Preisentwicklung

OTTO
1.189 €1.212 €1.236 €1.259 €12.09.2621.09.2601.10.2611.10.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 1.199,00 € (29.09.2026) · Höchstpreis: 1.249,00 €

TTGO

TTGO Z3 E-Bike

27,5-Zoll-Cityrad mit Tiefeinstieg, 720-Wh-Akku, Heckmotor mit 70 Nm, Federgabel, gefederter Sattelstütze und 2,4 Zoll breiten Reifen

4,1 /5 · datenbasierte Einordnung
  • 720 Wh im entnehmbaren Akku, der größte in dieser Preisklasse übliche Wert
  • Heckmotor mit 250 W Nenndauerleistung und 70 Nm Drehmoment
  • Zwei Federelemente: Federgabel vorn und gefederte Sattelstütze
  • 27,5 x 2,4 Zoll breite CST-Reifen statt schmaler City-Bereifung
  • Hydraulische Scheibenbremsen und 125 kg zulässige Zuladung
Preisvergleich ab 1.059,00 €
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Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details

* Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Technische Daten

Motor
Hinterrad-Nabenmotor, bürstenlos, 250 W Nenndauerleistung
Drehmoment
70 Nm
Sensorik
Geschwindigkeitssensor
Akku
48 V / 15 Ah, 720 Wh, entnehmbar
Ladegerät
54,6 V / 3 A
Ladezeit
6 bis 8 Stunden
Reichweite
80 bis 120 km
Höchstgeschwindigkeit
25 km/h
Unterstützungsstufen
5 Stufen
Schaltung
Shimano 7-Gang Kettenschaltung
Bremsen
hydraulische Scheibenbremsen
Federung
Federgabel aus Aluminium, gefederte Sattelstütze, starrer Hinterbau
Laufräder
27,5 Zoll
Bereifung
27,5 x 2,4 Zoll CST
Rahmen
Aluminium 6061, Tiefeinstieg
Lenker
Aluminium
Felgen
Aluminium
Gepäckträger
montiert
Schutzbleche
montiert
Display
LCD-Farbdisplay
Beleuchtung
integrierter LED-Scheinwerfer, Rücklicht mit E-Prüfzeichen
Kettenblatt
Stahl, 1/2 x 3/32 Zoll, 116 Glieder
Ständer
montiert
Gewicht
28 kg
Zuladung
125 kg
Körpergröße
165 bis 195 cm
Sitzhöhe
870 bis 1.020 mm
Lenkerhöhe
1.160 bis 1.200 mm
Radstand
1.250 mm
Gesamtlänge
1.860 mm
Oberrohrlänge
610 mm
Lenkerbreite
670 mm
Garantie
1 Jahr

Angaben laut Hersteller und Händler, im Zweifel auf der Produktseite prüfen.

Unsere Rezension

Das TTGO Z3 ist das Cityrad, mit dem TTGO die Grenze von 1.000 € unterbietet und trotzdem 720 Wh in den Rahmen hängt. Dazu kommen ein Heckmotor mit 70 Nm, hydraulische Scheibenbremsen und zwei Federelemente.

Für ca. 1.059,00 € entsteht daraus ein Pendlerrad, das beim Akku über dem liegt, was in dieser Preisklasse üblich ist, und beim Antrieb den einfacheren Weg geht. Grundlage der Einordnung sind das TTGO-Datenblatt, die Listungen bei Amazon und OTTO sowie der Vergleich innerhalb der Preisklasse. Zwei Angaben widersprechen sich zwischen den Quellen, beide stehen weiter unten offen im Text.

Spricht dafür

  • 720 Wh sind in der Klasse unter 1.000 € die Ausnahme, üblich sind 460 bis 630 Wh
  • Hydraulische Scheibenbremsen statt der in dieser Klasse häufigen mechanischen Anlage
  • Zwei Federelemente: Federgabel vorn und gefederte Sattelstütze unter dem Sattel
  • 27,5 x 2,4 Zoll breite Reifen dämpfen spürbar mehr als eine 2,0er City-Bereifung
  • 125 kg Zuladung, dazu Tiefeinstieg, Gepäckträger, Schutzbleche und Beleuchtung ab Werk

Spricht dagegen

  • Geschwindigkeitssensor statt Drehmomentsensor: die Unterstützung folgt der Trittfrequenz, nicht dem Pedaldruck
  • 28 kg Gesamtgewicht, das zählt beim Tragen und Verladen
  • Nur 1 Jahr Herstellergarantie laut Amazon-Listung
  • Federweg der Gabel, Bremsscheiben-Durchmesser und Motorhersteller weist TTGO nicht aus
Preis-Leistung 4,6
Ausstattung 3,8
Akku und Reichweite 4,5
Fahrgefühl und Sensorik 3,6

Das TTGO Z3 im Detail

720 Wh für unter 1.000 €: die eigentliche Nachricht

Der Akku fasst 48 V und 15 Ah, also 720 Wh, und lässt sich zum Laden aus dem Rahmen nehmen. Das ist der Wert, der dieses Rad von seiner Preisklasse trennt: Räder um 1.000 € tragen üblicherweise 460 bis 630 Wh, und selbst das teurere Schwestermodell TTGO Z5 kommt nur auf 648 Wh.

TTGO nennt 80 bis 120 km Reichweite. Solche Zahlen entstehen in der sparsamsten Stufe auf flacher Strecke bei mildem Wetter und leichtem Fahrer. Ein Nabenmotor an einem 28-kg-Rad mit 2,4 Zoll breiten Reifen braucht im Alltag eher 10 bis 14 Wh pro Kilometer, daraus werden 51 bis 72 km. Sparsam auf Asphalt sind 90 bis 110 km erreichbar, mit voller Unterstützung, Gepäck und Gegenwind bleiben 45 bis 55 km. Ein Arbeitsweg von 18 km je Richtung ist damit an zwei aufeinanderfolgenden Tagen abgedeckt, ohne zwischendurch zu laden. Geladen wird mit 54,6 V und 3 A in 6 bis 8 Stunden. Deine eigene Strecke rechnet der Reichweiten-Rechner durch.

Der Heckmotor und was 70 Nm hier bedeuten

Im Hinterrad sitzt ein bürstenloser Nabenmotor mit 250 W Nenndauerleistung und 70 Nm. Einen Hersteller nennt TTGO nicht, die Amazon-Listung ebenso wenig. Der Motor schiebt direkt am Hinterrad und arbeitet unabhängig von der Schaltung.

Das hat zwei Seiten. Im Alltag auf flacher Strecke merkst Du den Unterschied zu einem Mittelmotor kaum, und der Antriebsstrang verschleißt langsamer, weil die Motorkraft an Kette und Kassette vorbeiläuft. An einer steilen Rampe dagegen dreht ein Nabenmotor in einem ungünstigen Bereich, weil er nicht mit heruntergeschaltet werden kann. Die Amazon-Listung nennt eine Steigfähigkeit von bis zu 20 Grad, das entspricht 36 Prozent Steigung. Dieser Wert stammt aus dem Labor bei leichtem Fahrer und voller Unterstützung. Realistisch bringt ein Nabenmotor dieser Bauart ein 28-kg-Rad mit Fahrer über Anstiege bis etwa 10 Prozent zügig hinauf, darüber wird es zur gemeinsamen Arbeit von Motor und Beinen. Wie sich beide Bauarten unterscheiden, steht im Ratgeber E-Bike mit Nabenmotor.

Geschwindigkeitssensor: der Punkt, an dem TTGO spart

Gesteuert wird die Unterstützung über einen Geschwindigkeitssensor. Er zählt die Umdrehungen der Kurbel und schaltet den Motor zu, sobald sich die Pedale drehen. Wie fest Du dabei trittst, bleibt ihm verborgen.

Praktisch heißt das: Die Unterstützung kommt mit kurzer Verzögerung und dann in der Stärke, die für die gewählte Stufe hinterlegt ist. Bergauf hilft es, in eine höhere Stufe zu wechseln, statt kräftiger zu treten. An der Ampel schiebt der Motor an, sobald die Kurbel eine halbe Umdrehung gemacht hat. Ein Drehmomentsensor misst stattdessen den Pedaldruck und dosiert proportional, das fühlt sich natürlicher an und spart Akku. TTGO verbaut ihn in den teureren Modellen, im Z3 bleibt es beim einfacheren System. Für Stadtfahrten mit vielen Ampelstarts ist das gut zu leben, auf langen Touren mit wechselndem Profil fällt der Unterschied stärker auf.

27,5 oder 28 Zoll: die Geometrie entscheidet

Die Laufradgröße wird unterschiedlich angegeben. Das TTGO-Datenblatt, der Amazon-Titel und die Technische-Details-Tabelle bei Amazon nennen 27,5 Zoll, der OTTO-Titel und ein Amazon-Merkmal sprechen von 28 Zoll.

Aufgelöst wird das über die Geometrietabelle von TTGO. Sie führt einen Raddurchmesser von 71 cm. Ein 27,5-Zoll-Laufrad mit 2,4 Zoll breitem Reifen kommt rechnerisch auf rund 70,6 cm, ein 28er läge bei 73 bis 75 cm. Damit ist die kleinere Größe belegt, und die 28-Zoll-Angabe ist eine Rundung auf die geläufigere Zollzahl. Dieselbe Abweichung tragen die Feed-Zeilen beim Z5 und beim E-SUVO. Für Dich heißt das etwas mehr Wendigkeit, eine minimal niedrigere Überstandshöhe und beim Reifenkauf die Größe 27,5 statt 28 Zoll.

Zwei Federelemente und 2,4 Zoll Reifenbreite

Vorn arbeitet eine Federgabel aus Aluminium, unter dem Sattel sitzt eine gefederte Sattelstütze. Der Hinterbau selbst läuft durchgehend zur Achse, gefedert ist er nicht.

Den größten Anteil am Komfort tragen die Reifen. 2,4 Zoll Breite bedeuten bei rund 2,5 bar Druck ein zusätzliches Federelement mit einigen Millimetern Weg, das genau die feinen Stöße schluckt, die eine einfache Stahlfedergabel durchlässt. Zusammen mit der gefederten Stütze ergibt das ein Komfortniveau, das für Kopfsteinpflaster, abgesenkte Bordsteine und feste Waldwege reicht. Den Federweg der Gabel weist TTGO nicht aus, bei dieser Bauart sind 45 bis 63 mm üblich. Auch das Reifenmodell und der Durchmesser der Bremsscheiben fehlen im Datenblatt.

Hydraulik am Bremshebel, sieben Gänge an der Kassette

Gebremst wird über hydraulische Scheibenbremsen. In der Klasse unter 1.000 € ist das keine Selbstverständlichkeit, viele Räder dieser Preislage tragen mechanische Scheibenbremsen mit Bowdenzug. Hydraulisch heißt gleichmäßige Dosierbarkeit mit einem Finger, auch bei Nässe, und kein Nachstellen der Züge, wenn sich der Belag abnutzt.

Geschaltet wird über eine Shimano 7-Gang-Kettenschaltung. Sieben Gänge sind für die Stadt ausreichend und decken mit dem Motor zusammen auch längere Anstiege ab. Die genaue Bauteilstufe benennt TTGO nicht, das Kettenblatt ist aus Stahl mit 116 Kettengliedern. Was die Bremsanlage im Unterhalt kostet, steht im Ratgeber E-Bike-Bremsbeläge wechseln.

28 kg und eine Rahmengröße für 30 Zentimeter Spanne

TTGO gibt 28 kg an, die Amazon-Tabelle nennt 27 kg. Im Zweifel gilt der Herstellerwert, weil Händlerangaben bei E-Bikes häufig ohne Akku rechnen und ein 720-Wh-Akku rund vier Kilo wiegt.

Im Fahrbetrieb fällt die Masse kaum auf, weil der Motor sie beschleunigt und der tiefe Schwerpunkt Laufruhe erzeugt. Sie zählt, sobald der Motor aus ist: beim Tragen über eine Kellertreppe, beim Heben auf einen Heckträger, beim Schieben durch die Fußgängerzone. Beim Aufsteigen hilft der Wave-Rahmen mit Tiefeinstieg, der ein Übersteigen des Sattels überflüssig macht und damit auch mit Rock oder steifem Knie funktioniert. TTGO gibt eine Körpergröße von 165 bis 195 cm an und liefert dazu eine einzige Rahmengröße, angepasst wird über die Sattelhöhe von 870 bis 1.020 mm. Eine Spanne von 30 cm über eine Größe bedeutet Kompromisse an beiden Enden. Wer klar an einem Rand liegt, sollte die Maße gegen das eigene Rad halten, dabei hilft der Rahmengrößen-Rechner. Zur Einordnung des Gewichts dient der Ratgeber E-Bike-Gewicht.

Einordnung: das Z3 gegen das Z5 aus demselben Haus

Innerhalb des TTGO-Sortiments steht das Z3 neben dem Z5. Beide rollen auf 27,5 x 2,4 Zoll, beide haben Federgabel und gefederte Sattelstütze, beide wiegen 28 kg. Getrennt werden sie vom Antrieb und vom Akku.

Das Z5 bringt einen Mittelmotor mit 75 Nm, einen Drehmomentsensor und eine Shimano-9-Gang-Schaltung, dafür nur 648 Wh und einen Preis rund 400 € darüber. Das Z3 setzt auf den einfacheren Nabenantrieb mit Geschwindigkeitssensor und 7 Gängen, packt dafür 720 Wh in den Rahmen. Wer täglich Steigungen fährt und Wert auf natürliches Fahrgefühl legt, ist beim Z5 richtig. Wer überwiegend flach pendelt und Reichweite zum kleinen Preis sucht, bekommt im Z3 deutlich mehr Akku fürs Geld. Wo das Rad in seiner Klasse steht, zeigen die Listen beste E-Citybikes und E-Bikes unter 1.000 €. Weitere Modelle stehen auf der TTGO-Herstellerseite.

Alternativen im Vergleich

Wie ordnet sich dieses Rad gegen die preislich nächstliegenden Modelle aus unseren Rezensionen ein? Die Kernwerte nebeneinander:

Merkmal
TTGO Z3 E-Bikediese Seite
Bewertung4,1 von 53,4 von 53,7 von 53,7 von 5
Preisab 1.059,00 €ab 1.059,00 €ab 1.049,00 €ab 1.074,00 €
MotorHinterrad-Nabenmotor, bürstenlos, 250 W NenndauerleistungEnovation Frontmotor, 36 V, 250 W, 40 NmAnanda M129F Vorderrad-Nabenmotor (Frontmotor), 36 V, 250 WFISCHER Frontmotor (Nabe), 40 Nm
Akku48 V / 15 Ah, 720 Wh, entnehmbar36 V, 11,1 Ah (399,9 Wh), im Unterrohr integriert, entnehmbarGreenway Gepäckträgerakku, 36 V, 14,5 Ah (522 Wh), abschließbar und abnehmbar48 V, 9,8 Ah (459 Wh), entnehmbar
Reichweite80 bis 120 kmbis zu 100 km35–150 km (je nach Zuladung und Fahrweise)bis zu 120 km (je nach Modus)
Gewicht28 kgca. 26,6 kgca. 24,2 kg26,1 kg

Stand: 11.10.2026, 20:16 Uhr MESZ | ggf. zzgl. Versand | Details | * Affiliate-Links: Für Käufe über diese Links erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts.

Fazit: Für wen lohnt sich das TTGO Z3?

Das TTGO Z3 passt zu Dir, wenn Reichweite oben auf Deiner Liste steht und das Budget bei rund 1.000 € endet. 720 Wh, hydraulische Bremsen, zwei Federelemente und 2,4 Zoll breite Reifen für ca. 1.059,00 € ergeben ein Pendlerrad, das längere Wege ohne Zwischenladen schafft und auf schlechten Radwegen gelassen bleibt.

Weniger passend ist es, wenn Du ein feinfühliges Fahrgefühl erwartest. Der Geschwindigkeitssensor dosiert nach Trittfrequenz, und wer den Unterschied zum Drehmomentsensor kennt, wird ihn vermissen. Für steile Anstiege ist der Nabenmotor die schwächere Bauart, dort lohnt der Blick auf das Schwestermodell Z5.

Häufige Fragen

Einen bürstenlosen Hinterrad-Nabenmotor mit 250 W Nenndauerleistung und 70 Nm Drehmoment. Er sitzt in der Hinterradnabe und arbeitet unabhängig von der Schaltung. Einen Motorhersteller nennt TTGO nicht. Die Unterstützung endet bei 25 km/h und lässt sich in fünf Stufen wählen.

TTGO nennt 80 bis 120 km. Realistisch sind 51 bis 72 km bei gemischter Nutzung, weil ein 28-kg-Rad mit 2,4 Zoll breiten Reifen rund 10 bis 14 Wh pro Kilometer braucht. Sparsam auf Asphalt sind 90 bis 110 km möglich, mit voller Unterstützung gegen den Wind bleiben 45 bis 55 km.

Es sind 27,5 Zoll. Das TTGO-Datenblatt, der Amazon-Titel und die Technische-Details-Tabelle nennen diese Größe, und die Geometrietabelle stützt sie mit einem Raddurchmesser von 71 cm. Ein 28-Zoll-Laufrad käme auf 73 bis 75 cm. Die 28-Zoll-Angabe im OTTO-Titel ist eine Rundung.

Einen Geschwindigkeitssensor. Er erkennt die Kurbelumdrehung und schaltet den Motor in der Stärke zu, die für die gewählte Stufe hinterlegt ist. Der Pedaldruck fließt nicht ein. Bergauf wechselst Du deshalb die Unterstützungsstufe, statt kräftiger zu treten.

TTGO gibt 28 kg an, die Amazon-Tabelle nennt 27 kg. Im Zweifel gilt der Herstellerwert, weil Händlerangaben bei E-Bikes häufig ohne Akku rechnen. Das Gewicht kommt aus dem 720-Wh-Akku, dem Nabenmotor, den breiten Reifen und der Federgabel.

Eine Federgabel aus Aluminium vorn und eine gefederte Sattelstütze unter dem Sattel. Der Hinterbau ist starr. Den Federweg der Gabel weist TTGO nicht aus, bei dieser Bauart sind 45 bis 63 mm üblich. Die dritte Dämpfungsebene sind die 2,4 Zoll breiten Reifen.

Die zulässige Zuladung liegt bei 125 kg. Sie umfasst Fahrer, Kleidung und Gepäck, das Rad selbst zählt nicht hinein. Ein Ständer ist ab Werk montiert, Scheinwerfer und Rücklicht tragen ein E-Prüfzeichen.

TTGO gibt 165 bis 195 cm an. Es gibt eine Rahmengröße, angepasst wird über die Sattelhöhe von 870 bis 1.020 mm. Die Oberrohrlänge beträgt 610 mm, der Radstand 1.250 mm. Wer klar am unteren oder oberen Rand liegt, sollte die Maße vorher gegen das eigene Rad halten.

Ja. Der Motor leistet 250 W Nenndauerleistung und die Unterstützung endet bei 25 km/h. Damit gilt das Rad als Pedelec und braucht weder Versicherungskennzeichen noch Führerschein. Gefahren werden darf auf allen Radwegen.

Das Z3 hat den Nabenmotor mit Geschwindigkeitssensor und 720 Wh, das Z5 einen Mittelmotor mit 75 Nm, Drehmomentsensor, 9 Gänge und 648 Wh bei rund 400 € Aufpreis. Für flaches Pendeln mit viel Reichweite reicht das Z3, für hügelige Strecken und ein natürliches Fahrgefühl lohnt das Z5.