Preisentwicklung

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Tiefstpreis im Zeitraum: 1.299,99 € (12.09.2026)

TTGO

TTGO F7 E-Bike

Vollgefedertes 20-Zoll-Faltrad mit Tiefeinstieg, 720-Wh-Akku, Heckmotor mit 70 Nm, Drehmomentsensor und 150 kg Zuladung

4,4 /5 · datenbasierte Einordnung
  • Vollgefederter Softtail-Rahmen mit Hinterbaudämpfer und Lockout-Gabel
  • Drehmomentsensor statt des in dieser Klasse üblichen Trittfrequenz-Sensors
  • 720 Wh im entnehmbaren Akku, laut TTGO 100 bis 120 km
  • 150 kg zulässige Zuladung, der höchste Wert unter unseren Falträdern
  • Faltmaß 86 x 45 x 73 cm, dazu Tiefeinstieg und 20 x 3,0 Zoll breite Reifen
Preisvergleich ab 1.099,00 €
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Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details

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Technische Daten

Motor
Hinterrad-Nabenmotor, bürstenlos, 48 V, 250 W Nenndauerleistung
Drehmoment
70 Nm
Sensorik
Drehmomentsensor
Akku
48 V / 15 Ah, 720 Wh, entnehmbar
Ladegerät
54,6 V / 3 A
Ladezeit
rund 6 Stunden
Reichweite
100 bis 120 km
Höchstgeschwindigkeit
25 km/h
Unterstützungsstufen
5 Stufen
Steigfähigkeit
bis 15 Prozent
Schaltung
Shimano 7-Gang Kettenschaltung, Trigger-Schalthebel
Bremsen
hydraulische Scheibenbremsen mit Bremslicht
Federung
Federgabel mit Lockout, gefederter Hinterbau, gefederter Komfortsattel
Laufräder
20 Zoll
Bereifung
20 x 3,0 Zoll CST
Rahmen
Aluminium 6061, faltbarer Softtail, Tiefeinstieg
Faltmaß
86 x 45 x 73 cm
Display
LCD-Farbdisplay
Beleuchtung
LED-Scheinwerfer und Rücklicht, beide mit E-Prüfzeichen
Kettenblatt
1/2 x 3/32 Zoll, 108 Glieder
Gepäckträger
montiert
Schutzbleche
Kunststoff
Gewicht
30,7 kg
Zuladung
150 kg
Körpergröße
165 bis 195 cm
Sitzhöhe
800 bis 1.000 mm
Lenkerhöhe
1.190 bis 1.330 mm
Radstand
1.160 mm
Gesamtlänge
1.730 mm
Oberrohrlänge
650 mm
Lenkerbreite
650 mm
Garantie
2 Jahre

Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das TTGO F7 ist ein faltbarer Tiefeinsteiger auf 20 Zoll, der zwei Dinge mitbringt, die in dieser Preisklasse selten zusammen auftreten: einen gefederten Hinterbau und einen Drehmomentsensor. Dazu kommen 720 Wh, hydraulische Bremsen mit Bremslicht und 150 kg zulässige Zuladung.

Für ca. 1.099,00 € entsteht daraus ein Faltrad, das den Komfortanspruch eines Trekkingrads verfolgt und dafür knapp 31 kg auf die Waage bringt. Grundlage der Einordnung sind das TTGO-Datenblatt, die Listungen bei Amazon und OTTO sowie der Vergleich innerhalb der Klasse. Zwei Angaben weichen zwischen den Quellen ab, beide stehen weiter unten offen im Text.

Spricht dafür

  • Gefederter Hinterbau zusätzlich zur Lockout-Federgabel, bei Falträdern dieser Klasse die Ausnahme
  • Drehmomentsensor dosiert nach Pedaldruck und sorgt für ein natürliches Fahrgefühl
  • 720 Wh im entnehmbaren Akku, zum Laden aus dem Rahmen zu ziehen
  • 150 kg Zuladung, damit auch für schwere Fahrer mit Gepäck ausgelegt
  • Hydraulische Scheibenbremsen mit Bremslicht, dazu Gepäckträger und E-geprüfte Beleuchtung ab Werk
  • Tiefeinstieg und Faltmaß von 86 x 45 x 73 cm für Kofferraum, Wohnmobil und Kellerabstellplatz

Spricht dagegen

  • 30,7 kg sind für ein Faltrad viel, das Heben in den Kofferraum wird zur Kraftfrage
  • Federweg an Gabel und Dämpfer sowie der Motorhersteller fehlen im Datenblatt
  • Bei der Mindestkörpergröße widersprechen sich TTGO und die Amazon-Listung um 10 cm
Preis-Leistung 4,6
Ausstattung 3,7
Akku und Reichweite 4,7
Komfort und Federung 4,6

Das TTGO F7 im Detail

Der gefederte Hinterbau und was TTGO dazu verschweigt

Der Rahmen ist ein faltbarer Softtail aus 6061er Aluminium: Zwischen Sitzrohr und Hinterbau sitzt ein Dämpfer, der Stöße vom Hinterrad abfängt, bevor sie im Sattel ankommen. Vorn arbeitet eine Federgabel mit Lockout, die sich auf glatter Strecke sperren lässt.

Die Spec-Tabelle von TTGO führt allein die Gabel und schweigt zum Dämpfer. Belegt ist er trotzdem mehrfach: Die Amazon-Produktmerkmale nennen ausdrücklich einen Hinterbaudämpfer, die Technische-Details-Tabelle bei Amazon führt „Vollfederung", und der OTTO-Titel spricht vom Softtail. Bei TTGO lohnt dieser Abgleich generell, denn beim Schwestermodell E-SUVO lief die Sache umgekehrt: Dort behauptete die Händlerlistung eine Vollfederung, die es nicht gibt. Was fehlt, sind die Federwege. Weder für die Gabel noch für den Dämpfer nennt TTGO einen Millimeterwert, und damit bleibt offen, ob der Hinterbau spürbar arbeitet oder nur feine Stöße glättet. Bei Falträdern dieser Bauart sind 40 bis 60 mm an der Gabel und 30 bis 45 mm am Hinterbau üblich.

Drehmomentsensor: der Unterschied im Antritt

Gesteuert wird die Unterstützung über einen Drehmomentsensor. Er misst, wie fest Du auf die Pedale drückst, und gibt die Motorkraft proportional dazu ab.

Der Unterschied zum verbreiteten Geschwindigkeitssensor zeigt sich an zwei Stellen. Beim Anfahren an der Ampel setzt die Unterstützung sofort ein und wächst mit Deinem Krafteinsatz, statt nach einer halben Kurbelumdrehung als feste Portion zu kommen. Und am Berg bekommst Du mehr Hilfe, sobald Du stärker trittst, ohne die Stufe zu wechseln. Nebenbei spart das Akku, weil der Motor bei geringem Pedaldruck zurücknimmt. In der Klasse um 1.000 € verbauen viele Hersteller den einfacheren Sensor, TTGO selbst tut das etwa im Z3. Wie die Sensorik im Detail arbeitet, erklärt der Ratgeber Drehmomentsensor am E-Bike.

720 Wh: was die 120 km im Alltag bedeuten

Der Akku fasst 48 V und 15 Ah, also 720 Wh, und lässt sich zum Laden entnehmen. TTGO nennt 100 bis 120 km, die OTTO-Beschreibung ebenfalls.

Solche Zahlen entstehen in der sparsamsten Stufe auf flacher Strecke bei leichtem Fahrer. Ein 20-Zoll-Rad mit 3,0 Zoll breiten Reifen, 30,7 kg Eigengewicht und Nabenmotor braucht im Alltag eher 11 bis 15 Wh pro Kilometer, daraus werden 48 bis 65 km. Sparsam auf Asphalt sind 80 bis 95 km erreichbar, mit voller Unterstützung, Gepäck und Gegenwind bleiben 40 bis 48 km. Für einen Arbeitsweg von 15 km je Richtung heißt das: zwei Tage ohne Zwischenladen, danach an die Steckdose. Geladen wird mit 54,6 V und 3 A in rund 6 Stunden. Deine eigene Strecke rechnet der Reichweiten-Rechner durch.

150 kg Zuladung: der stillste Vorzug dieses Rads

TTGO gibt die zulässige Zuladung mit 150 kg an, die Amazon-Tabelle bestätigt den Wert. Das ist der höchste Wert unter den Falträdern in unserer Sammlung, wo 100 bis 125 kg die Regel sind.

Diese Zahl ist mehr als eine Randnotiz. Sie umfasst Fahrer, Kleidung und Gepäck, und sie entscheidet darüber, ob ein Rad für kräftige Fahrer überhaupt in Frage kommt. Getragen wird die Last vom Softtail-Rahmen, den 3,0 Zoll breiten Reifen mit großem Luftvolumen und den hydraulischen Bremsen, die bei hohem Systemgewicht die entscheidende Sicherheitsreserve liefern. Welche Räder sich für schwerere Fahrer eignen und worauf dabei zu achten ist, steht im Ratgeber E-Bike für Übergewichtige.

Falten, tragen, verstauen: 30,7 kg im Alltag

Zusammengelegt misst das F7 86 x 45 x 73 cm. Das passt in den Kofferraum eines Kombis, in die Heckgarage eines Wohnmobils und in die meisten Kellerabteile.

Der Haken steht auf der Waage. TTGO nennt 30,7 kg, die Amazon-Tabelle 31,18 kg. Beim Fahren erzeugt diese Masse Laufruhe, beim Anheben in einen Kofferraum ist sie die größte Einschränkung dieses Rads. Der Akku lässt sich vorher entnehmen, das nimmt rund vier Kilo heraus und macht den Rest handhabbarer. Wer das Rad regelmäßig transportiert, sollte die Zuladung des eigenen Trägers prüfen, denn viele Heckträger sind je Rad auf 20 bis 25 kg begrenzt. Der Ratgeber E-Bike-Fahrradträger ordnet die Grenzwerte ein. Zum Vergleich der Bauformen dient der Ratgeber E-Bike-Klapprad.

Bremsen mit Bremslicht und sieben Gänge

Gebremst wird über hydraulische Scheibenbremsen, die laut OTTO-Beschreibung ein Bremslicht ansteuern. Am Hinterrad leuchtet das Rücklicht beim Bremsen heller auf, was im Stadtverkehr Nachrangigen Zeit gibt.

Hydraulisch heißt gleichmäßige Dosierbarkeit mit einem Finger, auch bei Nässe, und kein Nachstellen der Züge. Bei einem Rad, das mit Fahrer und Gepäck über 180 kg Systemgewicht erreichen darf, ist das die richtige Bauart. Den Scheibendurchmesser nennt TTGO nicht, ebenso wenig den Bremsenhersteller. Geschaltet wird über eine Shimano 7-Gang-Kettenschaltung mit Trigger-Hebeln. Sieben Gänge reichen an einem 20-Zoll-Rad aus, weil die kleine Übersetzung ohnehin für kurze Wege und moderate Geschwindigkeiten ausgelegt ist.

Ein Widerspruch bei der Körpergröße

TTGO gibt die passende Körpergröße mit 165 bis 195 cm an, die Amazon-Listung nennt dagegen 155 cm als Mindestgröße. Zehn Zentimeter Unterschied sind für die Kaufentscheidung relevant.

Die Geometrie stützt hier eher Amazon. Die Sitzhöhe beginnt bei 800 mm, und der Tiefeinstieg kommt ohne Oberrohr aus. Beides spricht dafür, dass auch Fahrer um 155 cm sicher sitzen und mit den Füßen den Boden erreichen. Nach oben hin passt die Angabe von TTGO: Bei 1.000 mm Sattelauszug und 1.330 mm Lenkerhöhe wird es für Fahrer über 195 cm eng. Bleibt die Regel, die bei einer einzigen Rahmengröße immer gilt: die Maße vor dem Kauf gegen das eigene Rad halten. Dabei hilft der Rahmengrößen-Rechner.

Einordnung gegen das F6 Boost

Im eigenen Haus konkurriert das F7 mit dem F6 Boost. Dieses rollt auf 20 x 4,0 Zoll breiten Fatbike-Reifen, trägt 864 Wh, bringt aber nur die Federgabel mit und wiegt 33,5 kg. Das F7 setzt auf den gefederten Hinterbau, schmalere 3,0-Zoll-Reifen und knapp drei Kilo weniger Gewicht. Wer maximale Reichweite und Fatbike-Grip im Sand sucht, greift zum F6 Boost. Wer auf schlechten Radwegen und Kopfsteinpflaster unterwegs ist und den Komfort des Softtails will, nimmt das F7. Wo beide in ihrer Klasse stehen, zeigt die Liste beste E-Klappräder. Weitere Modelle stehen auf der TTGO-Herstellerseite.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
TTGO F7 E-Bikediese Seite
Bewertung4,4 von 54,4 von 54,2 von 53,8 von 5
Preisab 1.099,00 €1.099,00 €1.099,00 €ab 1.099,00 €
MotorHinterrad-Nabenmotor, bürstenlos, 48 V, 250 W NenndauerleistungHeckmotor, bürstenlos, 48 V, 250 W NenndauerleistungNabenmotor im Hinterrad, 48 V, 250 W Nenndauerleistung (650 W Spitze laut Dukawey), 65 Nm250 W Hinterrad-Nabenmotor, 36 V, 40 Nm
Akku48 V / 15 Ah, 720 Wh, entnehmbar48 V / 18 Ah, 864 Wh, entnehmbar48 V, 20 Ah, 960 Wh, 18650-Zellen, herausnehmbar36 V, 10 Ah (360 Wh), LG-Zellen mit BMS
Reichweite100 bis 120 km120 bis 140 kmbis 160 km mit Tretunterstützung laut Dukaweybis zu 120 km (Stufe 1), 85 km (Stufe 2), 60 km (Stufe 3)
Gewicht30,7 kg27 kg28 kg19,4 kg (16,9 kg ohne Akku)

Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Fazit: Für wen lohnt sich das TTGO F7?

Das TTGO F7 passt zu Dir, wenn Du ein Faltrad suchst, das sich beim Fahren wie ein ausgewachsenes Rad anfühlt. Gefederter Hinterbau, Lockout-Gabel, Drehmomentsensor und 720 Wh für ca. 1.099,00 € ergeben ein Rad, das schlechte Radwege und Kopfsteinpflaster deutlich gelassener nimmt als ein starres Faltrad. Die 150 kg Zuladung machen es dazu für kräftige Fahrer und für Fahrten mit Gepäck passend.

Weniger passend ist es, wenn das Falten der Hauptzweck ist. 30,7 kg hebt niemand mit einer Hand in den Kofferraum, und wer täglich in Bus und Bahn umsteigt, ist mit einem leichteren Klapprad besser bedient. Wer maximale Reichweite braucht, findet sie im Schwestermodell F6 Boost mit 864 Wh.

Häufige Fragen

Ja. Die Amazon-Produktmerkmale nennen einen Hinterbaudämpfer, die Technische-Details-Tabelle führt „Vollfederung" und der OTTO-Titel spricht vom Softtail. Die Spec-Tabelle von TTGO listet allein die Federgabel und ist an dieser Stelle unvollständig. Die Federwege nennt der Hersteller weder für die Gabel noch für den Dämpfer.

Einen bürstenlosen Hinterrad-Nabenmotor mit 48 V, 250 W Nenndauerleistung und 70 Nm Drehmoment. Einen Motorhersteller nennt TTGO nicht. Die Unterstützung endet bei 25 km/h und wird über einen Drehmomentsensor in fünf Stufen dosiert. Die Steigfähigkeit gibt TTGO mit 15 Prozent an.

TTGO nennt 100 bis 120 km. Realistisch sind 48 bis 65 km bei gemischter Nutzung, weil ein 30,7-kg-Rad mit 3,0 Zoll breiten Reifen rund 11 bis 15 Wh pro Kilometer braucht. Sparsam auf Asphalt sind 80 bis 95 km möglich, mit voller Unterstützung gegen den Wind bleiben 40 bis 48 km.

Zusammengefaltet misst es 86 x 45 x 73 cm. Das passt in den Kofferraum eines Kombis, in die Heckgarage eines Wohnmobils und in die meisten Kellerabteile. Der Akku lässt sich vorher entnehmen, das nimmt rund vier Kilo aus dem Rahmen.

TTGO gibt 30,7 kg an, die Amazon-Tabelle nennt 31,18 kg. Beim Fahren erzeugt das Gewicht Laufruhe, beim Heben in den Kofferraum ist es die größte Einschränkung. Viele Heckträger sind je Rad auf 20 bis 25 kg begrenzt, das gehört vor dem Transport geprüft.

Die zulässige Zuladung liegt bei 150 kg und damit über allen anderen Falträdern in unserer Sammlung, wo 100 bis 125 kg die Regel sind. Sie umfasst Fahrer, Kleidung und Gepäck. Das Rad selbst mit seinen 30,7 kg zählt nicht hinein.

Hier widersprechen sich die Quellen: TTGO nennt 165 bis 195 cm, die Amazon-Listung 155 cm als Mindestgröße. Die Geometrie stützt eher Amazon, weil die Sitzhöhe bei 800 mm beginnt und der Tiefeinstieg ohne Oberrohr auskommt. Nach oben endet es bei etwa 195 cm.

Er misst den Pedaldruck statt der Kurbelumdrehung. Die Unterstützung setzt beim Anfahren sofort ein und wächst mit Deinem Krafteinsatz, statt als feste Portion zu kommen. Am Berg hilft kräftigeres Treten, ohne die Stufe zu wechseln. Nebenbei spart das Akku.

Ja. Der Motor leistet 250 W Nenndauerleistung und die Unterstützung endet bei 25 km/h. Damit gilt das Rad als Pedelec und braucht weder Versicherungskennzeichen noch Führerschein. Scheinwerfer und Rücklicht tragen ein E-Prüfzeichen, ein Bremslicht ist integriert.

Das F7 hat den gefederten Hinterbau, 3,0 Zoll breite Reifen und 30,7 kg, das F6 Boost 864 Wh, 4,0 Zoll breite Fatbike-Reifen und 33,5 kg bei rund 140 € weniger. Für Komfort auf schlechten Wegen ist das F7 die bessere Wahl, für maximale Reichweite und Grip im Sand das F6 Boost.