Preisentwicklung
Tiefstpreis im Zeitraum: 1.299,99 € (07.08.2026)
HITWAY BK9S E-Bike
26-Zoll-Fatbike mit Drehmomentsensor, hydraulischen Bremsen und 720-Wh-Samsung-Akku
- Drehmomentsensor statt reinem Trittfrequenzsensor, das seltenste Merkmal dieser Klasse
- Hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten
- 720-Wh-Akku mit Samsung-21700-Zellen und Batteriemanagement
- Vollgefedert mit einstellbarer Luft-Öl-Gabel und Federsattelstütze
- 150 kg zulässige Zuladung, der höchste Wert im HITWAY-Programm
Stand: 11.10.2026, 20:34 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details
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Technische Daten
- Typ
- E-Fatbike (26 Zoll)
- Modelljahr
- 2026
- Modellnummer
- BK9S
- Motor
- 250 W Nabenmotor, 70 Nm
- Sensorik
- Drehmomentsensor
- Akku
- 48 V, 15 Ah (720 Wh), Samsung-21700-Zellen, abnehmbar
- Batteriemanagement
- BMS mit Überwachung von Spannung, Strom und Temperatur
- Ladezeit
- 5 bis 6 Stunden (54,6 V / 3,0 A)
- Reichweite
- 90–120 km (je nach Modus)
- Unterstützung bis
- 25 km/h, 3 Stufen
- max. Steigung
- 25 Grad
- Schaltung
- Shimano, 7-Gang-Kettenschaltung
- Bremsen
- Hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten
- Federung
- Luft-Öl-Federgabel mit einstellbarer Härte, gefederter Hinterbau, pneumatische Federsattelstütze
- Reifen
- 26 × 4,0 Zoll, pannensicher
- Display
- LCD mit App-Steuerung und NFC-Entriegelung
- Beleuchtung
- StVZO-konformes Frontlicht, Rücklicht am Sattelrohr, Reflektoren
- Schutzart
- IPX5
- Rahmen
- Aluminium
- Gewicht
- 33,4 kg
- Max. Zuladung
- 150 kg
- Gesamtlänge
- 192 cm
- Empf. Körpergröße
- 165–195 cm
Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das HITWAY BK9S ist ein 26-Zoll-Fatbike, das sich an zwei Stellen von der Preisklasse absetzt: Es arbeitet mit einem Drehmomentsensor statt eines reinen Trittfrequenzsensors, und es bremst hydraulisch statt mechanisch. Dazu kommen ein 720-Wh-Akku mit Samsung-Zellen, eine Luft-Öl-Federgabel und 150 kg zulässige Zuladung. Grundlage der Einordnung sind Datenblatt, Ausstattung und Preis.
Spricht dafür
- Drehmomentsensor, das Rad reagiert auf Deine Tretkraft statt nur auf die Pedalbewegung
- Hydraulische Scheibenbremsen, in dieser Preisklasse die Ausnahme
- 720 Wh mit Samsung-21700-Zellen und Batteriemanagementsystem
- Vollfederung mit einstellbarer Luft-Öl-Gabel, Hinterbau-Dämpfer und Federsattelstütze
- 150 kg zulässige Zuladung, deutlich über den üblichen 120 kg
- 26 × 4,0 Zoll große Fat Tires, laufruhiger als 20-Zoll-Fatbikes
Spricht dagegen
- 33,4 kg Gewicht, Tragen und Treppen bleiben mühsam
- Zum Rücklicht macht HITWAY keine Angabe, die StVZO-Konformität bleibt damit offen
- Rollwiderstand der 4,0-Zoll-Reifen kostet auf Asphalt spürbar Reichweite
- Hydraulische Bremsen brauchen für den Belagwechsel mehr Werkzeug als mechanische
Das BK9S im Detail
Der Drehmomentsensor: das eigentliche Argument
In dieser Preisklasse arbeiten fast alle E-Bikes mit einem Trittfrequenzsensor. Der erkennt nur, ob sich die Kurbel dreht, und schaltet den Motor mit fester Leistung zu. Das Ergebnis kennt jeder, der so ein Rad gefahren ist: Der Motor setzt verzögert ein, schiebt dann konstant und lässt sich über die Beine kaum dosieren.
Das BK9S nutzt stattdessen einen Drehmomentsensor. Er misst, wie kräftig Du tatsächlich in die Pedale trittst, und passt die Unterstützung proportional an. Trittst Du sanft, schiebt der Motor sanft, trittst Du kräftig am Berg, legt er nach. Das Fahrgefühl liegt deutlich näher an einem normalen Fahrrad, und die Dosierung an Kreuzungen und im Gelände wird berechenbarer.
Nebeneffekt: Der Motor arbeitet effizienter, weil er nur so viel Energie abgibt, wie tatsächlich gebraucht wird. Wie sich die beiden Sensortypen im Alltag unterscheiden, erklärt der Ratgeber zum Drehmomentsensor am E-Bike.
Hydraulische Bremsen an einem 33-kg-Rad
Der zweite Punkt, an dem HITWAY hier über den Klassenstandard geht: hydraulische Scheibenbremsen an beiden Rädern. Der Normalfall in dieser Preisklasse sind mechanische Scheibenbremsen mit Bowdenzug.
Bei einem Rad mit 33,4 kg Eigengewicht plus Fahrer und Gepäck ist das keine Feinheit. Hydraulische Bremsen brauchen weniger Handkraft, lassen sich feiner dosieren und halten die Bremskraft bei langen Abfahrten konstanter, weil sich kein Zug längt. Dazu stellen sie den Belagverschleiß selbsttätig nach, das regelmäßige Justieren entfällt also. Der Preis dafür: Ein Belagwechsel braucht mehr Werkzeug, und alle paar Jahre steht ein Entlüften an. Was das kostet, steht im Ratgeber zu den Kosten für den Bremsbelagwechsel.
720 Wh mit Samsung-Zellen und BMS
Der abnehmbare Akku speichert 15 Ah bei 48 V, also 720 Wh, und nutzt Samsung-21700-Zellen. Das Zellformat 21700 ist größer als das ältere 18650 und speichert bei gleichem Volumen mehr Energie. Der Zelllieferant ist dabei das Bauteil, an dem Lebensdauer und Sicherheit des Akkus hängen.
Dazu kommt ein Batteriemanagementsystem, das Spannung, Strom und Temperatur überwacht und bei Abweichungen abschaltet. Über den Verbrauch gerechnet: Ein 26-Zoll-Fatbike mit 33,4 kg zieht auf Asphalt grob 11 bis 16 Wh pro Kilometer, im Gelände oder mit hoher Unterstützung eher 18 bis 26 Wh. Aus 720 Wh werden damit realistisch 45 bis 75 km. Die Herstellerangabe von 90 bis 120 km setzt sparsames Fahren voraus. Rechne Deine Strecke im Reichweiten-Rechner durch.
Geladen ist der Akku nach 5 bis 6 Stunden, das Ladegerät liefert 3,0 A. Für einen 720-Wh-Speicher ist das zügig, viele Räder dieser Größenordnung brauchen 7 bis 8 Stunden.
Drei gefederte Ebenen
Das BK9S federt an drei Stellen. Vorne arbeitet eine Luft-Öl-Federgabel mit einstellbarer Härte, hinten ein Dämpfer im Rahmendreieck, und unter dem Sattel sitzt zusätzlich eine pneumatische Federsattelstütze. Damit ist es ein vollgefedertes Rad mit einem zusätzlich entkoppelten Sitzpunkt.
Praktisch zählt vor allem die Einstellbarkeit: Luftfederelemente passt Du über den Druck an Dein Gewicht an, was bei einer Zuladung bis 150 kg den Unterschied zwischen durchschlagender und arbeitender Federung ausmacht. Eine Dämpferpumpe gehört damit zur Grundausstattung. Für sprunglastige Trails reicht der Federweg nicht, für Schotter, Waldwege und Wurzelpassagen ist die Kombination reichlich.
26 × 4,0 Zoll statt 20 Zoll
Die meisten günstigen Fatbikes rollen auf 20-Zoll-Laufrädern, weil sie damit kompakter und faltbar werden. Das BK9S nutzt 26 Zoll bei 4,0 Zoll Reifenbreite, und das ändert den Charakter: Größere Laufräder rollen leichter über Kanten und Wurzeln, laufen ruhiger und halten die Geschwindigkeit besser.
Der Rollwiderstand bleibt trotzdem das Thema jedes Fatbikes. Auf Asphalt kosten die breiten Stollen spürbar Reichweite, bei leerem Akku macht sich das deutlich bemerkbar. Der Gewinn liegt auf losem Untergrund: Sand, Schnee, Schotter und nasse Wurzeln nimmt das Rad souverän. Das kleinere HITWAY BK10S Pro zeigt die Gegenposition, es faltet auf 20 Zoll und ist dafür weniger laufruhig.
150 kg Zuladung: der übersehene Wert
HITWAY gibt die zulässige Zuladung mit 150 kg an. Das ist ungewöhnlich: Der Klassenstandard liegt bei 120 kg, das BK30 aus demselben Programm bleibt genau dort.
Praktisch bedeutet der Unterschied, dass auch schwerere Fahrer noch Spielraum für Gepäck haben. Bei 110 kg Körpergewicht bleiben hier 40 kg statt 10 kg. Wer wegen der Zuladung bisher Kompromisse machen musste, findet im Ratgeber zum E-Bike für Übergewichtige weitere Kriterien.
Beleuchtung: eine Lücke in den Angaben
Das Frontlicht ist StVZO-konform ausgeführt und läuft über den Hauptakku, Reflektoren sind montiert. Am Sattelrohr sitzt laut Produktbild zusätzlich ein Rücklicht, in der Ausstattungsbeschreibung führt HITWAY es allerdings nicht auf.
Praktisch heißt das: Verlass Dich vor der ersten Nachtfahrt nicht auf die Angabe, sondern prüfe am gelieferten Rad, ob das Rücklicht eine StVZO-Zulassung trägt (erkennbar an der Wellenlinie mit K-Nummer). Fehlt sie, kostet eine zugelassene Batterierückleuchte 15 bis 30 €.
Die Schutzart IPX5 deckt Spritzwasser ab, Regenfahrten und nasse Waldwege sind damit unproblematisch. Was bei Nässe trotzdem zu beachten ist, steht im Ratgeber zum E-Bike im Regen.
Shimano-7-Gang: die Bandbreite und ihre Grenze
Geschaltet wird über eine Shimano-7-Gang-Kettenschaltung. Der praktische Vorteil einer Markenschaltung liegt in der Ersatzteilversorgung: Schaltwerk, Schalthebel und Kassette bekommst Du in jedem Fahrradladen, und jede Werkstatt kennt die Einstellung.
Sieben Gänge decken Stadt, Radwege und leichtes Hügelland ab. Für lange, steile Anstiege ist die Bandbreite knapp, dort trittst Du auch mit Motorunterstützung im schwersten Gang mit hoher Frequenz. Weil der Motor in der Nabe sitzt, nutzt er die Übersetzung nicht mit: Am Berg arbeitet er bei niedriger Drehzahl weniger effizient als ein Mittelmotor, der über dieselbe Kette schiebt wie Du. Die Unterschiede erklärt der Ratgeber zum E-Bike mit Mittelmotor.
Wartung und Folgekosten
Die hydraulischen Bremsen nehmen Dir das regelmäßige Nachstellen ab, verlagern die Wartung aber. Ein Belagwechsel braucht Kolbenrücksteller und etwas Übung, und alle zwei bis drei Jahre steht ein Entlüften an, das in der Werkstatt je Bremse 25 bis 45 € kostet. Dafür bleibt die Bremskraft dazwischen konstant.
Die Federelemente brauchen Aufmerksamkeit: Luft-Öl-Gabel und pneumatische Sattelstütze verlieren über Monate Druck, ein Kontrollcheck mit der Dämpferpumpe zweimal im Jahr hält die Abstimmung. Und die 26 × 4,0-Zoll-Reifen sind ein Sonderformat, das kaum ein Laden vorrätig hat. Ein Ersatzschlauch im Keller erspart Wartezeit. Was eine Akkuladung an Strom kostet, rechnet der Akku-Rechner aus.
Einordnung: Technik über dem Klassenstandard
Für ca. 1.299,99 € bekommst Du ein Fatbike mit zwei Merkmalen, die in dieser Preisklasse sonst fehlen: Drehmomentsensor und Hydraulikbremsen. Dazu kommen Markenzellen, eine anpassbare Federgabel und 150 kg Zuladung. Bezahlt wird das mit 33,4 kg Gewicht und dem Rollwiderstand der Fat Tires. Wenn Du überwiegend auf Schotter, Feldwegen und Waldwegen fährst, einen ebenerdigen Stellplatz hast und Wert auf ein natürliches Fahrgefühl legst, ist das eine der technisch saubersten Optionen unter 1.500 €.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ![]() | |||
|---|---|---|---|---|
| Bewertung | ||||
| Preis | 1.299,99 € | ab 1.299,99 € | ab 1.299,99 € | 1.299,00 € |
| Motor | 250 W Nabenmotor, 70 Nm | 250 W Heck-Nabenmotor, 70 Nm | 250 W Nabenmotor, 70 Nm | Nabenmotor im Hinterrad, 250 W (EU-Version), 70 Nm |
| Akku | 48 V, 15 Ah (720 Wh), Samsung-21700-Zellen, abnehmbar | 48 V, 15 Ah (720 Wh), Samsung-Zellen, abnehmbar | 48 V, 23,4 Ah (1.123,2 Wh), abnehmbar | 52 V, 27 Ah, 1.404 Wh |
| Reichweite | 90–120 km (je nach Modus) | 70–120 km (je nach Modus) | 90–180 km (Hersteller), 80–150 km (Händlerangabe) | bis 140 km laut DUOTTS, 50 bis 70 km ohne Mittreten |
| Gewicht | 33,4 kg | 35 kg | 54,5 kg | 38,03 kg |
Stand: 10.10.2026, 15:01 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Fazit: Für wen lohnt sich das HITWAY BK9S?
Das BK9S hebt sich über zwei Bauteile von der Klasse ab. Der Drehmomentsensor macht die Unterstützung proportional zu Deiner Tretkraft, was das Fahrgefühl deutlich näher an ein normales Fahrrad rückt. Die hydraulischen Scheibenbremsen passen zu einem Rad mit 33,4 kg und bis zu 150 kg Zuladung, weil sie weniger Handkraft brauchen und bei langen Abfahrten konstanter greifen. Dazu kommen 720 Wh mit Samsung-Zellen für realistisch 45 bis 75 km.
Einzurechnen sind das Gewicht, der Rollwiderstand der 4,0-Zoll-Reifen auf Asphalt und die offene Frage, ob das montierte Rücklicht eine StVZO-Zulassung trägt. Für Fahrten auf Schotter, Sand und Waldwegen mit ebenerdigem Stellplatz ist das BK9S für ca. 1.299,99 € eine technisch ungewöhnlich saubere Wahl. Wer sein Rad regelmäßig anheben oder in die Wohnung tragen muss, sollte ein leichteres Konzept nehmen.
Häufige Fragen
Er misst, wie kräftig Du in die Pedale trittst, und passt die Motorunterstützung proportional an. Übliche Räder dieser Preisklasse nutzen einen Trittfrequenzsensor, der nur die Kurbeldrehung erkennt und den Motor mit fester Leistung zuschaltet. Mit Drehmomentsensor setzt die Unterstützung direkter ein, lässt sich über die Beine dosieren und arbeitet effizienter.
HITWAY nennt 90 bis 120 km, das gilt für sparsames Fahren. Rechne über den Verbrauch: Ein 26-Zoll-Fatbike mit 33,4 kg zieht auf Asphalt etwa 11 bis 16 Wh pro Kilometer, im Gelände oder mit hoher Unterstützung eher 18 bis 26 Wh. Aus 720 Wh werden damit realistisch 45 bis 75 km je Ladung.
Ja, vorne und hinten. Das ist in dieser Preisklasse die Ausnahme. Sie brauchen weniger Handkraft als mechanische Bremsen, lassen sich feiner dosieren, halten bei langen Abfahrten die Bremskraft konstanter und stellen den Belagverschleiß selbsttätig nach. Ein Belagwechsel erfordert dafür mehr Werkzeug.
Die zulässige Zuladung beträgt 150 kg und liegt damit klar über dem Klassenstandard von 120 kg. Bei 110 kg Körpergewicht bleiben also noch 40 kg für Gepäck. Für schwerere Fahrer ist das eines der wenigen Räder dieser Preisklasse mit echtem Spielraum.
Das Frontlicht ist StVZO-konform ab Werk montiert und läuft über den Hauptakku, Reflektoren sind ebenfalls dabei. Das Produktbild zeigt am Sattelrohr zusätzlich ein Rücklicht, in seiner Ausstattungsbeschreibung führt HITWAY es aber nicht auf. Prüfe deshalb am gelieferten Rad, ob das Rücklicht eine StVZO-Zulassung trägt. Falls nicht, kostet eine zugelassene Batterierückleuchte 15 bis 30 €.
Es wiegt 33,4 kg, das Versandgewicht liegt bei 40,4 kg. Für ein Fatbike mit 720-Wh-Akku, hydraulischen Bremsen und Federgabel ist das im erwartbaren Rahmen. Tragen und Treppensteigen bleiben mühsam, das Rad braucht einen ebenerdigen Stellplatz.
Größere Laufräder rollen leichter über Kanten und Wurzeln, laufen ruhiger und halten die Geschwindigkeit besser. Der Nachteil: Das Rad lässt sich nicht falten und ist sperriger. 20-Zoll-Fatbikes sind kompakter, geben Stöße aber härter weiter.
HITWAY gibt 5 bis 6 Stunden an, das Ladegerät liefert 54,6 V bei 3,0 A. Für einen 720-Wh-Akku ist das zügig, viele Räder dieser Größenordnung brauchen 7 bis 8 Stunden. Der Akku ist abnehmbar, Du kannst ihn also in der Wohnung laden.
Es ist nach IPX5 gegen Spritzwasser geschützt, Regenfahrten und nasse Waldwege sind damit unproblematisch. Dauerhaftes Stehen im Regen solltest Du trotzdem vermeiden, und den Akku bei längerer Nichtnutzung besser trocken lagern.



