SachsenRAD F11 Pro MagPuma E-Faltrad
E-Faltrad auf 20 Zoll mit einteiligem Magnesium-Druckgussrahmen, hydraulischen Tektro-Bremsen und 360-Wh-Akku
- Rahmen aus einem Stück Magnesium-Druckguss, ohne Schweißnähte, ausgezeichnet mit dem IF Design Award
- 20,2 kg inklusive Akku, für ein E-Faltrad mit hydraulischen Bremsen ein guter Wert
- Hydraulische Tektro-Scheibenbremsen mit 160 mm vorn und hinten
- Dreifache Faltstruktur an Rahmen, Lenker, Pedalen und Rückspiegel, gefaltet 80 x 65 x 60 cm
- Transporttasche und klappbarer Rückspiegel gehören zum Lieferumfang
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details
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Technische Daten
- Typ
- E-Faltrad (Pedelec bis 25 km/h), StVZO-konform
- Modellname
- F11 Pro MagPuma
- Motor
- SachsenRAD Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 40 Nm, bürstenlos
- Sensorik
- 3 Unterstützungsstufen, Schiebehilfe, Untergrundabhängige Leistungsanpassung
- Akku
- 36 V, 360 Wh / 10,0 Ah, im Unterrohr, abnehmbar und abschließbar
- Akkugewicht
- 2,2 kg
- Ladezeit
- ca. 8 Stunden
- Reichweite
- bis 100 km im ECO-Modus laut Herstellerangabe
- Gewicht
- 20,2 kg
- Zul. Gesamtgewicht
- 140 kg
- Schaltung
- Shimano SIS, 6-Gang-Kettenschaltung, Kettenblatt mit 44 Zähnen
- Bremsen
- Tektro Scheibenbremsen, hydraulisch, 160 mm vorn und hinten
- Federung
- gefederte Sattelstütze, Starrgabel (Unicrown)
- Laufräder
- 20 Zoll
- Reifen
- 2,125 Zoll breit (54 mm), Autoventil
- Rahmen
- Faltrahmen aus Magnesiumlegierung im Druckguss, Rahmenhöhe 36 cm
- Körpergröße
- 160 bis 185 cm, Schrittlänge 73 bis 79 cm
- Lenker
- Flat Bar, 639 mm breit, klappbar, Höhe 89 bis 93 cm
- Display
- 4,5 Zoll, Batteriestand, Geschwindigkeit, Motorleistung, Strecke und Fehlercodes, Menüsprache Englisch
- Beleuchtung
- LED-Frontlicht und LED-Rücklicht mit Standlicht, Pedal- und Speichenreflektoren
- Ausstattung
- klappbarer Rückspiegel, Schutzbleche, Klingel, Magnethalter gegen Aufklappen, Ständer
- Maße
- 152 x 57 x 105 cm, gefaltet 80 x 65 x 60 cm
- Lieferumfang
- Rad, Ladegerät (42 V, 1,5 A), Transporttasche, Bedienungsanleitung
Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das SachsenRAD F11 Pro MagPuma ist ein E-Faltrad, dessen Rahmen im Druckguss aus einer Magnesiumlegierung entsteht und deshalb ohne Schweißnähte auskommt. Das Design gewann den IF Design Award, die Faltstruktur ist patentiert. Technisch stehen dahinter ein 40-Nm-Heckmotor, ein 360-Wh-Akku im Unterrohr und hydraulische Tektro-Bremsen. Für ca. 1.399,00 € landet das Rad bei 20,2 kg. Diese Rezension zeigt, was der besondere Rahmen bringt und wo die Ausstattung ihre Grenze hat.
Spricht dafür
- Einteiliger Magnesium-Druckgussrahmen, keine Schweißnähte als Schwachstellen
- 20,2 kg mit Akku, damit ein Stück leichter als viele E-Falträder mit Stahl- oder Alurahmen
- Hydraulische Scheibenbremsen von Tektro, in dieser Preisklasse am Faltrad keine Selbstverständlichkeit
- Gefederte Sattelstütze und 2,125 Zoll breite Reifen federn den harten 20-Zoll-Abrollkomfort ab
- Transporttasche liegt bei, das erleichtert die Mitnahme in Bahn und Bus
- Gefaltet 80 x 65 x 60 cm, der Magnethalter verhindert unbeabsichtigtes Aufklappen
Spricht dagegen
- Nur 360 Wh, die Herstellerangabe von 100 km Reichweite ist ein rechnerischer Bestwert
- Kein Kettenschutz trotz Kettenantrieb, Hosenbein und Wade sind ungeschützt
- Starrgabel ohne Federung, gedämpft wird nur über Sattelstütze und Reifenvolumen
- Nur 3 Unterstützungsstufen und 6 Gänge, die Abstufung fällt dadurch grob aus
- Ladezeit von rund 8 Stunden für 360 Wh
- Die Sitzhöhen-Angaben im Datenblatt widersprechen sich (min. 98 cm gegen max. 93 cm)
Das SachsenRAD F11 Pro MagPuma im Detail
Magnesium im Druckguss: was der Rahmen wirklich ändert
Der Rahmen des F11 Pro entsteht in einem Stück im Druckgussverfahren aus einer Magnesiumlegierung. Das ist der wesentliche Unterschied zu geschweißten Alu-Faltrahmen. Schweißnähte sind an einem Faltrad die kritischen Stellen, weil sich die Kräfte am Scharnier und an den Rohrübergängen konzentrieren. Fällt die Naht weg, verteilt sich die Last über eine durchgehende Struktur.
Magnesium ist zudem rund ein Drittel leichter als Aluminium bei vergleichbarer Steifigkeit. Zusammen mit dem 2,2 kg leichten Akku kommt das Rad damit auf 20,2 kg, während vergleichbar ausgestattete E-Falträder mit 20 Zoll häufig bei 23 bis 27 kg liegen. SachsenRAD nennt für den Rahmen einen Dauerprüfstand-Durchlauf über 300.000 Lastwechsel, dazu Patente auf Faltstruktur, Faltschnalle und Akkuverriegelung. Das Design wurde vom Industrie Forum Design mit dem IF Design Award in der Kategorie Fahrräder ausgezeichnet.
40 Nm am Hinterrad: Antrieb im Alltagsmaß
Der Motor sitzt in der Hinterradnabe und liefert 40 Nm bei 250 W Nenndauerleistung. Für ein 20-Zoll-Faltrad ist die Nabenbauweise die passende Wahl: kurze Kettenlinie, kein zusätzlicher Verschleiß am Antrieb, wenig Wartung. Die kleinen Laufräder helfen dabei, weil ein kleinerer Raddurchmesser bei gleichem Drehmoment mehr Vortrieb am Boden erzeugt.
In der Praxis bedeutet das: Ampelstarts und Stadttempo gehen zügig, kurze Rampen und Brückenauffahrten schafft der Motor ohne Murren. An längeren Steigungen über 8 % fehlt ihm die Reserve, dann trittst Du deutlich mit. SachsenRAD beschreibt außerdem eine Sensorik, die die Wegbeschaffenheit erkennt und die Motorleistung anpasst. Wie sich Naben- und Mittelmotor unterscheiden, erklärt der Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor.
360 Wh und die 100-km-Angabe
Der Akku im Unterrohr fasst 360 Wh bei 36 V und 10 Ah. SachsenRAD nennt dazu bis 100 km im ECO-Modus. Diese Angabe entspräche einem Verbrauch von 3,6 Wh pro Kilometer, ein Wert, der nur unter Laborbedingungen entsteht: ebene Strecke, geringes Fahrergewicht, niedrigste Stufe, dazu kräftiges Mittreten.
Für die Alltagsrechnung nimmst Du besser 8 bis 12 Wh pro Kilometer an, kleine Laufräder und aufrechte Sitzposition liegen eher am oberen Rand. Aus 360 Wh werden damit 30 bis 45 km. Bei voller Unterstützung, Gegenwind oder Steigungen sinkt das auf 22 bis 28 km. Für den typischen Faltrad-Einsatz, also die letzte Meile vom Bahnhof, den Weg zur Arbeit und die Runde im Urlaubsort, ist das ausreichend. Wer täglich 40 km pendelt, sollte einen größeren Akku suchen oder zweimal laden. Rechne Dein Profil im Reichweiten-Rechner durch.
Hydraulische Bremsen an einem Faltrad
Verbaut sind Tektro-Scheibenbremsen mit 160 mm Scheibendurchmesser, vorn und hinten hydraulisch. Das ist der Punkt, an dem das Pro-Modell sich vom Basis-F11 absetzt. Hydraulische Bremsen brauchen weniger Handkraft, dosieren feiner und verlieren bei Nässe kaum an Wirkung. Nachstellen entfällt weitgehend, weil sich die Beläge selbsttätig nachführen.
Am Faltrad zahlt sich das doppelt aus. 20-Zoll-Räder haben kleinere Bremsscheiben-Hebelverhältnisse und werden in der Stadt häufiger stark verzögert als ein Tourenrad. Eine Bremse, die sich am Hebel gut dosieren lässt, macht das Fahren in dichtem Verkehr spürbar ruhiger.
Falten, tragen, mitnehmen
Das F11 Pro faltet an vier Stellen: Rahmen, Lenker, Pedale und Rückspiegel. Gefaltet misst es 80 x 65 x 60 cm statt 152 x 57 x 105 cm. Ein Magnethalter hält die beiden Rahmenhälften zusammen, damit das Rad beim Tragen nicht auseinanderklappt. Die Transporttasche liegt bei, was mehr ist als eine Zugabe: In Bussen und Zügen entscheidet die Verpackung darüber, ob das Rad als Gepäckstück durchgeht oder als Fahrrad mit eigener Fahrkarte behandelt wird.
Bei 20,2 kg bleibt das Heben eine Aufgabe für kurze Wege: Kofferraum, Treppenabsatz, Wohnungsflur. Über mehrere Stockwerke wird es anstrengend. Für ein E-Faltrad mit hydraulischen Bremsen, Schutzblechen und Beleuchtung ist der Wert trotzdem gut, viele Wettbewerber liegen 3 bis 6 kg darüber. Weitere Modelle stehen in unserer Bestenliste E-Falträder.
Wo SachsenRAD gespart hat
Drei Punkte fallen auf. Erstens die Gabel: Verbaut ist eine Unicrown-Starrgabel. Gedämpft wird ausschließlich über die gefederte Sattelstütze und das Reifenvolumen von 2,125 Zoll. Auf Kopfsteinpflaster kommt am Lenker deshalb einiges an. Zweitens der Kettenschutz, den das Datenblatt ausdrücklich verneint. Bei einem Rad, das für den Weg zur Arbeit gedacht ist, gehört eine Hosenklammer damit zur Grundausstattung.
Drittens die Abstufung: 3 Unterstützungsstufen und 6 Gänge sind wenig. Zwischen den Stufen liegen deutliche Sprünge, das feine Anpassen an Steigung und Gegenwind gelingt kaum. In der Stadt fällt das kaum auf, auf längeren Strecken merkt man es. Ein Fehler im Datenblatt sei ebenfalls genannt: Die Sitzhöhe wird mit mindestens 98 cm und höchstens 93 cm angegeben, was sich gegenseitig ausschließt. Maßgeblich ist die Angabe zur Körpergröße von 160 bis 185 cm.
Pro gegen Basis: was der Aufpreis bringt
SachsenRAD führt das F11 in zwei Ausführungen. Die Pro-Version bringt gegenüber dem Basismodell einen um gut ein Viertel größeren Akku, hydraulische statt mechanischer Scheibenbremsen, eine gefederte Sattelstütze und den klappbaren Rückspiegel mit.
Das sind genau die Bauteile, die im Alltag den Unterschied machen: mehr Reichweite, bessere Bremsdosierung, weniger Schläge im Rücken, mehr Übersicht beim Abbiegen. Wer das Rad wirklich täglich nutzt, holt den Aufpreis über den Komfort schnell wieder herein. Für gelegentliche Fahrten im Urlaub genügt auch die Basisversion.
Für wen das F11 Pro MagPuma passt
Es passt zu Pendlern mit kombinierter Strecke: Bahn plus letzte Meile, Auto plus Innenstadt, Wohnmobil plus Ausflug. Der leichte Rahmen, die Transporttasche und das kompakte Faltmaß sind dafür gebaut. Auch als Zweitrad für die Stadt ergibt es Sinn, wenn zu Hause der Platz für ein zweites Rad fehlt.
Für tägliche Strecken über 30 km ist der 360-Wh-Akku zu klein. Wer viel im Hügelland fährt, ist mit einem Mittelmotor besser bedient, und wer Federungskomfort über lange Strecken sucht, schaut besser auf ein Rad mit Federgabel und größeren Laufrädern. Was ein E-Klapprad grundsätzlich leisten kann, ordnet unser Ratgeber E-Bike Klapprad ein.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | SachsenRAD F11 Pro MagPuma E-Faltrad*diese Seite | |||
|---|---|---|---|---|
| Bewertung | ||||
| Preis | ab 1.399,00 € | ab 1.499,00 € | 1.499,00 € | 1.299,00 € |
| Motor | SachsenRAD Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 40 Nm, bürstenlos | Xiongda XD-20GS Heckmotor, 36 V, 250 W, 50 Nm, IP54 | Bafang Heckmotor mit integriertem Automatikgetriebe, 250 W Nenndauerleistung | Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 40 Nm, bürstenlos |
| Akku | 36 V, 360 Wh / 10,0 Ah, im Unterrohr, abnehmbar und abschließbar | 36 V, 10,5 Ah (378 Wh), LG-Zellen mit BMS, entnehmbar und abschließbar | 37 V / 10 Ah, 370 Wh, entnehmbar | 36 V, 470 Wh / 13,0 Ah, im Gepäckträger, abnehmbar und abschließbar, 2,5 kg |
| Reichweite | bis 100 km im ECO-Modus laut Herstellerangabe | bis zu 70 km | bis 100 km | bis 130 km im Eco-Modus bei optimalen Bedingungen laut Datenblatt |
| Gewicht | 20,2 kg | ca. 21 kg | 21 kg | 22,0 kg |
Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.
Fazit: Für wen lohnt sich das SachsenRAD F11 Pro MagPuma?
Das F11 Pro MagPuma ist für ca. 1.399,00 € ein durchdacht gebautes E-Faltrad. Der einteilige Magnesiumrahmen spart Gewicht und Schweißnähte, die hydraulischen Tektro-Bremsen und die gefederte Sattelstütze heben es über das übliche Niveau dieser Preisklasse, und mit 20,2 kg bleibt es tragbar. Transporttasche und Magnethalter zeigen, dass hier jemand über die tatsächliche Nutzung nachgedacht hat.
Der Kompromiss steckt im Akku und in der Abstufung: 360 Wh reichen realistisch für 30 bis 45 km, und 3 Unterstützungsstufen mit 6 Gängen lassen wenig Feinabstimmung zu. Für Pendler mit kombinierter Strecke, für Camper und für alle, die ein leichtes Zweitrad für die Stadt suchen, ist das Rad ein stimmiges Angebot. Wer täglich lange Strecken oder viele Höhenmeter fährt, sollte einen größeren Akku und einen kräftigeren Antrieb einplanen.
Häufige Fragen
Das Rad wiegt 20,2 kg inklusive Akku, davon entfallen 2,2 kg auf den Akku selbst. Möglich macht das der Rahmen aus einer Magnesiumlegierung, die rund ein Drittel leichter ist als Aluminium bei vergleichbarer Steifigkeit. Vergleichbare E-Falträder mit hydraulischen Bremsen liegen oft bei 23 bis 27 kg.
SachsenRAD nennt bis 100 km im ECO-Modus. Das entspräche 3,6 Wh pro Kilometer und gilt nur unter Idealbedingungen. Rechne im Alltag mit 8 bis 12 Wh pro Kilometer, aus 360 Wh werden damit 30 bis 45 km. Mit voller Unterstützung oder Gegenwind bleiben 22 bis 28 km.
Die Pro-Version hat einen um über 25 % größeren Akku, hydraulische statt mechanischer Scheibenbremsen, eine gefederte Sattelstütze und einen klappbaren Rückspiegel. Rahmen, Faltmechanismus und Motor sind gleich. Für den täglichen Einsatz sind besonders Bremsen und Akku den Aufpreis wert.
Gefaltet misst es 80 x 65 x 60 cm, ungefaltet 152 x 57 x 105 cm. Gefaltet wird an vier Stellen: Rahmen, Lenker, Pedale und Rückspiegel. Ein Magnethalter hält die Rahmenhälften zusammen, damit das Rad beim Tragen nicht aufklappt. Eine Transporttasche gehört zum Lieferumfang.
Magnesium im Druckguss ergibt einen Rahmen aus einem Stück, ohne Schweißnähte als Schwachstellen. SachsenRAD gibt für den Rahmen einen Prüfstandslauf über 300.000 Lastwechsel unter Zug-, Druck- und Vibrationsbelastung an. Faltstruktur, Faltschnalle und Akkuverriegelung sind patentiert.
Ja, der 360-Wh-Akku sitzt im Unterrohr, ist abschließbar und lässt sich über eine patentierte Verriegelung herausziehen. Mit 2,2 kg trägst Du ihn bequem in Wohnung oder Büro. Eine volle Ladung dauert rund 8 Stunden mit dem beiliegenden 42-V-Ladegerät.
Eine gefederte Sattelstütze, dazu 2,125 Zoll breite Reifen mit entsprechendem Luftvolumen. Die Gabel ist eine Starrgabel ohne Federung. Auf Kopfsteinpflaster und schlechten Radwegen kommt am Lenker deshalb mehr an als bei einem Rad mit Federgabel.
SachsenRAD gibt 160 bis 185 cm Körpergröße und 73 bis 79 cm Schrittlänge an. Der Lenker lässt sich zwischen 89 und 93 cm Höhe einstellen. Die Angaben zur Sitzhöhe widersprechen sich im Datenblatt (min. 98 cm gegen max. 93 cm), maßgeblich ist deshalb die Körpergrößenangabe.
Ja. Das Rad ist ein Pedelec mit Unterstützung bis 25 km/h und trägt eine vollständige StVZO-Ausstattung mit LED-Frontlicht, LED-Rücklicht mit Standlicht, Pedal- und Speichenreflektoren, Klingel und Schutzblechen. Kennzeichen, Versicherung und Führerschein sind nicht nötig.
Gefaltet und in der beiliegenden Transporttasche verstaut wird das Rad in der Regel als Gepäckstück behandelt. Die genauen Regeln legen die Verkehrsverbünde jeweils selbst fest, die Tasche ist dabei das entscheidende Argument. Ohne Tasche gilt es meist als Fahrrad und braucht eine eigene Fahrkarte.


