HITWAY BK30 E-Bike
20-Zoll-Fatbike mit 1.123-Wh-Akku, Vollfederung und NFC-Entriegelung
- 1.123,2 Wh Akkukapazität, der mit Abstand größte Speicher in unserem Vergleichsfeld
- Vollfederung aus Federgabel vorne und Luftdämpfer hinten
- 250-W-Nabenmotor mit 70 Nm, laut HITWAY bis 25 Grad Steigung
- 20 × 4,0 Zoll pannensichere Fat Tires für Sand, Schnee und Schotter
- NFC-Entriegelung und Schiebehilfe bis 6 km/h
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details
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Technische Daten
- Typ
- E-Fatbike (20 Zoll)
- Modelljahr
- 2025
- Modellnummer
- BK30
- Motor
- 250 W Nabenmotor, 70 Nm
- Akku
- 48 V, 23,4 Ah (1.123,2 Wh), abnehmbar
- Ladezeit
- 7 bis 8 Stunden (3,0-A-Schnellladegerät)
- Reichweite
- 90–180 km (Hersteller), 80–150 km (Händlerangabe)
- Unterstützung bis
- 25 km/h, zusätzlich Schiebehilfe bis 6 km/h
- max. Steigung
- 25 Grad
- Schaltung
- Shimano, 7-Gang-Kettenschaltung
- Bremsen
- Scheibenbremsen vorne und hinten
- Federung
- Federgabel vorne, Luftdämpfer hinten
- Reifen
- 20 × 4,0 Zoll, pannensicher
- Display
- LCD mit NFC-Entriegelung und App-Anbindung
- Beleuchtung
- LED vorne und hinten
- Gepäckträger
- Hinten ab Werk montiert
- Rahmen
- Kohlenstoffstahl
- Gewicht
- 54,5 kg
- Max. Zuladung
- 120 kg
- Gesamtlänge
- 160 cm
- Radstand
- 106 cm
- Empf. Körpergröße
- 165–190 cm
Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das HITWAY BK30 ist ein 20-Zoll-Fatbike, das eine Zahl in den Mittelpunkt stellt: 1.123,2 Wh Akkukapazität. Das ist mehr als doppelt so viel, wie gute Marken-E-Bikes üblicherweise mitbringen, und der größte Speicher in unserem gesamten Vergleichsfeld. Dazu kommen eine Vollfederung, 70 Nm Drehmoment und NFC-Entriegelung. Grundlage der Einordnung sind Datenblatt, Ausstattung und Preis.
Spricht dafür
- 1.123,2 Wh Akkukapazität, in dieser Preisklasse konkurrenzlos viel
- Vollfederung mit Luftdämpfer hinten statt reiner Federgabel
- 70 Nm Drehmoment, passend zum hohen Systemgewicht
- Pannensichere 20 × 4,0-Zoll-Reifen für Schnee, Sand und Schotter
- NFC-Entriegelung und Schiebehilfe bis 6 km/h
- Schnellladegerät mit 3,0 A serienmäßig
Spricht dagegen
- 54,5 kg Gewicht, Tragen, Treppen und Fahrradträger scheiden praktisch aus
- Zuladung von 120 kg, bei 54,5 kg Eigengewicht ein enger Rahmen für Fahrer und Gepäck
- Mechanische Scheibenbremsen an einem sehr schweren Rad
- Ladezeit von 7 bis 8 Stunden trotz Schnellladegerät
- Kohlenstoffstahl-Rahmen, robust, aber ein wesentlicher Teil des Gewichts
Das BK30 im Detail
1.123,2 Wh: die Ansage dieses Rades
Der abnehmbare Akku speichert 23,4 Ah bei 48 V, also 1.123,2 Wh. Zur Einordnung: Ein gut ausgestattetes Marken-E-Bike liegt zwischen 500 und 750 Wh, das HITWAY BK6S Plus mit seinen 1.296 Wh war bisher der Ausreißer im Feld. Das BK30 liegt direkt dahinter und deutlich über allem, was in dieser Preisklasse sonst verbaut wird.
Was das praktisch bedeutet, zeigt die Verbrauchsrechnung. Ein Fatbike mit 20-Zoll-Rädern und 4,0 Zoll breiten Reifen zieht auf Asphalt grob 12 bis 18 Wh pro Kilometer, bei hoher Unterstützung, Zuladung oder Gegenwind eher 20 bis 28 Wh. Aus 1.123,2 Wh werden damit realistisch 60 bis 95 km. Die Herstellerangabe von 90 bis 180 km setzt sparsames Fahren in niedriger Stufe voraus, der Händler nennt mit 80 bis 150 km eine etwas vorsichtigere Spanne. Deine eigene Strecke kannst Du im Reichweiten-Rechner durchrechnen.
Für den Alltag heißt das: Du lädst deutlich seltener als bei einem 500-Wh-Rad. Wer zweimal 15 km am Tag pendelt, kommt mit einer Ladung durch die Arbeitswoche.
54,5 kg: was die Kapazität kostet
Der Preis für diesen Akku steht in der Gewichtszeile. Mit 54,5 kg ist das BK30 das schwerste Rad in unserem Vergleichsfeld, und Hersteller wie Händler nennen übereinstimmend diesen Wert. Zum Vergleich: Ein Trekking-E-Bike wiegt 26 bis 29 kg, ein typisches 20-Zoll-Fatbike 30 bis 35 kg.
Drei Bauteile summieren sich hier auf. Der 1.123-Wh-Akku wiegt allein etwa 7 bis 8 kg, der Rahmen besteht aus Kohlenstoffstahl statt Aluminium, und die Vollfederung samt Dämpfer bringt zusätzliche Masse. Praktisch folgt daraus eine klare Ansage: Tragen ist ausgeschlossen, Treppen sind es ebenfalls, und die meisten Fahrradträger für die Anhängerkupplung sind auf 30 kg je Rad ausgelegt. Das BK30 braucht einen ebenerdigen Stellplatz, idealerweise mit Steckdose in der Nähe. Wie sich E-Bike-Gewichte über die Bauarten verteilen, ordnet der Ratgeber zum E-Bike-Gewicht ein.
Zuladung: der Wert, den Du vorher rechnen solltest
HITWAY gibt die zulässige Zuladung mit 120 kg an. Bei einem Fahrer mit 90 kg bleiben also 30 kg für Kleidung, Rucksack und Einkauf. Das ist bei einem Rad, das optisch nach Lastesel aussieht, der begrenzende Faktor. Wer schwerer ist oder regelmäßig größere Lasten transportiert, sollte diesen Wert vor der Bestellung gegen das eigene Nutzungsprofil halten. Für schwerere Fahrer lohnt der Blick in den Ratgeber zum E-Bike für Übergewichtige.
Vollfederung: Luftdämpfer statt starrem Hinterbau
Vorne arbeitet eine Federgabel, hinten ein Luftdämpfer. In dieser Preisklasse ist das ungewöhnlich, die meisten günstigen Fatbikes haben einen starren Hinterbau und überlassen die Dämpfung den breiten Reifen.
Der Nutzen liegt weniger im Gelände als im Komfort auf schlechten Wegen: Kopfsteinpflaster, Wurzeln und Feldwege kommen gefiltert am Sattel an. Ein Luftdämpfer lässt sich außerdem über den Luftdruck an das Fahrergewicht anpassen, was bei einem Rad mit dieser Gewichtsspanne sinnvoll ist. Für echte Trails fehlen Federweg und Bremsleistung, dafür ist das Rad auch nicht gebaut.
70 Nm und die Schiebehilfe
Der Nabenmotor liefert 250 W Nenndauerleistung bei 70 Nm, laut HITWAY reicht das für Steigungen bis 25 Grad. Bei 54,5 kg Eigengewicht plus Fahrer ist diese Kraft die Voraussetzung dafür, dass das Rad überhaupt souverän fährt: Ein Motor mit 40 oder 50 Nm würde an jeder längeren Steigung hörbar arbeiten.
Praktisch wichtiger ist die Schiebehilfe bis 6 km/h. Bei einem Rad dieses Gewichts bleibt sie die einzige realistische Möglichkeit, es an einer Rampe oder in der Tiefgarage zu bewegen, ohne aufzusteigen. Wie das Motorkonzept insgesamt einzuordnen ist, erklärt der Ratgeber zum E-Bike mit Nabenmotor.
Bremsen: die Sparstelle mit Gewicht
Verbaut sind Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad, nach Händlerangabe in der mechanischen Ausführung mit Bowdenzug. Sie greifen bei Nässe zuverlässig und sind Felgenbremsen klar überlegen, verlangen aber mehr Handkraft, lassen sich gröber dosieren und brauchen regelmäßiges Nachstellen.
Bei einem Systemgewicht von deutlich über 130 kg ist das der Punkt, den Du im Auge behalten solltest. Prüfe die Einstellung nach der Montage und danach in regelmäßigen Abständen, und plane den Belagverschleiß ein: Was ein Bremsbelagwechsel kostet, steht im Ratgeber zu den Kosten für den Bremsbelagwechsel. Räder mit hydraulischen Bremsen wie das HITWAY BK10S Pro sind hier im Vorteil.
Reifen, Display und Diebstahlschutz
Die 20 × 4,0 Zoll breiten Reifen sind pannensicher ausgeführt. Beides passt zum Konzept: Die Breite schluckt Bordsteinkanten und gibt auf Sand, Schnee und Schotter Grip, der Pannenschutz erspart Dir einen Reifenwechsel an einem Rad, das Du kaum aufbocken kannst. Auf Asphalt kostet die Kombination Rollwiderstand, bei leerem Akku ist das deutlich zu spüren.
Das LCD-Display zeigt Tempo, Strecke, Akkustand und Fahrzeit und meldet Fehler direkt. Entriegelt wird per NFC, also über eine Karte oder das Smartphone statt über einen Schlüssel. Ein Ersatz für ein gutes Schloss ist das nicht, es erschwert aber die spontane Mitnahme. Wie Du den Akku zusätzlich sicherst, steht im Ratgeber zum Akku-Diebstahlschutz.
Kohlenstoffstahl: warum HITWAY hier nicht zu Aluminium greift
Der Rahmen besteht aus Kohlenstoffstahl, während die meisten Räder dieser Preisklasse Aluminium verwenden. Das hat zwei Seiten. Stahl ist elastischer, dämpft Vibrationen etwas besser und lässt sich im Schadensfall schweißen, was bei einem Aluminiumrahmen kaum praktikabel ist. Er ist außerdem robuster gegen punktuelle Belastung, was zu einem Rad passt, das mit Fahrer, Gepäck und 1.123-Wh-Akku auf über 130 kg Systemgewicht kommt.
Die Kehrseite steht in der Gewichtszeile: Stahl wiegt bei gleicher Steifigkeit deutlich mehr als Aluminium. Bei einem Rad, das ohnehin schwer ist, verschärft die Materialwahl das Problem. HITWAY hat sich hier für Belastbarkeit entschieden und die Handlichkeit dafür aufgegeben.
Wartung und Folgekosten
Drei Positionen solltest Du einplanen. Die Bremsbeläge verschleißen bei diesem Systemgewicht schneller als an einem leichten Rad, rechne je nach Fahrweise mit einem Wechsel pro Saison. Die Kette läuft unter hoher Last und will regelmäßig geölt werden, sonst längt sie sich und nimmt Ritzel und Kettenblatt mit. Wie das geht, steht im Ratgeber zum E-Bike-Kette ölen.
Der dritte Punkt sind die Reifen. 20 × 4,0 Zoll in pannensicherer Ausführung sind ein Sonderformat, das nicht jeder Fahrradladen vorrätig hat. Bestellzeiten von einigen Tagen sind normal, ein Ersatzschlauch im Keller erspart Wartezeit. Der Stromverbrauch selbst fällt kaum ins Gewicht: Was eine Ladung kostet, rechnet Dir der Akku-Rechner aus.
Einordnung: ein Spezialist für eine klare Aufgabe
Für ca. 1.299,99 € bekommst Du eine Akkukapazität, die in dieser Preisklasse sonst nicht angeboten wird, dazu Vollfederung, 70 Nm und pannensichere Fat Tires. Das Rad löst genau eine Aufgabe sehr gut: lange Strecken auf gemischtem Untergrund fahren, ohne zwischendurch zu laden. Alles, was mit Heben, Tragen oder Transportieren zu tun hat, löst es schlecht. Wenn Du einen ebenerdigen Stellplatz hast und Reichweite über Handlichkeit stellst, geht die Rechnung auf. Wer sein Rad regelmäßig bewegen muss, findet in der Bestenliste der E-Bikes zwischen 1.000 und 2.000 Euro handlichere Alternativen.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ![]() | |||
|---|---|---|---|---|
| Bewertung | ||||
| Preis | ab 1.299,99 € | ab 1.299,99 € | 1.299,99 € | 1.299,00 € |
| Motor | 250 W Nabenmotor, 70 Nm | 250 W Heck-Nabenmotor, 70 Nm | 250 W Nabenmotor, 70 Nm | Nabenmotor im Hinterrad, 250 W (EU-Version), 70 Nm |
| Akku | 48 V, 23,4 Ah (1.123,2 Wh), abnehmbar | 48 V, 15 Ah (720 Wh), Samsung-Zellen, abnehmbar | 48 V, 15 Ah (720 Wh), Samsung-21700-Zellen, abnehmbar | 52 V, 27 Ah, 1.404 Wh |
| Reichweite | 90–180 km (Hersteller), 80–150 km (Händlerangabe) | 70–120 km (je nach Modus) | 90–120 km (je nach Modus) | bis 140 km laut DUOTTS, 50 bis 70 km ohne Mittreten |
| Gewicht | 54,5 kg | 35 kg | 33,4 kg | 38,03 kg |
Stand: 10.10.2026, 15:01 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Fazit: Für wen lohnt sich das HITWAY BK30?
Das BK30 ist ein Reichweiten-Spezialist. 1.123,2 Wh ergeben realistisch 60 bis 95 km je Ladung, dazu kommen eine Vollfederung mit Luftdämpfer, 70 Nm Drehmoment und pannensichere 20 × 4,0-Zoll-Reifen. Für ca. 1.299,99 € ist diese Kombination in der Klasse ungewöhnlich vollständig.
Der Haken steht in einer Zahl: 54,5 kg. Damit fallen Tragen, Treppen und die meisten Fahrradträger aus, und die zulässige Zuladung von 120 kg lässt schwereren Fahrern wenig Spielraum für Gepäck. Für alle, die einen ebenerdigen Stellplatz haben und das Rad überwiegend für lange Touren auf Asphalt, Schotter und Waldwegen nutzen, ist es eine schlüssige Wahl. Wer sein E-Bike regelmäßig anheben oder verladen muss, sollte ein leichteres Konzept wählen.
Häufige Fragen
HITWAY nennt 90 bis 180 km, der Händler 80 bis 150 km. Beide Werte gelten für sparsames Fahren in niedriger Unterstützungsstufe. Rechne über den Verbrauch: Ein 20-Zoll-Fatbike zieht auf Asphalt etwa 12 bis 18 Wh pro Kilometer, mit hoher Unterstützung und Zuladung eher 20 bis 28 Wh. Aus 1.123,2 Wh werden damit realistisch 60 bis 95 km je Ladung, was in dieser Preisklasse immer noch ein Spitzenwert ist.
Drei Bauteile summieren sich: der 1.123,2-Wh-Akku mit rund 7 bis 8 kg, der Rahmen aus Kohlenstoffstahl statt Aluminium und die Vollfederung mit Luftdämpfer. Zusammen ergeben sich 54,5 kg. Tragen und Treppensteigen sind damit ausgeschlossen, und die meisten Fahrradträger für die Anhängerkupplung sind auf 30 kg je Rad ausgelegt.
Nein. Verbaut sind mechanische Scheibenbremsen vorne und hinten. Sie bremsen bei jedem Wetter zuverlässig, verlangen aber mehr Handkraft als hydraulische und brauchen regelmäßiges Nachstellen, weil sich die Bowdenzüge längen. Bei einem Rad dieses Gewichts solltest Du die Einstellung nach der Montage und danach in regelmäßigen Abständen prüfen.
HITWAY gibt 7 bis 8 Stunden an, obwohl ein Schnellladegerät mit 3,0 A beiliegt. Das liegt schlicht an der Kapazität: Ein Akku dieser Größe braucht auch mit stärkerem Ladegerät Zeit. Der Akku ist abnehmbar, Du kannst ihn also in der Wohnung laden, statt eine Steckdose am Stellplatz zu brauchen.
Die zulässige Zuladung beträgt 120 kg. Bei einem Fahrer mit 90 kg bleiben also rund 30 kg für Gepäck und Kleidung. Wer schwerer ist oder regelmäßig größere Lasten fährt, stößt hier schneller an die Grenze, als die massive Optik vermuten lässt.
Ja. Mit 250 W Nenndauerleistung und Unterstützung bis 25 km/h gilt es als Pedelec und damit rechtlich als Fahrrad. Führerschein, Versicherungskennzeichen und Helmpflicht entfallen. Die Schiebehilfe bis 6 km/h ist dabei ausdrücklich erlaubt.
Das Display lässt sich per NFC entriegeln, also über eine Karte oder das Smartphone statt über einen Schlüssel. Ohne Freigabe startet die Motorunterstützung nicht. Ein Ersatz für ein gutes Rahmenschloss ist das nicht, es erschwert aber die spontane Mitnahme des Rades.
Für Waldwege, Schotter, Sand und Schnee ist es dank 20 × 4,0-Zoll-Reifen und Vollfederung gut geeignet. Für echte Trails fehlen Federweg und Bremsleistung, und das Gewicht von 54,5 kg macht schnelle Richtungswechsel mühsam. Es ist ein komfortables Tourenrad für gemischten Untergrund.
HITWAY gibt 165 bis 190 cm an, die Überstandshöhe liegt bei 85 cm. Bei einem Rad mit diesem Gewicht ist wichtig, dass Du im Stand sicher mit beiden Fußballen den Boden erreichst, sonst wird das Abstützen an der Ampel unangenehm.



