Preisentwicklung

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1.449 €1.482 €1.516 €1.549 €29.08.2610.09.2623.09.2605.10.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 1.499,00 € (29.08.2026)

ENGWE

ENGWE E26 E-Bike

Vollgefedertes 26-Zoll-Fatbike mit 768-Wh-Akku, 70 Nm und hydraulischen 180-mm-Bremsen, wahlweise mit Tiefeinstieg

4,2 /5 · datenbasierte Einordnung
  • 48-V-Akku mit 16 Ah (768 Wh), einer der größten Speicher in dieser Preisklasse
  • Vollfederung und 26 × 4,0 Zoll breite Reifen für Schotter, Waldwege und Sand
  • Hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm Scheibendurchmesser vorn und hinten
  • Wahlweise als High-Step oder als Step-Thru mit tiefem Durchstieg, ohne Aufpreis
  • 150 kg zulässiges Gesamtgewicht und ein Gepäckträger für bis zu 25 kg
ca. 1.499,00 € Amazon-Preis, Stand: 05.10.2026, 15:00 Uhr MESZ
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Technische Daten

Typ
E-Fatbike / Pedelec (Vollfederung)
Laufräder
26 Zoll (26″ × 4,0″ Fat Tires)
Motor
250 W Nabenmotor, 70 Nm
Akku
48 V, 16 Ah (768 Wh), Lithium-Ionen, herausnehmbar
Reichweite
bis zu 140 km (im PAS-Modus)
Unterstützung bis
25 km/h (Pedelec, EU-konform)
Ladezeit
ca. 5,5–6 Stunden
Schaltung
Shimano 7-Gang-Kettenschaltung
Bremsen
Hydraulische Scheibenbremsen, 180 mm vorn und hinten
Federung
Vollfederung (Federgabel und gefederter Hinterbau)
Rahmen
Aluminiumlegierung 6061, High-Step oder Step-Thru
Display
LCD-Display
Beleuchtung
Frontscheinwerfer und Rücklicht
max. Steigung
30 Grad
Gewicht
34,5 kg (High-Step), 33,5 kg (Step-Thru)
Max. Zuladung
150 kg
Gepäckträger
bis 25 kg Zuladung
Empf. Körpergröße
170–198 cm
Sattelhöhe
90–102 cm
Gesamtlänge
194,5 cm (Radstand 120,5 cm)
Farbe
Galaxiegrau, Saphirblau, Bienenstockgelb

Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das ENGWE E26 ist ein vollgefedertes Fatbike auf 26 Zoll mit 4 Zoll breiten Reifen, das für Schotter, Waldwege und weichen Untergrund gebaut ist. Auffällig ist die Akkugröße: 768 Wh sind für ca. 1.499,00 € ein Wert, den viele Räder erst deutlich darüber bieten. Dazu kommen hydraulische 180-mm-Bremsen und die Wahl zwischen hohem Oberrohr und Tiefeinstieg. Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von ENGWE, die Ausstattungsliste und der Preis.

Spricht dafür

  • 768 Wh Akkukapazität, in dieser Preisklasse überdurchschnittlich
  • Vollfederung an beiden Enden statt der klassenüblichen Federgabel allein
  • Hydraulische Bremsen mit großen 180-mm-Scheiben, passend zum hohen Systemgewicht
  • 70 Nm Drehmoment, für einen Nabenmotor ein kräftiger Wert
  • High-Step und Step-Thru zum selben Preis, der Tiefeinstieg kostet keinen Aufpreis
  • 150 kg zulässiges Gesamtgewicht, auch für schwerere Fahrer und Gepäck ausgelegt

Spricht dagegen

  • 34,5 kg Eigengewicht, ohne Motorunterstützung wird das Rad zäh
  • Welche Sensorik die Unterstützung steuert, weist ENGWE im Datenblatt nicht aus
  • Nur 7 Gänge, für ein Rad mit Geländeanspruch eine knappe Bandbreite
  • Empfohlen erst ab 170 cm Körpergröße, für kleinere Fahrer fällt das Rad aus
  • Zum Federweg von Gabel und Hinterbau macht der Hersteller keine Angabe
Preis-Leistung 4,5
Ausstattung 4,1
Akku & Reichweite 4,4
Gelände & Fahrwerk 3,9

Das ENGWE E26 im Detail

Was ein Fatbike ausmacht und wann es sich lohnt

Die 26 × 4,0 Zoll breiten Reifen sind das prägende Merkmal. Sie fahren mit deutlich weniger Luftdruck als normale Reifen, meist zwischen 0,7 und 1,4 bar. Dadurch verformt sich die Lauffläche stärker und legt sich um Wurzeln, Steine und Kanten, statt darüber zu springen. Auf weichem Untergrund wie Sand, Schotter oder Schnee verteilt die breite Aufstandsfläche das Gewicht, das Rad gräbt sich weniger ein. Diese Bauart macht die Federung teilweise sogar entbehrlich, weil der Reifen selbst schon dämpft.

Der Preis dafür ist Rollwiderstand. Auf Asphalt kostet ein 4-Zoll-Profil spürbar mehr Energie als ein schmaler Stadtreifen, und die breite Front bremst bei Gegenwind zusätzlich. Wenn Deine Strecke überwiegend auf befestigten Wegen liegt, bekommst Du für dasselbe Geld mit einem schmaleren Reifen mehr Reichweite. Lohnend wird das E26 dort, wo der Weg tatsächlich aufhört: Feldwege, Waldboden, Kiesstrecken und Untergründe, auf denen ein Trekkingrad Mühe hat. Die Nachbarn in derselben Bauart stehen in der Bestenliste der E-Fatbikes.

768 Wh: viel Akku für den Preis, mit realistischer Rechnung

Der 48-V-Akku mit 16 Ah ergibt 768 Wh. Zum Einordnen: Räder um 1.500 Euro kommen häufig mit 450 bis 600 Wh, große Trekking-Pedelecs liegen bei 625 bis 750 Wh. ENGWE liefert hier also eine Kapazität, die im oberen Bereich der Klasse liegt, und das ist bei einem Fatbike sinnvoll, weil die Reifen mehr Energie brauchen.

Die Herstellerangabe von 140 km entspricht rechnerisch 5,5 Wh pro Kilometer. Dieser Wert lässt sich mit einem 34,5-kg-Rad auf 4-Zoll-Reifen kaum erreichen. Realistisch liegt der Verbrauch bei 15 bis 22 Wh pro Kilometer auf Asphalt und Schotter, in hoher Unterstützungsstufe mit Gegenwind eher bei 25 Wh. Daraus folgen etwa 35 bis 50 km im gemischten Alltag und rund 60 bis 70 km, wenn Du sparsam in der niedrigsten Stufe fährst. Das ist für ein Fatbike ein guter Wert, nur eben nicht der Prospektwert. Deine eigene Strecke rechnet der Reichweiten-Rechner durch. Geladen ist der Akku laut Datenblatt nach 5,5 bis 6 Stunden.

Der Nabenmotor: 70 Nm und eine offene Frage

ENGWE beschreibt den Antrieb als Nabenmotor mit 250 W Nennleistung und 70 Nm Drehmoment. Für diese Bauform ist das kräftig, übliche Werte liegen bei 40 bis 55 Nm. Ein Nabenmotor im Hinterrad hat den Vorteil, dass er die Kette nicht belastet: Kette, Kassette und Schaltwerk verschleißen so schnell wie an einem normalen Fahrrad. Der Nachteil zeigt sich am Berg, weil der Motor die Gangschaltung nicht mitnutzen kann und bei niedriger Geschwindigkeit außerhalb seines günstigsten Drehzahlbereichs arbeitet. Die Unterschiede beider Bauformen erklärt der Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor.

Offen bleibt die Sensorik. Ob die Unterstützung über einen Drehmomentsensor oder über einen einfachen Trittfrequenzsensor gesteuert wird, weist ENGWE beim E26 nicht aus, obwohl der Hersteller diesen Punkt bei anderen Modellen ausdrücklich nennt. Der Unterschied ist im Alltag deutlich spürbar: Ein Trittfrequenzsensor schaltet nach kurzer Verzögerung eine feste Stufe zu, ein Drehmomentsensor dosiert nach Deinem Krafteinsatz. Bei 34,5 kg Rad ist das beim Anfahren und Rangieren relevant. Frag diesen Punkt vor dem Kauf ab, warum er zählt, steht im Ratgeber zum Drehmomentsensor.

Bremsen: hier hat ENGWE richtig dimensioniert

Verbaut sind hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm Durchmesser an beiden Rädern. Das ist die Ausstattung, die zu diesem Rad passt. Rechne zusammen: 34,5 kg Rad, dazu bis zu 150 kg zulässiges Gesamtgewicht. Diese Masse aus 25 km/h zum Stehen zu bringen, verlangt Bremsleistung und vor allem Standfestigkeit bei längeren Abfahrten. Eine große Scheibe hat mehr Hebel und mehr Fläche, um Wärme abzugeben, Hydraulik braucht weniger Handkraft und stellt sich beim Belagverschleiß selbst nach. Bei vielen Rädern dieser Preisklasse sitzen stattdessen mechanische Bremsen mit 160-mm-Scheiben, die hier zu knapp wären.

Vollfederung mit unbekanntem Federweg

Das E26 federt vorn und hinten. Zusammen mit den Ballonreifen ergibt das drei Dämpfungsebenen, was auf grobem Untergrund viel Komfort bringt und dafür sorgt, dass die Räder in Bodenkontakt bleiben. Wie viel Federweg dabei zur Verfügung steht, gibt ENGWE nicht an. Diese Angabe ist der Unterschied zwischen einer reinen Komfortfederung von 30 bis 50 mm und einem geländetauglichen Fahrwerk ab etwa 80 mm. Ohne die Zahl bleibt die Einordnung unvollständig, deshalb lohnt die Nachfrage beim Händler, wenn Du das Rad wirklich im Gelände bewegen willst.

Zwei Rahmenformen, ein Preis

ENGWE bietet das E26 als High-Step mit klassischem hohen Oberrohr und als Step-Thru mit tiefem Durchstieg an, beide zum selben Preis und in denselben drei Farben. Das ist mehr als Kosmetik: Über ein 4-Zoll-Fatbike zu steigen, ist wegen der Rahmenhöhe und der breiten Reifen unbequemer als bei einem normalen Rad. Die Step-Thru-Variante wiegt zudem 1 kg weniger. Wer viel im Stadtverkehr anhält, häufig ab- und aufsteigt oder in der Beweglichkeit eingeschränkt ist, fährt mit dem Durchstieg besser. Die empfohlene Körpergröße von 170 bis 198 cm gilt allerdings für beide Varianten, kleinere Fahrer werden auf diesem Rad nicht glücklich.

Gewicht und Alltag: was 34,5 kg bedeuten

Mit 34,5 kg gehört das E26 zu den schweren Pedelecs. Solange der Motor läuft, spielt das kaum eine Rolle, weil das Gewicht tief liegt und das Rad dadurch satt auf der Straße steht. Kritisch wird es in drei Situationen: beim Schieben über Treppen oder Bordsteine, beim Verladen auf einen Heckträger, denn viele Träger sind je Rad auf 25 bis 30 kg begrenzt, und bei leerem Akku, wenn Du die Masse allein bewegst. Prüfe die Traglast Deines Fahrradträgers, bevor Du das Rad damit transportieren willst. Wie stark das Gewicht den Alltag prägt, ordnet der Ratgeber E-Bike-Gewicht ein.

Was fehlt und was Du einplanen solltest

Beleuchtung, Gepäckträger für 25 kg und ein LCD-Display sind ab Werk dabei. Ob die Lichtanlage eine StVZO-Zulassung trägt, weist ENGWE nicht aus, und Schutzbleche gehören beim E26 anders als bei den City-Modellen des Herstellers nicht zum Lieferumfang. Wer das Rad täglich im Straßenverkehr fährt, plant beides ein. Dazu kommt ein Punkt, der bei jedem Fatbike gilt: Ersatzschläuche und Mäntel in 26 × 4,0 gibt es seltener und teurer als Standardgrößen, ein passender Ersatzschlauch im Gepäck spart Ärger. Und weil ein Rad dieser Klasse ein lohnendes Ziel ist, gehört ein solides Schloss dazu, die Kandidaten stehen im Vergleich Fahrradschloss fürs E-Bike.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Preisca. 1.499,00 €ca. 1.499,99 €ca. 1.459,00 €ca. 1.399,00 €
Motor250 W Nabenmotor, 70 Nm250 W Nabenmotor, 70 Nm250 W Nenndauerleistung; die Produktbilder zeigen den Motor am Tretlager, eine Angabe zur Bauform macht der Hersteller nichtHeckmotor, 48 V, 250 W Nenndauerleistung
Akku48 V, 16 Ah (768 Wh), Lithium-Ionen, herausnehmbar48 V, 15 Ah (720 Wh), Samsung-21700-Zellen, abnehmbar48 V / 17 Ah, 816 Wh, Lithium-Ionen48 V / 20 Ah, 960 Wh, Lithium-Ionen
Reichweitebis zu 140 km (im PAS-Modus)90–120 km (je nach Modus)65 bis 130 km laut Datenblatt70 bis 140 km laut Datenblatt; Amazon nennt 140 bis 160 km mit Tretunterstützung und 70 bis 75 km rein elektrisch
Gewicht34,5 kg (High-Step), 33,5 kg (Step-Thru)33,4 kg36 kg45 kg
Bewertung4,2 / 54,2 / 54,5 / 53,8 / 5

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.

Fazit: Für wen lohnt sich das ENGWE E26?

Das E26 bietet für ca. 1.499,00 € eine Kombination, die in dieser Preisklasse selten vollständig ist: 768 Wh Akku, Vollfederung, hydraulische 180-mm-Bremsen und 70 Nm an einem Rad, das 150 kg Gesamtgewicht tragen darf. Wer auf Schotter, Waldwegen, Sand oder im Winter auf festgefahrenem Schnee unterwegs ist, bekommt hier viel Substanz fürs Geld. Dass der Tiefeinstieg nichts extra kostet, macht das Rad für eine breitere Gruppe zugänglich.

Einkalkulieren solltest Du 34,5 kg, die Transport und Schieben zur Kraftaufgabe machen, sowie zwei Lücken im Datenblatt: die Sensorik der Unterstützung und den Federweg. Beides gehört vor dem Kauf abgefragt, wenn Du das Rad im Gelände bewegen willst. Für überwiegend asphaltierte Pendelstrecken ist ein schmaler bereiftes Rad die sparsamere Wahl, dort verschenken die 4-Zoll-Reifen Reichweite.

ENGWE E26 E-Bike ca. 1.499,00 € · Amazon-Preis, Stand: 05.10.2026, 15:00 Uhr MESZ
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Häufige Fragen

ENGWE nennt bis zu 140 km im PAS-Modus. Das entspricht 5,5 Wh pro Kilometer und setzt Bestbedingungen voraus. Mit 34,5 kg Eigengewicht und 4 Zoll breiten Reifen liegt der reale Verbrauch eher bei 15 bis 22 Wh pro Kilometer. Damit sind rund 35 bis 50 km im gemischten Alltag realistisch und 60 bis 70 km bei sparsamer Fahrweise in der niedrigsten Stufe.

Sie laufen mit niedrigem Druck von etwa 0,7 bis 1,4 bar, verformen sich stärker und schlucken dadurch Wurzeln und Kanten. Auf Sand, Schotter und Schnee verteilt die große Aufstandsfläche das Gewicht, das Rad gräbt sich weniger ein. Auf Asphalt kosten sie im Gegenzug spürbar Rollwiderstand und damit Reichweite.

Das Datenblatt weist die Sensorik nicht aus. ENGWE nennt bei anderen Modellen wie dem L20 3.0 Pro oder dem P275 SE ausdrücklich einen Drehmomentsensor, beim E26 fehlt diese Angabe. Weil der Unterschied im Fahrgefühl deutlich ist, solltest Du diesen Punkt vor dem Kauf beim Händler abfragen.

Der High-Step hat ein klassisches hohes Oberrohr, der Step-Thru einen tiefen Durchstieg zum bequemen Aufsteigen. Beide kosten dasselbe und sind in denselben drei Farben erhältlich. Der Step-Thru wiegt mit 33,5 kg ein Kilogramm weniger, der High-Step ist mit 34,5 kg angegeben.

ENGWE gibt 170 bis 198 cm an, die Sattelhöhe reicht von 90 bis 102 cm. Damit fällt das Rad für kleinere Fahrer aus, auch in der Step-Thru-Variante. Wer unter 170 cm misst, sollte zu einem Modell mit 20-Zoll-Laufrädern greifen.

Ja. Der Motor unterstützt nur beim Treten und bis 25 km/h, damit gilt das Rad rechtlich als Fahrrad. Es braucht weder Versicherungskennzeichen noch Führerschein, und Du darfst damit auf Radwegen fahren. Ein Helm ist keine Pflicht, aber bei diesem Gewicht dringend zu empfehlen.

Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 150 kg, der Gepäckträger ist für bis zu 25 kg freigegeben. Bei 34,5 kg Eigengewicht bleiben damit rund 115 kg für Fahrer und Gepäck. Das ist großzügiger als bei vielen Pedelecs, die bei 120 kg Gesamtgewicht enden.

Nur mit einem passenden Träger. Viele Heckträger sind je Rad auf 25 bis 30 kg begrenzt, das E26 liegt mit 34,5 kg darüber. Prüfe die Traglast Deines Trägers und die zulässige Stützlast der Anhängerkupplung, bevor Du das Rad verlädst. Den Akku nimmst Du für den Transport ohnehin besser heraus.

Beleuchtung vorn und hinten gehört zum Lieferumfang, eine StVZO-Zulassung weist ENGWE dafür allerdings nicht aus. Schutzbleche listet der Hersteller beim E26 nicht als Zubehör im Karton. Für den täglichen Einsatz im Straßenverkehr solltest Du beides einplanen.

ENGWE gibt 5,5 bis 6 Stunden für eine vollständige Ladung des 768-Wh-Akkus an. Der Akku lässt sich zum Laden aus dem Rahmen nehmen, sodass Du ihn in der Wohnung an die Steckdose hängen kannst, wenn am Stellplatz keine verfügbar ist.