Preisentwicklung
Tiefstpreis im Zeitraum: 1.029,00 € (09.09.2026) · Höchstpreis: 1.219,00 €
Maxtron Camel E-Bike
20-Zoll-Fatbike mit Tiefeinstieg, 864-Wh-Akku, Bafang-Heckmotor mit 60 Nm und Federgabel mit 60 mm Lockout
- 864 Wh mit DMEGC-21700-Zellen, einer der größten Akkus unter 1.000 €
- Federgabel mit 60 mm Federweg und Lockout-Funktion
- 20 x 4,0 Zoll Fatbike-Reifen für Sand, Schotter und Schnee
- Hydraulikbremsen mit Motorabschaltung beim Bremsen
- Tiefeinstieg und Sitzhöhe ab 660 mm
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Technische Daten
- Motor
- Bafang Heckmotor, bürstenlos, 250 W Nenndauerleistung
- Drehmoment
- 60 Nm
- Akku
- 48 V / 18 Ah, 864 Wh, DMEGC-21700-Zellen, im Rahmen integriert
- Ladegerät
- 54,6 V / 2 A
- Ladezeit
- 5 bis 8 Stunden
- Reichweite
- bis 120 km
- Höchstgeschwindigkeit
- 25 km/h
- Steigfähigkeit
- bis 25 Grad
- Controller
- Jinghui 9-Tube
- Schaltung
- Shimano 7-Gang Kettenschaltung
- Bremsen
- Hydraulische Scheibenbremsen mit Motorabschaltung
- Federung
- Federgabel mit 60 mm Federweg und Lockout, starrer Hinterbau
- Laufräder
- 20 Zoll
- Bereifung
- 20 x 4,0 Zoll Fatbike-Reifen
- Rahmen
- Aluminium 6061, Tiefeinstieg
- Display
- LCD-Display
- Schutzart
- IPX5
- Gepäckträger
- integriert
- Gewicht
- 38 kg
- Zuladung
- 120 kg
- Körpergröße
- 160 bis 200 cm
- Sitzhöhe
- 660 bis 780 mm
- Maße
- 1.680 x 740 x 1.130 mm
- Lieferumfang
- Ladegerät, Fahrradschloss, 16-in-1-Werkzeugsatz, Handbuch
- Ersatzteilversorgung
- 2 Jahre laut EU-Angabe
- Garantie
- 2 Jahre
Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das Maxtron Camel ist ein kompaktes Fatbike auf 20 Zoll, das zwei Dinge zusammenbringt, die sonst selten unter 1.000 € stehen: einen 864-Wh-Akku und hydraulische Bremsen mit Motorabschaltung.
Angetrieben wird es von einem Bafang-Heckmotor mit 60 Nm, gefedert über eine Gabel mit 60 mm und Lockout. Für ca. 999,00 € ist das eine ungewöhnlich vollständige Ausstattung. Beim Federungstyp weichen Datenblatt und Produktbilder allerdings voneinander ab, dazu unten mehr. Grundlage der Einordnung sind das Maxtron-Datenblatt, die Händler-Listungen bei Amazon und OTTO sowie der Vergleich innerhalb der Klasse.
Spricht dafür
- 864 Wh sind unter 1.000 € kaum zu finden, viele Räder der Klasse tragen 500 bis 600 Wh
- Federgabel mit 60 mm Federweg und Lockout, dazu 4,0 Zoll breite Reifen als zweite Dämpfung
- Hydraulikbremsen mit Motorabschaltung: der Antrieb wird beim Bremsen stromlos
- Tiefeinstieg mit Sitzhöhe ab 660 mm, auch bei 160 cm Körpergröße gut zu besteigen
- Fahrradschloss und Werkzeugsatz liegen bei
Spricht dagegen
- Die Angabe "Vollfederung" trägt nicht: Die Produktbilder von Maxtron und Amazon zeigen einen starren Hinterbau
- 38 kg Eigengewicht: schieben, tragen und verladen wird zur Kraftfrage
- Zuladung 120 kg laut Maxtron, die OTTO-Listung nennt abweichend 130 kg
- Sieben Gänge sind an 38 kg Masse eine knappe Bandbreite
- Der Hersteller weist keine Sensorik und keine Beleuchtungsdaten aus
Das Maxtron Camel im Detail
864 Wh: der Wert, der dieses Rad trägt
Im Rahmen steckt ein Akku mit 48 V und 18 Ah, also 864 Wh. Maxtron nennt als Zelltyp DMEGC 21700, also das größere Rundzellenformat, das inzwischen die früher übliche 18650-Zelle ablöst.
Zur Einordnung: In der Klasse bis 1.000 € liegt der Normalfall bei 500 bis 600 Wh. Das Camel bringt gut die Hälfte mehr mit. Der Zelltyp ist dabei kein Detail für Techniker, denn 21700-Zellen packen mehr Energie auf dasselbe Volumen und kommen mit weniger Zellverbindungen aus, was die Zahl möglicher Schwachstellen senkt. Geladen wird mit 54,6 V und 2 A in 5 bis 8 Stunden. Wie ein Akku lange hält, steht im Ratgeber E-Bike-Akku richtig lagern.
120 km Reichweite: die Zahl in Alltagsgrößen
Maxtron nennt bis zu 120 km im Unterstützungsmodus. Diese Angabe entsteht in der sparsamsten Stufe auf ebener Strecke bei mildem Wetter.
Ein Fatbike verbraucht mehr als ein Cityrad, weil 4,0 Zoll breite Reifen deutlich mehr Rollwiderstand erzeugen und 38 kg Masse bewegt werden wollen. Rechne mit 12 bis 18 Wh pro Kilometer, daraus werden 48 bis 72 km. Auf Asphalt in der sparsamsten Stufe sind 85 bis 100 km erreichbar, im Sand oder auf Schotter mit voller Unterstützung bleiben 35 bis 45 km. Auch die untere Zahl reicht für die meisten Tagesausflüge. Deine eigene Strecke rechnet der Reichweiten-Rechner durch.
Die Federung: was das Datenblatt sagt und was die Bilder zeigen
Hier gibt es einen Widerspruch, der vor dem Kauf gehört. Maxtron führt in der Datentabelle den Federungstyp "Vollfederung", die Amazon-Listung ebenso, und der OTTO-Titel spricht von "Vorder- und Hinterradfederung". Die Produktbilder auf der Maxtron-Seite und bei Amazon zeigen einen starren Hinterbau: ein durchgehendes Rahmenrohr vom Sitzrohr zur Hinterachse, ohne Dämpfer und ohne Drehpunkt.
Die ausführliche Herstellerbeschreibung im OTTO-Feed stützt das Bild. Sie beschreibt das Fahrwerk mit dem Satz, eine gefederte Vordergabel mit 60 mm Federweg und Lockout schlucke Unebenheiten, und erwähnt hinten nichts. Wir gehen deshalb von einem Hardtail mit Federgabel aus und tragen es so in die Datentabelle ein. Wer eine echte Hinterradfederung sucht, sollte vor dem Kauf beim Händler nachfragen.
Was die Federgabel und die Fat-Reifen leisten
Die Federgabel mit 60 mm Federweg lässt sich per Lockout blockieren. Auf Kopfsteinpflaster und Waldwegen federt sie, auf glattem Asphalt sperrst Du sie und verlierst keine Tretenergie ans Einfedern.
Gerade an einem 20-Zoll-Rad ist das wichtig. Kleine Laufräder fallen tiefer in Schlaglöcher und rollen härter über Kanten als 28er, weil der Anstellwinkel zum Hindernis ungünstiger ist. Den größten Anteil am Komfort tragen hier ohnehin die 4,0 Zoll breiten Reifen: Bei 1,0 bis 1,4 bar Luftdruck arbeitet ein Fat-Reifen wie eine Luftfederung mit mehreren Zentimetern Weg und dämpft feine Stöße besser als jede Stahlfedergabel. Zusammen ergibt das für den Hinterbau ein Komfortniveau, das für Schotter und Feldwege reicht, für ruppige Trails jedoch nicht.
Der Bafang-Heckmotor mit 60 Nm
Angetrieben wird das Camel von einem bürstenlosen Bafang-Heckmotor mit 250 W Nenndauerleistung und 60 Nm. Maxtron gibt eine Steigfähigkeit von bis zu 25 Grad an.
60 Nm sind für einen Nabenmotor ein guter Wert und passen zum Einsatzzweck. Am 20-Zoll-Laufrad wirkt Drehmoment zudem günstiger als am 28er, weil der kürzere Hebelarm dieselbe Kraft in mehr Vortrieb übersetzt. Die Rechnung hat eine Grenze: 38 kg Rad plus Fahrer sind viel Masse für einen Nabenmotor, und an einer langen steilen Rampe wird die Sieben-Gang-Schaltung knapp. Wie sich ein Nabenmotor am Berg schlägt, ordnet der Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor ein, weitere Hinweise stehen unter E-Bike bergauf.
38 kg: der Punkt, an dem Du ehrlich sein musst
Maxtron gibt 38 kg an, die OTTO-Listung nennt 38,6 kg netto und 45 kg brutto. Das ist der Wert, an dem sich entscheidet, ob dieses Rad zu Dir passt.
Solange der Motor läuft, ist das Gewicht ein Vorteil, weil es Laufruhe erzeugt. Aus bleibt es ein Problem. 38 kg eine Kellertreppe hochtragen geht allein kaum, auf einen Heckträger heben ebenso wenig, und ein leerer Akku verwandelt das Rad in ein sehr schweres Fahrrad. Wer im dritten Stock ohne Aufzug wohnt oder das Rad regelmäßig verlädt, sollte hier abbrechen. Wer eine ebenerdige Garage hat, kann die Zahl abhaken. Wie Gewichte im Markt verteilt sind, zeigt der Ratgeber E-Bike-Gewicht.
Bremsen mit Motorabschaltung
Verzögert wird über hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten. Dazu kommen Schalter in den Bremshebeln, die den Motor beim Bremsen stromlos schalten.
Diese Abschaltung ist an einem Rad dieser Masse mehr als eine Komfortfunktion. Sie verhindert, dass der Antrieb weiterschiebt, während Du bereits verzögerst, was bei einem Sensor, der nur die Kurbeldrehung erkennt, sonst kurz vorkommen kann. In Verbindung mit der Hydraulik ergibt das eine Anlage, die zu 38 kg plus Fahrer passt. Nachstellen von Zügen entfällt, dafür gehört das Bremssystem in die jährliche Durchsicht. Was dabei anfällt, steht im Ratgeber E-Bike-Inspektion.
Rahmen, Passform und ein Widerspruch in den Quellen
Der Rahmen besteht laut Maxtron aus Aluminium 6061 und hat einen tiefen Einstieg. Die OTTO-Beschreibung nennt an dieser Stelle abweichend Eisen. Herstellerdatenblatt und Amazon-Listung führen beide Aluminium, damit gilt dieser Wert.
Die Sitzhöhe reicht von 660 bis 780 mm, Maxtron gibt eine Körpergröße von 160 bis 200 cm an. Der tiefe Einstieg macht das Rad auch für Fahrer mit eingeschränkter Beweglichkeit besteigbar, was bei einem Fatbike selten ist. Bei der Zuladung widersprechen sich die Quellen: Maxtron nennt 120 kg, die OTTO-Listung 130 kg. Im Zweifel gilt der niedrigere Herstellerwert. Wer mehr Reserve braucht, findet im Ratgeber E-Bike für Übergewichtige Modelle mit höherer Freigabe.
Was fehlt und was beiliegt
Maxtron nennt keine Sensorik. Bei einer Ausstattung dieser Preisklasse ist ein Trittfrequenzsensor wahrscheinlich, belegt ist das nicht, und wir schreiben es deshalb nicht in die Datentabelle. Auch die Beleuchtung führt der Hersteller nicht auf. Wer nach der Dämmerung fährt, sollte das vor dem Kauf beim Händler klären.
Beim Lieferumfang ist Maxtron dagegen großzügig: Ladegerät, ein 16-in-1-Werkzeugsatz, das Handbuch und ein Fahrradschloss liegen bei. Ein mitgeliefertes Schloss ersetzt selten ein gutes, taugt aber für den kurzen Halt beim Bäcker. Welches Schloss zu einem Rad dieser Klasse passt, vergleicht die Übersicht Fahrradschloss fürs E-Bike. Das Rad ist nach IPX5 geschützt, Regenfahrten sind also vorgesehen.
Zwei Kaufwege und die Einordnung in der Klasse
Das Camel steht bei Amazon und bei OTTO. Bei OTTO kostet es ca. 1.219,00 €, bei Amazon aktuell ca. 999,00 €.
Gegen die Klasse gerechnet steht das Camel gut da. Unter 1.000 € bekommst Du selten 864 Wh, und noch seltener zusammen mit hydraulischen Bremsen und einer Lockout-Federgabel. Erkauft wird das mit 38 kg und einer Sieben-Gang-Schaltung. Wer ein leichteres Rad sucht, ist mit einem 20-Zoll-Klapprad ohne Fat-Reifen besser bedient. Wo das Camel in seiner Klasse steht, zeigen die Listen beste E-Fatbikes und E-Bikes unter 1.000 €. Weitere Modelle der Marke stehen auf der Maxtron-Herstellerseite.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | Maxtron Camel E-Bike*diese Seite | |||
|---|---|---|---|---|
| Preis | ca. 999,00 € | ca. 999,99 € | ca. 969,00 € | ca. 1.049,00 € |
| Motor | Bafang Heckmotor, bürstenlos, 250 W Nenndauerleistung | Heckmotor (Hinterrad-Nabe), 250 W Nenndauerleistung, bis 630 W Spitzenleistung | Bürstenloser Nabenmotor, 250 W, 85 Nm laut Händler-Listung | 250 W Nabenmotor, 55 Nm (Herstellerangabe) |
| Akku | 48 V / 18 Ah, 864 Wh, DMEGC-21700-Zellen, im Rahmen integriert | 36 V / 13 Ah (468 Wh), Lithium-Ionen, abschließbar und herausnehmbar | 48 V, 864 Wh / 18 Ah, abnehmbar | 48 V, 13 Ah (624 Wh), abnehmbar |
| Reichweite | bis 120 km | bis 100 km laut RCB, 70 bis 100 km laut OTTO | 70 bis 150 km laut Datenblatt | bis 40 km (Herstellerangabe, höchste Unterstützung) |
| Gewicht | 38 kg | 34,81 kg (Nettogewicht laut RCB) | 39,0 kg | 30 kg (Herstellerangabe) |
| Bewertung | 4,2 / 5 | 3,5 / 5 | 3,9 / 5 | 3,7 / 5 |
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Fazit: Für wen lohnt sich das Maxtron Camel?
Das Maxtron Camel passt zu Dir, wenn Du ein komfortables Rad für gemischten Untergrund suchst und einen ebenerdigen Abstellplatz hast. 864 Wh, Lockout-Federgabel, Fat-Reifen und hydraulische Bremsen für ca. 999,00 € ergeben ein Paket, das in dieser Preisklasse ungewöhnlich vollständig ist. Der Tiefeinstieg macht es zusätzlich zu einem der wenigen Fatbikes, die auch für weniger bewegliche Fahrer taugen.
Der Ausschlussgrund heißt 38 kg. Wer das Rad regelmäßig eine Treppe hochtragen, auf einen Heckträger heben oder über längere Strecken schieben muss, wird damit nicht glücklich. Auch für lange Steigungen ist die Sieben-Gang-Schaltung an dieser Masse knapp bemessen. Für flaches bis welliges Gelände mit gutem Stellplatz bleibt es ein starkes Angebot.
Häufige Fragen
Er misst 48 V und 18 Ah und kommt damit auf 864 Wh. Maxtron nennt DMEGC-21700-Zellen als Zelltyp. Der Akku ist in den Rahmen integriert. Geladen wird mit 54,6 V und 2 A, die Ladezeit liegt bei 5 bis 8 Stunden.
Maxtron nennt bis zu 120 km. Realistisch sind 48 bis 72 km, weil die 4,0 Zoll breiten Reifen und 38 kg Masse den Verbrauch treiben. Auf Asphalt in der sparsamsten Stufe sind 85 bis 100 km erreichbar, im Sand mit voller Unterstützung bleiben 35 bis 45 km.
Maxtron gibt 38 kg an, die OTTO-Listung nennt 38,6 kg netto und 45 kg brutto. Das Gewicht kommt aus dem 864-Wh-Akku, dem Rahmen und den breiten Fatbike-Reifen samt Gussfelgen. Beim Fahren erzeugt es Laufruhe, beim Tragen und Verladen ist es die größte Einschränkung des Rades.
Die Datenblätter von Maxtron und Amazon führen "Vollfederung", die Produktbilder beider Quellen zeigen jedoch einen starren Hinterbau ohne Dämpfer. Auch die ausführliche Herstellerbeschreibung nennt nur die Federgabel mit 60 mm Federweg und Lockout. Wir gehen deshalb von einem Hardtail aus. Den Komfort hinten tragen die 4,0 Zoll breiten Reifen bei niedrigem Luftdruck.
In den Bremshebeln sitzen Schalter, die den Motor stromlos machen, sobald Du bremst. Das verhindert, dass der Antrieb beim Verzögern kurz weiterschiebt. An einem Rad mit 38 kg Eigengewicht ist das ein spürbarer Sicherheitsgewinn.
Maxtron gibt 120 kg an, die OTTO-Listung nennt 130 kg. Im Zweifel gilt der niedrigere Herstellerwert von 120 kg. Der Wert umfasst Fahrer, Kleidung und Gepäck. Das Rad selbst mit seinen 38 kg zählt nicht hinein.
Maxtron nennt 160 bis 200 cm, die Amazon-Listung führt 155 cm als Mindestgröße. Die Sitzhöhe reicht von 660 bis 780 mm. Der tiefe Einstieg erleichtert das Auf- und Absteigen, was bei einem Fatbike selten ist.
Ja. Der Motor leistet 250 W Nenndauerleistung und die Unterstützung endet bei 25 km/h. Damit gilt das Rad als Pedelec und braucht weder Versicherungskennzeichen noch Führerschein. Gefahren werden darf auf allen Radwegen.
Ja. Maxtron gibt IPX5 an, also Schutz gegen Strahlwasser aus jeder Richtung. Nach der Fahrt gehören Ladebuchse und Kontakte trocken gehalten, der Akku wird erst im Trockenen eingesteckt. Der Antriebsstrang will nach nassen Fahrten häufiger geölt werden.
Ladegerät, ein 16-in-1-Werkzeugsatz, das Benutzerhandbuch und ein Fahrradschloss. Ein Gepäckträger ist bereits am Rad montiert. Für die Ersatzteilversorgung nennt Maxtron nach EU-Vorgabe zwei Jahre, die Garantie liegt ebenfalls bei zwei Jahren.


