Preisentwicklung

isinwheel
619 €652 €686 €719 €19.09.2624.09.2630.09.2605.10.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 668,99 € (19.09.2026)

isinwheel

isinwheel UCityS E-Trekkingrad

Tiefeinsteiger mit 468-Wh-Akku, Shimano-7-Gang, Alu-Federgabel und Gepäckträger ab Werk

3,8 /5 · datenbasierte Einordnung
  • Tiefeinsteiger-Rahmen für Körpergrößen von 155 bis 195 cm
  • 468-Wh-Akku (36 V, 13 Ah) nach IP65 gegen Spritzwasser geschützt
  • Shimano-7-Gang-Schaltung und Alu-Federgabel aus 6061-Legierung
  • Sieben Unterstützungsstufen statt der üblichen drei bis fünf
  • Gepäckträger, Scheinwerfer mit 111 Lumen und höhenverstellbare Sattelstütze ab Werk

* Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Kaufst Du über einen solchen Link, erhalten wir ggf. eine Provision. Für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht.

Technische Daten

Typ
E-Trekkingrad / Pedelec (bis 25 km/h)
Modellname
UCityS
Motor
Nabenmotor, 250 W Nenndauerleistung, 750 W Spitzenleistung
Sensorik
Trittfrequenzsensor
Akku
36 V, 13 Ah, 468 Wh, Lithium-Ionen, herausnehmbar, IP65
Reichweite
80 bis 100 km mit Tretunterstützung, 55 bis 70 km im reinen Elektrobetrieb laut isinwheel
Gewicht
27 kg
Schaltung
Shimano 7-Gang-Kettenschaltung
Bremsen
Scheibenbremsen vorn und hinten
Federung
Federgabel aus 6061-Aluminium
Laufräder
26 Zoll
Bereifung
26 x 1,95 Zoll Luftreifen
Rahmen
Stahl, Tiefeinsteiger
Display
LCD-Display mit App-Anbindung
Beleuchtung
LED-Scheinwerfer mit 111 Lumen
Controller
36 V, max. 15 A
Ladezeit
6 bis 7 Stunden
Unterstützungsstufen
7
Zuladung
120 kg
Körpergröße
155 bis 195 cm
Sattelstütze
höhenverstellbar
Gepäckträger
ab Werk montiert
Maße
173 x 69 x 114,5 cm
Garantie
2 Jahre

Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das UCityS ist das Trekkingrad im isinwheel-Programm und richtet sich an Pendler, die bequem ein- und aussteigen wollen. Der Tiefeinsteiger-Rahmen deckt Körpergrößen von 155 bis 195 cm ab, dazu kommen ein 468-Wh-Akku mit IP65-Schutz, eine Shimano-7-Gang-Schaltung und eine Alu-Federgabel. Gepäckträger, Beleuchtung und eine höhenverstellbare Sattelstütze sind ab Werk montiert. Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von isinwheel, der Awin-Produktfeed und der Vergleich mit anderen Trekkingrädern dieser Preisklasse.

Spricht dafür

  • Tiefeinsteiger-Rahmen deckt mit 155 bis 195 cm eine ungewöhnlich große Spanne ab
  • Sieben Unterstützungsstufen erlauben eine feinere Dosierung als die üblichen fünf
  • Akku nach IP65 gegen Strahlwasser geschützt, ein Wert über dem Klassenstandard
  • Alu-Federgabel statt der sonst üblichen Stahlfeder-Gabel
  • Gepäckträger, 111-Lumen-Scheinwerfer und höhenverstellbare Sattelstütze ohne Aufpreis

Spricht dagegen

  • Trittfrequenzsensor statt Drehmomentsensor: Die Unterstützung setzt pauschal ein und dosiert nicht nach Deiner Tretkraft
  • 468 Wh sind für ein Trekkingrad das untere Ende, Tourenräder starten meist bei 500 Wh
  • Die im Datenblatt genannte Entsperrung auf 35 km/h führt aus dem Pedelec-Recht heraus
  • Stahlrahmen treibt das Gewicht auf 27 kg
Preis-Leistung 4,0
Ausstattung 3,6
Akku & Reichweite 3,5
Komfort & Alltag 4,2

Das isinwheel UCityS im Detail

Der Tiefeinsteiger: 155 bis 195 cm auf einem Rahmen

Der Rahmen ist das prägende Merkmal dieses Rades. Ohne Oberrohr steigst Du durch, statt das Bein über den Sattel zu schwingen. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist im Alltag ein spürbarer Unterschied: an der Ampel, mit vollem Einkaufskorb, bei eingeschränkter Beweglichkeit oder in Alltagskleidung.

Bemerkenswert ist die abgedeckte Spanne. isinwheel nennt 155 bis 195 cm Körpergröße, das sind 40 Zentimeter auf einer einzigen Rahmengröße. Möglich macht das die höhenverstellbare Sattelstütze in Kombination mit dem tiefen Durchstieg. Für Haushalte, in denen sich zwei Personen ein Rad teilen, ist das praktisch, weil die Anpassung mit einem Schnellspanner erledigt ist. Welche Rahmenhöhe grundsätzlich zu Dir passt, zeigt der Rahmengrößen-Rechner.

468 Wh: ehrlich gerechnet

Der Akku liefert 36 V bei 13 Ah, also 468 Wh, und lässt sich zum Laden herausnehmen. isinwheel macht hier eine ungewöhnlich differenzierte Angabe und nennt zwei Werte: 80 bis 100 km mit Tretunterstützung und 55 bis 70 km im reinen Elektrobetrieb.

Der zweite Wert ist der ehrlichere Anhaltspunkt, weil er ohne Deine eigene Tretleistung zustande kommt. Für den Alltag rechnest Du mit 9 bis 13 Wh pro Kilometer, was bei 468 Wh realistisch 36 bis 52 km ergibt. Für einen Arbeitsweg von 15 km je Richtung reicht das mit Reserve, für eine Tagestour von 80 km brauchst Du eine Ladepause. Mit dem Reichweiten-Rechner rechnest Du Deine Strecke durch. Der IP65-Schutz des Akkus ist dabei ein Detail, das übersehen wird: Er beschreibt Schutz gegen Strahlwasser und liegt über dem in dieser Klasse üblichen IPX4.

Trittfrequenzsensor: der wichtigste Kompromiss

isinwheel benennt im Datenblatt klar, dass ein Trittfrequenzsensor verbaut ist. Dieser Sensor erkennt, ob Du trittst, und schaltet die Unterstützung der gewählten Stufe dann pauschal zu. Ein Drehmomentsensor misst dagegen, wie kräftig Du trittst, und dosiert die Motorleistung proportional dazu.

Im Fahren merkst Du den Unterschied vor allem beim Anfahren und in Kurven. Der Motor setzt mit einer kurzen Verzögerung ein und schiebt dann konstant, bis Du aufhörst zu treten. Wer das kennt, stellt sich darauf ein und fährt vorausschauend an. Die sieben Unterstützungsstufen helfen dabei mehr als die sonst üblichen fünf, weil sich der Schub feiner dosieren lässt. Warum der Sensortyp so viel ausmacht, erklärt der Ratgeber Drehmomentsensor beim E-Bike.

Shimano-7-Gang und Alu-Federgabel

Zwei Ausstattungspunkte heben das UCityS von einfacheren Rädern ab. Die Shimano-7-Gang-Schaltung gibt Dir die Bandbreite, die ein Nabenmotor braucht: kleiner Gang am Berg, großer Gang oberhalb der Abregelgrenze von 25 km/h.

Die Federgabel aus 6061-Aluminium ist der zweite Punkt. In dieser Preisklasse sind Stahlfeder-Gabeln der Normalfall, eine Aluminium-Gabel spart Gewicht an genau der Stelle, an der es sich beim Lenken bemerkbar macht. Zusammen mit den 26 x 1,95 Zoll breiten Reifen und der gefederten Sattelstütze ergibt das ein Komfortniveau, das für Stadtstraßen und Radwege ausreicht.

Die 35-km/h-Angabe: was dahintersteckt

Im Datenblatt stehen zwei Geschwindigkeitsangaben nebeneinander: 6/10/15/20/25 km/h „vor dem Entsperren" und eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h. Das Rad lässt sich also über das Display auf ein höheres Tempo freischalten. Diesen Punkt solltest Du vor dem Kauf kennen.

In Deutschland gilt ein E-Bike als Fahrrad, solange der Motor höchstens 250 W Nenndauerleistung hat, nur beim Treten unterstützt und bei 25 km/h abregelt. Wird die Abregelung auf 35 km/h angehoben, ist das Fahrzeug rechtlich ein Kleinkraftrad: Es braucht Betriebserlaubnis, Versicherungskennzeichen und Führerschein, und die Betriebserlaubnis des Rades erlischt. Bei einem Unfall kann der Versicherungsschutz entfallen. Im Auslieferungszustand mit 25 km/h ist das UCityS ein normales Pedelec und damit zulassungsfrei. Was bei Eingriffen in die Abregelung sonst noch passiert, steht im Ratgeber E-Bike-Tuning.

Was ab Werk dabei ist

Das UCityS kommt fahrfertig ausgestattet: Gepäckträger, Schutzbleche, LED-Scheinwerfer mit 111 Lumen und Rücklicht sind montiert. Bei vielen Rädern dieser Preisklasse fehlt mindestens eines davon, und die Nachrüstung kostet schnell 80 bis 150 Euro.

Die 111 Lumen des Scheinwerfers ordnen sich dabei im unteren Mittelfeld ein. Für beleuchtete Straßen reicht das, um gesehen zu werden. Wer regelmäßig auf unbeleuchteten Wegen unterwegs ist, rüstet besser nach. Zum Gepäckträger passen Standard-Systemtaschen, die Auswahl steht im Ratgeber E-Bike-Gepäckträger.

Einordnung: was ca. 668,99 € in dieser Klasse bedeuten

Unter 700 Euro sind Trekkingräder mit Tiefeinstieg, Schaltung und kompletter Beleuchtung selten. Üblich sind in dieser Preisklasse einfachere Cityräder mit kleinerem Akku und ohne Federung.

Das UCityS setzt seinen Schwerpunkt auf Bequemlichkeit und Alltagstauglichkeit: tiefer Durchstieg, große Körpergrößen-Spanne, sieben Stufen, komplettes Zubehör. Bezahlt wird das über den Trittfrequenzsensor und den Stahlrahmen mit 27 kg. Wer eine feiner dosierende Unterstützung oder mehr Akku für lange Touren sucht, schaut in eine höhere Klasse. Vergleichbare Räder stehen in der Liste der besten E-Trekkingräder und in der Übersicht der besten E-Bikes unter 1.000 Euro.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Preisca. 668,99 €ca. 599,99 €ca. 799,00 €ca. 799,99 €
MotorNabenmotor, 250 W Nenndauerleistung, 750 W Spitzenleistung250 W Heckmotor (Nabenmotor)Heckmotor in der Nabe, 250 W Nennleistung bei 36 V, 45 Nm, bürstenlos250 W Heck-Nabenmotor
Akku36 V, 13 Ah, 468 Wh, Lithium-Ionen, herausnehmbar, IP6536 V, 12 Ah (432 Wh), abnehmbar36 V, 468 Wh / 13 Ah, Lithium-Ionen, abnehmbar36 V, 13 Ah (468 Wh)
Reichweite80 bis 100 km mit Tretunterstützung, 55 bis 70 km im reinen Elektrobetrieb laut isinwheel35–90 km (Herstellerangabe)bis 100 km im Unterstützungsmodus laut Eleglide, gemessen bei 70 kg Zuladung, konstant 15 km/h und 20 bis 25 Grad50–100 km (Herstellerangabe, je nach Modus)
Gewicht27 kgca. 22 kg (Herstellerangabe)29 kg laut Eleglide-Datenblatt26,3 kg
Bewertung3,8 / 53,6 / 53,6 / 53,7 / 5

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.

Fazit: Für wen lohnt sich das isinwheel UCityS?

Das UCityS lohnt sich für alle, die ein bequemes Pendlerrad mit tiefem Durchstieg suchen und Wert darauf legen, dass ab Werk alles dran ist. Die Kombination aus Tiefeinsteiger-Rahmen, Shimano-7-Gang, Alu-Federgabel, IP65-Akku und komplettem Zubehör ist für ca. 668,99 € ungewöhnlich vollständig. Besonders interessant ist das Rad in Haushalten, in denen sich zwei unterschiedlich große Personen ein Rad teilen: 155 bis 195 cm auf einem Rahmen deckt das ab.

Wer lange Touren fährt, stößt bei 468 Wh früher an die Ladegrenze als mit einem 600-Wh-Rad. Und wer eine Unterstützung möchte, die auf den eigenen Pedaldruck reagiert, sollte nach einem Modell mit Drehmomentsensor suchen. Für den täglichen Weg zur Arbeit, zum Einkaufen und für Feierabendrunden passt das Paket. Wer es kompakter braucht, findet im isinwheel U4 die faltbare Alternative derselben Marke.

isinwheel UCityS E-Trekkingrad ca. 668,99 €
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Häufige Fragen

isinwheel nennt 80 bis 100 km mit Tretunterstützung und 55 bis 70 km im reinen Elektrobetrieb. Für die Alltagsplanung rechnest Du mit 9 bis 13 Wh pro Kilometer, was bei 468 Wh realistisch 36 bis 52 km ergibt. Für einen Arbeitsweg von 15 km je Richtung reicht das mit Reserve.

Im Auslieferungszustand ja. Der Motor leistet 250 W Nenndauerleistung und regelt bei 25 km/h ab, damit gilt das Rad als Fahrrad. Das Datenblatt nennt allerdings eine Entsperrung auf 35 km/h. Wer sie nutzt, bewegt rechtlich ein Kleinkraftrad und braucht Betriebserlaubnis, Versicherungskennzeichen und Führerschein.

Der Sensor erkennt, ob Du trittst, und schaltet die Unterstützung der gewählten Stufe dann pauschal zu. Die Motorleistung richtet sich also nach der Stufe, nicht nach Deiner Tretkraft. Beim Anfahren setzt der Schub mit kurzer Verzögerung ein und bleibt dann konstant. Die sieben Unterstützungsstufen helfen, das feiner zu dosieren.

isinwheel nennt 155 bis 195 cm. Möglich macht diese große Spanne der Tiefeinsteiger-Rahmen ohne Oberrohr in Verbindung mit der höhenverstellbaren Sattelstütze. Damit eignet sich das Rad auch für Haushalte, in denen sich zwei unterschiedlich große Personen ein Rad teilen.

Das Rad wiegt 27 kg. Der Stahlrahmen ist der Hauptgrund dafür. Beim Fahren gleicht der Motor das aus, beim Tragen über Treppen oder beim Verladen ist es spürbar. Auf einen normalen Fahrradträger mit 30 kg Grenze pro Rad passt es.

IP65 beschreibt einen Akku, der staubdicht ist und Strahlwasser aus einer Düse standhält. In dieser Preisklasse ist IPX4 üblich, das nur Spritzwasser abdeckt. Für Fahrten im Regen und das Abstellen im Freien ist der höhere Wert ein Vorteil, ein Hochdruckreiniger bleibt trotzdem tabu.

Sieben Gänge als Shimano-Kettenschaltung und sieben Unterstützungsstufen. Beides sind getrennte Systeme: Die Stufe bestimmt, wie kräftig der Motor mithilft, der Gang die Übersetzung Deiner Pedale. Sieben Stufen sind mehr als die üblichen fünf und erlauben eine feinere Abstimmung.

Ja, ein LED-Scheinwerfer mit 111 Lumen und ein Rücklicht sind ab Werk montiert, ebenso Gepäckträger und Schutzbleche. Die 111 Lumen reichen auf beleuchteten Straßen, um gesehen zu werden. Für regelmäßige Fahrten auf unbeleuchteten Wegen lohnt eine stärkere Lampe.

Ja. Der 468-Wh-Akku ist herausnehmbar und lädt in 6 bis 7 Stunden. Das hilft, wenn im Fahrradkeller keine Steckdose vorhanden ist, und schont den Akku im Winter, weil er bei Zimmertemperatur besser lädt als bei Frost.