Preisentwicklung
Tiefstpreis im Zeitraum: 1.299,00 € (09.09.2026) · Höchstpreis: 1.449,00 €
SAXONETTE Quantum Sport E-Bike
E-Trekkingrad mit Bafang-M400-Mittelmotor, 80 Nm, 540-Wh-Intube-Akku und 10 Gängen
- Bafang M400 Mittelmotor mit 80 Nm, ein Markenmotor in der Einstiegsklasse
- 540-Wh-Akku im Unterrohr, vollständig integriert und entnehmbar
- Drehmomentsensor: die Unterstützung folgt der Tretkraft statt nur der Trittfrequenz
- Shimano 10-Gang-Kettenschaltung mit einem Kettenblatt vorn
- Shimano MT200 hydraulische Scheibenbremsen und SR-Suntour-Federgabel
* Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Kaufst Du über einen solchen Link, erhalten wir ggf. eine Provision. Für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht.
Technische Daten
- Typ
- E-Trekkingrad / Pedelec (bis 25 km/h)
- Modellname
- SAXONETTE Quantum Sport
- Motor
- Bafang M400 Mittelmotor mit Freilauf, 250 W, 80 Nm
- Akku
- 540 Wh (36 V) Lithium-Ionen, im Unterrohr integriert und entnehmbar
- Reichweite
- bis zu 80 km
- Ladezeit
- ca. 6 Stunden
- Sensorik
- Geschwindigkeit, Trittkraft und Trittfrequenz, 5 Unterstützungsstufen
- Schaltung
- Shimano 10-Gang-Kettenschaltung, 1 Kettenblatt, 10 Ritzel
- Bremsen
- Shimano BR-MT200 hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten
- Federung
- SR Suntour NEX-E25 Federgabel mit Stahlfedern
- Display
- Bafang DP C10.CAN, deutschsprachige Menüführung
- Laufräder
- 28 Zoll, Aluminium-Hohlkammerfelgen
- Reifen
- CST 28 × 2.0 (50-622), Drahtreifen
- Rahmen
- Aluminium, Trapezrahmen mit tiefem Durchstieg (Diamant separat erhältlich)
- Rahmenhöhe
- 50 cm
- Lenker
- Trekkinglenker, 640 mm breit, ZOOM-Vorbau winkel- und höhenverstellbar
- Sattel
- gefederter Trekkingsattel, neigungsverstellbar
- Beleuchtung
- LED vorn mit 40 Lux, LED-Rücklicht, Reflektoren rundum
- Ausstattung
- Gepäckträger, Mittelständer, Schutzbleche, Klingel, Kettenschutz
- Gewicht
- 28 kg
- Zulässiges Gesamtgewicht
- 130 kg
- Fahrhilfen
- Schiebehilfe bis 6 km/h
- Lieferumfang
- Ladegerät, Fahrradschloss, Werkzeug
- Lieferzustand
- zu etwa 95 % vormontiert, Pedale sind zu montieren
Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das SAXONETTE Quantum Sport bringt zwei Dinge zusammen, die in dieser Preisklasse selten gemeinsam auftreten: einen Bafang-M400-Mittelmotor mit 80 Nm und einen 540-Wh-Akku im Unterrohr. Dazu kommen hydraulische Shimano-Bremsen und eine 10-Gang-Kettenschaltung. Diese Rezension ordnet ein, was der Markenmotor gegenüber den üblichen Nabenmotoren bringt und wo das Rad seine Grenzen hat. Grundlage sind die Herstellerangaben, das Datenblatt des Fachhandels und der Vergleich innerhalb des SAXONETTE-Programms.
Spricht dafür
- Bafang M400 mit 80 Nm, ein Mittelmotor eines bekannten Herstellers zum Preis vieler Nabenmotor-Räder
- Drehmomentsensor misst die Tretkraft, die Unterstützung setzt dadurch feinfühlig ein
- 540 Wh im Unterrohr, geschützt verbaut und zum Laden entnehmbar
- Shimano MT200 hydraulische Scheibenbremsen an beiden Rädern
- komplette StVZO-Ausstattung ab Werk, dazu Fahrradschloss und Werkzeug im Lieferumfang
- zwei Rahmenformen, Trapez mit tiefem Durchstieg und Diamant, zum selben Preis
Spricht dagegen
- 28 kg Gesamtgewicht, für ein Trekkingrad ohne Fatbike-Reifen viel
- zulässiges Gesamtgewicht von 130 kg lässt bei 28 kg Eigengewicht rund 102 kg für Fahrer und Gepäck
- SR Suntour NEX-E25 arbeitet mit Stahlfedern, ohne Einstellung und ohne Lockout
- Frontlicht mit 40 Lux, das untere Ende dessen, was an einem Trekkingrad sinnvoll ist
- die Produktbeschreibung bei OTTO nennt im Fließtext eine 8-Gang-Nabenschaltung, verbaut ist eine 10-Gang-Kettenschaltung
Das SAXONETTE Quantum Sport im Detail
Bafang M400: warum die Motorposition alles ändert
Der Bafang M400 sitzt im Tretlager und liefert 250 W Nenndauerleistung bei 80 Nm. Der wichtigste Unterschied zu einem Nabenmotor liegt darin, wo die Kraft ansetzt.
Ein Mittelmotor treibt das Kettenblatt an, seine Kraft läuft also durch die Schaltung. Schaltest Du am Berg herunter, wird auch die Motorkraft übersetzt, das Drehmoment am Hinterrad steigt entsprechend. Ein Nabenmotor kennt diese Übersetzung nicht und muss jede Steigung mit demselben Drehmoment nehmen. Dazu kommt der Schwerpunkt: Die Masse liegt tief und mittig zwischen den Rädern, was das Rad in Kurven ruhiger macht als ein Rad mit schwerem Hinterrad. Für Trekkingeinsatz mit Gepäck ist das die passende Bauform, wie der Ratgeber zum E-Bike mit Mittelmotor im Detail erklärt.
Drehmomentsensor statt reiner Trittfrequenzmessung
SAXONETTE nennt Sensoren für Geschwindigkeit, Trittkraft und Trittfrequenz. Der mittlere ist der entscheidende, denn er macht aus dem Antrieb ein System, das mitdenkt.
Günstige E-Bikes messen nur, ob und wie schnell die Kurbel sich dreht. Der Motor schiebt dann nach einer kurzen Verzögerung mit fester Leistung an, was sich beim Anfahren an der Kreuzung ruckartig anfühlt. Ein Drehmomentsensor misst dagegen, wie kräftig Du in die Pedale trittst, und dosiert proportional dazu. Trittst Du am Berg kräftiger, kommt mehr Unterstützung. Nimmst Du Kraft heraus, geht der Motor sofort mit zurück. Warum dieser Unterschied im Fahrgefühl so deutlich ausfällt, beschreibt der Beitrag zum Drehmomentsensor am E-Bike.
540 Wh in Alltagsgrößen gerechnet
Der Akku fasst 540 Wh bei 36 V und ist vollständig ins Unterrohr integriert. Er lässt sich entnehmen und getrennt laden, eine volle Ladung dauert etwa sechs Stunden. SAXONETTE nennt bis zu 80 km Reichweite.
Für die Praxis rechnest Du mit dem Verbrauch. Auf ebener Strecke in mittlerer Unterstützung liegt er bei 9 bis 13 Wh pro Kilometer, das ergibt 41 bis 60 km. Mit Gepäck, Gegenwind und Steigungen steigt er auf 15 bis 20 Wh/km, dann bleiben 27 bis 36 km. Ein Mittelmotor arbeitet bei richtiger Gangwahl effizienter als ein Nabenmotor, weil er in seinem günstigen Drehzahlbereich bleibt. Wer die Reichweite ausreizen will, schaltet also aktiv mit. Deine eigene Strecke rechnest Du im Reichweiten-Rechner nach.
Zehn Gänge an einem Kettenblatt
Geschaltet wird über eine Shimano-Kettenschaltung mit zehn Ritzeln und einem einzelnen Kettenblatt vorn. Diese Bauweise hat sich an E-Bikes durchgesetzt, weil der Motor die Bandbreite liefert, für die früher zwei oder drei Kettenblätter nötig waren.
Der praktische Gewinn liegt in der Bedienung: Ein Schalthebel, eine Reihe, keine Überschneidungen zwischen den Gängen. Die zehn Stufen decken Stadtverkehr, Radwege und Anstiege ab, und am Mittelmotor zahlt jeder zusätzliche Gang doppelt, weil er auch die Motorkraft übersetzt. An dieser Stelle lohnt ein Hinweis zur Datenlage: Die Produktbeschreibung bei OTTO nennt im Fließtext eine Shimano-Nexus-8-Gang-Nabenschaltung. Dieser Absatz gehört zum Schwestermodell Quantum Plus. Titel, Datenblatt des Fachhandels und die Produktabbildungen mit sichtbarem Schaltwerk belegen die 10-Gang-Kettenschaltung.
Bremsen und Federgabel
Vorn und hinten arbeiten Shimano BR-MT200, hydraulische Scheibenbremsen aus dem MTB-Einstiegsbereich. Sie sind millionenfach verbaut, brauchen wenig Handkraft und lassen sich gut dosieren. Ersatzbeläge bekommst Du in jedem Fahrradladen, was bei einem Rad, das über einen Versandhändler kommt, ein praktischer Punkt ist.
Die SR Suntour NEX-E25 ist eine Federgabel mit Stahlfedern, ohne Einstellmöglichkeit und ohne Lockout. Sie nimmt Bordsteinkanten, Wurzelaufbrüche und groben Asphalt die Spitze und wiegt dafür mehr als eine Starrgabel. Das Kürzel E25 bedeutet, dass die Gabel für E-Bikes bis 25 km/h freigegeben ist. Wer sie auf sein Gewicht abstimmen möchte, findet dafür keine Verstellung. Für Alltagsstrecken genügt das, für ruppige Waldwege bleibt sie einfach.
28 kg und was das für die Zuladung heißt
Das Rad wiegt 28 kg, das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 130 kg. Diese zweite Zahl verdient Aufmerksamkeit, weil sie oft übersehen wird.
Aus beiden Werten folgt eine Zuladung von rund 102 kg für Fahrer, Kleidung und Gepäck. Bei 85 kg Körpergewicht bleiben also etwa 17 kg für Packtaschen, Einkauf und Schloss. Für Tagestouren reicht das, für eine Radreise mit vier vollen Taschen wird es eng. Wer selbst schwerer ist, sollte diese Rechnung vor dem Kauf aufmachen. Räder mit höherer Freigabe listet der Ratgeber E-Bike für Übergewichtige.
Ausstattung für den Alltag
Das Quantum Sport kommt StVZO-konform ab Werk: LED-Scheinwerfer mit 40 Lux, LED-Rücklicht, Reflektoren, Klingel, Schutzbleche, Gepäckträger, Mittelständer und Kettenschutz. Im Lieferumfang liegen zusätzlich ein Fahrradschloss, Werkzeug und das Ladegerät.
Die 40 Lux vorn sind der schwächste Punkt dieser Liste. Sie genügen im beleuchteten Stadtverkehr, auf einem unbeleuchteten Feldweg ist der Lichtkegel knapp. Nachrüsten lässt sich das mit einer akkubetriebenen Zusatzleuchte. Der ZOOM-Vorbau ist winkel- und höhenverstellbar, die Sitzposition lässt sich also ohne neue Teile an den Fahrer anpassen. Das Display DP C10.CAN von Bafang zeigt eine deutschsprachige Menüführung und steuert fünf Unterstützungsstufen sowie eine Schiebehilfe bis 6 km/h.
Trapez oder Diamant: die Rahmenfrage
SAXONETTE bietet das Quantum Sport in zwei Rahmenformen zum selben Preis an. Das hier besprochene Modell hat einen Trapezrahmen mit tiefem Durchstieg, die Alternative ist ein Diamantrahmen mit durchgehendem Oberrohr, den Du über den zweiten Button oben erreichst.
Der Trapezrahmen erleichtert das Auf- und Absteigen deutlich, weil das Bein nicht über den Sattel muss. Das zahlt sich mit Gepäck auf dem Träger, in Alltagskleidung und bei eingeschränkter Beweglichkeit aus. Der Diamantrahmen ist steifer und liegt bei sportlicher Fahrweise mit voller Beladung eine Spur ruhiger. Die angebotene Rahmenhöhe beträgt 50 cm. Welche Größe zu Deiner Körperhöhe passt, rechnet der Rahmengrößen-Rechner aus.
Preisgefüge und Einordnung
Das Quantum Sport kostet ca. 1.349,00 € bei OTTO. Damit liegt es rund 200 € über dem SAXONETTE Premium Sport, das einen SFM-Mittelmotor mit 90 Nm und 522 Wh mitbringt.
Der Aufpreis kauft den Markenmotor. Bafang baut Antriebe für zahlreiche europäische Marken, Ersatzteile und Diagnose sind entsprechend verbreitet, dazu kommen 18 Wh mehr Kapazität. Wer beim Drehmoment auf dem Papier das Maximum will, bekommt es beim Premium Sport für weniger Geld. Wer Wert auf einen etablierten Motorenhersteller legt, ist hier richtig. Insgesamt bekommst Du ein Trekkingrad mit Mittelmotor, hydraulischen Bremsen und Vollausstattung zu einem Preis, für den viele Wettbewerber einen einfachen Nabenmotor anbieten. Der direkte Vergleich steht in der Liste der besten E-Trekkingbikes, die Bauform ordnet der Ratgeber Trekking-E-Bike ein.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ![]() | |||
|---|---|---|---|---|
| Preis | ca. 1.349,00 € | ca. 1.323,10 € | ca. 1.379,00 € | ca. 1.299,00 € |
| Motor | Bafang M400 Mittelmotor mit Freilauf, 250 W, 80 Nm | Bafang M400 Mittelmotor, 250 W, 80 Nm | SFM Mittelmotor, 250 W, 70 Nm | Bafang M210 Mittelmotor, 36 V, 250 W Nenndauerleistung |
| Akku | 540 Wh (36 V) Lithium-Ionen, im Unterrohr integriert und entnehmbar | 36 V, 17,5 Ah (630 Wh), im Rahmen integriert, entnehmbar | 36 V, 418 Wh (11,6 Ah), vollintegriert im Unterrohr, zum Laden entnehmbar | 36 V / 18 Ah, 648 Wh, entnehmbar |
| Reichweite | bis zu 80 km | bis zu 150 km (Herstellerangabe) | bis 80 km | bis 140 km |
| Gewicht | 28 kg | 30 kg | 26,5 kg | 26,5 kg |
| Bewertung | 4,3 / 5 | 4,2 / 5 | 3,9 / 5 | 4,4 / 5 |
Mit * markierte Links sind Affiliate-Links: Kaufst Du darüber, erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Preise als Richtwert, Angaben laut Hersteller/Händler. Über „Zur Rezension" kommst Du zu unserer ausführlichen Einordnung des jeweiligen Modells.
Fazit: Für wen lohnt sich das SAXONETTE Quantum Sport?
Das Quantum Sport ist eines der günstigsten Trekkingräder mit echtem Markenmotor. Bafang M400 mit 80 Nm, Drehmomentsensor, 540 Wh und hydraulische Shimano-Bremsen ergeben ein Paket, das im Alltag deutlich hochwertiger fährt, als der Preis vermuten lässt. Für Pendelstrecken, Feierabendrunden und Tagestouren im welligen Gelände passt die Auslegung sehr gut.
Abstriche gibt es beim Gewicht und bei der Reserve nach oben. 28 kg und ein zulässiges Gesamtgewicht von 130 kg lassen rund 102 kg für Fahrer und Gepäck, für eine beladene Radreise ist das knapp. Die einfache Stahlfedergabel und das 40-Lux-Licht markieren, wo gespart wurde. Wer maximales Drehmoment zum kleinsten Preis sucht, schaut auf das Premium Sport. Wer einen verbreiteten Motor und den größeren Akku will, greift zum Quantum Sport.
Häufige Fragen
SAXONETTE nennt bis zu 80 km. Realistisch sind auf ebener Strecke 41 bis 60 km, mit Gepäck, Gegenwind und Steigungen 27 bis 36 km. Der Verbrauch liegt bei etwa 9 bis 13 Wh pro Kilometer. Wer aktiv schaltet, hält den Mittelmotor im günstigen Drehzahlbereich und fährt sparsamer.
Eine Shimano-Kettenschaltung mit 10 Ritzeln und einem Kettenblatt vorn. Die Produktbeschreibung bei OTTO nennt im Fließtext eine Nexus-8-Gang-Nabenschaltung, dieser Absatz gehört zum Schwestermodell Quantum Plus. Artikeltitel, Datenblatt des Fachhandels und die Produktabbildungen mit sichtbarem Schaltwerk belegen die 10-Gang-Kettenschaltung.
Ein Mittelmotor treibt das Kettenblatt an, seine Kraft läuft also durch die Schaltung. Am Berg steigt mit jedem kleineren Gang auch das Drehmoment am Hinterrad. Zusätzlich liegt die Masse tief und mittig, was Kurven und Beladung ruhiger macht. Ein Nabenmotor arbeitet dagegen mit festem Drehmoment.
Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 130 kg, das Rad selbst wiegt 28 kg. Damit bleiben rund 102 kg für Fahrer, Kleidung und Gepäck. Bei 85 kg Körpergewicht sind das etwa 17 kg Zuladung, genug für Tagestouren mit Packtasche.
Ja. Das hier besprochene Modell hat einen Trapezrahmen mit tiefem Durchstieg, die Rahmenhöhe beträgt 50 cm. Daneben bietet SAXONETTE einen Diamantrahmen mit durchgehendem Oberrohr zum selben Preis an, den Du über den zweiten Kauf-Button erreichst.
Er misst, wie kräftig Du in die Pedale trittst, und dosiert die Unterstützung proportional dazu. Günstige Systeme messen nur die Trittfrequenz und schieben nach kurzer Verzögerung mit fester Leistung an. Der Unterschied fällt beim Anfahren und am Berg deutlich aus, weil die Unterstützung der eigenen Kraft folgt.
Der LED-Scheinwerfer leuchtet mit 40 Lux, hinten sitzt ein LED-Rücklicht. Für beleuchtete Straßen und Radwege genügt das, auf unbeleuchteten Feldwegen ist der Lichtkegel knapp. Eine akkubetriebene Zusatzleuchte lässt sich problemlos nachrüsten.
Zu etwa 95 % vormontiert. Zu montieren sind die Pedale, außerdem musst Du den Lenker gerade stellen, Bremsen und Schaltung prüfen und die Schrauben nachziehen. SAXONETTE empfiehlt eine Endkontrolle durch eine fachkundige Person. Ladegerät, Fahrradschloss und Werkzeug liegen bei.
Das Quantum Sport fährt einen Bafang M400 mit 80 Nm und 540 Wh, das Premium Sport einen SFM-Mittelmotor mit 90 Nm und 522 Wh. Bafang ist als Motorenhersteller weiter verbreitet, was Ersatzteile und Diagnose erleichtert. Das Premium Sport liegt preislich rund 200 € darunter.



