfsteinpflaster damit ungedämpft an Händen und Sattel an. Die Schutzbleche und das Lichtset gehören nicht zum Grundumfang, DYU bietet sie als Zubehörpaket an, was für ein Alltagsrad bei Regen eine Nachrüstung bedeutet. Und die Angabe zum Gewicht ist uneinheitlich: Die Produktbeschreibung nennt 14 kg als Nettogewicht, die technische Tabelle nennt dieselben 14 kg ausdrücklich ohne Schutzbleche und ohne Akku. Mit beidem dürfte das Rad eher bei 15 bis 16 kg liegen. Auch bei der Abriegelung widerspricht sich das Datenblatt, die Vergleichstabelle nennt 25 km/h, die Spezifikation 24 km/h.

Einordnung: für wen die Rechnung aufgeht

Für ca. 1.099,00 € bekommst Du ein Rad, das an einer Stelle konkurrenzlos ist und an einer anderen klar begrenzt. Konkurrenzlos ist die Kombination aus 14 kg, dreifacher Faltung, Drehmomentsensor und einem Akku, der zugleich als Powerbank dient. Begrenzt ist die Reichweite.

Bis zum 31. Oktober 2026 zieht der Gutscheincode BACKTOSCHOOL100 im DYU-Shop 100 € vom Preis ab, gültig ab 700 € Bestellwert.

Damit richtet sich das SP1 an einen sehr bestimmten Nutzer: Pendler, die täglich zwischen Rad, Bahn und Büro wechseln und dabei Treppen und Aufzüge nehmen. Wer mehr Reichweite braucht und dafür Gewicht in Kauf nimmt, findet im DYU C9 das Gegenmodell derselben Marke. Weitere Räder stehen in der Liste der besten E-Klappräder. Ein Hinweis zum Kauf: Für rund 200 Euro Aufpreis bietet DYU eine Ausführung mit zweitem Akku an, die die Reichweite auf 50 bis 60 km verdoppelt und dabei die Möglichkeit erhält, unterwegs zu tauschen.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
DYU SP1 E-Bikediese Seite
Preisca. 1.099,00 €ca. 1.099,00 €ca. 1.099,00 €ca. 1.099,00 €
Motorbürstenloser Nabenmotor, 250 WHeckmotor, bürstenlos, 48 V, 250 W NenndauerleistungNabenmotor im Hinterrad, 48 V, 250 W Nenndauerleistung (650 W Spitze laut Dukawey), 65 Nm250 W Hinterrad-Nabenmotor, 36 V, 40 Nm
Akku24 V, 5 Ah, 120 Wh, LG-Zellen (21700)48 V / 18 Ah, 864 Wh, entnehmbar48 V, 20 Ah, 960 Wh, 18650-Zellen, herausnehmbar36 V, 10 Ah (360 Wh), LG-Zellen mit BMS
Reichweite25 bis 30 km, mit zweitem Akku 50 bis 60 km120 bis 140 kmbis 160 km mit Tretunterstützung laut Dukaweybis zu 120 km (Stufe 1), 85 km (Stufe 2), 60 km (Stufe 3)
Gewicht14 kg27 kg28 kg19,4 kg (16,9 kg ohne Akku)
Bewertung3,6 / 54,4 / 54,2 / 53,8 / 5

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.

Fazit: Für wen lohnt sich das DYU SP1?

Das SP1 lohnt sich für Pendler mit gemischtem Arbeitsweg: ein paar Kilometer Rad, dazwischen Bahn oder Bus, am Ende ein Büro ohne Fahrradkeller. Für diesen Fall ist es das beste Werkzeug in unseren Rezensionen, weil 14 kg, die dreifache Faltung auf 80 × 72 cm und der abnehmbare Powerbank-Akku genau die Reibungspunkte auflösen, an denen andere Falträder scheitern. Der Drehmomentsensor sorgt dabei für ein Fahrgefühl, das in dieser Preisklasse selten ist.

Zwei Punkte begrenzen den Einsatz klar. Mit 120 Wh liegt die Reichweite bei 25 bis 30 km, und die Unterstützung nimmt oberhalb von 10 km/h ab, das Rad verlangt Dir also mehr eigene Tretleistung ab. Federung gibt es keine. Wer täglich 15 km je Richtung fährt oder auf schlechten Wegen unterwegs ist, greift besser zum DYU C9 und nimmt dessen 30 kg in Kauf.

DYU SP1 E-Bike ca. 1.099,00 € 100 € Rabatt mit Gutscheincode: BACKTOSCHOOL100
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Häufige Fragen

DYU nennt 25 bis 30 km mit einem Akku. Der Wert ist plausibel, weil der 120-Wh-Akku klein ist und die Unterstützung oberhalb von 10 km/h abnimmt, das Rad also sparsam mit Strom umgeht. Rechnerisch entspricht das 4 bis 4,8 Wh pro Kilometer, während normale Pedelecs 8 bis 15 Wh ziehen. Mit dem optionalen zweiten Akku verdoppelt sich die Reichweite auf 50 bis 60 km.

DYU nennt 14 kg und damit den niedrigsten Wert in unseren Rezensionen. Die technische Tabelle bezieht diese Angabe allerdings ausdrücklich auf das Rad ohne Schutzbleche und ohne Akku, während die Produktbeschreibung von 14 kg Nettogewicht spricht. Mit montiertem Zubehör und Akku ist eher mit 15 bis 16 kg zu rechnen.

Ja, das ist der Kerngedanke des Rades. Der 24-V-Akku mit 5 Ah löst sich mit einem Griff aus dem Rahmen und hat einen USB-Anschluss. Mit 120 Wh entspricht er etwa sechs bis sieben handelsüblichen Powerbanks. Während der Fahrt lädt er zusätzlich das Handy am Lenker.

Der Akku bleibt mit 120 Wh unter der IATA-Grenze von 160 Wh, die für Lithium-Akkus im Handgepäck gilt. Fluggesellschaften verlangen dafür in der Regel eine Anmeldung beim Check-in und akzeptieren solche Zellen nur im Handgepäck. Übliche E-Bike-Akkus mit 400 bis 750 Wh dürfen gar nicht mit. Prüfe die Bedingungen Deiner Airline vor dem Flug, die Regeln ändern sich.

Ja. Der Motor leistet 250 W, unterstützt nur beim Treten und regelt laut Datenblatt bei 24 km/h ab. Damit gilt das Rad rechtlich als Fahrrad: kein Führerschein, kein Versicherungskennzeichen, keine Helmpflicht. Ein Helm bleibt trotzdem empfehlenswert.

Ein Trittfrequenzsensor erkennt nur, dass sich die Kurbel dreht, und schaltet eine feste Unterstützungsstufe zu, meist mit Verzögerung. Der Drehmomentsensor des SP1 misst die tatsächliche Pedalkraft und dosiert den Motor proportional dazu. Das Fahrgefühl kommt einem normalen Rad näher, und der Akku hält länger, weil nur so viel Strom fließt, wie Du gerade abrufst.

In der vollen Faltung misst es 80 × 72 cm, weil zusätzlich der Lenker heruntergeklappt wird. Damit passt es unter einen Schreibtisch, neben einen Stuhl oder in einen Kofferraum. Für kurze Wege gibt es außerdem eine halbe Faltung, bei der die Räder am Boden bleiben und Du das Rad am Lenker rollst.

Nein. Weder eine Federgabel noch eine gefederte Sattelstütze sind verbaut. Bei 20-Zoll-Laufrädern kommen Kopfsteinpflaster und Bordsteinkanten dadurch ungedämpft an Händen und Sattel an. Auf glattem Asphalt fällt das kaum auf, auf unebenen Wegen wird die Fahrt unruhig. Etwas weniger Luftdruck im Reifen und eine gefederte Sattelstütze zum Nachrüsten helfen spürbar.

Das Rad hat eine OSRAM-LED vorn und hinten, die per USB geladen wird. Schutzbleche gehören nicht zum Grundumfang, DYU bietet sie zusammen mit einem Lichtset als Zubehörpaket an. Für ein Alltagsrad bei Regen ist das eine Nachrüstung, die Du einplanen solltest.

DYU nennt eine Spanne von 140 bis 195 cm. Möglich macht sie die Sattelhöhe, die sich zwischen 98 und 114 cm verstellen lässt. Der Radstand beträgt 103 cm, die Gesamtlänge 148 cm.