Preisentwicklung
Tiefstpreis im Zeitraum: 1.799,00 € (31.08.2026)
TENWAYS CGO600 Plus E-Bike
Urbanes Pedelec mit Shimano-Claris-8-Gang, TENWAYS-C9-Motor, 360-Wh-Akku und 20 kg Gesamtgewicht
- Shimano Claris 8-Gang-Kettenschaltung mit 290 % Übersetzungsbandbreite
- TENWAYS C9 Nabenmotor mit 45 Nm, für moderate Steigungen in der Stadt freigegeben
- 20 kg fahrfertig, damit eines der leichteren voll ausgestatteten Stadträder
- Farb-OLED-Display mit sieben europäischen Sprachen
- Drei Rahmengrößen von M bis XL, herausnehmbarer 360-Wh-Akku mit LG-Zellen
* Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Kaufst Du über einen solchen Link, erhalten wir ggf. eine Provision. Für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht.
Technische Daten
- Typ
- Urban-E-Bike (Pedelec bis 25 km/h), StVZO-konform
- Modellname
- CGO600 Plus New Edition (Kettenantrieb)
- Motor
- TENWAYS C9 Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 45 Nm
- Sensorik
- Drehmomentsensor, Vektor-Sinuswellen-Controller
- Akku
- 36 V, 360 Wh / 10 Ah, Lithium-Ionen mit LG-Zellen, herausnehmbar
- Reichweite
- bis zu 100 km laut Herstellerangabe, abhängig von Temperatur, Strecke und Fahrergewicht
- Gewicht
- 20 kg (Nettogewicht ohne Anbauteile 18 kg)
- Zul. Gesamtgewicht
- 140 kg
- Schaltung
- Shimano Claris 8-Gang-Kettenschaltung, Übersetzungsbandbreite 100 bis 290 %
- Bremsen
- TEKTRO Scheibenbremsen, hydraulisch, vorn und hinten
- Federung
- keine, starre Aluminiumgabel 6061
- Laufräder
- 700C Aluminiumfelgen (28 Zoll)
- Reifen
- CST pannensichere Reifen, 700 x 45C
- Rahmen
- Aluminium 6061, Diamantrahmen mit interner Kabelführung
- Rahmengrößen
- M, L und XL (die Größe S gibt es nur beim CGO600 Pro)
- Körpergröße
- Größe M für 170 bis 180 cm laut Hersteller
- Display
- Farb-OLED-Display, sieben europäische Sprachen
- Kurbel
- Aluminiumlegierung
- Tretlager
- vollständig verdeckt
- Beleuchtung
- StVZO-konforme LED-Beleuchtung
- Steigfähigkeit
- für moderate Steigungen in der Stadt geeignet laut Hersteller
Angaben laut Hersteller/Händler – Stand der Veröffentlichung, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.
Unsere Rezension
Das TENWAYS CGO600 Plus ist die Antwort der Marke auf die häufigste Kritik am eigenen Bestseller: Das CGO600 Pro fährt als Singlespeed und ist vom Hersteller nur für ebene Straßen freigegeben. Das Plus setzt auf denselben Rahmen, ergänzt ihn aber um eine Shimano Claris 8-Gang-Schaltung und den stärkeren C9-Motor mit 45 Nm. Für ca. 1.799,00 € bekommst Du damit ein leichtes Stadtrad, das auch an einer Rampe noch etwas zu bieten hat. Diese Rezension ordnet ein, was die Schaltung ändert und wo der kleine Akku Grenzen setzt. Grundlage sind das Hersteller-Datenblatt, die Ausstattung und der Preis.
Spricht dafür
- Acht Gänge mit 290 % Bandbreite: an Steigungen und bergab deutlich flexibler als die Singlespeed-Variante
- 45 Nm statt 40 Nm, TENWAYS gibt das Rad ausdrücklich für moderate Stadtsteigungen frei
- 20 kg fahrfertig, ein niedriger Wert für ein Rad mit Licht, Schutzblechen und Ständer
- Drei Rahmengrößen, bei Direktanbietern in dieser Preisklasse selten
- Hydraulische TEKTRO-Scheibenbremsen und 45 mm breite Reifen mit Pannenschutz
- Herausnehmbarer Akku mit LG-Zellen, Laden in der Wohnung ist damit möglich
Spricht dagegen
- 360 Wh sind für diese Preisklasse wenig, im Sortiment gibt es Modelle mit 500 und 560 Wh
- Shimano Claris ist Shimanos Einstiegsgruppe aus dem Rennradsegment, an einem Alltagsrad ist die Kette dem Wetter ausgesetzt
- Kein Gepäckträger im Lieferumfang, für Pendlertasche oder Einkauf fällt ein Zubehörposten an
- Die Rahmengröße S bleibt dem CGO600 Pro vorbehalten, kleine Fahrer haben hier keine Option
- Ladezeit und Schutzart weist TENWAYS im Datenblatt nicht aus
Das TENWAYS CGO600 Plus im Detail
Acht Gänge statt einem: was die Schaltung wirklich ändert
Das CGO600 Plus fährt mit einer Shimano Claris 8-Gang-Kettenschaltung. TENWAYS gibt die Übersetzungsbandbreite mit 100 bis 290 % an. Das bedeutet: Der leichteste Gang ist knapp dreimal so leicht wie der schwerste. Bei einem Singlespeed liegt dieser Wert per Definition bei 100 %, dort gibt es genau eine Übersetzung.
Im Alltag wirkt das an zwei Stellen. Bergauf kannst Du die Trittfrequenz hochhalten, statt Dich in einer zu schweren Übersetzung abzumühen. Oberhalb von 25 km/h, wo der Motor die Unterstützung einstellt, kannst Du in einen schwereren Gang wechseln und weiter sinnvoll treten, statt leer zu drehen. Genau das ist der Punkt, an dem Singlespeed-Pedelecs im Alltag unangenehm werden. Claris ist dabei Shimanos Einstiegsgruppe: solide, verbreitet und günstig im Ersatzteil, mit einem Schaltwerk, das Justierung und Pflege braucht.
45 Nm statt 40 Nm: der zweite Unterschied zum Pro
Im Hinterrad sitzt der hauseigene TENWAYS C9 mit 250 W Nenndauerleistung und 45 Nm. Das CGO600 Pro fährt dagegen mit einem Mivice M070 und 40 Nm. Der Zahlenunterschied wirkt klein, die Folge im Datenblatt ist deutlich: TENWAYS weist das Pro als für ebene Straßen geeignet aus und das Plus als für moderate Steigungen in der Stadt freigegeben.
Diese Selbsteinschätzung des Herstellers ist ernst zu nehmen, denn sie kombiniert Motor und Antrieb. Fünf zusätzliche Newtonmeter allein würden wenig ändern, in Verbindung mit acht Gängen entsteht daraus aber ein Rad, das an einer Steigung nicht sofort aufgibt. Für echte Berge bleibt ein Mittelmotor die richtige Bauform, weil er über die Schaltung mitarbeitet. Die Unterschiede erklärt unser Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor, den Kraftbedarf rechnet Wie viel Watt sollte ein guter E-Bike-Motor haben vor.
360 Wh: die eigentliche Grenze dieses Rads
Der Akku fasst 360 Wh (36 V, 10 Ah) und arbeitet mit LG-Zellen. TENWAYS nennt bis zu 100 km, was 3,6 Wh pro Kilometer entspräche und flaches Gelände, niedrigste Stufe sowie kräftiges Mittreten voraussetzt.
Für die Alltagsplanung rechnest Du mit 7 bis 11 Wh pro Kilometer. Aus 360 Wh werden damit 33 bis 51 km. Das CGO600 Plus liegt eher im oberen Bereich, weil 20 kg Radgewicht und schmale 45C-Reifen wenig Rollwiderstand erzeugen und die Schaltung hilft, den Motor sparsam zu fahren. Für einen Arbeitsweg bis 15 km je Richtung genügt das ohne Nachladen. Für Tagestouren ist der Akku zu klein, und im Sortiment gibt es mit dem CGO COMPACT (500 Wh) und dem AGO AIR (561,6 Wh) Modelle mit deutlich mehr Reserve. Dein Profil rechnest Du im Reichweiten-Rechner durch, was den Akku im Winter kostet, steht in E-Bike im Winter.
Kette statt Riemen: der Unterhalt im Vergleich
Wo das CGO600 Pro einen Gates CDN Carbonriemen fährt, hat das Plus eine Kette. Das ist die direkte Folge der Schaltung, denn ein Riemen funktioniert nur mit einer festen Übersetzung oder einer Nabenschaltung. Der Unterschied im Alltag ist konkret: Eine Kette will regelmäßig geölt werden, sie längt sich mit den Kilometern, hinterlässt Spuren an der Hose und verlangt zusammen mit Ritzeln irgendwann einen Austausch.
Dafür kannst Du eine Kette unterwegs mit einem Kettenschloss reparieren und in jeder Werkstatt tauschen lassen. Ein Riemen ist wartungsärmer, aber im Schadensfall aufwendiger. Wie oft und womit Du ölen solltest, steht im Ratgeber E-Bike-Kette ölen, was ein Wechsel kostet, rechnet Kosten für den Kettenwechsel vor.
20 kg: leicht bleibt es trotzdem
TENWAYS nennt 18 kg Nettogewicht ohne sämtliches Zubehör und 20 kg Gesamtgewicht mit allen Anbauteilen. Für die Kaufentscheidung zählt die größere Zahl. 20 kg sind ein Kilogramm mehr als beim CGO600 Pro, was auf Schaltwerk, Kassette, Schalthebel und Kette entfällt.
Im Vergleich zur Klasse bleibt das leicht: Ein vollausgestattetes 28-Zoll-Pedelec mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträger liegt üblicherweise bei 22 bis 27 kg. Die 2 bis 7 kg Unterschied entscheiden darüber, ob Du das Rad noch die Kellertreppe hochträgst oder ob es unten stehen bleibt. Warum das Gewicht so viel ausmacht, ordnet E-Bike-Gewicht ein.
Ausstattung: OLED-Display, Hydraulikbremsen und drei Größen
Das Farb-OLED-Display ist eine Besonderheit, die TENWAYS nur beim CGO600 Plus und beim Pro der New Edition verbaut. Es unterstützt sieben europäische Sprachen und bleibt auch bei Sonnenlicht ablesbar. Gebremst wird über hydraulische TEKTRO-Scheibenbremsen, was in dieser Preisklasse der bessere Standard ist: weniger Handkraft, feinere Dosierung, kaum Wirkungsverlust bei Nässe.
Die CST-Reifen in 700 x 45C tragen eine Pannenschutzeinlage. Bemerkenswert ist die Größenauswahl: M, L und XL bietet in diesem Segment kaum ein Direktanbieter. Die Größe S bleibt allerdings dem Pro vorbehalten, sehr kleine Fahrer haben beim Plus also keine Option. Für Größe M nennt TENWAYS 170 bis 180 cm Körpergröße. Wie Du die passende Größe bestimmst, erklärt unser Ratgeber zur richtigen Rahmenhöhe.
Was im Datenblatt fehlt und was Du nachkaufen musst
Zwei Angaben lässt TENWAYS offen. Die Ladezeit steht nicht in der Spezifikation, obwohl sie bei einem Pendlerrad zur Planung gehört. Bei 360 Wh und einem üblichen 2-A-Ladegerät landet man rechnerisch bei etwa fünf Stunden, eine Herstellerangabe ersetzt das nicht. Ebenso fehlt eine Schutzart für Motor, Akku und Display.
Ein Gepäckträger gehört nicht zum Lieferumfang. Schutzbleche, Ständer und die StVZO-konforme Beleuchtung sind dabei, für Pendlertasche oder Einkauf fällt ein Zubehörposten an. TENWAYS führt einen passenden Träger im eigenen Shop. Welche Modelle sich wofür eignen, steht im Ratgeber E-Bike-Gepäckträger.
CGO600 Plus oder CGO600 Pro: die Entscheidung
Beide Räder teilen sich Plattform, Rahmen, Akku, Bremsen und Reifen. Das CGO600 Pro ist die Riemen-Variante mit Singlespeed, Mivice-Motor und 19 kg. Das Plus bringt Schaltung, den stärkeren C9-Motor und 20 kg. Preislich liegen beide auf demselben Niveau.
Die Entscheidung hängt allein an Deinem Streckenprofil. Flach und kurz spricht für das Pro, weil der Riemen im Unterhalt spürbar entspannter ist. Sobald regelmäßig Steigungen dazukommen oder Du oberhalb der Abregelgeschwindigkeit weiterfahren willst, ist die Schaltung des Plus das wichtigere Merkmal. Wer einen tiefen Durchstieg und mehr Akku braucht, sollte sich das TENWAYS CGO800S ansehen.
Für wen sich das CGO600 Plus eignet
Es passt zu Stadtpendlern mit welligem Streckenprofil, die ein leichtes Rad wollen und mit einer Kette leben können. Wer täglich zwischen 5 und 15 km fährt, bekommt hier ein Pedelec, das sich tragen lässt, aufgeräumt aussieht und an Steigungen mehr Reserve hat als die meisten Singlespeed-Konkurrenten. Was ein City-E-Bike generell leisten sollte, ordnet unser Ratgeber ein.
An Grenzen stößt es bei längeren Touren, weil 360 Wh dafür zu wenig sind, und bei Fahrern unter 170 cm, für die es keine passende Rahmengröße gibt. Wer Gepäck transportiert, sollte den Träger einplanen. Ein leichtes, auffälliges Stadtrad ist außerdem ein beliebtes Diebstahlziel, ein gutes Fahrradschloss fürs E-Bike gehört fest zur Rechnung. Weitere Kandidaten stehen in unserer Bestenliste Urban-E-Bikes.
Alternativen im Vergleich
Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:
| Merkmal | ![]() | |||
|---|---|---|---|---|
| Preis | ca. 1.799,00 € | ca. 1.799,00 € | ca. 1.799,99 € | ca. 1.899,00 € |
| Motor | TENWAYS C9 Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 45 Nm | Mivice M070 Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 40 Nm | Nabenmotor, 250 W, 32 Nm | MIVICE M070 Hinterrad-Nabenmotor, 250 W, 35 Nm, Motorgewicht 1,8 kg |
| Akku | 36 V, 360 Wh / 10 Ah, Lithium-Ionen mit LG-Zellen, herausnehmbar | 36 V, 360 Wh / 10 Ah, Lithium-Ionen mit LG-Zellen, herausnehmbar | 432 Wh (36 V, 12 Ah) mit Samsung-Zellen, im Rahmen integriert | 36 V, 360 Wh, unsichtbar im Unterrohr integriert, entnehmbar und abschließbar |
| Reichweite | bis zu 100 km laut Herstellerangabe, abhängig von Temperatur, Strecke und Fahrergewicht | bis zu 100 km laut Herstellerangabe, abhängig von Temperatur, Strecke und Fahrergewicht | 40 bis 80 km | bis 110 km laut DERUIZ, über 75 km im Test von radfahren.de |
| Gewicht | 20 kg (Nettogewicht ohne Anbauteile 18 kg) | 19 kg (Nettogewicht ohne Anbauteile 17 kg) | 20,0 kg | 17,8 kg |
| Bewertung | 3,7 / 5 | 3,7 / 5 | 3,9 / 5 | 3,8 / 5 |
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Fazit: Für wen lohnt sich das TENWAYS CGO600 Plus?
Das CGO600 Plus ist die praktischere Auslegung der CGO600-Plattform. Acht Gänge, 45 Nm und die Freigabe für moderate Stadtsteigungen machen aus einem hübschen Singlespeed ein Rad, das auch mit welligem Profil zurechtkommt, und das bei 20 kg fahrfertig. Für ca. 1.799,00 € ist das ein stimmiges Paket, solange Du weißt, worauf Du Dich beim Akku einlässt.
Zugreifen solltest Du, wenn Deine Stadt Hügel hat, Du das Rad tragen können willst und Dich eine Kettenschaltung nicht stört. Zurückhalten solltest Du Dich, wenn Du längere Touren planst: 360 Wh reichen realistisch für 33 bis 51 km, und im eigenen Sortiment gibt es für ähnliches Geld deutlich größere Akkus. Wer flach fährt und Wartung sparen will, ist mit dem CGO600 Pro und seinem Riemenantrieb besser bedient.
Häufige Fragen
Das Plus fährt mit Shimano Claris 8-Gang-Kettenschaltung und dem TENWAYS C9 Nabenmotor mit 45 Nm, das Pro als Singlespeed mit Gates CDN Carbonriemen und einem Mivice M070 mit 40 Nm. Rahmen, Akku, Bremsen und Reifen sind identisch. Das Plus wiegt 20 kg, das Pro 19 kg.
Der Akku fasst 360 Wh. TENWAYS gibt bis zu 100 km an, was 3,6 Wh pro Kilometer entspräche. Für die Alltagsplanung rechnest Du mit 7 bis 11 Wh pro Kilometer, daraus werden 33 bis 51 km. Weil das Rad leicht ist und schmale Reifen hat, liegt es eher im oberen Bereich dieser Spanne.
Für moderate Steigungen in der Stadt gibt TENWAYS das Rad in der eigenen Spezifikation frei. Dafür sorgen 45 Nm Drehmoment und die acht Gänge mit 290 % Übersetzungsbandbreite. Für längere Anstiege im Hügelland ist ein Rad mit Mittelmotor die passendere Wahl, weil dessen Kraft über die Schaltung zusätzlich übersetzt wird.
TENWAYS liefert das Plus in M, L und XL. Für Größe M nennt der Hersteller eine Körpergröße von 170 bis 180 cm. Die kleinste Größe S bleibt dem CGO600 Pro vorbehalten, sehr kleine Fahrer finden beim Plus also keine passende Option.
Nein. Schutzbleche, Ständer und die StVZO-konforme Beleuchtung gehören zum Lieferumfang, der Heckgepäckträger ist Zubehör und muss dazu bestellt werden. Wer das Rad mit Pendlertasche oder für Einkäufe nutzen will, sollte diesen Posten von Anfang an einrechnen.
TENWAYS nennt 18 kg Nettogewicht und 20 kg Gesamtgewicht. Das Nettogewicht gilt laut Datenblatt ohne sämtliches Zubehör, das Gesamtgewicht schließt Schutzbleche, Ständer und Beleuchtung ein. Fahrfertig gelten also 20 kg, ein niedriger Wert für ein voll ausgestattetes 28-Zoll-Pedelec.
Eine Kettenschaltung will regelmäßig geölt und gereinigt werden, bei täglicher Nutzung im Stadtverkehr etwa alle zwei bis vier Wochen und nach jeder Fahrt im Regen. Dafür lässt sie sich unterwegs mit einem Kettenschloss reparieren und in jeder Werkstatt tauschen. Wer die Wartung sparen will, greift zur Riemen-Variante CGO600 Pro.
Ja. Der 360-Wh-Akku sitzt im Unterrohr und ist herausnehmbar. Du kannst ihn in der Wohnung laden, auch wenn am Stellplatz keine Steckdose vorhanden ist, und ihn im Winter zum Temperieren mit ins Warme nehmen. Eine Ladezeit weist TENWAYS im Datenblatt nicht aus.
Nein. Der C9-Motor hat 250 W Nenndauerleistung, unterstützt nur beim Treten und regelt bei 25 km/h ab. Damit gilt das Rad rechtlich als Fahrrad. Es braucht weder Kennzeichen noch Führerschein oder Zulassung, und Radwege darfst Du damit benutzen.



