Eleglide T1 E-Bike
Trekking-E-Bike auf 27,5 Zoll mit 468-Wh-Akku, Shimano-Siebengangschaltung und Federgabel mit Lockout
- 468 Wh abnehmbar: in dieser Preisklasse liegen viele Räder noch bei 360 bis 400 Wh
- 45 Nm aus dem Heckmotor, dazu fünf Unterstützungsstufen mit fester Geschwindigkeitsgrenze je Stufe
- Shimano-Siebengangschaltung und Federgabel mit 80 mm Federweg samt Lockout
- Zwei Rahmenformen zum selben Preisniveau: T1 als Diamantrahmen, T1 ST als Tiefeinsteiger
- USB-Anschluss am Display, gefederter Sattel und höhenverstellbarer Vorbau
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Technische Daten
- Typ
- Trekking-E-Bike (Pedelec bis 25 km/h)
- Modellname
- Eleglide T1, Modellnummer BC051420200
- Motor
- Heckmotor in der Nabe, 250 W Nennleistung bei 36 V, 45 Nm, bürstenlos
- Sensorik
- Fünf Unterstützungsstufen mit den Grenzen 12, 15, 18, 21 und 25 km/h, Schiebehilfe
- Akku
- 36 V, 468 Wh / 13 Ah, Lithium-Ionen, abnehmbar
- Ladezeit
- 6 bis 8 Stunden, Ladegerät mit 42 V und 2 A
- Reichweite
- bis 100 km im Unterstützungsmodus laut Eleglide, gemessen bei 70 kg Zuladung, konstant 15 km/h und 20 bis 25 Grad
- Gewicht
- 29 kg laut Eleglide-Datenblatt
- Zul. Zuladung
- 120 kg
- Schaltung
- Shimano Kettenschaltung, 7 Gänge am Hinterrad
- Bremsen
- Mechanische Scheibenbremsen vorn und hinten, 160 mm Scheiben, 2,0 mm stark, mit Bremshebel-Motorabschaltung
- Federung
- Federgabel mit 80 mm Federweg und Lockout, gefederter Sattel
- Laufräder
- 27,5 Zoll
- Reifen
- 27,5 x 2,1 Zoll, empfohlener Druck 40 bis 65 PSI, optimal 55 bis 60 PSI
- Rahmen
- Stahl, Diamantrahmen (Step-Over), Rahmengröße 17,5 Zoll
- Display
- LCD mit Geschwindigkeit, Strecke, Fahrzeit, Akkustand, Unterstützungsstufe und Schiebehilfe; USB-Anschluss
- Beleuchtung
- LED-Scheinwerfer; eine StVZO-Zulassung weist Eleglide nicht aus
- Ausstattung
- Gepäckträger, Schutzbleche und Seitenständer sind laut Produktabbildung montiert; die technische Tabelle führt sie nicht auf
- Schutzart
- IPX4
- Körpergröße
- 160 bis 200 cm
- Lenker
- 680 mm breit, höhenverstellbarer Vorbau
- Maße
- 1820 x 680 x 1110 mm (Länge x Breite x Höhe)
- Varianten
- T1 mit Diamantrahmen, T1 ST mit Tiefeinstieg
Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das Eleglide T1 ist ein Trekking-E-Bike für Einsteiger: 468 Wh im abnehmbaren Akku, ein Heckmotor mit 45 Nm, eine Shimano-Siebengangschaltung und eine Federgabel mit Lockout, das alles für ca. 799,00 €. Die Kapazität ist der auffälligste Wert, denn viele Räder dieser Preisklasse bleiben bei 360 bis 400 Wh.
Grundlage dieser Einordnung sind das Eleglide-Datenblatt zum T1, die Amazon-Listung der 27,5-Zoll-Variante und der Vergleich mit den übrigen Einsteiger-Trekkingrädern in unserer Datenbank.
Spricht dafür
- 468 Wh sind für ein Rad unter 900 € ein starker Wert, viele Wettbewerber bleiben bei 360 bis 400 Wh
- Fünf Unterstützungsstufen mit fester Geschwindigkeitsgrenze je Stufe machen die Reichweite gut steuerbar
- Shimano-Siebengangschaltung statt einer namenlosen Schaltgruppe, Ersatzteile gibt es in jedem Fahrradladen
- Federgabel mit Lockout: auf Asphalt sperrst Du sie und verlierst keine Tretenergie
- Der Akku lässt sich abnehmen und in der Wohnung laden, das erleichtert auch die Lagerung im Winter
- Es gibt den Tiefeinsteiger T1 ST mit identischer Technik, der Einstieg ist damit frei wählbar
Spricht dagegen
- Der Rahmen ist aus Stahl, daraus folgen 29 kg Radgewicht: viel für ein Trekking-Rad ohne Vollausstattung
- Mechanische Scheibenbremsen brauchen mehr Handkraft als hydraulische und müssen bei Belagverschleiß nachgestellt werden
- Eleglide weist für die Beleuchtung keine StVZO-Zulassung aus, für Fahrten im Dunkeln ist eine zugelassene Anlage nötig
- Amazon nennt 26 kg, das Hersteller-Datenblatt 29 kg; der niedrigere Wert passt zu keiner der beiden Quellen
- Der Heckmotor arbeitet unabhängig von der Schaltung, an steilen Rampen kann er sich nicht über die Gänge behelfen
- Der Stahlrahmen ist an Lackschäden rostanfälliger als Aluminium und will entsprechend gepflegt werden
Das Eleglide T1 im Detail
45 Nm aus der Hinterradnabe
Der Motor sitzt in der Hinterradnabe und gibt laut Eleglide 45 Nm bei 250 W Nennleistung ab, die Amazon-Listung nennt zusätzlich eine Spitzenleistung von 450 W. Für einen Nabenmotor in dieser Preisklasse ist das ein guter Wert, viele Einsteigerräder liegen bei 35 bis 40 Nm.
Die Bauart hat eine Eigenheit, die Du im Alltag merkst: Ein Nabenmotor dreht starr mit dem Hinterrad und kann die Schaltung nicht nutzen. An einer steilen Rampe hilft ihm ein leichterer Gang also nicht, er muss die Steigung mit dem Drehmoment nehmen, das er hat. In der Ebene und an moderaten Anstiegen fällt das nicht ins Gewicht, an langen Steilstücken schon. Der Unterschied zwischen den Bauarten ist im Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor ausführlich beschrieben.
468 Wh: was von den 100 km übrig bleibt
Eleglide nennt bis zu 100 km und legt die Messbedingungen offen: voll geladener Akku, optimaler Reifendruck, 70 kg Zuladung, konstante 15 km/h, 20 bis 25 Grad und Wind unter 3 m/s. Das ist transparenter als bei vielen Wettbewerbern und entspricht einem Verbrauch von etwa 4,7 Wh je Kilometer.
Im Alltag liegt ein 29 kg schweres Rad mit Nabenmotor eher bei 8 bis 14 Wh je Kilometer. Aus 468 Wh werden damit realistisch 33 bis 58 km. Für den Arbeitsweg von 10 km je Richtung reicht das über zwei bis drei Tage, für die Feierabendrunde allemal. Die fünf Unterstützungsstufen helfen dabei, weil jede Stufe eine feste Geschwindigkeitsgrenze hat: In Stufe eins regelt der Motor bei 12 km/h ab und verbraucht entsprechend wenig. Deine eigenen Werte kannst Du im Reichweiten-Rechner durchrechnen.
Stahlrahmen und 29 kg: der zentrale Kompromiss
Das Datenblatt weist den Rahmen als Stahl aus. Das ist der Grund für die 29 kg Radgewicht und zugleich der Grund für den Preis, denn ein Alurahmen kostet in der Fertigung deutlich mehr. Stahl hat durchaus Vorzüge: Er federt Stöße etwas mit, er ist zäh, und eine gerissene Schweißnaht lässt sich schweißen.
Die 29 kg zahlst Du an zwei Stellen. Beim Tragen über Treppen oder in den Keller ist das eine echte Übung, hier hilft es, den Akku vorher abzunehmen. Und beim Fahren mit leerem Akku geht jedes Kilo direkt in Deine Beine. Ein Hinweis zur Datenlage: Amazon nennt 26 kg, das Eleglide-Datenblatt 29 kg als Nettogewicht und 34 kg brutto mit Verpackung. Maßgeblich ist der Herstellerwert.
Mechanische Bremsen: was das im Alltag heißt
Vorn und hinten arbeiten mechanische Scheibenbremsen mit 160-mm-Scheiben. Der Zug läuft über einen Bowdenzug statt über Hydraulik, und das hat drei Folgen: Du brauchst mehr Handkraft für dieselbe Verzögerung, der Druckpunkt wandert mit zunehmendem Belagverschleiß nach außen, und Du musst die Bremse gelegentlich nachstellen.
Bei 29 kg Radgewicht plus Fahrer ist das die knappste Stelle der Ausstattung. Auf ebener Strecke und im Stadtverkehr reicht die Bremsleistung, an langen Gefällestrecken mit Gepäck arbeitest Du spürbar mit der Hand. Positiv fällt auf, dass die Bremshebel den Motor abschalten, was bei Einsteigerrädern nicht selbstverständlich ist. Was ein Belagwechsel kostet, steht im Ratgeber zu den Kosten beim Bremsbelag-Wechsel.
Federgabel mit Lockout und der gefederte Sattel
Die Federgabel bietet 80 mm Federweg und lässt sich per Lockout sperren. Diese Sperre ist mehr als ein Detail: Eine offene Federgabel schluckt bei jedem Pedaltritt einen Teil Deiner Kraft, weil das Rad vorn eintaucht. Auf Asphalt sperrst Du sie und fährst effizienter, auf Schotter öffnest Du sie wieder.
Dazu kommt ein gefederter Sattel und ein höhenverstellbarer Vorbau. Letzterer erlaubt es, die Sitzposition zwischen sportlich gestreckt und aufrecht bequem zu wählen, ohne Teile zu tauschen. Für ein Rad in dieser Preisklasse ist das eine sinnvolle Zugabe.
Beleuchtung: der Punkt, der vor dem ersten Ausflug zu klären ist
Die Amazon-Listung nennt einen LED-Scheinwerfer, eine StVZO-Zulassung weist Eleglide nirgends aus. In Deutschland brauchst Du für Fahrten bei Dunkelheit oder schlechter Sicht eine zugelassene Anlage mit Prüfzeichen, vorne und hinten. Eine passende Steck-Lichtanlage gibt es ab etwa 30 €.
Bei den übrigen Anbauteilen ist die Lage besser, als die Tabelle vermuten lässt: Gepäckträger, Schutzbleche und Seitenständer sind auf der Produktabbildung montiert, obwohl die technische Tabelle sie nicht aufführt. Für den Pendleralltag bleibt damit die Beleuchtung der einzige Posten, den Du selbst ergänzen musst.
T1 und T1 ST: dieselbe Technik, zwei Einstiege
Eleglide baut das T1 in zwei Rahmenformen. Der hier beschriebene T1 hat einen Diamantrahmen mit durchgehendem Oberrohr, das T1 ST ist der Tiefeinsteiger mit abgesenktem Oberrohr. Motor, Akku, Schaltung, Bremsen und Federgabel sind identisch, der ST liegt preislich rund 30 € darüber.
Die Wahl ist eine Frage des Aufsteigens: Der Tiefeinsteiger erlaubt den Einstieg ohne Bein über den Sattel und ist damit die Wahl bei eingeschränkter Beweglichkeit, im Rock oder wenn Du oft an Ampeln absteigst. Der Diamantrahmen ist steifer, was bei 120 kg zulässiger Zuladung der stabilere Weg ist. Weitere Tiefeinsteiger stehen in unserer Übersicht der Damen-E-Bikes.
Einordnung in die Preisklasse
Für ca. 799,00 € liefert das T1 die beiden Werte, auf die es beim Einsteiger-Trekkingrad ankommt: 468 Wh und 45 Nm. Gespart wird beim Rahmenmaterial, bei den Bremsen und bei der Straßenausstattung. Das ist eine nachvollziehbare Prioritätensetzung, denn Akku und Motor lassen sich später nicht aufrüsten, ein Licht und ein Gepäckträger schon.
Wie sich das Rad gegen andere Modelle schlägt, zeigt die Bestenliste der E-Bikes unter 1.000 €. Innerhalb des Eleglide-Programms steht daneben das Mopride 2 als E-Mountainbike, alle Modelle sind auf der Eleglide-Herstellerseite gesammelt.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | Eleglide T1 E-Bike*diese Seite | |||
|---|---|---|---|---|
| Preis | ca. 799,00 € | ca. 799,99 € | ca. 799,99 € | ca. 869,00 € |
| Motor | Heckmotor in der Nabe, 250 W Nennleistung bei 36 V, 45 Nm, bürstenlos | 250 W Heck-Nabenmotor | 250 W Heckmotor, 40 Nm (Herstellerangabe) | 250 W Heckmotor (Ananda-Nabenmotor), 41 Nm |
| Akku | 36 V, 468 Wh / 13 Ah, Lithium-Ionen, abnehmbar | 36 V, 13 Ah (468 Wh) | 36 V, 10 Ah (360 Wh), entnehmbar | 36 V, 10,4 Ah (374,4 Wh), Lithium-Ionen, im Gepäckträger, abnehmbar und abschließbar |
| Reichweite | bis 100 km im Unterstützungsmodus laut Eleglide, gemessen bei 70 kg Zuladung, konstant 15 km/h und 20 bis 25 Grad | 50–100 km (Herstellerangabe, je nach Modus) | 50–80 km (Herstellerangabe, je nach Modus) | bis zu 100 km |
| Gewicht | 29 kg laut Eleglide-Datenblatt | 26,3 kg | 23 kg | 24 kg |
| Bewertung | 3,6 / 5 | 3,7 / 5 | 3,4 / 5 | 3,2 / 5 |
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Fazit: Für wen lohnt sich das Eleglide T1?
Das Eleglide T1 setzt seinen Preis an den richtigen Stellen ein. 468 Wh und 45 Nm sind für ca. 799,00 € überdurchschnittlich, die Shimano-Siebengangschaltung und die Federgabel mit Lockout sind solide Zutaten, und die fünf Unterstützungsstufen mit fester Geschwindigkeitsgrenze machen die Reichweite gut planbar.
Der Preis dafür steht im Datenblatt: Stahlrahmen und 29 kg, mechanische Bremsen und eine Beleuchtung ohne ausgewiesene StVZO-Zulassung. Für Pendler mit Strecken bis etwa 15 km je Richtung, die das Rad ebenerdig abstellen und bereit sind, Licht und Gepäckträger nachzurüsten, ist es ein gutes Angebot. Wer viel Gefälle fährt, häufig Treppen steigt oder ein sofort straßenfertiges Rad sucht, sollte eine Klasse höher schauen.
Häufige Fragen
Eleglide nennt bis zu 100 km und legt die Bedingungen offen: 70 kg Zuladung, konstant 15 km/h, 20 bis 25 Grad und wenig Wind. Das entspricht 4,7 Wh je Kilometer. Im Alltag verbraucht ein 29-kg-Rad mit Nabenmotor eher 8 bis 14 Wh je Kilometer, aus 468 Wh werden damit realistisch 33 bis 58 km.
Das Hersteller-Datenblatt nennt 29 kg als Nettogewicht und 34 kg brutto mit Verpackung. Die Amazon-Listung gibt dagegen 26 kg an. Maßgeblich ist der Herstellerwert von 29 kg. Der Stahlrahmen ist der Hauptgrund für die Masse, der abnehmbare Akku senkt sie beim Tragen etwas.
Eleglide weist für die Beleuchtung keine StVZO-Zulassung aus. Die Amazon-Listung nennt lediglich einen LED-Scheinwerfer. Für Fahrten bei Dunkelheit brauchst Du in Deutschland eine zugelassene Anlage mit Prüfzeichen vorne und hinten, die es als Steck-Lösung ab etwa 30 € gibt. Als Pedelec bis 25 km/h gilt das Rad ansonsten rechtlich als Fahrrad.
Allein die Rahmenform. Das T1 hat einen Diamantrahmen mit durchgehendem Oberrohr, das T1 ST einen Tiefeinsteiger mit abgesenktem Oberrohr. Motor, 468-Wh-Akku, Shimano-Siebengangschaltung, Bremsen und Federgabel sind identisch. Der Tiefeinsteiger liegt preislich rund 30 € darüber.
Der Heckmotor gibt laut Datenblatt 45 Nm bei 250 W Nennleistung ab, Amazon nennt zusätzlich 450 W Spitzenleistung. Für einen Nabenmotor dieser Preisklasse ist das ein guter Wert. Weil er starr am Hinterrad sitzt, kann er die Schaltung allerdings nicht nutzen und muss steile Rampen mit dem vorhandenen Drehmoment nehmen.
Eleglide gibt 6 bis 8 Stunden mit dem beiliegenden Ladegerät an, das mit 42 V und 2 A arbeitet. Das passt in eine Nacht. Der 468-Wh-Akku lässt sich abnehmen und in der Wohnung laden, was auch die Lagerung über den Winter erleichtert.
Der Hersteller empfiehlt 160 bis 200 cm. Der höhenverstellbare Vorbau hilft dabei, die Sitzposition anzupassen, ohne Teile zu tauschen. Der Rahmen misst 17,5 Zoll bei 27,5-Zoll-Laufrädern, die zulässige Zuladung liegt bei 120 kg.
Sie funktionieren, verlangen aber mehr Handkraft als hydraulische und müssen bei Belagverschleiß nachgestellt werden, weil der Druckpunkt wandert. Bei 29 kg Radgewicht ist das im Stadtverkehr beherrschbar, an langen Gefällestrecken mit Gepäck arbeitest Du spürbar mit der Hand. Die Bremshebel schalten immerhin den Motor ab.
Vor allem die zugelassene Beleuchtung, die Eleglide nicht ausweist. Gepäckträger, Schutzbleche und Seitenständer sind auf der Produktabbildung dagegen montiert, auch wenn die technische Tabelle sie nicht aufführt. Für eine StVZO-konforme Steck-Lichtanlage solltest Du rund 30 € einplanen.
Er sperrt die Federung. Eine offene Federgabel taucht bei jedem kräftigen Pedaltritt ein und schluckt damit einen Teil Deiner Tretenergie. Auf Asphalt sperrst Du sie und fährst effizienter, auf Schotter und Waldwegen öffnest Du sie für die 80 mm Federweg.


