Preisentwicklung
Tiefstpreis im Zeitraum: 899,00 € (29.08.2026) · Höchstpreis: 999,00 €
ENGWE P275 SE E-Bike
27,5-Zoll-City-Pedelec mit Drehmomentsensor, hydraulischen Bremsen und 24,4 kg Gewicht
- Drehmomentsensor mit 55 Nm Motor, in dieser Preisklasse noch keine Selbstverständlichkeit
- Hydraulische Scheibenbremsen mit 160 mm vorn und hinten
- 24,4 kg Gesamtgewicht, deutlich leichter als typische Einstiegs-Pedelecs
- Herausnehmbarer 36-V-Akku mit 13 Ah (468 Wh) und LCD-Farbdisplay
- Schutzbleche, Ständer, Kettenschutz und Beleuchtung ab Werk, dazu IP54
* Affiliate-Link: Für Käufe über diesen Link erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Technische Daten
- Typ
- E-Citybike / Pedelec
- Laufräder
- 27,5 Zoll (27,5″ × 1,95″ City-Reifen)
- Motor
- 250 W bürstenloser Motor, 55 Nm
- Sensorik
- Drehmomentsensor (ENGWE E-SATS)
- Akku
- 36 V, 13 Ah (468 Wh), Lithium-Ionen, herausnehmbar
- Reichweite
- 100 km (Stufe 1), 80 km (Stufe 3), 65 km (Stufe 5)
- Unterstützung bis
- 25 km/h (Pedelec, EU-konform)
- Ladegerät
- 42 V / 2 A, Ladezeit ca. 5–7 Stunden
- Schaltung
- Shimano 7-Gang-Kettenschaltung
- Bremsen
- Hydraulische Scheibenbremsen, 160 mm vorn und hinten
- Rahmen
- Aluminiumlegierung 6061
- Display
- LCD-Farbdisplay, App-Anbindung
- Beleuchtung
- Frontlicht und Rücklicht
- Schutzart
- IP54 (Gesamtfahrzeug)
- Gewicht
- 24,4 kg
- Max. Zuladung
- 120 kg
- Empf. Körpergröße
- ca. 155–186 cm
- Sattelhöhe
- 81,5–100,1 cm
- Lenkerhöhe
- 115–118 cm
- Gesamtlänge
- 184,5 cm (Radstand 111,2 cm)
- Lieferumfang
- Schutzbleche vorn und hinten, Ständer, Pedale, Ladegerät, Werkzeug
Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das ENGWE P275 SE ist ein Citybike auf 27,5 Zoll mit aufrechter Sitzposition, das auf den täglichen Arbeitsweg zielt. Für ca. 999,00 € liefert ENGWE zwei Dinge, die in dieser Preisklasse selten zusammenkommen: einen Drehmomentsensor und hydraulische Scheibenbremsen. Dazu wiegt das Rad mit 24,4 kg spürbar weniger als die meisten Einstiegs-Pedelecs. Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von ENGWE, die Ausstattungsliste und der Preis.
Spricht dafür
- Drehmomentsensor statt Trittfrequenzsteuerung, ungewöhnlich für ein Rad unter 1.000 Euro
- Hydraulische Scheibenbremsen an beiden Rädern
- 24,4 kg, damit auch mal über eine Treppe oder in den Keller zu tragen
- Akku herausnehmbar, Laden ohne Steckdose am Stellplatz möglich
- Schutzbleche, Ständer, Kettenschutz und Licht gehören zum Lieferumfang
- IP54 als ausgewiesene Schutzart des Gesamtfahrzeugs
Spricht dagegen
- 468 Wh sind für die versprochenen 100 km knapp bemessen
- 55 Nm und 27,5-Zoll-Räder ohne kleine Übersetzung, an steilen Rampen wird es zäh
- Ob eine Federgabel verbaut ist, geht aus dem Datenblatt nicht hervor
- Der in der Produktbeschreibung genannte Vorderkorb liegt dem Rad nicht bei
- Kein Gepäckträger im Lieferumfang, für Pendler mit Tasche eine Nachrüstaufgabe
Das ENGWE P275 SE im Detail
Der Drehmomentsensor ist das eigentliche Argument
Pedelecs unter 1.000 Euro steuern die Unterstützung fast immer über einen Trittfrequenzsensor. Der erkennt nur, dass sich die Kurbel dreht, und schaltet dann eine feste Stufe zu. Das Ergebnis kennt jeder, der so ein Rad gefahren ist: eine kurze Verzögerung, dann schiebt der Motor konstant, egal wie kräftig Du trittst. Beim Anfahren an der Ampel und beim Rangieren fühlt sich das ungelenk an.
Das P275 SE arbeitet stattdessen mit einem Drehmomentsensor, den ENGWE als E-SATS-System vermarktet und mit einer Reaktionszeit von 50 Millisekunden angibt. Der Sensor misst Deine Tretkraft und dosiert die Unterstützung proportional dazu. Du trittst kräftiger, der Motor legt nach; Du gehst vom Druck, er nimmt zurück. Das Rad fährt sich dadurch wie ein normales Fahrrad mit Rückenwind. Für ein Citybike ist das der Ausstattungspunkt mit dem größten Alltagsnutzen, deutlich wichtiger als zehn Newtonmeter mehr oder weniger. Warum das so ist, erklärt der Ratgeber zum Drehmomentsensor am E-Bike.
468 Wh: die Reichweite realistisch gerechnet
ENGWE staffelt die Reichweite nach Unterstützungsstufe: 100 km in Stufe 1, 80 km in Stufe 3 und 65 km in Stufe 5. Diese Transparenz ist löblich, die Zahlen bleiben trotzdem optimistisch. 468 Wh geteilt durch 100 km ergeben 4,7 Wh pro Kilometer. Ein 24,4 kg schweres Rad auf schmalen City-Reifen liegt realistisch bei 8 bis 13 Wh pro Kilometer, bei Gegenwind, Zuladung und hoher Unterstützung eher bei 15 Wh. Daraus folgen rund 36 bis 58 km im Alltag und etwa 60 bis 70 km, wenn Du sparsam in der niedrigsten Stufe fährst.
Für einen typischen Arbeitsweg von 10 bis 15 km je Richtung reicht das für zwei bis drei Tage ohne Nachladen. Wer täglich 40 km und mehr fährt, sollte einen größeren Akku einplanen. Der Drehmomentsensor hilft hier übrigens doppelt: Weil er nur so viel Strom abruft, wie Du selbst an Kraft dazugibst, fällt der Verbrauch messbar niedriger aus als bei einem Rad, das in jeder Stufe volle Leistung schiebt. Deine eigene Strecke rechnet der Reichweiten-Rechner durch.
Laden: das Netzteil begrenzt das Tempo
Im Karton liegt ein Ladegerät mit 42 V und 2 A. Das entspricht rund 84 Watt Ladeleistung. Bei 468 Wh Kapazität ergibt das rechnerisch etwa 5,6 Stunden für eine volle Ladung, was zur Herstellerangabe von 5 bis 7 Stunden passt. Das ist ein Standardnetzteil ohne Schnellladefunktion. Praktisch heißt das: Über Nacht ist der Akku sicher voll, eine Zwischenladung in der Mittagspause bringt dagegen wenig. Weil sich der Akku herausnehmen lässt, kannst Du ihn mit ins Büro oder in die Wohnung nehmen, was besonders im Winter hilft, denn Lithium-Zellen laden bei Kälte schlecht. Wie Du den Akku über die Jahre schonst, steht im Ratgeber zum Lagern des E-Bike-Akkus.
Bremsen und Gewicht: die stimmige Kombination
Mit 24,4 kg ist das P275 SE für ein Pedelec leicht. Zum Vergleich wiegen die verbreiteten Fatbike-Modelle derselben Preisklasse 30 bis 35 kg. Diese knapp zehn Kilogramm Unterschied merkst Du überall dort, wo der Motor nicht hilft: beim Anheben über eine Bordsteinkante, beim Tragen in den Keller, beim Verladen auf einen Fahrradträger und wenn der Akku leer ist. Für ein Stadtrad, das täglich bewegt und abgestellt wird, ist das ein handfester Vorteil.
Passend dazu sitzen hydraulische Scheibenbremsen mit 160-mm-Scheiben an beiden Rädern. Für 24,4 kg Rad plus Fahrer bei 120 kg zulässigem Gesamtgewicht ist diese Dimension richtig gewählt. Hydraulik dosiert feiner als eine Seilzugbremse, verlangt weniger Handkraft und stellt sich beim Belagverschleiß selbst nach. Im Stadtverkehr mit häufigen Bremsungen aus voller Fahrt ist das der Unterschied zwischen entspanntem und angestrengtem Fahren.
27,5 Zoll und die Frage der Übersetzung
Die 27,5-Zoll-Laufräder mit 1,95 Zoll breiten City-Reifen sind eine gute Wahl fürs Pendeln: Sie rollen leichter als 20-Zoll-Räder, laufen ruhiger über Kanten und geben dem Rad einen ausgewogenen Radstand von 111,2 cm. Die Reifenbreite von knapp 5 cm liegt zwischen sportlichem Trekkingreifen und komfortablem Ballonreifen, das federt Kopfsteinpflaster ordentlich ab.
Kritischer ist die Kombination aus großem Laufrad, 55 Nm und 7 Gängen. Große Räder brauchen für dieselbe Steigung mehr Drehmoment als kleine, weil der Hebel länger ist. An einer kurzen Rampe merkst Du davon wenig, bei einer längeren Steigung mit Gepäck trittst Du deutlich mit. Das P275 SE ist ein Flachland- und Hügelrad, für Mittelgebirgslagen mit Dauersteigungen ist ein Mittelmotor die passendere Bauform.
Ausstattung: was dabei ist und was fehlt
Ab Werk kommen Schutzbleche vorn und hinten, ein Fahrradständer, ein Kettenschutz und Beleuchtung mit, dazu ein LCD-Farbdisplay mit App-Anbindung. Für ein Rad unter 1.000 Euro ist das eine vollständige Pendlerausstattung, die Du sonst einzeln nachkaufen müsstest.
Zwei Punkte solltest Du kennen. In der Produktbeschreibung nennt ENGWE einen Vorderradkorb als Ausstattungsmerkmal, im Lieferumfang taucht er nicht auf: Der Shop führt ihn als separates Zubehör. Und ein Gepäckträger gehört ebenfalls nicht dazu. Wer mit Laptoptasche oder Einkauf unterwegs ist, plant hier nach. Als Schutzart weist ENGWE IP54 für das ganze Rad aus, das steht für Schutz gegen Staub in schädigender Menge und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Für Fahrten im Regen genügt das, ein Abstellen im Dauerregen oder ein Dampfstrahler sind damit nicht abgedeckt.
Eine Lücke im Datenblatt: die Federung
ENGWE führt in der technischen Tabelle des P275 SE keine Federgabel auf, während die Amazon-Listung desselben Modells eine Gabelfederung nennt. Solche Abweichungen entstehen häufig durch unterschiedliche Ausführungen oder schlicht durch nachlässig gepflegte Händlerdaten. Maßgeblich ist im Zweifel der Hersteller, und der schweigt an dieser Stelle. Für ein Citybike auf 27,5 Zoll mit 1,95 Zoll breiten Reifen ist eine starre Gabel durchaus üblich und spart Gewicht. Wenn Dir Federungskomfort wichtig ist, kläre diesen Punkt vor dem Kauf ab. Die Reifenbreite federt Kopfsteinpflaster ohnehin bereits merklich ab.
Einordnung: wo das P275 SE im ENGWE-Programm steht
ENGWE ist vor allem für schwere Fatbikes und Falträder bekannt. Das P275 SE ist der Gegenentwurf dazu: ein leichtes, schmal bereiftes Stadtrad ohne Geländeanspruch. Wer ein kompaktes Rad zum Verstauen sucht, findet mit dem L20 SE ein faltbares Modell mit Tiefeinstieg, zahlt dort aber mit 31 kg Gewicht und einfacherer Antriebstechnik. Wer Reichweite und Geländetauglichkeit braucht, landet beim E26 mit 768 Wh. Für den reinen Arbeitsweg auf Asphalt ist das P275 SE die stimmigste und mit Abstand günstigste Wahl der drei. Vergleichbare Stadträder stehen in der Bestenliste der E-Citybikes.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ENGWE P275 SE E-Bike*diese Seite | |||
|---|---|---|---|---|
| Bewertung | ||||
| Preis | 999,00 € | ab 999,00 € | 999,00 € | ab 984,00 € |
| Motor | 250 W bürstenloser Motor, 55 Nm | Ananda M60 Mittelmotor, 250 W Nenndauerleistung | Nabenmotor, 250 W | 250 W Front-Nabenmotor, 36 V, 40 Nm |
| Akku | 36 V, 13 Ah (468 Wh), Lithium-Ionen, herausnehmbar | 36 V / 12,8 Ah, 460,8 Wh, LG-18650-Zellen, entnehmbar | 36 V, 9 Ah, 324 Wh | Phylion, 36 V, 13 Ah (468 Wh), im Gepäckträger integriert, abnehmbar |
| Reichweite | 100 km (Stufe 1), 80 km (Stufe 3), 65 km (Stufe 5) | bis 70 km | bis 100 km laut DYU | bis zu 100 km |
| Gewicht | 24,4 kg | 32 kg | 19,5 kg | 26 kg |
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Fazit: Für wen lohnt sich das ENGWE P275 SE?
Das P275 SE trifft für ca. 999,00 € eine ungewöhnlich kluge Auswahl. Statt die Wattstunden und Newtonmeter auf dem Datenblatt zu maximieren, steckt ENGWE das Geld in einen Drehmomentsensor, hydraulische Bremsen und ein niedriges Gewicht von 24,4 kg. Genau diese drei Punkte prägen das Fahrgefühl im Stadtverkehr am stärksten, und genau daran wird in dieser Preisklasse sonst zuerst gespart.
Passend ist das Rad für Pendler mit Strecken bis etwa 20 km je Richtung in flachem bis hügeligem Gelände, für Studierende und für alle, die ein unkompliziertes Alltagsrad mit vollständiger Straßenausstattung suchen. Einkalkulieren solltest Du den 468-Wh-Akku, der die versprochenen 100 km nur unter Bestbedingungen schafft, und die fehlenden Anbauteile: Ein Gepäckträger und der Vorderkorb kommen extra. Für dauerhafte Steigungen oder Touren jenseits von 50 km ist ein Rad mit Mittelmotor und größerem Akku die bessere Wahl.
Häufige Fragen
ENGWE bezeichnet damit die Antriebssteuerung des P275 SE. Kern ist ein Drehmomentsensor, der Deine Tretkraft misst und die Unterstützung proportional dazu dosiert. Der Hersteller gibt eine Reaktionszeit von 50 Millisekunden an. Praktisch fährt sich das Rad dadurch natürlicher als Modelle mit einfachem Trittfrequenzsensor, die nur eine feste Stufe zuschalten.
ENGWE nennt 100 km in Stufe 1, 80 km in Stufe 3 und 65 km in Stufe 5. Bei 468 Wh Kapazität entsprächen 100 km einem Verbrauch von 4,7 Wh pro Kilometer, was sehr sparsam gerechnet ist. Realistisch sind 36 bis 58 km im Alltag und 60 bis 70 km bei sparsamer Fahrweise in der niedrigsten Stufe.
Ja. ENGWE weist den 36-V-Akku mit 13 Ah ausdrücklich als herausnehmbar aus. Du kannst ihn also mit in die Wohnung oder ins Büro nehmen, wenn am Stellplatz keine Steckdose verfügbar ist. Im Winter ist das zusätzlich sinnvoll, weil Lithium-Zellen bei Kälte schlechter laden.
ENGWE gibt 5 bis 7 Stunden an. Das mitgelieferte Ladegerät leistet 42 V bei 2 A, also rund 84 Watt. Für 468 Wh ergibt das rechnerisch etwa 5,6 Stunden. Eine Schnellladefunktion hat das Rad nicht, für eine Ladung über Nacht reicht die Zeit problemlos.
Das Datenblatt von ENGWE führt keine Federung auf, die Amazon-Listung desselben Modells nennt dagegen eine Gabelfederung. Diesen Widerspruch löst der Hersteller nicht auf. Für ein Citybike auf 27,5 Zoll ist eine starre Gabel üblich. Wenn Dir Federungskomfort wichtig ist, kläre den Punkt vor dem Kauf.
Nein. Im Karton liegen Schutzbleche vorn und hinten, ein Fahrradständer, Pedale, Ladegerät und Werkzeug. Der in der Produktbeschreibung erwähnte Vorderradkorb wird im Shop separat verkauft, ein Gepäckträger gehört ebenfalls nicht dazu. Für Pendler mit Tasche ist beides eine Nachrüstaufgabe.
ENGWE gibt einen Bereich von etwa 155 bis 186 cm an. Die Sattelhöhe reicht von 81,5 bis 100,1 cm, der Lenker lässt sich zwischen 115 und 118 cm einstellen. Damit deckt das Rad einen breiten Bereich ab, sehr große Fahrer über 190 cm sollten die Sattelüberhöhung vorher prüfen.
Für kurze Rampen und hügeliges Gelände ja. Bei längeren Steigungen stößt die Kombination aus 55 Nm, 27,5-Zoll-Laufrädern und 7 Gängen an ihre Grenzen, weil große Räder mehr Drehmoment verlangen und die kleinste Übersetzung begrenzt ist. Für Mittelgebirgslagen mit Dauersteigungen ist ein Rad mit Mittelmotor die passendere Wahl.
Die erste Ziffer steht für Schutz gegen Staub in schädigender Menge, die zweite für Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Fahrten im Regen sind damit unproblematisch. Das Rad dauerhaft ungeschützt im Freien stehen zu lassen oder mit einem Hochdruckreiniger zu säubern, deckt IP54 nicht ab.
Ja. Der Motor unterstützt nur beim Treten und regelt bei 25 km/h ab. Damit gilt das Rad rechtlich als Fahrrad: kein Führerschein, kein Versicherungskennzeichen, keine Helmpflicht, und Du darfst Radwege benutzen.


