Maxtron MX10 E-Bike
20-Zoll-Fatbike im Retro-Look mit Vollfederung, 648-Wh-Akku, Bafang-Heckmotor und hydraulischen Bremsen mit Motorabschaltung
- Vollfederung aus Doppelbrücken-Federgabel und hinteren Stoßdämpfern
- Bafang-Heckmotor mit 250 W Nenndauerleistung
- 648 Wh im Akku, laut Maxtron 80 bis 100 km
- 20 x 4,0 Zoll breite Kenda-Fatbike-Reifen
- Hydraulische Scheibenbremsen mit elektronischer Motorabschaltung
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Technische Daten
- Motor
- Bafang Heckmotor, bürstenlos, 250 W Nenndauerleistung
- Drehmoment
- 40 Nm laut Datenblatt, 60 Nm laut Produktbeschreibung
- Akku
- 48 V / 13,5 Ah, 648 Wh
- Ladezeit
- 4 bis 6 Stunden
- Reichweite
- 80 bis 100 km
- Höchstgeschwindigkeit
- 25 km/h
- Schaltung
- Shimano 7-Gang Kettenschaltung, Trigger-Schalthebel
- Bremsen
- hydraulische Scheibenbremsen mit elektronischer Motorabschaltung
- Federung
- Doppelbrücken-Federgabel aus Aluminium, gefederter Hinterbau
- Laufräder
- 20 Zoll
- Bereifung
- 20 x 4,0 Zoll Kenda Fatbike-Reifen
- Rahmen
- Stahl laut Amazon-Listung und Produktbeschreibung, Aluminium laut Datenblatt
- Sattel
- Kunstleder in Braun
- Schutzbleche
- Kunststoff
- Sattelstützen-Auszug
- 350 mm
- Gewicht
- 38 kg
- Zuladung
- 180 kg
- Körpergröße
- 160 bis 200 cm
- Modelljahr
- 2026
- Garantie
- 2 Jahre laut Amazon-Listung
Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das Maxtron MX10 ist ein 20-Zoll-Fatbike, das seine Form bei alten Mopeds ausleiht: runder Frontscheinwerfer, brauner Kunstledersattel, breiter Rahmen. Unter der Retro-Hülle sitzen ein Bafang-Heckmotor, 648 Wh und eine Vollfederung aus Doppelbrücken-Gabel und hinteren Stoßdämpfern.
Für ca. 849,00 € ergibt das ein Rad, das auf Komfort und Optik ausgelegt ist und dafür 38 kg mitbringt. Grundlage der Einordnung sind das Maxtron-Datenblatt, die Produktbeschreibung im Herstellershop und die Amazon-Listung. An drei Stellen widersprechen sich diese Quellen, alle drei stehen weiter unten offen im Text.
Spricht dafür
- Vollfederung mit Doppelbrücken-Gabel und Hinterbaudämpfern, in dieser Preisklasse selten
- Bafang als benannter Motorlieferant statt einer namenlosen Nabe
- Hydraulische Scheibenbremsen mit Sensoren, die den Motor beim Bremsen sofort abschalten
- 20 x 4,0 Zoll breite Kenda-Reifen tragen auch auf Sand, Schotter und Schnee
- 648 Wh und laut Maxtron bis zu 100 km, dazu 4 bis 6 Stunden Ladezeit
Spricht dagegen
- 38 kg ohne Faltmechanismus: Tragen, Verladen und Schieben werden zur Kraftfrage
- Beim Drehmoment nennt Maxtron zwei verschiedene Werte, 40 Nm in der Tabelle und 60 Nm im Text
- Rahmenmaterial widersprüchlich: Amazon und Produkttext sagen Stahl, das Datenblatt Aluminium
- Laut Amazon-Listung lässt sich die Abregelung auf 45 km/h aufheben, damit endet der Pedelec-Status
- Federweg, Bremsscheiben-Durchmesser, Display-Typ und Sensortyp fehlen in allen Quellen
Das Maxtron MX10 im Detail
Vollfederung an einem 20-Zoll-Fatbike
Vorn sitzt eine Doppelbrücken-Federgabel aus Aluminium, hinten arbeiten Stoßdämpfer im Rahmendreieck. Die Amazon-Technische-Details-Tabelle führt „Vollfederung", die Amazon-Produktmerkmale nennen die hinteren Dämpfer ausdrücklich, und das Maxtron-Datenblatt bestätigt den Federungstyp.
Diese Einigkeit ist bei Maxtron bemerkenswert, denn beim Schwestermodell Camel behaupteten Datenblatt und Händlerlistungen ebenfalls eine Vollfederung, während die Produktbilder einen starren Hinterbau ohne Drehpunkt zeigten. Beim MX10 stimmen Bilder und Datenlage überein. Was in allen Quellen fehlt, ist der Federweg. Ohne Millimeterwert bleibt offen, ob der Hinterbau echte Schläge abfängt oder nur feine Stöße glättet. Bei Rädern dieser Bauart sind 60 bis 80 mm an der Gabel und 30 bis 50 mm hinten üblich. Die dritte Dämpfungsebene liefern ohnehin die Reifen: 20 x 4,0 Zoll von Kenda arbeiten bei 1,0 bis 1,5 bar wie ein zusätzliches Federelement und tragen auf Sand, Schotter und lockerem Schnee, wo schmale Reifen einsinken.
Der Bafang-Motor und zwei Zahlen für ein Drehmoment
Im Hinterrad sitzt ein bürstenloser Bafang-Nabenmotor mit 250 W Nenndauerleistung. Dass Maxtron den Lieferanten benennt, ist ein Pluspunkt: Bafang ist einer der größten Antriebshersteller für E-Bikes, Ersatzteile und Diagnosewege sind dadurch besser dokumentiert als bei namenlosen Naben.
Beim Drehmoment gehen die Quellen auseinander. Die Spec-Tabelle von Maxtron nennt 40 Nm, der Fließtext auf derselben Produktseite spricht von 60 Nm. Amazon nennt keinen Wert. Wir führen beide Zahlen in der Tabelle, statt eine davon zu unterschlagen. Für die Praxis ist der Unterschied spürbar: 40 Nm schieben ein 38-kg-Rad auf flacher Strecke souverän an und kommen an Steigungen ab etwa 8 Prozent an ihre Grenze, 60 Nm verschieben diese Grenze auf rund 12 Prozent. Wer regelmäßig an einer steilen Rampe steht, sollte diese Unsicherheit einkalkulieren. Zur Bauart im Allgemeinen informiert der Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor.
648 Wh und was daraus im Alltag wird
Der Akku fasst 48 V und 13,5 Ah, also 648 Wh. Maxtron nennt 80 bis 100 km, die Amazon-Listung ebenfalls.
Diese Zahl entsteht in der sparsamsten Stufe auf flacher Strecke bei leichtem Fahrer. Ein 38-kg-Rad auf 4,0 Zoll breiten Reifen ist der Gegenentwurf zu einer sparsamen Konfiguration: Das hohe Eigengewicht und der große Rollwiderstand der Fatbike-Reifen kosten Energie. Realistisch liegt der Verbrauch bei 12 bis 18 Wh pro Kilometer, daraus werden 36 bis 54 km. Sparsam auf Asphalt mit hohem Reifendruck sind 60 bis 70 km erreichbar, mit voller Unterstützung im Gelände bleiben 30 bis 36 km. Für einen Arbeitsweg von 12 km je Richtung heißt das: ein bis zwei Tage je Ladung. Geladen wird in 4 bis 6 Stunden, das ist für 648 Wh zügig. Deine eigene Strecke rechnet der Reichweiten-Rechner durch.
Stahl oder Aluminium: der Widerspruch, den die Waage löst
Beim Rahmenmaterial nennen die Quellen zwei verschiedene Werkstoffe. Die Amazon-Technische-Details-Tabelle führt Kohlenstoffstahl, die Produktbeschreibung im Maxtron-Shop spricht von einem „robusten Stahlrahmen". Die Spec-Tabelle auf derselben Maxtron-Seite schreibt Aluminiumrahmen.
Für Stahl sprechen zwei von drei Quellen und ein drittes Argument: das Gewicht. 38 kg sind selbst für ein Fatbike mit Vollfederung viel, das vergleichbar ausgestattete Camel wiegt mit 864 Wh im Rahmen genauso viel und ist aus Aluminium 6061 gebaut. Ein Stahlrahmen erklärt die Differenz von rund vier Kilo Akkumasse. Praktisch bedeutet Stahl eine höhere Dauerfestigkeit und ein gutmütigeres Schwingungsverhalten, dafür Rostanfälligkeit an Kratzern und mehr Gewicht. Wer das Rad draußen abstellt, sollte Lackschäden zügig ausbessern. Die Einordnung des Gesamtgewichts liefert der Ratgeber E-Bike-Gewicht.
38 kg: das prägt den Alltag mit diesem Rad
Das MX10 hat keinen Faltmechanismus. Was bei einem Fatbike mit 38 kg zunächst nebensächlich klingt, entscheidet über die Nutzbarkeit: Ein Rad dieses Gewichts lässt sich nicht über eine Kellertreppe tragen und auf keinen üblichen Heckträger heben, denn die meisten sind je Rad auf 20 bis 25 kg begrenzt.
Im Fahrbetrieb spielt die Masse dagegen kaum eine Rolle. Der tiefe Schwerpunkt aus Akku und Nabenmotor erzeugt Laufruhe, und die breiten Reifen bügeln Unebenheiten weg. Auffällig wird das Gewicht genau dann, wenn der Motor aus ist: beim Schieben durch die Fußgängerzone, beim Rangieren im Fahrradkeller, beim Anheben über eine Bordsteinkante. Wer das MX10 kauft, braucht einen ebenerdigen Abstellplatz. Als Ausgleich steht die zulässige Zuladung von 180 kg im Datenblatt und in den Amazon-Produktmerkmalen, ein Spitzenwert. Ein Feld der Amazon-Tabelle nennt abweichend 100 kg, zwei Quellen gegen eine ergeben hier ein klares Bild. Welche Räder für schwerere Fahrer taugen, ordnet der Ratgeber E-Bike für Übergewichtige ein.
Bremsen mit Motorabschaltung
Gebremst wird über hydraulische Scheibenbremsen, die laut Amazon-Listung elektronische Bremssensoren tragen. Sobald Du den Hebel ziehst, nimmt der Motor die Unterstützung zurück.
An einem Rad, das mit Fahrer und Gepäck über 200 kg Systemgewicht erreichen darf, ist beides die richtige Wahl. Hydraulik heißt gleichmäßige Dosierbarkeit mit einem Finger, auch bei Nässe, und kein Nachstellen von Zügen. Die Motorabschaltung verhindert, dass der Antrieb gegen die Bremse arbeitet, was gerade bei einem Geschwindigkeitssensor vorkommen kann, wenn die Kurbel sich noch dreht. Den Scheibendurchmesser nennt Maxtron nicht, ebenso wenig den Bremsenhersteller. Was der Belagwechsel kostet, steht im Ratgeber E-Bike-Bremsbeläge wechseln.
Die 45-km/h-Freischaltung und was sie rechtlich bedeutet
Die Amazon-Listung schreibt: „Für die Nutzung auf Privatgrundstücken oder im Offroad-Bereich kann das Tempolimit flexibel auf bis zu 45 km/h aufgehoben werden." Ab Werk ist das MX10 auf 25 km/h begrenzt und damit ein reguläres Pedelec.
Wird die Begrenzung aufgehoben, endet dieser Status. Ein Fahrrad mit Motorunterstützung über 25 km/h ist in Deutschland ein Kleinkraftrad und braucht Betriebserlaubnis, Versicherungskennzeichen und Führerschein der Klasse AM. Ohne das ist die Fahrt auf öffentlichen Wegen Fahren ohne Versicherungsschutz, und im Schadensfall haftest Du persönlich. Auch der Versicherungsschutz der privaten Haftpflicht entfällt. Auf Privatgelände mit Zustimmung des Eigentümers ist die Freischaltung dagegen zulässig. Die rechtlichen Grenzen erklären die Ratgeber E-Bike-Kennzeichen und E-Bike-Tuning.
Einordnung: das MX10 gegen das Camel aus demselben Haus
Im Maxtron-Sortiment steht das MX10 neben dem Camel. Beide rollen auf 20 x 4,0 Zoll, beide wiegen 38 kg, beide tragen einen Bafang-Heckmotor.
Getrennt werden sie an drei Punkten. Das Camel bringt 864 Wh statt 648, einen faltbaren Rahmen mit Tiefeinstieg und benannte 60 mm Federweg an der Gabel, dafür einen starren Hinterbau. Das MX10 setzt auf die Vollfederung, den Stahlrahmen und die Moped-Optik, und es kostet rund 150 € weniger. Wer Reichweite und Transportierbarkeit sucht, greift zum Camel. Wer Komfort auf schlechten Wegen und den Retro-Auftritt will, nimmt das MX10. Wo beide in ihrer Klasse stehen, zeigt die Liste beste E-Fatbikes. Weitere Modelle stehen auf der Maxtron-Herstellerseite.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | Maxtron MX10 E-Bike*diese Seite | |||
|---|---|---|---|---|
| Preis | ca. 849,00 € | ca. 898,00 € | ca. 899,00 € | ca. 899,00 € |
| Motor | Bafang Heckmotor, bürstenlos, 250 W Nenndauerleistung | Nabenmotor im Hinterrad, 250 W Nenndauerleistung, 750 W Spitzenleistung | Heckmotor, 250 W Nenndauerleistung, 48 V | Bürstenloser Nabenmotor, 250 W, 55 Nm laut Datenblatt |
| Akku | 48 V / 13,5 Ah, 648 Wh | 48 V, 13 Ah, 624 Wh, Lithium-Ionen, herausnehmbar | 48 V / 15 Ah, 720 Wh, im Rahmen, entnehmbar | 48 V, 624 Wh / 13 Ah, abnehmbar |
| Reichweite | 80 bis 100 km | bis 105 km laut isinwheel | 55 bis 110 km | 70 bis 120 km laut Datenblatt |
| Gewicht | 38 kg | 34,45 kg | 33 kg | 29,0 kg |
| Bewertung | 4,2 / 5 | 3,8 / 5 | 4,2 / 5 | 3,8 / 5 |
Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.
Fazit: Für wen lohnt sich das Maxtron MX10?
Das Maxtron MX10 passt zu Dir, wenn Du ein Rad mit Charakter suchst und einen ebenerdigen Abstellplatz hast. Vollfederung, 4,0 Zoll breite Kenda-Reifen, ein benannter Bafang-Motor und hydraulische Bremsen mit Motorabschaltung für ca. 849,00 € ergeben ein Fatbike, das auf Schotter, Waldwegen und schlechtem Pflaster gelassen bleibt. Die 180 kg Zuladung machen es auch für kräftige Fahrer passend.
Weniger passend ist es, wenn Du das Rad regelmäßig tragen, verladen oder in den Keller bringen musst. 38 kg ohne Faltmechanismus sind eine harte Grenze. Auch die Datenlage ist an drei Stellen unsauber, beim Drehmoment, beim Rahmenmaterial und bei der Zuladung. Wer Reichweite über alles stellt, findet sie im Schwestermodell Camel mit 864 Wh. Und die beworbene Freischaltung auf 45 km/h gehört auf Privatgelände, auf öffentlichen Straßen endet damit der Pedelec-Status.
Häufige Fragen
Ja. Die Amazon-Technische-Details-Tabelle führt „Vollfederung", die Amazon-Produktmerkmale nennen hintere Stoßdämpfer und das Maxtron-Datenblatt bestätigt den Federungstyp. Die Federwege nennt Maxtron weder für die Doppelbrücken-Gabel noch für den Hinterbau.
Hier widerspricht sich Maxtron selbst. Die Spec-Tabelle nennt 40 Nm, der Fließtext auf derselben Produktseite 60 Nm. Amazon nennt keinen Wert. Praktisch bedeutet die Spanne den Unterschied zwischen Steigungen bis etwa 8 und bis etwa 12 Prozent.
Maxtron nennt 80 bis 100 km. Realistisch sind 36 bis 54 km, weil ein 38-kg-Rad auf 4,0 Zoll breiten Reifen rund 12 bis 18 Wh pro Kilometer braucht. Sparsam auf Asphalt mit hohem Reifendruck sind 60 bis 70 km möglich, mit voller Unterstützung im Gelände bleiben 30 bis 36 km.
Die Amazon-Listung nennt Kohlenstoffstahl, die Maxtron-Produktbeschreibung einen Stahlrahmen, die Spec-Tabelle auf derselben Seite Aluminium. Zwei Quellen und das Gewicht von 38 kg sprechen für Stahl. Das bedeutet höhere Dauerfestigkeit, dafür Rostanfälligkeit an Kratzern.
Maxtron und Amazon nennen übereinstimmend 38 kg. Das Rad hat keinen Faltmechanismus. Damit scheidet es für Kellertreppen und für die meisten Heckträger aus, die je Rad auf 20 bis 25 kg begrenzt sind. Beim Fahren erzeugt das Gewicht Laufruhe.
Das Datenblatt und die Amazon-Produktmerkmale nennen 180 kg, ein Feld der Amazon-Tabelle abweichend 100 kg. Zwei Quellen gegen eine sprechen für 180 kg. Die Zuladung umfasst Fahrer, Kleidung und Gepäck, das Rad selbst zählt nicht hinein.
Auf Privatgelände mit Zustimmung des Eigentümers ja. Auf öffentlichen Straßen endet damit der Pedelec-Status: Ein Rad mit Unterstützung über 25 km/h gilt als Kleinkraftrad und braucht Betriebserlaubnis, Versicherungskennzeichen und Führerschein der Klasse AM. Ohne das fährst Du ohne Versicherungsschutz.
Ja. Ab Werk leistet der Motor 250 W Nenndauerleistung und die Unterstützung endet bei 25 km/h. In diesem Zustand gilt das Rad als Pedelec und braucht weder Versicherungskennzeichen noch Führerschein.
Hydraulische Scheibenbremsen mit elektronischen Bremssensoren, die den Motor beim Ziehen des Hebels sofort abschalten. Den Scheibendurchmesser und den Bremsenhersteller nennt Maxtron nicht. Bei einem Systemgewicht von über 200 kg ist die hydraulische Bauart die richtige Wahl.
Beide rollen auf 20 x 4,0 Zoll und wiegen 38 kg. Das Camel hat 864 Wh, einen faltbaren Tiefeinsteiger-Rahmen aus Aluminium und 60 mm Federweg vorn bei starrem Hinterbau. Das MX10 hat die Vollfederung, den Stahlrahmen und die Moped-Optik bei rund 150 € weniger.


