FISCHER Viator 6.8i Ultimate E-Bike
Trekking-E-Bike mit Brose-Mittelmotor, 90 Nm, 711-Wh-Akku und 90-Lux-Lichtanlage
- Brose Drive S Mag Mittelmotor mit 90 Nm, einer der kräftigsten Antriebe seiner Klasse
- 711-Wh-Akku im Rahmen, Reichweite laut FISCHER bis zu 170 km
- Shimano Cues 9-Gang mit hydraulischen Scheibenbremsen, 180 mm vorn
- 90-Lux-Lichtanlage nach StVZO, Faltschloss liegt bei
- Freigabe für Fahrradanhänger, 150 kg zulässiges Gesamtgewicht
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Technische Daten
- Typ
- Trekking-E-Bike (Pedelec bis 25 km/h)
- Modellname
- Viator 6.8i Ultimate
- Modellnummer
- 769306_FISCHER
- Motor
- Brose Drive S Mag Mittelmotor, 250 W, 90 Nm
- Akku
- 36 V, 19,7 Ah (711 Wh), im Rahmen integriert
- Ladezeit
- ca. 6,5 Stunden (390 Minuten)
- Reichweite
- bis zu 170 km
- Gewicht
- 28 kg
- Schaltung
- Shimano Cues RD-U3020, 9-Gang Kettenschaltung
- Bremsen
- Shimano BR-MT200 hydraulisch, 180 mm vorn / 160 mm hinten
- Federgabel
- SR Suntour NEX E25, 75 mm Federweg
- Laufräder
- 28 Zoll, Felgenbreite 25 mm
- Reifen
- Rubena Cityhopper, 28 x 2,00
- Display
- Brose Allround
- Beleuchtung
- 90 Lux LED-Scheinwerfer, StVZO-konform
- Rahmen
- Aluminium Trapez, RH 45 cm
- Farbe
- shadow blue glossy
- Sattel
- FISCHER Trekking
- Lenker
- Ergotec, 660 mm Breite
- Zul. Gesamtgewicht
- 150 kg
- Anhängerfreigabe
- ja
- Lieferumfang
- Faltschloss, Ladegerät, Pedale, Werkzeugsatz, Akkuschlüssel
- Garantie
- 2 Jahre auf das E-Bike, 5 Jahre auf den Rahmen
- UVP
- 2.699,00 €
Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das FISCHER VIATOR 6.8i ULTIMATE ist das Trekkingrad, mit dem FISCHER in die Oberklasse zielt: Brose Drive S Mag mit 90 Nm, ein 711-Wh-Akku und eine 90-Lux-Lichtanlage. Auf dem Papier steht damit eine Ausstattung, die sonst bei deutlich höheren Preisen beginnt. Diese Rezension ordnet ein, was die Kombination im Tourenalltag leistet und wo FISCHER Abstriche gemacht hat.
Spricht dafür
- 90 Nm Mittelmotor von Brose, mehr Drehmoment als die meisten Trekkingräder dieser Preisklasse
- 711 Wh sind der größte Akku im FISCHER-Trekkingprogramm, das entschärft die Reichweitenfrage
- Hydraulische Scheibenbremsen mit 180 mm vorn, passend zum hohen Systemgewicht
- 90-Lux-Scheinwerfer, deutlich heller als die üblichen 30 bis 50 Lux
- Faltschloss, Werkzeugsatz und Anhängerfreigabe ab Werk
Spricht dagegen
- 28 kg Eigengewicht, beim Tragen und Verladen deutlich spürbar
- Nur 75 mm Federweg an der Gabel, für grobe Waldwege knapp bemessen
- Ladezeit von rund 6,5 Stunden, bei diesem Akku aber erwartbar
- Starre Sattelstütze, eine gefederte Stütze müsstest Du nachrüsten
Das FISCHER Viator 6.8i Ultimate im Detail
Brose Drive S Mag: 90 Nm aus dem Tretlager
Herzstück ist der Brose Drive S Mag, ein Mittelmotor mit Magnesiumgehäuse, der 250 W Nenndauerleistung bei 90 Nm Drehmoment liefert. Brose baut in Berlin und beliefert unter anderem Specialized. Zwei Eigenschaften unterscheiden den Antrieb von den meisten Wettbewerbern: Er überträgt die Kraft über einen Zahnriemen im Inneren statt über Zahnräder, was ihn hörbar leiser laufen lässt, und er sitzt tief am Tretlager, was den Schwerpunkt niedrig hält.
90 Nm sind für ein Trekkingrad viel. Zum Vergleich: Die Einsteigerklasse liegt bei 40 bis 65 Nm, gute Mittelklassemotoren bei 75 bis 85 Nm. Spürbar wird das beim Anfahren am Berg, mit Gepäck und im Anhängerbetrieb. Warum die Bauform am Tretlager im Gelände und am Berg überlegen ist, erklärt der Ratgeber E-Bike mit Mittelmotor.
711 Wh: Reichweite, die Tourenplanung erlaubt
Der Akku ist mit 36 V und 19,7 Ah, also 711 Wh, vollständig im Unterrohr integriert und lässt sich zum Laden entnehmen oder im Rahmen laden. FISCHER nennt bis zu 170 km, was unter Bestbedingungen erreichbar ist: niedrigste Stufe, flaches Profil, leichter Fahrer.
Für die Planung rechnest Du besser mit Verbrauchswerten. Auf Asphalt in mittlerer Unterstützung liegt ein Trekkingrad dieser Klasse bei 8 bis 12 Wh pro Kilometer, daraus werden 59 bis 89 km. Mit Gepäck, Steigungen und höchster Stufe steigt der Verbrauch auf 15 bis 20 Wh/km, dann bleiben immer noch 36 bis 47 km. Damit sind Tagestouren ohne Ladepause realistisch, und genau das trennt 711 Wh von den 500-Wh-Rädern derselben Preisklasse. Volles Laden dauert 390 Minuten, also rund 6,5 Stunden. Deine eigene Strecke rechnet der Reichweiten-Rechner durch.
Shimano Cues mit neun Gängen
Geschaltet wird über eine Shimano Cues RD-U3020 mit neun Gängen und passendem Trigger-Schalthebel. Cues ist Shimanos aktuelle Zusammenlegung der früheren Einsteigergruppen Altus, Acera und Alivio. Der praktische Nutzen liegt bei den Ersatzteilen, weil eine Gruppe abdeckt, wofür es vorher drei parallele Baureihen gab.
Neun Gänge klingen nach wenig, wenn man Zwölffach-Antriebe im Kopf hat. In Kombination mit 90 Nm Motorunterstützung ist die Spreizung aber ausreichend, weil der Motor die Lücken zwischen den Gängen ausgleicht. Am Berg schaltest Du früh herunter und lässt den Motor arbeiten.
Bremsen: 180 mm vorn sind hier richtig dimensioniert
FISCHER verbaut Shimano BR-MT200 hydraulisch, vorn mit 180 mm Scheibe, hinten mit 160 mm. Diese Staffelung ist wichtiger, als sie klingt: Beim Bremsen verlagert sich das Gewicht nach vorn, das Vorderrad leistet deshalb den Großteil der Verzögerung. Eine größere Scheibe bringt mehr Hebel und nimmt mehr Wärme auf.
Bei einem Systemgewicht von bis zu 150 kg ist das kein Detail. Die MT200 ist eine Zweikolben-Bremse der Einstiegsklasse, im Alltag zuverlässig und günstig im Unterhalt. Auf langen Alpenabfahrten mit Gepäck stößt sie an ihre Grenzen, für Touren im Mittelgebirge und den Alltag reicht sie klar aus.
Federgabel und Reifen: der Komfort kommt vom Volumen
Vorn arbeitet eine SR Suntour NEX E25 mit 75 mm Federweg, eine für E-Bikes verstärkte Trekkinggabel. 75 mm sind wenig im Vergleich zu den 100 mm einer Mountainbike-Gabel, für Radwege, Schotter und Kopfsteinpflaster aber passend abgestimmt.
Den größeren Anteil am Komfort tragen die Reifen. FISCHER montiert Rubena Cityhopper in 28 x 2,00, also gut 50 mm Breite. Solche Volumenreifen lassen sich mit weniger Luftdruck fahren und schlucken kurze Stöße, bevor sie die Gabel überhaupt erreichen. Was fehlt, ist eine gefederte Sattelstütze: Verbaut ist eine starre Ergotec-Stütze, das Nachrüsten kostet 30 bis 80 €.
90 Lux Licht und Faltschloss: die Ausstattung im Detail
Der Scheinwerfer leuchtet mit 90 Lux. Zur Einordnung: Günstige StVZO-Lampen liegen bei 15 bis 30 Lux, gute Standardlampen bei 50 bis 60 Lux. 90 Lux bedeuten, dass Du auf unbeleuchteten Radwegen auch bei 25 km/h weit genug siehst, um rechtzeitig zu reagieren. Ergänzt wird das durch Reflexstreifen an den Reifen.
Dazu liegt ein Faltschloss bei, das am Rahmen montiert ist. Das ist ein handfester Gegenwert, denn ein brauchbares Faltschloss kostet einzeln 50 bis 90 €. Ebenfalls dabei sind Werkzeugsatz, Pedale, Akkuschlüssel und Ladegerät. FISCHER gibt zwei Jahre Garantie auf das E-Bike und fünf Jahre auf den Rahmen.
28 kg und die Anhängerfreigabe
Mit 28 kg ist das Viator 6.8i Ultimate schwer, was bei 711 Wh Akku und Mittelmotor kaum anders geht. Beim Fahren trägt der Motor die Masse, beim Tragen in den Keller oder beim Verladen auf den Heckträger merkst Du sie deutlich. Nimm für solche Wege den Akku heraus, das spart rund vier Kilogramm. Prüfe außerdem die zulässige Radlast Deines Fahrradträgers, viele Modelle sind pro Schiene auf 20 bis 25 kg begrenzt.
Der Rahmen ist ausdrücklich für Fahrradanhänger freigegeben, das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 150 kg. In Verbindung mit 90 Nm ergibt das ein Rad, das Kinderanhänger oder Lastenanhänger tatsächlich ziehen kann. Passende Modelle stellt der Ratgeber E-Bike-Anhänger vor.
Rahmenformen und Größen: die Passform entscheidet mit
Die hier besprochene Ausführung ist der Trapezrahmen mit 45 cm in shadow blue glossy. FISCHER führt das Viator 6.8i Ultimate zusätzlich in 43, 50 und 55 cm sowie als Wave-Rahmen mit tief geschwungenem Oberrohr. Technisch sind alle Varianten identisch, sie unterscheiden sich nur in Rahmenform und Höhe.
Der 45-cm-Trapezrahmen passt üblicherweise zu Körpergrößen zwischen etwa 160 und 175 cm. Wichtiger als die reine Größentabelle ist die Frage, wie Du fahren willst: Das Trapez erlaubt eine leicht gestreckte Tourenhaltung, der Wave-Rahmen macht das Auf- und Absteigen mit Gepäck oder eingeschränkter Beweglichkeit einfacher. Der 660 mm breite Ergotec-Lenker gibt in beiden Fällen eine aufrechte, kontrollierte Sitzposition vor. Beim Abschätzen hilft der Rahmengrößen-Rechner.
Wartung und Folgekosten über die ersten Jahre
Ein Rad dieser Klasse verursacht laufende Kosten, die im Kaufpreis nicht auftauchen. Der Brose-Antrieb selbst ist wartungsfrei, der interne Zahnriemen gilt als langlebig. Verschleiß entsteht an den üblichen Stellen: Kette und Kassette halten an einem Mittelmotor-E-Bike wegen der höheren Kräfte kürzer als am unmotorisierten Rad, rechne mit einem Kettenwechsel alle 2.000 bis 3.000 km für 25 bis 40 €.
Dazu kommen Bremsbeläge für 15 bis 30 € pro Satz und alle ein bis zwei Jahre das Entlüften der Bremse in der Werkstatt. Der größte Einzelposten bleibt der Akku: Nach etwa 700 bis 1.000 Ladezyklen sinkt die nutzbare Kapazität spürbar, ein Ersatzakku dieser Größe liegt im dreistelligen Bereich. Wie sich die Lebensdauer strecken lässt, steht in 5 Tipps zum E-Bike-Aufladen, den Stromverbrauch rechnet der Kosten-Rechner durch.
Preislage und Einordnung im FISCHER-Programm
FISCHER weist eine UVP von 2.699,00 € aus, im Handel liegt das Rad bei ca. 1.910,69 €. Rund 800 € Abstand zur UVP sind bei FISCHER üblich, ein Vergleich der Händlerpreise lohnt sich also immer, auch zwischen Amazon und Lidl.
In der Viator-Reihe sitzt das 6.8i Ultimate an der Spitze. Darunter stehen das Viator 4.2i Active mit kleinerem Akku und schwächerem Antrieb sowie das Viator 2.1 Active als Einstieg mit Heckmotor. Wer statt Trekking lieber ins Gelände will, findet im Terra 8.0i das ATB-Pendant. Alle Modelle stehen auf der FISCHER-Herstellerseite, die Klasseneinordnung liefert die Liste der besten Trekking-E-Bikes.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ![]() | |||
|---|---|---|---|---|
| Preis | ca. 1.910,69 € | ca. 1.888,99 € | ca. 1.699,00 € | ca. 1.599,00 € |
| Motor | Brose Drive S Mag Mittelmotor, 250 W, 90 Nm | Ananda M60CD Mittelmotor, 250 W, 70 Nm | Nabenmotor im Hinterrad, 48 V, 250 W Nenndauerleistung (650 W Spitze laut Gleecycle), 65 Nm | DERUIZ Hinterrad-Nabenmotor, 48 V, 250 W, max. 55 Nm |
| Akku | 36 V, 19,7 Ah (711 Wh), im Rahmen integriert | 36 V, 14,9 Ah (550 Wh), Greenway, abnehmbar | 48 V, 20 Ah, 960 Wh, Samsung-21700-Zellen, herausnehmbar | 48 V, 644 Wh, im Rahmen integriert, werkzeuglos entnehmbar und abschließbar |
| Reichweite | bis zu 170 km | 18–130 km (je nach Zuladung und Fahrweise) | bis 150 km mit Tretunterstützung laut Gleecycle | bis 161 km je nach Fahrweise und Zuladung |
| Gewicht | 28 kg | 26,3 kg | 30,5 kg mit Akku | 26,31 kg |
| Bewertung | 4,5 / 5 | 4,1 / 5 | 4,2 / 5 | 3,9 / 5 |
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Fazit: Für wen lohnt sich das FISCHER Viator 6.8i Ultimate?
Das Viator 6.8i Ultimate ist ein Tourenrad mit außergewöhnlich guter Datenlage für seinen Preis. 90 Nm von Brose, 711 Wh Akku, hydraulische Bremsen mit 180-mm-Scheibe vorn und eine 90-Lux-Lichtanlage ergeben ein Rad, mit dem Tagestouren ohne Ladepause und Anhängerbetrieb realistisch sind. Für ca. 1.910,69 € ist das eine seltene Kombination.
Einrechnen solltest Du das Gewicht von 28 kg und die eher knappen 75 mm Federweg an der Gabel. Wer viel auf groben Waldwegen unterwegs ist, sollte zu einem ATB greifen. Für Pendelstrecken, Wochenendtouren und Fahrten mit Anhänger oder Gepäck ist das Viator 6.8i Ultimate eine der stärksten Optionen unter 2.000 €.
Häufige Fragen
Einen Brose Drive S Mag Mittelmotor mit 250 W Nenndauerleistung und 90 Nm Drehmoment. Er überträgt die Kraft intern über einen Zahnriemen statt über Zahnräder und läuft dadurch leiser als die meisten Wettbewerber. 90 Nm sind für ein Trekkingrad ein überdurchschnittlicher Wert.
FISCHER nennt bis zu 170 km als Bestwert. Realistisch sind auf Asphalt in mittlerer Unterstützung 59 bis 89 km bei 8 bis 12 Wh pro Kilometer. Mit Gepäck, Steigungen und hoher Unterstützung bleiben immer noch 36 bis 47 km, Tagestouren ohne Ladepause sind damit machbar.
FISCHER gibt 390 Minuten für eine volle Ladung an, also rund 6,5 Stunden. Das ist bei 711 Wh erwartbar. Der Akku lässt sich im Rahmen oder außerhalb laden, was praktisch ist, wenn das Rad im Keller steht und die Steckdose in der Wohnung ist.
Ja, FISCHER weist die Anhängerfreigabe ausdrücklich aus. Zusammen mit 90 Nm Drehmoment und 150 kg zulässigem Gesamtgewicht ergibt das eine passende Basis für Kinder- oder Lastenanhänger. Achte auf die zulässige Stützlast der verwendeten Kupplung.
Der Scheinwerfer leuchtet mit 90 Lux und ist StVZO-konform. Günstige Standardlampen liegen bei 15 bis 30 Lux, gute bei 50 bis 60 Lux. 90 Lux reichen aus, um auf unbeleuchteten Radwegen auch bei 25 km/h rechtzeitig Hindernisse zu erkennen.
Shimano BR-MT200 hydraulische Scheibenbremsen, vorn mit 180 mm, hinten mit 160 mm Scheibendurchmesser. Die größere Scheibe vorn ist beim hohen Systemgewicht sinnvoll, weil das Vorderrad den Großteil der Bremsarbeit leistet und mehr Wärme abführen muss.
Rund 28 kg. Beim Fahren trägt der Motor die Masse, beim Tragen oder Verladen ist sie spürbar. Der Akku ist entnehmbar und nimmt rund vier Kilogramm heraus. Prüfe bei Heckträgern die zulässige Last pro Schiene, viele Modelle sind auf 20 bis 25 kg begrenzt.
Der Trapezrahmen mit 45 cm passt üblicherweise zu etwa 160 bis 175 cm Körpergröße. FISCHER führt das Modell zusätzlich in 43, 50 und 55 cm sowie als Wave-Rahmen mit tieferem Einstieg. Entscheidend sind neben der Körpergröße die Schrittlänge und die gewünschte Sitzposition.
Ein am Rahmen montiertes Faltschloss, Ladegerät, Pedale, Werkzeugsatz, Akkuschlüssel sowie Bedienungs- und Montageanleitung. Das Faltschloss ist ein echter Gegenwert, einzeln kosten brauchbare Modelle 50 bis 90 €. Die Endmontage von Lenker und Pedalen musst Du selbst erledigen.
Ja. Mit 250 W Nenndauerleistung und Unterstützung bis 25 km/h gilt es als Pedelec und damit rechtlich als Fahrrad. Beleuchtung, Reflektoren und Klingel sind nach StVZO ab Werk montiert, Du brauchst weder Führerschein noch Versicherungskennzeichen.



