SachsenRAD

SachsenRAD R8 Flex III E-Mountainbike

E-MTB-Hardtail auf 27,5 Zoll mit Shimano-Altus-Neungangschaltung, 520-Wh-Akku und Luft-Federgabel

3,7 /5 · datenbasierte Einordnung
  • 520 Wh im Unterrohr, abnehmbar und abschließbar, in dieser Preisklasse ein großzügiger Akku
  • Shimano Altus RD-M310 mit neun Gängen und Rapid-Fire-Schalthebel
  • Shimano MT200 Scheibenbremsen, hydraulisch an Vorder- und Hinterrad
  • Teleskop-Federgabel mit Luftfederung, in der Härte einstellbar
  • 143 kg zulässiges Gesamtgewicht, mehr als viele Räder dieser Klasse erlauben
ca. 1.499,00 € Amazon-Preis, Stand: 06.10.2026, 15:00 Uhr MESZ
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Technische Daten

Typ
E-Mountainbike (Pedelec bis 25 km/h), StVZO-konform
Modellname
R8 Flex III
Motor
Bafang Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 45 Nm, bürstenlos
Sensorik
5 Unterstützungsstufen, Schiebehilfe; Sensorbauart weist der Hersteller nicht aus
Akku
36 V, 520 Wh / 14,5 Ah, im Unterrohr, abnehmbar und abschließbar
Ladezeit
ca. 8 Stunden
Reichweite
bis 150 km im ECO-Modus bei optimaler Fahrweise laut Datenblatt
Gewicht
23,0 kg
Zul. Gesamtgewicht
143 kg
Schaltung
Shimano Altus RD-M310 Kettenschaltung, 9 Gänge, ein Kettenblatt, Rapid-Fire-Schalthebel
Bremsen
Shimano MT200 Scheibenbremsen, hydraulisch vorn und hinten
Federung
Teleskop-Federgabel, Luftfederung, einstellbar
Laufräder
27,5 Zoll
Reifen
Kenda, 2,1 Zoll breit (50,8 mm), für Straße und lose Wege
Rahmen
Aluminium, Sloping-Geometrie (Hardtail), Rahmenhöhe 48 cm
Körpergröße
160 bis 190 cm, Schrittlänge 73 bis 91 cm
Sattel
MTB-Sattel, Patentsattelstütze mit Schnellspanner
Lenker
Riser Bar, ergonomisch geformt
Display
LCD mit Batteriestand, Geschwindigkeit, Motorleistung, Fahrzeit, Strecke und Fehlercodes, Menüsprache Englisch
Beleuchtung
LED-Frontlicht und LED-Rücklicht mit Standlicht, Pedal- und Speichenreflektoren
Ausstattung
Seitenständer, Schutzbleche im Lieferumfang, StVZO-Zulassung
Maße
184 x 109 x 76 cm
Lieferumfang
Rad, Ladegerät, Montagewerkzeug, Bedienungsanleitung

Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das SachsenRAD R8 Flex III ist die Kettenvariante der R8-Baureihe: ein Hardtail auf 27,5 Zoll mit Shimano Altus in neun Gängen, 520-Wh-Akku und einer Luft-Federgabel, angeboten für ca. 1.499,00 €. Die Marke gehört zur Leicke GmbH aus Leipzig und verkauft über den eigenen Shop und über Amazon. Grundlage dieser Einordnung sind das Datenblatt des Herstellers, die Amazon-Listung und der Vergleich mit Rädern derselben Preisklasse.

Spricht dafür

  • 520 Wh liegen deutlich über dem, was Räder um 1.300 € üblicherweise mitbringen (verbreitet sind 360 bis 500 Wh)
  • Shimano-Komponenten an den beiden teuersten Verschleißstellen: MT200-Bremsen und Altus-Schaltwerk mit neun Gängen
  • 143 kg zulässiges Gesamtgewicht lassen rund 120 kg für Fahrer und Gepäck, viele Räder der Klasse deckeln bei 120 kg
  • Luft-Federgabel statt Stahlfeder, die Härte lässt sich damit an das Fahrergewicht anpassen
  • Akku abnehmbar und abschließbar, Laden also unabhängig vom Abstellplatz des Rades

Spricht dagegen

  • 45 Nm aus dem Hinterradmotor sind für ein Rad mit MTB-Anspruch knapp, im steilen Gelände fehlt Drehmoment
  • Die Bauart des Tretsensors bleibt offen: Ein Drehmomentsensor wird nirgends genannt, was auf einen Trittfrequenzsensor hindeutet
  • Licht, Schutzbleche und Vorderrad kommen als Selbstmontage, das Rad ist erst nach dieser Arbeit verkehrssicher
  • Das Display führt nur Englisch als Menüsprache
  • Der Federweg der Gabel steht in keinem Datenblatt
Preis-Leistung 4,0
Ausstattung 3,9
Akku & Reichweite 3,7
Antrieb & Gelände 3,2

SachsenRAD R8 Flex III E-Mountainbike im Detail

Ein Nabenmotor mit 45 Nm unter einem MTB-Rahmen

Der Antrieb kommt von Bafang und sitzt in der Hinterradnabe. Bafang ist einer der großen Zulieferer für Direktmarken, Ersatzteile und Reparaturwissen sind entsprechend verbreitet. Die 45 Nm Drehmoment sind der Wert, an dem sich das Rad messen lassen muss, denn ein Nabenmotor wirkt immer in der festen Übersetzung des Hinterrads. Deine Gangwahl ändert nichts an seiner Kraft.

Auf Asphalt und festem Waldweg reicht das gut aus. An einer 10-Prozent-Rampe arbeitet der Motor dagegen an seiner Grenze, und Du musst mit den neun Gängen kräftig mitschieben. Ein Mittelmotor liefert an derselben Steigung sein Drehmoment über Deine Kettenübersetzung und hat dort klare Vorteile. Was die beiden Bauformen unterscheidet, erklärt der Ratgeber zum E-Bike mit Nabenmotor.

520 Wh: die Reichweite realistisch gerechnet

SachsenRAD nennt bis 150 km im ECO-Modus bei optimaler Fahrweise. Das entspräche 3,5 Wh je Kilometer und setzt flaches Terrain, niedrigste Stufe und kräftiges Mittreten voraus. Als Planungsgröße taugt der Wert wenig.

Rechne mit 8 bis 13 Wh je Kilometer. Aus 520 Wh werden damit 40 bis 65 km. Im Gelände, mit Anhängen und in der höchsten Stufe bleiben 30 bis 35 km. Für Pendelstrecken bis 25 km je Richtung genügt eine Ladung an einem Tag. Dein eigenes Profil kannst Du im Reichweiten-Rechner durchspielen. Geladen wird in rund acht Stunden, also über Nacht; der Akku lässt sich abnehmen und in der Wohnung laden, was im Winter den Akku schont.

Shimano an den Stellen, an denen es zählt

Zwei Bauteile heben das Rad aus dem Feld der Direktimporte heraus. Die Shimano MT200 ist eine vollhydraulische Scheibenbremse, keine der verbreiteten Hybridkonstruktionen mit Bowdenzug am Hebel. Sie braucht wenig Handkraft, bleibt bei Nässe stabil und ist im Fachhandel mit Belägen versorgt. Bei einem Rad mit 23 kg Eigengewicht plus Fahrer ist das ein realer Sicherheitsgewinn.

Der zweite Punkt ist das Shimano Altus RD-M310 mit neun Ritzeln. Neun Gänge an einem Kettenblatt ergeben eine gleichmäßige Abstufung ohne die großen Sprünge einer Siebengangschaltung. Altus ist eine Einstiegsgruppe, aber eine, für die es überall Ersatzteile gibt. Was der Kettenverschleiß auf Dauer kostet, rechnet der Ratgeber E-Bike-Kette wechseln vor.

Die Federgabel: Luft statt Stahlfeder

Die Teleskopgabel arbeitet laut Datenblatt mit Luftfederung und ist einstellbar. Das ist bemerkenswert, weil Räder dieser Preisklasse fast immer eine Stahlfedergabel tragen, die für ein festes Fahrergewicht ausgelegt ist. Eine Luftgabel lässt sich mit einer Dämpferpumpe auf Dein Gewicht abstimmen, und sie wiegt weniger.

Eine Lücke bleibt: Den Federweg weist SachsenRAD nicht aus. Das Schwestermodell R8R Flex III nennt 80 mm, was für ein Rad dieser Bauart plausibel ist. Ohne Angabe im Datenblatt bleibt es eine Annahme, und 80 mm wären für ruppige Trails ohnehin knapp bemessen.

Was Du nach der Lieferung selbst montieren musst

SachsenRAD führt das R8 Flex III als Selbstmontage. Zu montieren sind Pedale, Vorderrad, Sattel sowie Frontlicht und Rücklicht. Die Amazon-Bullets nennen die Schutzbleche mit StVZO-Beleuchtung ausdrücklich als Beigabe, das Produktfoto zeigt das Rad ohne beides.

Praktisch heißt das: Das Rad kommt fahrbereit, aber noch nicht verkehrssicher aus dem Karton. Rechne mit einer Stunde Arbeit und einem Drehmomentschlüssel für die Bremsscheiben- und Vorderradschrauben. Wer das abgeben will, plant 60 bis 100 € für den Aufbau in einer Werkstatt ein.

Wo SachsenRAD gespart hat

Der erste Punkt ist die Sensorik. Die technische Tabelle nennt fünf Unterstützungsstufen und eine Schiebehilfe, benennt aber keinen Drehmomentsensor. Bei anderen Modellen derselben Marke steht er ausdrücklich im Datenblatt, beim R8 Flex III fehlt er. Das deutet auf einen Trittfrequenzsensor hin, der die Unterstützung nach Pedalumdrehungen zuschaltet statt nach Deiner Kraft. Der Unterschied ist beim Anfahren und am Berg deutlich spürbar, der Ratgeber zum Drehmomentsensor erklärt ihn im Detail.

Der zweite Punkt ist das Display: Es führt nur Englisch als Menüsprache. Für die Grundfunktionen genügt das, beim Auslesen von Fehlercodes wird es unbequem. Und drittens gibt es das Rad nur in einer Rahmenhöhe von 48 cm, ausgelegt für 160 bis 190 cm Körpergröße. Diese Spanne ist weit gefasst; wer deutlich darüber oder darunter liegt, sollte vorher die Rahmengröße rechnen.

R8 Flex III oder R8R Flex III: Kette gegen Riemen

Beide Räder teilen sich Rahmen, Bafang-Nabenmotor mit 45 Nm, Akkugröße und die Shimano-MT200-Bremsen. Der Unterschied steckt im Antrieb. Das R8R Flex III fährt einen Carbon-Riemen als Singlespeed, also ohne Gänge, dafür ohne Kettenöl und ohne Nachspannen. Das R8 Flex III hier fährt Kette mit neun Gängen.

Die Wahl ist damit eine Frage des Geländes. Fährst Du überwiegend flach und willst wenig Wartung, ist der Riemen die bequemere Lösung. Sobald Steigungen dazukommen, sind neun Gänge an einem Rad mit 45 Nm wichtiger als jede Ölersparnis, weil Du die fehlende Motorkraft selbst ausgleichen musst. Das R8R trägt zudem Gepäckträger und Schutzbleche ab Werk und liegt entsprechend höher im Preis.

Zwei Kaufwege, zwei Preise

Das R8 Flex III steht bei Amazon und im Herstellershop. Der Amazon-Weg ist derzeit der günstigere und deshalb hier der Haupt-Button; im Shop von SachsenRAD liegt derselbe Artikel darüber, dort läuft er unter der Artikelnummer BB12282. Technisch handelt es sich um dasselbe Rad, angeboten wird es in Schwarz und in Grau unter je eigener Artikelnummer.

Für den Direktkauf spricht der Herstellersupport ohne Zwischenhändler, was bei Garantiefällen an Motor und Akku ein Argument sein kann. Weitere Räder dieser Klasse stehen in unserer Bestenliste E-Mountainbikes, die Preisklasse insgesamt deckt die Liste E-Bikes zwischen 1.000 und 2.000 Euro ab.

Für wen das R8 Flex III passt

Es passt zu Leuten, die ein robustes Alltagsrad mit Geländereserve suchen und den Preis im Blick haben. Schotterwege, Feldwege, Waldautobahnen und der tägliche Weg zur Arbeit sind sein Gelände. Der große Akku und das hohe zulässige Gesamtgewicht machen es auch für schwerere Fahrer und für Touren mit Rucksack interessant, wozu der Ratgeber E-Bike für Übergewichtige weitere Kriterien liefert.

An seine Grenze kommt es auf echten Trails mit Stufen und Wurzelteppichen: Dafür fehlen Drehmoment, Federweg und eine Vollfederung. Wer ins richtige Gelände will, findet im Ratgeber E-Mountainbike die Kriterien und sollte eher zu einem Rad mit Mittelmotor greifen.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
Preisca. 1.499,00 €ca. 1.499,00 €ca. 1.478,81 €ca. 1.549,00 €
MotorBafang Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 45 Nm, bürstenlosAnanda M145CD Radnabenmotor hinten, 250 W, 50 NmAnanda M100 CAN Mittelmotor, 36 V, 250 W, 110 NmAEG Comfort Drive Mittelmotor, 36 V, 250 W, 70 Nm
Akku36 V, 520 Wh / 14,5 Ah, im Unterrohr, abnehmbar und abschließbar36 V, 15 Ah (540 Wh), Greenway, abnehmbar, 3,2 kgGreenway Rahmenakku, 19,88 Ah (733,57 Wh), 3,9 kg36 V, 15 Ah (540 Wh), im Unterrohr integriert
Reichweitebis 150 km im ECO-Modus bei optimaler Fahrweise laut Datenblatt15–130 km (je nach Zuladung und Fahrweise)20–175 km (je nach Zuladung und Fahrweise)bis zu 170 km
Gewicht23,0 kg25 kg26,7 kg25,4 kg
Bewertung3,7 / 53,8 / 54,4 / 53,9 / 5

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.

Fazit zum SachsenRAD R8 Flex III E-Mountainbike

Für ca. 1.499,00 € bekommst Du ein Hardtail mit 520 Wh, Shimano-Hydraulik, Neungangschaltung und einer Luft-Federgabel. Das ist ein stimmiges Paket, dessen Schwachstelle klar benannt ist: Der Nabenmotor mit 45 Nm gibt dem Rad einen sportlichen Namen, den er im steilen Gelände nicht einlöst.

Kaufen würden wir es als vielseitiges Alltags- und Tourenrad für gemischte Wege, besonders wenn ein großer Akku und ein hohes zulässiges Gesamtgewicht wichtig sind. Wer regelmäßig Steigungen über 10 Prozent fährt oder auf technischen Trails unterwegs ist, sollte den Aufpreis zu einem Mittelmotor einplanen. Und rechne die Selbstmontage von Licht und Schutzblechen fest mit ein.

SachsenRAD R8 Flex III E-Mountainbike ca. 1.499,00 € · Amazon-Preis, Stand: 06.10.2026, 15:00 Uhr MESZ
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Häufige Fragen

Ja. Der Motor leistet 250 W und unterstützt bis 25 km/h, damit gilt das Rad als Pedelec und braucht weder Versicherung noch Führerschein. Voraussetzung ist, dass Du die beiliegende StVZO-Beleuchtung montierst, denn ohne Licht darfst Du im öffentlichen Verkehr nicht fahren.

Der Hersteller nennt bis 150 km im ECO-Modus. Realistisch sind bei 8 bis 13 Wh je Kilometer rund 40 bis 65 km aus den 520 Wh. Im Gelände, bei Gegenwind oder in der höchsten Unterstützungsstufe bleiben etwa 30 bis 35 km. Kaltes Wetter kostet zusätzlich 10 bis 20 Prozent.

Das Datenblatt weist die Sensorbauart nicht aus, es nennt nur fünf Unterstützungsstufen und die Schiebehilfe. Bei anderen SachsenRAD-Modellen steht der Drehmomentsensor ausdrücklich in der Tabelle, hier fehlt er. Das deutet auf einen Trittfrequenzsensor hin. Wenn Dir dieser Punkt wichtig ist, frage vor dem Kauf beim Händler nach.

Der Antrieb. Das R8 Flex III fährt eine Shimano-Altus-Kettenschaltung mit neun Gängen, das R8R einen Carbon-Riemen als Singlespeed ohne Gänge. Rahmen, Bafang-Nabenmotor mit 45 Nm, Akkugröße und die Shimano-MT200-Bremsen sind bei beiden gleich. Das R8R bringt zusätzlich Gepäckträger und Schutzbleche ab Werk mit.

Das Datenblatt nennt 23,0 kg mit Akku. Der Akku wiegt einen Teil davon und lässt sich abnehmen, was das Anheben in einen Kombi oder auf einen Heckträger erleichtert. Zum Treppentragen ist das Rad zu schwer, dafür brauchst Du zwei Personen oder eine Rampe.

SachsenRAD gibt eine Rahmenhöhe von 48 cm an und empfiehlt das Rad für 160 bis 190 cm Körpergröße bei einer Schrittlänge von 73 bis 91 cm. Das ist eine sehr weite Spanne für eine einzige Größe. Am oberen und unteren Rand lohnt es sich, Sattelstütze und Lenkervorbau gegenzurechnen.

Für Schotter, Feldwege und feste Waldwege ja, dafür sprechen die Kenda-Reifen in 2,1 Zoll, die Federgabel und die neun Gänge. Auf steilen Trails mit Stufen bremsen zwei Dinge: die 45 Nm aus der Hinterradnabe und der nicht ausgewiesene, vermutlich knappe Federweg der Gabel.

Bei 520 Wh und einem Strompreis von 0,35 € je Kilowattstunde kostet eine volle Ladung rund 20 Cent. Auf 50 km gerechnet sind das etwa 0,4 Cent je Kilometer. Selbst bei täglicher Nutzung bleiben die Stromkosten im Jahr unter 40 €.

Teilweise. SachsenRAD führt Pedale, Vorderrad, Sattel sowie Front- und Rücklicht als Selbstmontage. Der Rest ist vormontiert. Plane rund eine Stunde ein und prüfe anschließend die Bremsen, bevor Du losfährst. Eine Fachwerkstatt verlangt für diese Arbeit üblicherweise 60 bis 100 €.