Preisentwicklung
Tiefstpreis im Zeitraum: 1.249,00 € (29.08.2026) · Höchstpreis: 1.299,00 €
ENGWE N1 Air E-Bike
Leichtes City-Pedelec mit Carbonrahmen, 15,6 kg Gesamtgewicht, Drehmomentsensor und GPS-Diebstahlschutz
- Carbonrahmen mit 1,28 kg Eigengewicht, das komplette Rad wiegt 15,6 kg
- MIVICE M070 Nabenmotor mit 40 Nm und Drehmomentsensor für natürliche Unterstützung
- Abnehmbarer Samsung-Akku mit 36 V und 10 Ah (360 Wh)
- Diebstahlschutz mit Bewegungserkennung und GPS-Ortung ab Werk
- Wahlweise als Diamantrahmen oder als ST-Variante mit tieferem Einstieg
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Technische Daten
- Typ
- E-Citybike / Pedelec (Carbonrahmen)
- Laufräder
- 28 Zoll (700 × 38C Speichenreifen)
- Motor
- 250 W MIVICE M070 Hinterrad-Nabenmotor, 40 Nm
- Sensorik
- Drehmomentsensor
- Akku
- 36 V, 10 Ah (360 Wh), Samsung-Zellen, herausnehmbar
- Reichweite
- bis zu 100 km (Stufe 1)
- Unterstützung bis
- 25 km/h (Pedelec, EU-konform)
- Schaltung
- Shimano 7-Gang mit Schalthebel SL-M315-7R
- Bremsen
- Hydraulische Scheibenbremsen, 160 mm vorn und hinten
- Rahmen
- Carbonfaser (Rahmengewicht 1,28 kg), Diamant oder ST
- Display
- LCD-Farbdisplay
- Beleuchtung
- Frontlicht und Solar-Rücklicht
- Sicherheit
- Diebstahlschutz mit Bewegungserkennung und GPS-Ortung
- max. Steigung
- 10 Grad
- Gewicht
- 15,6 kg (N1 Air), 16,4 kg (N1 Air ST)
- Max. Zuladung
- 120 kg
- Empf. Körpergröße
- ca. 155–199 cm
- Sattelhöhe
- 82,5–95 cm (N1 Air), 84,5–100 cm (ST)
- Gesamtlänge
- 181 cm (N1 Air), 179,7 cm (ST)
- Schutzbleche
- Kunststoff, im Lieferumfang
- Lieferumfang
- Schutzbleche, Ständer, Pedale, Ladegerät, Werkzeug
Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das ENGWE N1 Air geht einen Weg, den die Marke sonst meidet: 15,6 kg Gesamtgewicht auf einem Carbonrahmen, während die übrigen ENGWE-Modelle zwischen 24 und 44 kg wiegen. Der Rahmen allein bringt nur 1,28 kg auf die Waage. Für ca. 1.299,00 € bekommst Du dazu einen Drehmomentsensor, hydraulische Bremsen und eine GPS-Ortung ab Werk. Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von ENGWE, die Ausstattungsliste und der Preis.
Spricht dafür
- 15,6 kg Gesamtgewicht, das trägst Du ohne Mühe in den vierten Stock
- Carbonrahmen statt Aluminium, in dieser Preisklasse eine Seltenheit
- Drehmomentsensor, die Unterstützung folgt Deiner Tretkraft statt einer festen Stufe
- Samsung-Zellen im Akku, der Hersteller benennt die Zellquelle
- GPS-Ortung und Bewegungserkennung ab Werk, ohne Zusatzhardware
- Hydraulische Scheibenbremsen und Solar-Rücklicht serienmäßig
Spricht dagegen
- 360 Wh sind der kleinste Akku im ENGWE-Programm, die 100 km bleiben Theorie
- 40 Nm und eine mit 10 Grad angegebene Steigfähigkeit, am Berg ist früh Schluss
- Der Hersteller nennt zwei widersprüchliche Ladezeiten, 1,5 Stunden und 5 bis 8 Stunden
- Die günstigere Variante mit mechanischen Bremsen ist derzeit ausverkauft
- 120 kg zulässiges Gesamtgewicht, weniger als bei den Alu-Modellen der Marke
Das ENGWE N1 Air im Detail
15,6 kg: warum das Gewicht hier die Hauptrolle spielt
Die meisten Pedelecs unter 1.500 Euro wiegen 24 bis 35 kg. Das N1 Air kommt auf 15,6 kg, die Variante mit tieferem Einstieg auf 16,4 kg. Damit liegt es im Bereich eines normalen Trekkingrads ohne Motor. Der Unterschied ist kein Zahlenspiel, er entscheidet darüber, wie Du das Rad benutzt: Ein 15-kg-Rad trägst Du eine Treppe hoch, hebst es allein auf einen Fahrradträger, schiebst es durch einen engen Hausflur und bewegst es mit leerem Akku, ohne zu schwitzen. Bei 30 kg fällt jeder dieser Punkte weg.
Möglich macht das der Carbonrahmen mit 1,28 kg. Kohlefaser hat ein besseres Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht als Aluminium und lässt sich in der Wandstärke gezielt dort verstärken, wo Kräfte anliegen. Der Preis dafür ist die Empfindlichkeit gegen punktuelle Schläge: Ein Sturz auf eine Bordsteinkante oder ein zu fest angezogener Klemmbolzen schadet Carbon mehr als Aluminium. Für ein Stadtrad, das am Bahnhof steht, ist das ein Punkt zum Mitdenken. Wie stark das Gewicht den Alltag prägt, ordnet der Ratgeber E-Bike-Gewicht ein.
Der Antrieb: klein, leise und bewusst zurückhaltend
Im Hinterrad sitzt ein MIVICE M070 mit 250 W und 40 Nm. Das ist im Vergleich zu den 70 bis 100 Nm anderer ENGWE-Modelle wenig, passt aber zum Konzept: Ein 15,6-kg-Rad braucht deutlich weniger Kraft, um in Fahrt zu kommen, als ein 34-kg-Fatbike. Die Rechnung geht in der Ebene und im leichten Hügelland auf.
An der Grenze wird es dort, wo es steil wird. ENGWE gibt die maximale Steigfähigkeit mit 10 Grad an, das entspricht etwa 18 Prozent Steigung. Zum Vergleich nennt der Hersteller beim E26 und beim L20 3.0 Pro jeweils 30 Grad. Diese Angabe ist ein deutliches Signal: Das N1 Air ist für flache bis leicht hügelige Strecken gebaut. Wer in einer Stadt mit ernsthaften Anstiegen wohnt, bekommt für dasselbe Geld mit einem kräftigeren Motor mehr. Wie sich Nabenmotoren generell am Berg schlagen, erklärt der Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor.
Der Drehmomentsensor rettet die 40 Nm
Entscheidend für das Fahrgefühl ist die Steuerung. Das N1 Air misst mit einem Drehmomentsensor Deine Tretkraft und dosiert die Unterstützung proportional dazu. Bei einem leichten Rad wirkt das besonders gut: Weil wenig Masse zu beschleunigen ist, setzt der Vortrieb unmittelbar ein, und die Unterstützung fühlt sich wie zusätzliche Beinkraft an. Ein Trittfrequenzsensor mit fester Stufe würde bei 40 Nm dagegen träge wirken. Der Sensor spart obendrein Strom, weil er nur so viel Leistung abruft, wie Du selbst dazugibst. Genau das braucht dieses Rad bei seinem kleinen Akku. Warum die Sensorart oft mehr ausmacht als das Drehmoment, steht im Ratgeber zum Drehmomentsensor.
360 Wh: die knappste Stelle im Datenblatt
Der Samsung-Akku liefert 36 V bei 10 Ah, also 360 Wh. Das ist der kleinste Speicher im ENGWE-Programm und rund die Hälfte dessen, was das E26 mitbringt. ENGWE nennt 100 km in Unterstützungsstufe 1, was 3,6 Wh pro Kilometer entspräche. Dieser Wert ist selbst für ein leichtes Rad sehr sparsam gerechnet.
Realistisch liegt ein 15,6-kg-Pedelec auf 700 × 38C Reifen mit Drehmomentsensor bei 6 bis 10 Wh pro Kilometer, mit höherer Unterstützung und Gegenwind eher bei 12 Wh. Daraus folgen etwa 36 bis 60 km im Alltag und 60 bis 70 km, wenn Du sparsam fährst und selbst kräftig mittrittst. Für den Arbeitsweg von 10 bis 15 km je Richtung reicht das gut zwei Tage. Wer regelmäßig längere Touren plant, sollte einen Zweitakku einkalkulieren. Immerhin lässt sich der Akku herausnehmen, was das Laden im Büro erlaubt. Deine eigene Strecke rechnet der Reichweiten-Rechner durch.
Ein Widerspruch bei der Ladezeit
ENGWE macht zur Ladezeit zwei Angaben, die nicht zusammenpassen. In der Produktbeschreibung steht 1,5 Stunden, in der technischen Tabelle etwa 5 bis 8 Stunden. Rechnerisch lässt sich der Unterschied einordnen: Für 360 Wh in 1,5 Stunden braucht es ein Ladegerät mit rund 240 Watt, für 5 bis 8 Stunden genügen 45 bis 70 Watt. Beides ist technisch möglich, im Karton liegt aber nur ein Netzteil. Welches der beiden Szenarien für das ausgelieferte Rad gilt, löst der Hersteller nicht auf. Frag diesen Punkt vor dem Kauf ab, wenn Du auf schnelles Zwischenladen angewiesen bist.
GPS und Diebstahlschutz ab Werk
Das N1 Air bringt einen Diebstahlschutz mit Bewegungserkennung und GPS-Ortung mit. Bewegt sich das abgestellte Rad, schlägt das System an; über die App lässt sich der Standort abfragen. Bei einem Rad, das 15,6 kg wiegt und sich damit leicht wegtragen lässt, ist das eine sinnvolle Zugabe. Die Ortung ersetzt allerdings kein mechanisches Schloss: Sie verhindert keinen Diebstahl, sie hilft danach. Für ein Carbonrad in dieser Preisklasse gehört ein solides Bügel- oder Faltschloss dazu, die Kandidaten stehen im Vergleich Fahrradschloss fürs E-Bike.
Zwei Rahmenformen und zwei Bremsvarianten
ENGWE führt das Rad als N1 Air mit klassischem Diamantrahmen und als N1 Air ST mit tieferem Einstieg. Die ST-Variante wiegt 0,8 kg mehr, bietet dafür eine höhere maximale Sattelposition von 100 statt 95 cm und damit mehr Spielraum für große Fahrer.
Dazu gibt es zwei Ausstattungsstufen. Die hydraulische Version hat 160-mm-Hydraulikbremsen, den besseren Shimano-Schalthebel SL-M315-7R und Kunststoff-Schutzbleche. Die mechanische Version kostet 50 Euro weniger, bremst mit Seilzug, nutzt den einfacheren SL-TX50-7R und trägt Schutzbleche aus Stahl. Derzeit ist im Shop nur die hydraulische Version verfügbar, was für den Käufer der bessere Fall ist: Der Aufpreis für die Hydraulik ist an dieser Stelle gut angelegt, weil sie feiner dosiert und weniger Nachstellarbeit verlangt.
Für wen sich das Konzept rechnet
Das N1 Air kostet mehr als das P275 SE, obwohl es den kleineren Akku und den schwächeren Motor hat. Der Aufpreis fließt komplett in den Carbonrahmen, das niedrige Gewicht und die GPS-Ortung. Ob sich das lohnt, hängt an einer einzigen Frage: Musst Du das Rad regelmäßig tragen oder heben? Wer im dritten Stock ohne Aufzug wohnt, das Rad in eine Kellergarage bugsiert oder es in Bahn und Auto mitnimmt, bekommt hier einen Alltagsvorteil, den kein Datenblatt-Wert ersetzt. Wer ebenerdig parkt und lange Strecken fährt, ist mit mehr Akku für weniger Geld besser bedient. Weitere leichte Stadträder stehen in der Bestenliste der E-Urban-Bikes.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ENGWE N1 Air E-Bike*diese Seite | |||
|---|---|---|---|---|
| Preis | ca. 1.299,00 € | ca. 1.299,99 € | ca. 1.199,99 € | ca. 1.199,00 € |
| Motor | 250 W MIVICE M070 Hinterrad-Nabenmotor, 40 Nm | 250 W Hinterrad-Nabenmotor, 36 V | 250 W Heck-Nabenmotor, 36 V, Drehmoment nicht ausgewiesen | Mivice M070 Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 40 Nm |
| Akku | 36 V, 10 Ah (360 Wh), Samsung-Zellen, herausnehmbar | 36 V, 11,6 Ah (417,6 Wh), Phylion, im Rahmen integriert | Phylion, 36 V, 13,2 Ah (475,2 Wh), im Unterrohr integriert, entnehmbar | 36 V, 7 Ah / 252 Wh, Lithium-Ionen mit Samsung-, LG- oder Panasonic-Zellen, herausnehmbar |
| Reichweite | bis zu 100 km (Stufe 1) | bis zu 100 km | bis zu 100 km | bis zu 70 km laut Herstellerangabe, abhängig von Straßenzustand und Fahrergewicht |
| Gewicht | 15,6 kg (N1 Air), 16,4 kg (N1 Air ST) | 26 kg | 26 bis 30 kg (Händlerangaben abweichend) | 16 kg (Nettogewicht ohne Anbauteile 15 kg) |
| Bewertung | 3,9 / 5 | 3,8 / 5 | 3,7 / 5 | 3,6 / 5 |
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Fazit: Für wen lohnt sich das ENGWE N1 Air?
Das N1 Air ist ein Spezialist. Für ca. 1.299,00 € bekommst Du ein Pedelec mit Carbonrahmen und 15,6 kg, das sich tragen, heben und schieben lässt wie ein normales Fahrrad. Dazu kommen ein Drehmomentsensor, hydraulische Bremsen, Samsung-Zellen und eine GPS-Ortung ab Werk. Diese Kombination gibt es in dieser Preisklasse selten.
Bezahlt wird das mit Reichweite und Kraft: 360 Wh und 40 Nm bei einer angegebenen Steigfähigkeit von 10 Grad setzen klare Grenzen. Passend ist das Rad für Pendler in flacher Umgebung mit Strecken bis etwa 20 km je Richtung, für Wohnungen ohne Aufzug und für alle, die das Rad regelmäßig mitnehmen. Wer Steigungen fährt, viel Gepäck transportiert oder Touren jenseits von 50 km plant, findet für dasselbe Geld deutlich mehr Akku und Drehmoment.
Häufige Fragen
Die Variante mit Diamantrahmen wiegt 15,6 kg, die ST-Version mit tieferem Einstieg 16,4 kg. Der Carbonrahmen allein bringt laut ENGWE 1,28 kg auf die Waage. Damit liegt das Rad im Bereich eines Trekkingrads ohne Motor und rund die Hälfte unter dem, was vergleichbar ausgestattete Alu-Pedelecs wiegen.
ENGWE nennt bis zu 100 km in Unterstützungsstufe 1. Das entspräche 3,6 Wh pro Kilometer und ist sehr sparsam gerechnet. Realistisch liegt der Verbrauch bei 6 bis 10 Wh pro Kilometer, mit hoher Unterstützung eher bei 12 Wh. Damit sind rund 36 bis 60 km im Alltag realistisch und 60 bis 70 km bei sparsamer Fahrweise.
Hier widerspricht sich der Hersteller. Die Produktbeschreibung nennt 1,5 Stunden, die technische Tabelle 5 bis 8 Stunden. Für 360 Wh in 1,5 Stunden bräuchte es rund 240 Watt Ladeleistung, für 5 bis 8 Stunden genügen 45 bis 70 Watt. Welches Netzteil tatsächlich beiliegt, solltest Du vor dem Kauf abfragen.
Nur bedingt. ENGWE gibt die maximale Steigfähigkeit mit 10 Grad an, also etwa 18 Prozent. Bei den schwereren Modellen derselben Marke nennt der Hersteller 30 Grad. Mit 40 Nm und dem niedrigen Gewicht kommst Du kurze Rampen gut hoch, für längere Anstiege ist das Rad die falsche Wahl.
Er bringt das niedrige Gewicht, ist aber empfindlicher gegen punktuelle Schläge als Aluminium. Ein Sturz gegen eine Bordsteinkante oder ein zu fest angezogener Klemmbolzen kann Schaden anrichten, der von außen kaum sichtbar ist. Wenn das Rad täglich eng zwischen anderen Rädern parkt, ist das ein Punkt zum Mitdenken.
Das Rad erkennt Bewegungen im abgestellten Zustand und lässt sich über die App orten. Das hilft nach einem Diebstahl beim Wiederfinden und schreckt Gelegenheitstäter ab. Einen mechanischen Schutz ersetzt es nicht, ein gutes Bügel- oder Faltschloss gehört dazu.
Der N1 Air hat einen klassischen Diamantrahmen und wiegt 15,6 kg, der N1 Air ST einen tieferen Einstieg und wiegt 16,4 kg. Die ST-Variante erlaubt eine höhere Sattelposition von bis zu 100 cm gegenüber 95 cm und passt damit auch großen Fahrern. Antrieb, Akku und Bremsen sind bei beiden identisch.
ENGWE führt eine günstigere Variante mit mechanischen 160-mm-Scheibenbremsen, einfacherem Shimano-Schalthebel und Stahl-Schutzblechen. Sie kostet 50 Euro weniger, ist im Shop derzeit allerdings ausverkauft. Die hydraulische Version ist ohnehin die sinnvollere Wahl, weil sie feiner dosiert und weniger Nachstellarbeit braucht.
Ja. ENGWE weist den 36-V-Akku mit 10 Ah als herausnehmbar aus und nennt Samsung als Zellhersteller. Du kannst ihn also mit ins Büro oder in die Wohnung nehmen. Das ist bei einem Rad ohne festen Stellplatz mit Steckdose praktisch und schont die Zellen im Winter.
ENGWE gibt für beide Rahmenformen einen Bereich von etwa 155 bis 199 cm an. Beim Diamantrahmen reicht die Sattelhöhe von 82,5 bis 95 cm, bei der ST-Variante von 84,5 bis 100 cm. Große Fahrer fahren mit der ST-Version besser, weil sie mehr Sattelauszug bietet.


